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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Altenmedingen nicht vorenthalten.

Geschichte

Von 1162 stammt die erste urkundliche Bezeichnung und Erwähnung des Dorfes Altenmedingen. Heinrich der Löwe verlieh damals dem Propst und dem Domkapitel von Ratzeburg 27 Mark vom Zoll der Stadt Lübeck. Als Zeugen haben diese Urkunde 24 Kirchenfürsten und Nobile (Adelige), 24 Ministeriale und darunter an 13. Stelle Otto von Medinghe unterschrieben.

Dass schon sehr früh eine Kirche in Altenmedingen bestanden hat, bezeugt eine Urkunde aus dem Jahr 1200. Es handelt sich um eine Verkaufsakte zwischen Ritter Otto II. von Meding, mit Zustimmung seiner Frau, seiner Brüder und Söhne, und der Kirche in dem Dorfe Bodendorp zu dem Preis von 10 Hamburgischer Denare. In dieser Zeit beginnt die wirkliche Geschichte der Dörfer der Gegend, die eng mit der Familie von Meding verbunden ist. Lyßmann, der 1713 bis 1721 Pastor in Altenmedingen gewesen ist, hat in seiner „Historischen Nachricht des Klosters Meding“ dessen Entstehung beschrieben:

Der Laienbruder Johannes aus einem ungenannten Zisterzienserkloster machte sich mit den vier Nonnen Clementa, Floria, Anthonia und Zacharia auf den Weg, um, einem göttlichen Befehl folgend, irgendwo ein neues Kloster zu gründen. Die wechselvolle Geschichte führte sie über Redekestorp nach Plate, wo Johannes starb. Durch Vermittlung des Abtes von Rastede gelangten sie nach Bohndorf (1237), wo sie ihren ersten Propst Helmeke wählten und von den Rittern zu Meding unterstützt wurden.

Als Helmeke am 10. Dezember 1240 auf dem Wege von Medingen nach Bohndorf durch Wenden getötet wurde, machten die Ritter von Medingen als Gerichtsherren die Mörder mit allen ihren Nachkommen zu Leibeigenen des Klosters.
Nach dem Tod des Johannes unterstützte die Frau des Herrn Gebhardi jun. von Meding die vier Nonnen und bedrängte ihren Mann, der dem Kloster vorerst den Zehnten von Eddelstorf überließ. 1241 schenkte er ihnen nebst einer beträchtlichen Summe Geldes auch eine wüste Hofstätte in Altenmedingen nebst allen dazugehörenden liegenden Gütern.

Von nun an nahm der Wohlstand des Klosters durch Schenkungen und Käufe schnell zu. Erwähnt wurden die Dörfer der Gegend erstmals in Schenkungsurkunden, die den Dorfzehnten oder das Besitzrecht betreffen. Der Ritterstand hatte seine Blütezeit damals erreicht und die adeligen Herren gaben häufig ihre Besitzrechte an die Klöster ab. Wieder andere, um das Heil ihrer Seele besorgt, vermachten den Klöstern Schenkungen.

Einer der bekanntesten Altenmedinger dürfte der 1728 hier geborene spätere Hamburger Professor Johann Georg Büsch sein, der sich u. a. 1788 um die Armenversorgung verdient machte.

Windmühlenberg

Der Raum Altenmedingen/Eddelstorf und seine Umgebung liegen abseits der großen Nord-Süd-Verbindungslinien, sie sind aber seit urgeschichtlichen Zeiten ein bevorzugter Siedlungsplatz gewesen. Auf dem Windmühlenberg in Altenmedingen hat sich ein Teil der älteren Siedlungsgeschichte erhalten. Lange Zeit war es für die Kinder ein Zeitvertreib, zum Windmühlenberg zu gehen und sich dort Vasen und Schädel auszugraben, um sie dann zu zerschlagen.

Königsgräber von Haaßel

Die ältesten Funde dieses Raumes stammen aus dem Neolithikum (Jungsteinzeit) von 3500 v. Chr. Allgemein bekannt sind aus dieser Zeit die „Königsgräber“ bei Haaßel. Es ist der Rest einer megalithischen Nekropole, die sich einst von Haaßel über Niendorf I bis Secklendorf hinzog.
Es sind Großsteingräber mit Grabkammern, die von einer Steinsetzung eingeschlossen sind. Die Steine der Umgrenzung sind Findlinge mit einer glatten Seite, wohl Gletscherschliff. Der etwa einen Meter über dem Niveau der Umgebung liegende Innenraum war mit Erde gefüllt. Daher stammt der Name Hünenbetten.

Aus der gleichen Zeit sind die Altenmedinger Kleingräber des Windmühlenberges erhalten, die kaum die Länge einer Bestattung haben und mit gespaltenen Steinen eingefasst sind. Die Datierung dieser Gräber für die Steinzeit war deshalb möglich, weil einmal die Nord-Süd-Richtung, zum anderen die Beigabengefäße und sonstigen Keramikreste dies bewiesen. Dabei ergab sich, dass auf dem Windmühlenberg zwei verschiedene Gruppen parallel oder nacheinander ihre Toten bestattet haben und sicherlich in der Nähe gewohnt haben müssen: Tiefstichkeramiker und Schnurkeramiker.

Da Gefäßreste von beiden Gruppen auf demselben Bestattungsplatz gefunden worden sind, kann mit einiger Sicherheit angenommen werden, dass beide Gruppen hier friedlich nebeneinander gelebt haben.

Aus der anschließenden Bronzezeit stammen noch einige Hügelgräber in der Feldmark (zum Beispiel Reisenmoor). Einige steinerne Speerspitzen und ein kleines Steinbeil, die noch in der Bronzezeit gebräuchlich waren, sind in der südlichen Feldmark Altenmedingen gefunden worden.

Über den Eddelstorfer Dorfbereich zieht sich eine Siedlungsschicht, die Reste aus der Zeit von 500 bis 600 v. Chr. enthält und eine kontinuierliche Besiedlung bestätigt. Besonders stark ist die Ripdorfzeit, 300 bis 150 v. Chr., vertreten. Aus dieser Zeit sind umfangreiche Keramikfunde vorhanden.

Spätestens um 600 nach Christus muss der Windmühlenberg in Altenmedingen als Siedlungsplatz aufgegeben und das Dorf Altenmedingen an seiner jetzigen Stelle errichtet worden sein. Die ältesten Gräber werden nach ihren Broschen in die Merowingerzeit ab 650 n. Chr. datiert. Alle Gräber sind West-Ost-Gräber, was als Ausdruck einer christlichen Grundhaltung angesehen werden kann.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Aljarn, Bohndorf, Bostelwiebeck, Eddelstorf, Secklendorf und Vorwerk eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung
1961: 1821 Einwohner (ohne die späteren Eingemeindungen 692 Einwohner)[2]
1970: 1609 Einwohner (ohne die späteren Eingemeindungen 648 Einwohner)[2]
2002: 1634 Einwohner
2003: 1630 Einwohner
2005: 1573 Einwohner
2011: 1541 Einwohner
Ortsname

Frühere Ortsnamen von Altenmedingen waren in den Jahren 1162 Altenmedingen und 1162 Medinge. Der Name entstand 1336 durch Umbenennung des dort befindlichen Dorfes Zellensen. Bei der Gründung des Klosters in Zellensen an der Ilmenau wurde dieser Ort nach der Familie Medingen genannt. Am ehesten aus dem mittelniederdeutschen „mede, mäde, mädland“ für „Wiese“, mit „ing“ gebildet. Der Name steht daher wohl für „Wiesenort“. [3]

Politik
Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Altenmedingen setzt sich aus elf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

CDU SPD Grüne FDP WGS FWG EBW Gesamt
2011 4 (36,1 %) 2 (23,1 %) 1 (10,0 %) 1 (6,8 %) 1 (8,0 %) 2 (15,1 %) 0 11 Sitze [4]

Letzte Kommunalwahl am 11. September 2011

Bürgermeister/Verwaltung

Bürgermeister ist Werner Marquard (CDU). Die Gemeindeverwaltung befindet sich in der Hauptstraße 1 A, 29575 Altenmedingen.

Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmale in Altenmedingen
Persönlichkeiten
Johann Georg Büsch (1728–1800), Pädagoge und Publizist, geboren in Altenmedingen
Christian von Seebach (1793–1865), Forstmann, geboren in Reisenmoor
Literatur
Eberhard Behnke: Die Familien und Einwohner des Kirchspiels Altenmedingen: Ortsfamilienbuch 1713-1920 zu den Orten Aljarn, Altenmedingen, Bohndorf, Bostelwiebeck, Eddelstorf, Haaßel und Vorwerk. Uelzen: Museums- und Heimatverein des Kreises Uelzen 2014 (= Quellen und Darstellungen zur Geschichte von Stadt und Kreis Uelzen 14), ISBN 978-3-929864-27-4.