Liebe Personaler aus Alt Tucheband:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Alt Tucheband nicht vorenthalten.

Geschichte
14. bis 18. Jahrhundert

Alt Tucheband wurde erstmals in einer auf den 9. Mai 1336 datierten Urkunde erwähnt. Der Magistrat von Frankfurt (Oder) tauschte Reitwein und den See Piscenige gegen das halbe Dorf Alt Tucheband und das halbe Dorf Maatzinova mit dem Markgraf von Brandenburg Ludwig I.[3] 1355 wurden Henning und Otto von Haken als Besitzer der Ortschaft genannt, die anschließend von 1401 bis 1456 im Besitz des Bischofs von Lebus verblieb. Im Jahr 1456 erwarb die Familie von Schapelow, die von 1405 bis 1450 im Besitz von Hathenow war, bis dieses an den Johanniterorden ging, den Ort. 1487 kam Tucheband in den Besitz derer von Pfuel.[4]

Im Jahr 1601 lässt sich in Tucheband der Hexenprozess gegen Gertrud Paul nachweisen.

Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) und vor allem die Pestepidemie in den Jahren 1634 bis 1636, die in Tucheband und Umgebung ungefähr 12.000 Menschen das Leben kostete, brachten dem Ort schweren Schaden.

1663 wurde das Gut Tucheband von Maximilian von Schlieben, Kommendator der Johanniterkommende Lietzen gekauft. Ihm folgte sein Sohn Adam Georg von Schlieben, ebenfalls Kommendator in Lietzen nach. Tucheband kam schließlich durch die Heirat von dessen Tochter Agnes Juliane von Schlieben in den Besitz des Grafen Paul Anton von Kameke. 1797 wurde es an einen von Bornstaedt, Erb- und Gerichtsherrn auf Ehrenberg verkauft.

Im Jahr 1787 schloss der Bau der kürzesten Ost-West-Verbindung durch Preußen, die von Kleve nach Königsberg führte, Tucheband an die Heer- und Handelsstraße an.

19. und 20. Jahrhundert

1800 brannte der Ort einschließlich der Kirche bei einer Feuerkatastrophe fast vollständig nieder. 1814 erwarb Kommissionsrat Gilbert, der durch die Freigabe von Land zur Erbpacht das spätere Neu Tucheband begründete, das Gut. 1820 kaufte der Syndikus und spätere Bürgermeister von Berlin, Ludwig Wilhelm Rehfeld, das Gut, das letztmals 1896 den Besitzer wechselte, als es von der Familie Schmelzer erworben wurde.

Im Verlauf der Napoleonischen Kriege war Tucheband mehrfach von Einquartierungen und der damit verbundenen jeweiligen Plünderung des Dorfes betroffen. Der damalige Pfarrer Fleischfresser berichtete, dass im Vorlauf der Erstürmung der Küstriner Festung nicht nur das gesamte Kircheninventar, sondern auch sämtliche Leitern gestohlen wurden.

Der langsame wirtschaftliche Aufschwung ermöglichte den Wiederaufbau der Kirche als neogotischer Backsteinbau erst im Jahr 1862.
1864 wurden eine Ziegelei, eine Brennerei, eine Sirup- und Stärke- sowie eine Zuckerfabrik errichtet. 1911 wurde die Oderbruchbahn gebaut.

In den Jahren 1928 und 1929 erfolgte der Zusammenschluss des Gutes Hackenow mit Alt Tucheband.

Der Ort wurde am 5. Februar 1945 evakuiert und beim Angriff auf die Seelower Höhen im April 1945 fast vollständig zerstört.
Die Kirche blieb Ruine, 1996 wurde der Platz rund um die Ruine neu gestaltet.

Der Bruch des Oderdammes am 22. März 1947 ließ das Hochwasser bis auf rund 100 m vor das Ortsschild steigen, richtete aber an den Gebäuden keinen Schaden an.

Bau des Schweinestalls für die LPG Befreite Erde

Bei der Bodenreform von 1945 wurden über 650 ha Land an Kleinpächter, Umsiedler, Landarme und Landarbeiter verteilt, 1946 wurde ein Ortsverband der VdgB gegründet und 1952 die LPG Befreite Erde. 1955 wurde ein Wasserwerk zur Trinkwasserversorgung der umliegenden Orte errichtet.

1991 schloss sich Alt Tucheband der Verwaltungsgemeinschaft Golzow, ab 1992 dem Amt Golzow an.
Mit Wirkung vom 31. Dezember 2001 schlossen sich die Gemeinden Hathenow, Rathstock und Alt Tucheband im Rahmen der Gemeindegebietsreform des Landes Brandenburg freiwillig zur heutigen Gemeinde Alt Tucheband[5] zusammen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 1 213
1890 1 154
1910 738
1925 869
1933 767
1939 744
1946 640
1950 808
1964 850
1971 891
Jahr Einwohner
1981 735
1985 714
1989 687
1990 687
1991 670
1992 661
1993 656
1994 629
1995 629
1996 644
Jahr Einwohner
1997 656
1998 651
1999 652
2000 659
2001 1 015
2002 1 011
2003 1 015
2004 1 027
2005 1 026
2006 973
Jahr Einwohner
2007 936
2008 927
2009 914
2010 886
2011 846
2012 811
2013 790
2014 760
2015 766

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[6][7] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung besteht aus 10 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister.

Wählergruppe Großgemeinde Alt Tucheband: 5 Sitze
Wählergruppe Brandschutzgruppe Alt Tucheband: 3 Sitze
Wählergruppe Pro Zukunft Märkisch-Oderland: 1 Sitz
Einzelwahlvorschlag Dieter Pichi: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[8]

Bürgermeister

Detlef Baar (Wählergruppe Großgemeinde Alt Tucheband) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 86,4 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[9] gewählt.[10]

Wappen
Die Gemeinde führt weder Wappen noch Flagge.
Der Ortsteil Alt Tucheband führt das Wappen und die Flagge der ehemaligen Gemeinde Alt Tucheband als Ortsteilsymbole weiter. Das Wappen wurde am 17. Juni 1999 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein verbreiterter schrägrechter goldener Wellenbalken, belegt mit drei vierblättrigen grünen Kleeblättern.“[11]

Der Ortsteil Hathenow führt als Ortsteilsymbol ein Wappen mit folgender Beschreibung: „Drei goldene Ähren in rot und ein goldener Stern in blau geteilt durch zwei silberne Wellenlinien“.
Der Ortsteil Rathstock führt das Wappen der ehemaligen Gemeinde Rathstock als Ortsteilsymbol weiter. Das Wappen hat folgende Beschreibung: „In Silber über blauem Schildfuß zwei rote Pfähle überdeckt von einem blauen Balken“.

Wappen der Ortsteile

Alt Tucheband

Hathenow

Rathstock

Sehenswürdigkeiten
Hauptartikel: Liste der Baudenkmale in Alt Tucheband
Hauptartikel: Liste der Bodendenkmale in Alt Tucheband
Landhaus an der alten Heer- und Handelsstraße; geschlossen
Heimatstube Rathstock, Ausstellung über das Land Lebus, den Ursprung und die Entwicklung der Gemeinde Rathstock
Verkehr

Die Bundesstraßen B 1 (Seelow–Küstrin-Kietz) und B 112 (Manschnow–Frankfurt (Oder)) durchqueren das Gemeindegebiet.

Der nächstgelegene Bahnhof ist Golzow (Oderbruch) an der Bahnstrecke Berlin–Kostrzyn.

Belegangaben

↑ Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).

↑ Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Alt Tucheband

↑ Zentral- und Landesbibliothek Berlin-Sammlung Duncker: Reitwein (pdf, 225 kByte)

↑ Leopold von Ledebur: Adelslexikon der preussischen Monarchie.. Rauh, 1856, S. 196–197.

↑ Bildung der neuen Gemeinde Alt Tucheband Bekanntmachung des Ministeriums des Innern Vom 17. Oktober 2001. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 46, Potsdam, den 14. November 2001, S.779 PDF

Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland. S. 18–21.

Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7

↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014

↑ § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes

↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014

↑ Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg

Weblinks
 Commons: Alt Tucheband – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Seite über Alt Tucheband auf der Website des Amtes Golzow

Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland

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Waldsieversdorf |
Wriezen |
Zechin |
Zeschdorf

Normdaten (Geografikum): VIAF: 170247584

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alt_Tucheband&oldid=169767501“
Kategorien: Alt TuchebandGemeinde in BrandenburgOrt im Landkreis Märkisch-OderlandOrt im Land Lebus (Mark Brandenburg)Ersterwähnung 1336

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Diese Seite wurde zuletzt am 7. Oktober 2017 um 17:04 Uhr bearbeitet.
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