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Geschichte
Historischer Ortsplan von Altenkunstadt aus dem Jahr 1851
Bis zur Gemeindegründung

Die Geschichte von Altenkunstadt ist eng mit der Geschichte der Stadt Burgkunstadt verbunden. Unklar ist, ob sich die Nennung von „Kunestat“ im 9. Jahrhundert auf Burgkunstadt oder Altenkunstadt bezieht. Die katholische Kirche von Altenkunstadt wird zu den Urpfarreien Oberfrankens gezählt. Die Gründung erfolgte wohl kurz nach 800[2], und zwar in einem vorkarolingischen, das heißt auch wohl vorchristlichen Friedhof und gehört somit zum ältesten Siedlungsbereich Altenkunstadts. Die erste Siedlung Altenkunstadts ist am Fuße des Hügels, auf dem sich die Kirche befindet, zu vermuten. Die Bevölkerung war lange Zeit slawisch. Erst allmählich drangen die Franken in diesen Siedlungsraum ein.[3]

Erstmals erwähnt wurde der Ort als „Alten-Kunstadt“ im Jahr 1248.[2] Die Kirche aus dem Jahre 1537 hatte drei Vorgängerbauten. Lange Zeit war sie Wehrkirche; sie besaß einen Mauerring, der in Kriegszeiten zum Schutz und zur Verteidigung der Bevölkerung diente. Diese Mauer ist zum Teil noch erhalten. Mit ihrem Kilians-Patrozinium gehörte die Kirche zunächst zum Bistum Würzburg. 1336 wurde sie dem Kloster Langheim inkorporiert und besitzt seither das Marien-Patrozinium.[2] Die Oberhoheit lag nun beim Bischof von Bamberg. Bis zur Säkularisation 1803 kamen die Altenkunstädter Pfarrer aus dem Kloster Langheim, dem der Ort unterstand.[2]

Neben der Kirche befand sich jahrhundertelang das Haus des Messners (früher Kirchner). Dort stand auch die älteste Schule des Ortes, die vermutlich schon mit der Gründung der Kirche entstand. Da der Pfarrer wegen der ursprünglichen Größe seines Pfarrsprengels (ca. 800 Quadratkilometer) den Unterricht kaum selbst bewältigen konnte, wurde das Amt des Lehrers auf den Kirchner übertragen. Die älteste Nachricht hierüber stammt aus dem Jahre 1458, von 1517 ist eine Gebührenordnung der Schule erhalten. Im Wesentlichen diente die Schule in den Anfängen zur Ausbildung der Jungen im Ministrantendienst und im Chorgesang, nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1802 wurde in diesem Gebäude die Volksschule eingerichtet. 1854 wurde das Haus abgerissen und die Schule in das heutige Rathaus verlegt.[3]

Altenkunstadt gehörte Jahrhunderte lang zum Hochstift Bamberg und ab 1500 auch zum Fränkischen Reichskreis. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Im Zuge dieser Gemeindereform kamen Woffendorf und Baiersdorf zur Gemeinde Altenkunstadt hinzu.[2] Die Industrialisierung begann Mitte des 19. Jahrhunderts.[2]

Geschichte der Juden in Altenkunstadt

 Die Pfarrer von Altenkunstadt:[4]

Eustach Trost, 1797 bis 1819, letzter Konventuale von Langheim
Norbert Benkert, 1821 bis 1834
Josef Lederer, 1834 bis 1838
J. Georg Klockard, 1839 bis 1854
Jakob Rabs, 1854 bis 1867
Franz Martin, 1881 bis 1892
Heinrich Birner, September bis Oktober 1892
J. Baptist Hager, 1900 bis 1911
Johann Quinger, 1914 bis 1953 (* 17. Februar 1874 in Eggenbach, † 14. März 1953 in Altenkunstadt, Gemeinderat und Kammerer)
Georg Lang, 1953 bis 1969 (* 24. Mai 1903 in Regen, † 16. Juli 1976 in Altenkunstadt, Gemeinderat und Kammerer)

Im Ort war seit langem eine große Zahl jüdischer Familien ansässig. Mitte des 19. Jahrhunderts bildeten sie fast die Hälfte der Einwohnerschaft. Entsprechend groß war der Friedhof, den sich die jüdische Gemeinden in Burgkunstadt anlegten und der über 2000 Grabsteine enthält. Die Synagoge aus dem Jahr 1726, wahrscheinlich beim Novemberpogrom 1938 geplündert, wurde nach einer mehrjährigen Nutzung als Lagerraum für das Wasserwerk der Gemeinde 1989 bis 1993 umfassend restauriert und als Museum und Begegnungsstätte eingerichtet. Auf der ehemaligen Frauenempore erinnert eine Dauerausstellung an die Geschichte der Juden im oberen Maintal.[5]

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurde ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Pfaffendorf eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Zeublitz hinzu.[6] Maineck folgte am 1. Januar 1974. Strössendorf wurde am 1. Januar 1975 eingemeindet. Mit der Eingliederung Burkheims wurde am 1. Januar 1977 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.[7]

Einwohnerentwicklung

Jahr 1840[8] 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 1317 4215 4536 4766 5014 5545 5649 5612 5393 5380

Von den 5618 Einwohnern am 31. Dezember 2014 (mit Zweitwohnsitzen) waren 3327 katholisch, 1550 evangelisch und 741 anderen Glaubens oder konfessionslos.[9]

Politik
Gemeinderat

Kommunalwahl 2014 Stimmverteilung[10]

 %3020100

29,7022,4714,859,659,225,314,424,38

CSUJWUFBOSPDFWGSBJBGrüneVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:z Wahlbeteiligung: 70,21 %
Stimmberechtigte: 4.484
Wähler: 3.148
Ungültige Stimmen: 95
Gültige Stimmen: 56.061

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:[11]

CSU 6 Sitze
SPD 2 Sitze
Grüne 1 Sitz
Junge-Wähler-Union (JWU) 4 Sitze
Freie Bürger der Ortsteile (FBO) 3 Sitze
Freie Wählergemeinschaft (FWG) 2 Sitze
Soziale Bürger (SB) 1 Sitz
Junge Bürger (JB) 1 Sitz

Außerdem gehört dem Gemeinderat der Bürgermeister an.

Bürgermeister

Bürgermeister ist Robert Hümmer (CSU). Er wurde bei der Kommunalwahl nach einer Stichwahl am 30. März 2014 bei einer Wahlbeteiligung von 68,02 % mit 51,92 % der gültigen Stimmen gewählt.[12]

Wappen

Das heutige Gemeindewappen wurde am 7. August 1957 mit ministerieller Zustimmung eingeführt.[13] Die Blasonierung lautet: „Gespalten von Silber und Blau; vorne zwei blaue Balken, überdeckt mit einem schräglinken roten Wellenbalken; hinten ein goldener Kelch mit daraus wachsendem goldenem Abtsstab.“ Durch diese beiden Elemente wird die politische Zugehörigkeit Altenkunstadts widergespiegelt.[14] In der vorderen Hälfte des Wappens ist das Stammwappen der jahrhundertelang im Ort begüterten Marschälken von Kunstadt zu sehen.[14] Die hintere Hälfte ist an das Wappen des Klosters Langheim angelehnt, das von 1336 bis 1803 über erheblichen Grundbesitz in Altenkunstadt verfügte und das örtliche Kirchenpatronat innehatte.[14]

Städtepartnerschaften
Frankreich Frankreich: Seit 2006 unterhält die Gemeinde zusammen mit der Nachbarstadt Weismain eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Quéven in der Bretagne.
Pfarrhof und katholische Kirche
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Der Pfarrhof wurde 1784 im fränkischen Barock errichtet. Der zweiläufige Treppenaufgang ist zeittypisch verziert. Der Scheitelstein im Türsturz verweist darauf, dass Pfarrer Erasmus Zillig das Gebäude aufführen ließ. Der Seitenflügel des Pfarrhofes entstand 1802/03. Seine Fundamente ruhen zum Teil auf der alten Umfassungsmauer des Kirchenareals. Bis 1854 war der Pfarrhof mit dem gegenüberliegenden Kirchnerhaus mit einem Torbogen verbunden, der den Kirchenbezirk abschloss.[15]
Die katholische Kirche aus dem Jahre 1537
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Altenkunstadt
Musik

Der Musikverein Altenkunstadt e. V. wurde im Jahr 1970 gegründet. Derzeit stellen 25 aktive Musiker und Musikerinnen ihr Können unter Beweis.

Stolpersteine
Hauptartikel: Liste der Stolpersteine in Altenkunstadt
Rettungsorganisationen

In der Gemeinde obliegt der Einsatz bei Brand- und Katastrophenfällen der Stützpunktfeuerwehr Altenkunstadt mit den dazugehörenden Ortsteilfeuerwehren. Die Freiwillige Feuerwehr besteht seit über 130 Jahren.

Wirtschaft und Infrastruktur

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 578 und im Bereich Handel und Verkehr 1648 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2282. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es drei, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 76 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1273 Hektar. Davon waren 875 Hektar Ackerfläche und 394 Hektar Dauergrünfläche. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4.067.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1.416.000 Euro.

Altenkunstadt (vorne) und Burgkunstadt (im Hintergrund) vom Großen Kordigast (536 m) aus
Ansässige Unternehmen

Bekannte Unternehmen sind der Plüschtierhersteller NICI, die Brauerei Leikeim sowie der Baur Versand.

Bildung

In Altenkunstadt gibt es zwei Kindertagesstätten, eine Grundschule und eine Mittelschule.

Söhne und Töchter
Wolfgang Mack (1808–1883), deutscher Chirurg und Stifter
Jacob Hirsch (1874–1955), deutsch-schweizerischer Numismatiker, Archäologe und Kunsthändler
Alfred Nikolaus Witt (1914–1999), Orthopäde und Chirurg, Hochschullehrer in Berlin und München
Josef Seiz (1934–2010), deutscher Tischtennisspieler