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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Arberg nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Auf der Gemarkung von Arberg konnten Spuren von keltischen, römischen und germanischen Altsiedlungen nachgewiesen werden. Auf der Gemarkung von Großlellenfeld wurden zwei gut erhaltene Keltenschanzen (Viereckschanzen) festgestellt. 1892/93 untersuchte Wilhelm Kohl als „Streckenkommissar“ im Auftrage der Reichs-Limeskommission die ORL-Strecke 14 des im Volksmund als „Teufelsmauer“ bezeichneten Raetischen Limes von der württembergischen Grenze bis nach Lellenfeld. Er ließ unter anderem die Reste des Wachturms Wp 14/41 freilegen. Dem Streckenkommissar Heinrich Eidam gelang es 1893 im Wald bei Kleinlellenfeld, die verschiedenartige Baumerkmale des Limes in ihrer Bauabfolge nachweisen.[3]

Arberg war der Sitz der 1229 erstmals urkundlich erwähnten Eichstätter Erbschenken. siehe auch:Burg Arberg Zwischen 1319 und 1512 erwarb das Hochstift Eichstätt alle Besitzungen in Arberg und richtete dort 1602 ein Pfleg- und Kastenamt ein. Ab 1500 gehörte Arberg zum Fränkischen Reichskreis. 1454 wurde der Ort erstmals Markt genannt.

Während der Hexenverfolgung im Hochstift Eichstätt wurden mindestens vier Frauen aus Arberg wegen Hexerei verhaftet. Zwei von ihnen wurden wieder freigelassen (Anna Schmelz 1590, Anna Spindlerin vor 1620) während Apollonia Hartliebin 1616 und Anna Gölderin aus Großlellenfeld am 24. September 1627 hingerichtet wurden.[4]

Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort wie weite Teile Frankens zu Bayern (Siehe auch Geschichte Frankens).[5] Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1971 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Kemmathen und Mörsach nach Arberg eingemeindet. Der Ort Waffenmühle, der bisher zur Gemeinde Wiesethbruck gehörte, kam am 1. Oktober 1971 bei der Auflösung dieser Gemeinde nach Arberg.[6] Lellenfeld wurden im Jahr 1978 nach Arberg eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Arberg

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2015
Einwohner 600 721 717 724 715 741 714 742 748 773 736 758 778 765 720 764 802 753 1022 976 965 1034 2007 2273 2288 2278
Häuser[7] 166 133 149 157 154 159 174 207 569 732
Quelle [8] [9] [10] [11] [10] [12] [10] [10] [13] [10] [10] [14] [10] [10] [10] [15] [10] [10] [10] [16] [17] [18] [19] [20] [20]

Ort Arberg

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 538 648 724 670 667 673 684 892 903 963 960
Häuser[7] 155 122 145 142 145 160 196 279
Quelle [8] [9] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19]

Religion

Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Blasius (Arberg) gepfarrt, die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession nach Marienmünster (Königshofen an der Heide).

Politik
Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 14 Mitglieder.

CSU/Freie Wähler 6 Sitze
Freie Wählergemeinschaft Lellenfeld 5 Sitze
Unabhängige Wählergemeinschaft 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Bürgermeister

Bei den Bürgermeisterwahlen vom 2. März 2008 im Landkreis Ansbach wurde Jürgen Nägelein mit 80,18 Prozent zum Bürgermeister von Arberg gewählt.

Wappen

Das Wappen des Marktes Arberg zeigt in Rot auf grünem Dreiberg stehend ein linksgewendeter, flugbereiter goldener Adler, dem ein aufrechter silberner Bischofsstab hinterlegt ist.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater

Die Kabarettscheune ist eine lokale Kleinkunstbühne in Georgenhaag mit rund 60 Plätzen.

Museen

In Mörsach befindet sich das Kunstatelier Zimmermann. Es widmet sich der zeitgenössischen Kunst.

Bauwerke
Torhaus in Arberg
Arberg ist reich an Baudenkmälern. Die Ortsbefestigung wurde um 1300 angelegt und im 14. und 15. Jahrhundert verstärkt. Zu ihr gehört der historische Torturm am Marktplatz mit Wappenstein von 1531. 1735 wurde er von Gabriel de Gabrieli zum zweigeschossigen Torhaus mit Mansarddach umgebaut. Der Baubestand der St.-Blasius-Kirche hat einen Kern aus dem 13. Jahrhundert mit spätgotischen Veränderungen. Der Neubau des Giovanni Battista Camessina von 1709/10 wurde 1936/37 von Friedrich Ferdinand Haindl erweitert. Die dreischiffige Kirche erhielt 1792 eine neue Weißdecke von Maurermeister Lorenz Antdrit (Arberg) und Anton Leitner unter der Leitung von Salles. Sie ist mit wertvollen Fresken, Holzfiguren und Grabdenkmälern ausgestattet. Des Weiteren gibt es die Friedhofskirche Zum Heiligen Kreuz (1586) und mehrere Kapellen.
In Eybburg befindet sich eine alte Schlossanlage mit Hauskapelle (Privatbesitz).
In Georgenhaag steht die St.-Georgs-Kirche.
Die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Großlellenfeld ist eine ehemalige Wehrkirche. Um 1300 wurde eine gotische Vorkirche mit älterer Friedhofsbefestigung erbaut. Zwischen 1446 und 1500 entstand der Neubau der spätgotischen Kirche innerhalb der erweiterten Friedhofsbefestigung. Im Jahr 1610 erhielt der gotische Kirchturm nach Blitzschlag ein Kuppeldach. Zur neugotischen Ausstattung der Kirche von 1881/82 kamen eine barocke Kanzel von 1743 (wurde 1806 aus dem Kloster Rebdorf angekauft) und eine Bittnerorgel von 1856 (wurde aus der Frauenkirche Nürnberg angekauft) hinzu.
Die katholische Kirche St. Antonius in Mörsach ist eine gotische Kirche mit wertvollem Ottilienaltar.
Die Gemeindeteil Goldbühl, Gothendorf, Kemmathen, Oberschönau und Waffenmühle verfügen über eigene Ortskapellen.
Auf einer Länge von drei Kilometern verläuft der Raetische Limes, seit 2005 UNESCO-Welterbe, durch das Gemeindegebiet. Das archäologische Geländedenkmal ist ein gesetzlich geschütztes Bodendenkmal im Sinne des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG). Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind erlaubnispflichtig, Zufallsfunde sind den Denkmalbehörden anzuzeigen.[21]
Ein 109 Meter hoher Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG aus Stahlbeton bei diesen Koordinaten: 49° 8′ 17,2″ N, 10° 36′ 36,3″ O49.13810277777810.610083333333.
Baudenkmäler

→ Liste der Baudenkmäler in Arberg

Parks
In Gothendorf gibt es ein Rotwildgehege.
Wirtschaft und Infrastruktur
Öffentliche Einrichtungen

Die Erholungsanlage Arberg-Mörsach ist eine Freizeiteinrichtung am Zuleiter zum Altmühlsee.

Bildung

In Arberg befindet sich eine Grund- und Hauptschule sowie ein Kindergarten, in Großlellenfeld eine Grundschule und ein Kindergarten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Gabriel von Eyb (1455–1535), Fürstbischof von Eichstätt 1496–1535; seit 1995 erinnert eine Bronzestatue der Marktgemeinde an ihn.
Franz Ludwig Schenk von Castell (1671–1736), war der 64. Bischof des Bistums Eichstätt und Fürstbischof des Hochstifts Eichstätt
Volpert Motzel (1604–1662)
Kreszentia Hummel (1907–2002)
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Ahrberg. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 26–33 (Digitalisat). 
Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 15–21. 
Weblinks
 Commons: Arberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Karte von Markt Arberg auf dem BayernAtlas
Offizielle Homepage
Eintrag zum Wappen von Arberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Arberg: Amtliche Statistik des LfStat
Arberg auf fraenkisches-seenland.de