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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Aulendorf nicht vorenthalten.

Geschichte
Schloss Aulendorf, Gemälde von Albert Emil Kirchner, 1860
Bahnhof um 1900
Aulendorf bis 1950

Aulendorf wurde im 10. Jahrhundert als Aligedorf erstmals urkundlich erwähnt. Zunächst war es welfischer Besitz, dann staufisch, dann unter den Grafen von Königsegg-Aulendorf, ab 12. Juli 1806 württembergisch. 1682 erhielt Aulendorf Marktrechte. Im Königreich Württemberg gehörte der Ort zum Oberamt Waldsee.

Seit dem 26. Mai 1849 liegt Aulendorf an der Bahnstrecke Biberach–Friedrichshafen, die durch die Verlängerung bis Ulm am 1. Juni 1850 und den Lückenschluss Ulm-Geislingen am 29. Juni 1850 Anschluss an das württembergische Eisenbahnnetz erhielt. Mit Inbetriebnahme der Württembergischen Allgäubahn am 25. Juli 1869 wurde Aulendorf zum Eisenbahnknotenpunkt. Die Lokstation Aulendorf, die bis 1910 noch mit Torf befeuerte Lokomotiven zum Einsatz vorbereitete, wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Bahnbetriebswerk erweitert.

Im Jahr 1950 wurde Aulendorf zur Stadt erhoben.

Eingemeindungen

Am 1. Februar 1972 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Blönried, Tannhausen und Zollenreute nach Aulendorf eingemeindet.[3]

Religionen

In Aulendorf bestehen sowohl eine römisch-katholische als auch eine evangelische Kirchengemeinde (Kirchengemeinde Aulendorf). Die Steyler Missionare betreiben in Blönried das Studienkolleg St. Johann Blönried. Zudem ist auch die neuapostolische Kirche in der Stadt vertreten.

Politik

Kommunalwahl 2014

 %50403020100

42,1 %28,7 %12,5 %16,8 %

CDUBUSFWSPD
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   4   2   0  -2  -4

-1,9 %p
+2,6 %p-3,0 %p+2,3 %p
CDUBUSFWSPD
Schlossplatz mit Maibaum neben der Sparkasse Aulendorf
Gemeinderat

Der Gemeinderat hat nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 14 Gemeinderatssitze, die wie folgt auf die einzelnen Parteien und Listen verteilt sind:[4]:

CDU 6 Sitze
BUS 4 Sitze
FWV 2 Sitze
SPD 2 Sitze

BUS = Bündnis für Umwelt und Soziales

Die Sitzverteilung blieb gegenüber der vorigen Wahlperiode unverändert.

Bürgermeister
1954–1968: August Kink
1968–1988: Heinz Lang (CDU)
1988–2004: Johannes Heinzler (CDU)
2004–2008: Georg Eickhoff (CDU)
2008–2008: Matthias Burth (parteilos)

Georg Eickhoff (CDU) erklärte am 27. Mai 2008 überraschend seinen Rücktritt.[5] Seit 1. Oktober 2008 ist der am 31. August 2008 gewählte parteilose Matthias Burth im Amt, der zuvor Kämmerer in Talheim war. Für die Zeit von Juni bis Oktober wurde Edgar Schaz, Fraktionschef der Freien Wähler im Kreistag Ravensburg, vom Gemeinderat als Amtsverweser bestellt.

Verschuldung

Die Stadt Aulendorf hatte 2008 bei 10.000 Einwohnern rund 64 Millionen Euro Schulden. Sie war damit die am höchsten verschuldete Gemeinde in Baden-Württemberg. Die Schulden rühren vor allem aus einer verfehlten Kurpolitik in den 1990er Jahren und städtischer Misswirtschaft.

Die unter Bürgermeister Johannes Heinzler (CDU, 1988–2004) errichteten Kurkliniken samt Thermalbad konnten von Anfang an nicht profitabel betrieben werden. Die anfallenden Defizite wurden durch die Stadt gedeckt. Durch fehlende Jahresabschlüsse, gefälschte Verträge und Buchungstricks konnte man die Finanzprobleme gegenüber den Aufsichtsbehörden jahrelang vertuschen.[6] Ende 2004 betrug der offizielle Schuldenstand Aulendorfs 20 Millionen Euro.[7]
Heinzler wurde 2008 vom Amtsgericht Bad Waldsee wegen Untreue zu einer Geldstrafe verurteilt. Er hatte städtische Grundstücke unter Wert verkauft.[8]

Der Bürgermeister von 2004 bis 2008, Georg Eickhoff (CDU), privatisierte die Klinik und das Altenheim. Außerdem legte er ein Haushaltssicherungskonzept vor, das die Schließung von Ortschaftsverwaltungen, Streichung von Vereinszuschüssen, Einführung von Hallengebühren und Einsparungen bei Reinigungsleistungen vorsah. Dennoch stieg die Schuldenlast unter seiner Ägide auf 64 Millionen Euro an. 6 Millionen Euro gingen der Stadt verloren, weil sie Kanal- und Klärbeiträge bei Hauseigentümern nicht erhob.[9]
Eickhoff warf dem Landrat des Landkreises Ravensburg Kurt Widmaier vor, in den Jahren während der Amtszeit seines Vorgängers seine Aufsichtspflicht gegenüber der Gemeinde verletzt zu haben und damit eine Mitschuld an dem Schuldenberg in Aulendorf zu haben.[10] Der Gemeinderat beschloss am 27. Dezember 2007, das Land Baden-Württemberg als Rechtsaufsicht des Landkreises Ravensburg auf 22,3 Millionen Euro zu verklagen. Die Klage wurde am 25. August 2008 vom Gemeinderat zurückgezogen.[11]

Die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) kam im Juni 2008 zu dem Schluss, dass sich die Stadt alleine nicht mehr des Schuldenberges entledigen kann. Sie machte eine intransparente Darstellung der tatsächlichen Finanzkraft, fehlendes Gegensteuern und Mängel in der Aufbau- und Ablauforganisation der Verwaltung zum Vorwurf.[12] Bürgermeister Eickhoff trat kurz vor der Übergabe des GPA-Berichts von seinem Amt zurück.

Im Jahr 2009 beschloss der baden-württembergische Ministerrat ein Maßnahmenpaket, das bei gleichzeitigen drastischen Einsparungen der Stadt Aulendorf finanzielle Hilfen in Höhe von 39,2 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 vorsieht.[13][14] Aulendorf ist die einzige Stadt in Baden-Württemberg, die finanzielle Zuwendungen vom Land erhält.[9]

Aktuell (2014) liegt Aulendorf bei der Schuldentilgung über den Zielvorgaben des mit dem Land Baden-Württemberg geschlossenen Finanzhilfevertrags. Die Gesamtverschuldung liegt nur noch bei knapp 24 Millionen Euro. Die Schuldenlast wurde von 2010 bis 2014 um rund 34 Millionen gesenkt. Bis der Finanzhilfevertrag mit dem Land 2016 ausläuft, stehen noch 3,23 Millionen Euro zur Tilgung an.[15]

Gedenktafel zum 40-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Conches
Wappen

Blasonierung: „Unter von Rot und Gold balkenweise linksgerautetem Schildhaupt in Gold ein einfach geflügeltes, rotierendes schwarzes Rad mit goldener Felge und Nabe.“

Wappenerklärung: Im Schildhaupt nimmt das Wappen Bezug auf das rot-golden gerautete Wappen der Reichsgrafen zu Königsegg-Aulendorf, der ehemaligen Besitzer von Aulendorf. Das geflügelte Rad steht für Hermes aus der griechischen bzw. Mercurius aus der römischen Mythologie. Er ist der Götterbote und symbolisiert die Verbindung, den Warenaustausch, den Handel. Das Rad verdeutlicht die Bedeutung, die Aulendorf als Bahnknotenpunkt besitzt bzw. in früheren autolosen Zeiten besaß.

Patenschaften

Von 1969 bis 2005 übernahm Aulendorf die Patenschaft für das U-Boot U 12 der Bundesmarine. Zuvor hatte es auch schon 1967/68 die Patenschaft über das Binnenminensuchboot Holnis. Auf Grund dieser Patenschaften entstand in Aulendorf der Marinechor.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Aulendorf unterhält seit 1960 eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Conches-en-Ouche in der Normandie.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Aulendorf liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße und der Schwäbischen Bäderstraße, die beide an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen.

Museen
Das Schlossmuseum Aulendorf, eine Außenstelle des Landesmuseums Württemberg, zeigt im Schloss Aulendorf die „Kunst des Klassizismus“ und „Altes Spielzeug“ wie Puppenstuben, Eisenbahnen, Lehr- und Blechspielzeug.
Das Bürgermuseum im Alten Kino präsentiert einen Rundgang durch die Stadtgeschichte.
Bauwerke
Die katholische Pfarrkirche St. Martin enthält Ausstattungsstücke aus allen Epochen von der Gotik bis zum Klassizismus, darunter einen Dreikönigsaltar von 1515 und die Grablege der Grafen von Königsegg (mit Renaissance-Epitaph von 1606).
Das Schloss Aulendorf vereinigt fünf Stilepochen: Sie ruht auf Resten einer Burganlage aus dem beginnenden 13. Jahrhundert. Das dreigeschossige Fachwerkwohnhaus von 1480 erhielt im 16. Jahrhundert einen Ausbau zur spätgotischen Wohnburg. Im 18. Jahrhundert wurde es zum repräsentativen Schloss umgewandelt.
Denkmäler

Vom 18. März 1978 bis zum 19. Mai 2010 stand die 50 1650 als Denkmallok vor dem Bahnhof.[16] Jetzt gehört sie der Stiftung Historischer Eisenbahnpark Niederrhein.

Bis 1999 führte eine kleine Gartenbahn um die Museumslok herum. Während ein Teil der Gleise noch immer liegen, ist die Gartenbahn nach Kürnbach umgezogen, da ein Teil der Fläche für einen Straßenneubau benötigt wurde. Rund um Aulendorf und seine Teilorte und Weiler gibt es 137 Kleindenkmale.

Regelmäßige Veranstaltungen
Eckhexen der Narrenzunft Aulendorf

Aulendorf ist eine Hochburg der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Treibende Kraft ist die Narrenzunft Aulendorf mit den Narrenfiguren Eckhexe (seit den späten 1930er Jahren), Schnörkele und Fetzle sowie dem Figurenpaar Tschore und Rätsch.

Des Weiteren gibt es auch noch Zünfte in den Teilorten von Aulendorf:

Zollenreute: Narrenzunft Zollenreute-Schindelbach mit den Figuren Schindelbachgeist und Schussennarr
Steinenbach: Narrenzunft Stoinabacher Bobbele

Das Schloss- und Kinderfest findet jährlich am 3. Augustwochenende statt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Bahnhof Aulendorf im Jahre 2011 mit Zügen dreier verschiedener Gesellschaften

Aulendorfs Entwicklung wurde wesentlich von der Eisenbahn beeinflusst. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte es sich zu einer Eisenbahnstadt. Noch heute ist der Bahnhof Aulendorf ein Eisenbahnknotenpunkt von regionaler Bedeutung. In Aulendorf treffen sich drei Eisenbahnstrecken:

die Württembergische Südbahn: Ulm–Biberach an der Riß–Aulendorf–Ravensburg bis nach Friedrichshafen und Lindau (Bodensee)
die Württembergische Allgäubahn: Aulendorf–Bad Waldsee–Kißlegg–Hergatz
die Bahnstrecke Herbertingen–Aulendorf auf der auch die Hohenzollerische Landesbahn verkehrt.

An Sonn- und Feiertagen zwischen Mai und Oktober verkehrt der „3-Löwen-Takt Radexpress Oberschwaben“ von Aulendorf aus nach Bad Wurzach oder Pfullendorf.

Die Stadt ist mit einigen Buslinien u. a. mit Altshausen, Bad Waldsee und Ravensburg verbunden und gehört sowohl dem Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) als auch dem Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) an.

Unternehmen
Lanz-Schlepper von 1956
HELA Traktorenfabrik: Die von Hermann Lanz 1914 begründete Traktorenfabrik (HELA Diesel) machte Aulendorf überregional bekannt. Sie ging 1983 in Konkurs.
Albrecht GmbH: Albrecht wurde 1946 von dem Pharma-Kaufmann Albert Albrecht gegründet und versorgt Tierärzte mit veterinärmedizinischen Erzeugnissen. Seit Mai 2012 gehört die Albrecht GmbH zur börsennotierten, britischen Dechra Pharmaceuticals plc.[17]
Zollern GmbH und Co. KG: Die Fürstlich-Hohenzollernschen Hüttenwerke Laucherthal haben ein Zweigwerk in Aulendorf. Dort werden Maschinenbauteile gefertigt.
Carthago Reisemobilbau GmbH: Der Reisemobilhersteller verlegte Ende 2012 seinen Hauptsitz von Ravensburg nach Aulendorf. Das Werk entstand auf einer Fläche von 100.000 m².
Medien

Aulendorf liegt im Verbreitungsgebiet der Schwäbischen Zeitung. In Aulendorf erscheint das monatliche Kultur- und Veranstaltungsmagazin Blix.

Öffentliche Einrichtungen

Das Staatliche Tierärztliche Untersuchungsamt Aulendorf – Diagnostikzentrum, eine Einrichtung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

Freizeiteinrichtungen

Die Schwaben-Therme Aulendorf, ein Thermal- und Freizeitbad mit Entspannungsbereich, Sauna, Römerbad und Wellnessangeboten, wurde 1994 eröffnet,[18] nachdem einige Jahre vorher heißes Thermalwasser bei Bohrungen gefunden wurde. Das Gebäude verfügt über ein bewegliches Kuppeldach, das die darunterliegenden Thermalinnenbecken schützt.[19]

Der Steeger See, ein öffentliches Freibad, ist ein Natur- und Moorsee.

Forschung und Bildung

Das Bildungs- und Wissenszentrum für Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Fischerei und Wild (vormals: Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung und Grünlandwirtschaft) ist eine landesweite Lehr- und Versuchsanstalt für Aus- und Fortbildung in landwirtschaftlichen Berufen und Forschung in den Bereichen Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Wild- und Fischereibiologie.

In Aulendorf betreibt der Landkreis Ravensburg eine (kaufmännische und gewerbliche) Berufliche Schule, die einen Schwerpunkt bei der Ausbildung zu medizinisch-technischen Assistentinnen und verwandten Berufen hat. Die Stadt Aulendorf ist Träger einer Grundschule, einer Haupt- und Realschule und des Gymnasiums Aulendorf. Für die jüngsten Einwohner bestehen neun Kindergärten verschiedener Träger in der Stadt.
Das Studienkolleg St. Johann Blönried in Aulendorf-Blönried ist ein Katholisches Freies Gymnasium in der Trägerschaft der gleichnamigen Schulstiftung.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Johann Baptist Bommer (1705–1778), Flach- und Fassmaler
Karl Aloys von Königsegg-Aulendorf (1726–1796), Weihbischof in Köln (Titularbischof von Mysien)
Hermann von Vicari (1773–1868), von 1843 bis 1868 Erzbischof von Freiburg
Alfred von Königsegg-Aulendorf (1817–1898), österreichischer General
Friedrich Voggenberger, auch Fritz Voggenberger (1884–1924), deutscher Architekt und Innenausstatter
Erwin Glonnegger (1925–2016), Autor und Spieleerfinder, Träger des Bundesverdienstkreuzes
Bernd Gnann (* 1973), Schauspieler und Kulturmanager
Personen, die in der Stadt gewirkt haben
Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels (1708–1784), von 1761 bis 1784 Erzbischof von Köln
Konrad Dollinger (1840–1925), Eisenbahnbauinspektor und Baumeister
Josef Rieck (1911–1970), Buchhändler und Widerstandskämpfer
Friedrich Brünner (1910–2004), Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg
Gerhard Hennige (* 1940), Olympiazweiter bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko
Kurt Widmaier (* 1950), CDU-Politiker und ehemaliger Landrat des Landkreises Ravensburg
Karl Honz (* 1951), Europameister 1972 im 400-Meter-Lauf, Geschäftsführer
Literatur
Tobias Blaser: Das sakrale Kleindenkmal in Oberschwaben. Eine historische Sachquelle im Spannungsfeld zwischen Religion und Geschichte und ihre Verwendung im Geschichtsunterricht. (mit Inventar der sakralen Kleindenkmale in Aulendorf), Hausarbeit. PH Weingarten 2011. (Volltext)
Erwin Glonnegger (Red.): Aulendorf im Wandel der Zeit. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 3-88294-292-4.
Johann Daniel Georg von Memminger: Gemeinde Aulendorf, aus Beschreibung des Oberamts Waldsee. Cotta, Stuttgart/ Tübingen 1834. (Volltext bei Wikisource)
Michael Osdoba, Holger Starzmann: Aulendorf. Heimat, Schloss, Geschichte und Museum in Aulendorf. Sutton-Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-709-7.
Thomas Scherer: Der Bahnknotenpunkt Aulendorf. Die Verkehrsgeschichte des Bahnhofs und des Bahnbetriebswerkes Aulendorf. (Eisenbahnen in Württemberg, Band 2). Spurkranz-Verlag, Ulm 1982, DNB 821062034.
Weblinks
 Commons: Aulendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Aulendorf in der Beschreibung des Oberamts Waldsee von 1834 – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Aulendorf – Reiseführer
Website der Stadt
SWR Mediathek, Landesschau Baden-Württemberg, 17. Mai 2011, „Die Bürger packen nun selber an“, ein Bericht über bürgerschaftliches Engagement in Aulendorf