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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Bad Bevensen nicht vorenthalten.

Geschichte

Auf eine frühe Besiedlung der Gegend weist ein Hügelgräberfeld[2] bei Klein Bünstorf aus der älteren und mittleren Bronzezeit zwischen 1500 und 600 v. Chr. hin, dessen 59 Grabhügel sich in der „Flur Kleinkiebitzmoor“ befinden. In der Nähe wurden auf der Uferterrasse der Ilmenau die eisenzeitlichen Hausgrundrisse von Klein Bünstorf entdeckt und ausgegraben.

Die Stadt soll bereits seit 763 als Rastplatz fahrender Händler bekannt sein. Für das Jahr 830 ist eine Holzkirche mit Zugehörigkeit zum Erzdiakonat in Verden (Aller) überliefert. 1162 wird ein Werendagus de Bevenhusen, möglicherweise ein Ministeriale, in einer Urkunde Heinrich des Löwen als Zeuge aufgeführt.[3] Zeitweise soll eine in dem Flecken gelegene Burg als Festung gegen die Slawen gedient haben.

Aus den Suderburger Kirchenrechnungen: Am Donnerstag vor Laetare, es war der 14. März 1588, wurde in der Suderburger Kirche eingebrochen, Geld und Kelche gestohlen. Die Einbrecher fasste man. Der eine wurde vor dem Kloster Ebstorf und der andere vor Bevensen mit dem Rad vom Leben in den Tod gebracht.[4]

Ein Großfeuer suchte am 31. August 1762 die Gemeinde Jastorf bei Bevensen heim. Der größte Teil des Ortes, nämlich 37 Gebäude, wurde innerhalb von zwei Stunden in Asche gelegt.[5]

Wiederaufbauplan 1811

Am Dienstag, dem 5. November 1811 (es war die Franzosenzeit), brach in einem kleinen mit Stroh gedeckten Haus (heute ein Gartendreieck am Bäckergang 6) ein Feuer aus. Wahrscheinliche Ursache war ein Licht, das Flachs, der in dem Haus lagerte und bearbeitet wurde, in Brand setzte. Das Feuer breitete sich rasch auf die benachbarten, ebenfalls mit Stroh gedeckten Häuser, aus. Insgesamt wurden 25 Wohnhäuser und 22 Nebengebäude vernichtet. Auch die Kirche und der Turm, sowie die beiden Schulhäuser (das Gemeindehaus) brannten nieder.
Am 25. November 1811 wurde auf Antrag des Cantons- und Stadt-Maire Koch (an der Spitze der Kantone und Städte stand nach französischem Vorbild ein – auch im deutschsprachigen Umgang so bezeichneter – „Maire“) die Vorarbeiten für den Wiederaufbau beschlossen. Distrikt-Baumeister Mithof (Carl Friedrich Wilhelm Mithoff ?) und Bauconducteur H. Ulrichs arbeiteten die Pläne aus. Ziegelbedachung und Schornsteine wurden vorgeschrieben. Breite, gerade verlaufende Wege wurden geplant. Einsprüche Bevenser Bürger, die für die Straßen Eigentum abtreten mussten, schriftlich an König Jérôme Bonaparte, den jüngsten Bruder Napoléon Bonapartes, gerichtet, wurden abgewiesen. Von den breiten Straßen und Wegen profitiert Bad Bevensen noch heute.

Im Jahre 1847 wurde Bevensen an die Eisenbahnverbindung Hannover–Hamburg angeschlossen.

Im Jahr 1871 reiste Kaiser Wilhelm I. über Bevensen zu seinem Jagdrevier im Staatsforst Göhrde.[6] Da in Göhrde kein Bahnanschluss existierte, nahm der Kaiser den Zug bis Bevensen und stieg dann in eine Kutsche um.[7] Noch heute wird dieses Ereignis in Bad Bevensen nachgespielt.[8]

Auch Kaiser Wilhelm II. fuhr zur Jagd über Bevensen. Dieser hatte jedoch einen persönlicheren Kontakt zur Stadt. Manchmal ließ er seine Kutsche zum Haus am Markt 13 (heute Lüneburger Str. 1) fahren, bevor er über die Brückenstrasse und Göhrdestrasse zur Jagd weiterfuhr. Dort wohnte der Gastwirt Theodor Meyer, der dem Kaiser in seiner Jugend das Schwimmen beigebracht haben soll. Der Kaiser schenkte ihm später aus Dank ein Bild mit Widmung, welches noch bis Kriegsende in der Gastwirtschaft gehängt haben soll.[9]

Seit 1929 besitzt Bevensen die Stadtrechte und wurde im selben Jahr anerkannter Luftkurort.

Betriebsgelände von Kalinowsky am Eppenser Weg in Bad Bevensen

Seit den 1950er Jahren hat das Tief- und Straßenbauunternehmen Ewald Kalinowsky GmbH & Co. KG seinen Hauptsitz in Bad Bevensen.[10]

Die Quelle des Heilbades wurde 1964 bei Erdölbohrungen gefunden und an die Stadt verkauft. Seit dem 12. Mai 1976 darf Bad Bevensen nach der staatlichen Anerkennung als Mineralheilbad das „Bad“ im Namen tragen.[11]

Daneben hat sich Bad Bevensen als Kurstadt weiterentwickelt. Zahlreiche Kliniken und Gesundheitseinrichtungen haben sich angesiedelt und bieten auf ihren Fachgebieten ein für die ländliche Struktur spezialisiertes Angebot. Zu nennen sind hier unter anderem das Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen (HGZ), die Diana-Kliniken 1, 2 und 3 mit den Schwerpunkten Geriatrie, Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik, die Caduceus-Klinik mit den Schwerpunkten Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die Klinik Lüneburger Heide mit den Schwerpunkten ADHS und Essstörungen.

Der Kurpark

Der Neptun-Brunnen im Kurpark von Bad Bevensen

Kurhaus im Kurpark

Die Sonnenfalle im Kurpark von Bad Bevensen

Fontainen im Kurpark von Bad Bevensen

Schwertlilien an einem See im Kurpark von Bad Bevensen

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Gollern, Groß Hesebeck, Jastorf, Klein Bünstorf, Klein Hesebeck, Medingen, Röbbel, Sasendorf und Seedorf eingegliedert.[11]

Ortsname

Frühere Ortsnamen von Bevensen waren in den Jahren 1162 beuenhusen, 1205 Bevenhusen, 1219 Hevenhusen, 1231 Bevenhusen, 1247 Bevenhusen und 1249 Bevenhusen. Der Ortsname ist abzuleiten aus Beven-husen. Die Grundlage ist ein Kurz- oder Lallname, wie bei einer Lautnachahmung, zum Beispiel bei Mama.[12]

Stadtrat
Altes Rathaus von 1869 und Griepe-Haus in Bad Bevensen

Der Stadtrat von Bad Bevensen setzt sich aus 23 Abgeordneten zusammen.

CDU SPD WBB GRÜNE FDP RRP BfB Gesamt
2006 9 8 3 2 1 23 Sitze
2011 7 6 3 4 1 2 23 Sitze[13]
2016 7 6 6 1 3 23 Sitze[14]

Kommunalwahl am 11. September 2016

Hinweis: Am 9. November 2017 erklärte das Verwaltungsgericht in Lüneburg die Wahl zum Rat der Stadt Bad Bevensen vom 11. September 2016 für ungültig.[15] Eine Neuwahl soll im Frühjahr 2018 stattfinden.[16]

Schulen

In Bad Bevensen gibt es zwei Schulen: die Fritz-Reuter-Schule, eine Kooperative Gesamtschule (KGS), und die Waldschule, eine Grundschule.

Die Fritz-Reuter-Schule hat ihren Namen von dem mecklenburgischen Schriftsteller Fritz Reuter (1810–1874). Mit fast 2000 Schülern ist die an der Klein Bünstorfer Straße liegende Schule die größte im gesamten Landkreis Uelzen und eine der größten allgemeinbildenden Schulen des Bundeslandes.

Religionen
Dreikönigskirche
Dreikönigskirche (evangelisch-lutherisch)

Dort, wo heute die evangelisch-lutherische Dreikönigskirche steht, entstand bereits im Jahre 833 eine kleine fränkische Taufkirche.

Knapp 200 Jahre später wurde sie in eine Kreuzkirche im romanischen Stil umgebaut, welche zu Zeiten der Reformation evangelisch wurde, 1734 aufgrund Baufälligkeit jedoch abgerissen werden musste.

Auch der Neubau der Kirche hielt nicht lange, da sie 1811 bei einem Großbrand bis auf die Grundmauern vernichtet wurde. Der darauf folgende Wiederaufbau ging nur sehr schleppend voran, da die finanziellen Mittel der Gemeinde zu der Zeit sehr knapp waren. Erst 1869 konnte die ev.-luth. Kirche komplett wiederhergestellt werden.

1953 bis 1955 fand ein Erweiterungsbau der Kirche statt. Es wurde eine Ehrenhalle für die Opfer des Zweiten Weltkriegs errichtet. Hinzu kam ein Gedenkbuch, in dem alle Namen der Opfer aus der Region aufgeführt wurden. Heute gehört die Kirchengemeinde zur Region Nord des Kirchenkreises Uelzen.

In der Weihnachtszeit spielt der Siebenstern-Leuchter im Gottesdienst eine Rolle. Weil man um 1840 nicht recht wusste, wie man bei der weihnachtlichen Frühmette die Kirche festlich beleuchten sollte, hat der damalige Pastor die Gemeindeglieder aufgefordert, doch ihre Siebensternleuchter (aus Holz gedrechselte Pyramidenleuchter, so genannter Bevenser Siebenstern) mit in die Kirche zu bringen. Diese Art Holzleuchter muss damals schon verbreitet gewesen sein. Seitdem werden an den Adventsgottessonntagen um 17 Uhr und am Weihnachtsmorgen um 6 Uhr die „Siebensterngottesdienste“ gefeiert. [17]

St.-Josephs-Kirche
St.-Josephs-Kirche (katholisch)

Nachdem aus den politisch-religiösen Konsequenzen der Reformation jegliches katholische Leben in den meisten Teilen des heutigen Niedersachsens erloschen war, fasste die römisch-katholische Konfession im 20. Jahrhundert allmählich wieder Fuß.

Vorangetrieben wurde dieser Prozess durch den Zuzug heimatvertriebener Deutscher aus den damaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches. So wurde 1957 der Grundstein für die kath. Kirche St. Joseph in Bad Bevensen gelegt. Bereits im Dezember desselben Jahres wurde das von Josef Fehlig entworfene Gebäude feierlich eingeweiht.

Nach und nach entstanden auch eine Pfarrbücherei und ein Verein junger Katholiken. Das bereits 1940 als Pfarrhaus angekaufte Fachwerkhaus wurde 1983 wegen Baufälligkeit abgerissen und durch das heute vor der Kirche stehende Gemeindehaus ersetzt.

Heute gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Erlöser in Uelzen.
Kirche und Pfarramt befinden sich in der Medinger Straße 36 a.

Neuapostolische Kirche

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kamen nun auch neuapostolische Christen in die Stadt. Die ersten Gottesdienste fanden im Jahre 1946 statt. Die Gemeinde zählte zu der Zeit etwa 20 Gläubige.

Das erforderliche Grundstück für den Kirchenbau wurde 1959 erworben. Der Bau wurde 1964 abgeschlossen.

In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Gemeinde neuapostolischer Christen immer weiter an, so dass die vorhandenen Räumlichkeiten allmählich knapp wurden. So wurde 1992 ein neues Baugrundstück erworben, auf welchem 1994 die neue Kirche eingeweiht wurde (Am Osterbeck 1). Diese wird heute immer noch für Gottesdienste und Seelsorge u. a. genutzt. Die bisherige Kirche in der Ortsmitte von Bad Bevensen wurde verkauft und abgerissen, das Grundstück mit einem profanen Gebäude bebaut. Heute gehört die Gemeinde Bad Bevensen zum Bezirk Lüneburg.

Kriegerdenkmal Deutsch/Französischer Krieg 1870/71 mit vier erbeuteten dänischen Kanonen (Deutsch-Dänischer Krieg 1864)
Städtepartnerschaften
Hansestadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern
South Molton in der englischen Grafschaft Devon, Großbritannien

Die Stadt Bad Bevensen ist Pate des Minenjagdbootes der Deutschen Marine „Bad Bevensen“.

Sehenswürdigkeiten

Altstadt von Bad Bevensen

Alte Superintendentur (um 1600) ältestes Haus der Stadt

Ratsapotheke von 1798

Postamt von 1904

Hauseingang in der Pastorenstraße

Geschäftshaus in der Pastorenstraße

Fachwerkhaus der ehemaligen Landhandelsfirma „Joh. Chr. Praesent Wwe“ von 1826

Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmale in Bad Bevensen
Verkehr
Bahnverkehr
Bahnhof Bad Bevensen

Der Bahnhof Bad Bevensen liegt an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg. Ungefähr im Stundentakt verbinden Züge des metronom Bad Bevensen mit Hamburg und Uelzen. Vereinzelt halten auch Intercity-Züge.

Elbe-Seitenkanal in Bad Bevensen
Straßenverkehr

Bad Bevensen liegt etwa drei Kilometer östlich der B 4 an der L 252.
Etwa vier Kilometer östlich von Bad Bevensen soll die A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg gebaut werden.

Regionaler Busverkehr

Im regionalen Busverkehr wird Bad Bevensen von mehreren Linien in alle Richtungen angebunden.
Es gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Nordost-Niedersachsen (VNN).

Flugverkehr

Der nächste internationale Flughafen ist der Flughafen Hamburg in Fuhlsbüttel.

Persönlichkeiten
Helmut Dau (1926–2010), Jurist
Friedhelm Werremeier (* 1930), Schriftsteller
Wilhelm Wallmann (* 1941), Politiker (CDU)
Ilse Falk (* 1943), Politikerin und MdB (CDU)
Dirk Fischer (* 1943), Politiker (CDU)
Jörg Sennheiser (* 1944), Unternehmer
Ulrich Sinn (* 1945), Professor für Klassische Archäologie
Joachim Eigenherr (* 1947), Leichtathlet
Volker Bescht (* 1951), Brigadegeneral der Bundeswehr
Heinrich Lange (* 1955), Vizeadmiral der Deutschen Marine
Jörg Hillmer (* 1966), Politiker, Mitglied im Niedersächsischen Landtag
Christian Dexne (* 1971), Sportmoderator (ARD/RBB)
Literatur
Andreas Springer: Bevensen an der Ilmenau. Sutton, Erfurt 2006, ISBN 3-86680-083-5.
Jürgen Warnecke: Bad Bevensen. Fotos von Erich Tönspeterotto. Artcolor-Verlag, Hamm 1995, ISBN 3-89261-161-0.
Eckehard Niemann, Nationalsozialismus im Landkreis Uelzen, Band 1 (1925-33), Band 2 (1933-39), Band 3 (1939–1945); Selbstverlag E. Niemann, 29553 Varendorf, 2014/2016/2017
Weblinks
 Commons: Bad Bevensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Website
Stadtarchiv Bad Bevensen
Geschichte Bevensens
Ortsfamilienbuch-Bevensen