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Geschichte
Entwicklung vom 11. bis zum 18. Jahrhundert
St.-Kilian-Kirche

1096 wurde Bad Lausick als Luzke erstmals erwähnt. In weiteren Dokumenten tauchen die Namen Luzic (1181), Luzich (1219) und Lußigk (1414) auf. Im Jahr 1497 wurde der Ort erstmals als Laussigk bezeichnet.

1106 wurde der Bau der St.-Kilian-Kirche begonnen und ein Kloster durch Wiprecht von Groitzsch gegründet. 1158 wurde der Ort unter dem Namen Luzeche als befestigter Marktfleck bezeichnet. Seit dem 12. Jahrhundert hatte Lausigk eine zentrale Funktion für die Region inne. Nach der Leipziger Teilung gehörte Laussigk ab 1485 zu Kursachsen mit dessen Hauptstadt Wittenberg. 1529 wurde erstmals der Schulbetrieb aufgenommen.

Im Jahre 1605 wurde dem Ort das Stadtrecht verliehen und im gleichen Jahr wurde der Ort bei einem Stadtbrand vollständig zerstört. Während des Dreißigjährigen Krieges brach im Jahr 1633 im Ort die Pest aus und machte ihn fast unbewohnbar. 1637 und 1641 plünderten kaiserliche Truppen die Stadt. Nach historischen Aufzeichnungen brachen in den Jahren 1649, 1667, 1693 und 1719 weitere Stadtbrände aus, die immer große Schäden hinterließen. Bei dem Brand 1693 wurde die Stadt bis auf 22 kleine Häuser zerstört, 1719 blieben lediglich acht Häuser und 21 Scheunen weiter nutzbar. Im Jahr 1736 wurde erstmals das alte Schulhaus vor der Kirche erwähnt. 1739 wurde das alte Rathaus gebaut und der Turm der Kirche errichtet. 1772 litt die Stadt wegen einer Missernte unter einer großen Hungersnot.

Veränderung durch die Braunkohle im 19. Jahrhundert
Das Herrmannsbad 1820

Um 1800 wurde mit dem Kohleabbau begonnen und erste Kalkbrennereien nahmen die Produktion auf. Beim Braunkohleabbau wurden 1820 Heilquellen entdeckt. Bereits ein Jahr später wurde mit dem nach seinem Gründer Gottlieb Friedrich Herrmann benannten Herrmannbad das erste Heilbad eröffnet. 1840 begann am Untermarkt der Bau einer Schule mit vier Klassenzimmern für 500 Schüler und vier Lehrerwohnungen. 1867 hatte die Stadt 3456 Einwohner, dazu gehörten auch 250 Söldner. 1878 wird als die Blütezeit des Kohleabbaus und der Kalkbrennerei in und um Lausigk in den Annalen verzeichnet. In Köllsdorf gab es 36 Gruben und über 20 Kalkbrennöfen. 1882 ging das Herrmannsbad nach einem Ratsbeschluss in städtisches Eigentum über, es sollte sich zu einer für den Ort wichtigen Einrichtung entwickeln. Am 18. März 1882 gründete Johann Gottfried Becker das Traditionsunternehmen Textilhaus J.G. Becker in der Innenstadt. Der Neubau einer Bürgerschule mit 15 Klassenzimmern für 900 Kinder wurde 1886 aufgenommen.

Bahnhof

Im Jahr 1887 erhielt Lausick durch den Bau der Bahnstrecke Leipzig–Geithain Anschluss an das Eisenbahnnetz. 1890 hatte der Ort 3977 Einwohner, in diesem Jahr wurden bei einem Brand des Rathauses auch große Archivbestände vernichtet. Mit 25 Betrieben stand die Filzwarenproduktion in der Blüte. Es gab noch elf Braunkohlenwerke und fünf Kalkbrennereien. Weiterhin bestanden 30 Landwirtschaftsbetriebe, darüber hinaus verzeichnete die Statistik 20 Bäckereien, 25 Schuhmacher, 25 Schneider, 17 Weber, 10 Fleischer und 43 sonstige Handwerker sowie 23 Gaststätten.

Ab etwa 1895 entwickelte sich eine Tonindustrie, aus der das Silikatwerk hervorgehen sollte. 1897 wurde das neue Rathaus mit Postamt erbaut.
1898 erfolgte der Bau eines Amtsgerichtes.

20. Jahrhundert

Seit 1913 trägt die Stadt, nach über 100 Jahren Kurbetrieb, den Namen Bad Lausick. 1920 begann der Bau der Querbahn auf dem Abschnitt Bad Lausick–Großbothen. 1928 wurde das Hermannsbad umgestaltet und modernisiert. Nach der Eingemeindung von Reichersdorf und Heinersdorf im Jahre 1935 besaß die Stadt 5083 Einwohner. 1937 wurde der Abschnitt Bad Lausick–Neukirchen-Wyhra fertiggestellt. Seit Oktober 1937 verkehrten Personenzüge von Borna über Bad Lausick nach Großbothen. Bad Lausick entwickelte sich zu einem gut besuchten Kurort. 1939 wurde im Hermannsbad ein Lazarett der Wehrmacht eingerichtet, das dort bis 1945 bestand. Die Stadt blieb im Zweiten Weltkrieg von Luftangriffen verschont und erlitt keine Kriegszerstörungen. Ab 1948 wurde die Querbahn als Reparationsleistung wieder abgebaut.

Bad Lausick gehörte seit 1951 zum Kreis Geithain und wurde Sitz des Kreisgerichtes. Als größte Einkaufsstätte eröffnete 1956 ein Konsum-Landwarenhaus am Markt. 1957 konnte der ursprüngliche romanische Zustand der St. Kilianskirche wieder hergestellt werden, sie erhielt eine Silbermann-Trampeli-Orgel von 1722.
1958 hatte die Stadt 7449 Einwohner und beging auf Grund einer Urkunde von Friedrich I. (Barbarossa) die 800-Jahr-Feier. In den Jahren bis 1962 wurde das nun als „Eisenvitriol- und Moorbad“ bezeichnete Kurbad grundlegend modernisiert. 1964 ersetzte der Fußgängertunnel die baufällige „Elefantenbrücke“ in der Badstraße, welche später durch eine neue Brücke ersetzt wurde. In den Jahren 1967 und 1968 wurde die Schule in der Frohburger Straße um acht Klassenzimmer und zwei Fachräume erweitert. Ab 1972 wurde das Kurbad zum „Sanatorium für Herz-Kreislauf-Krankheiten“. Aus ehemals halbstaatlichen Betrieben entstanden der „VEB Heimschuh“ und der „VEB Mühlenwerke“. Die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) von Bad Lausick, Ballendorf, Buchheim und Ebersbach wurden 1976 in der LPG „Ernst Thälmann“ vereinigt. 1978 entstanden daraus die LPG (P) „Karl Liebknecht“ und die LPG (T) „Ernst Thälmann“. Zwischen 1979 und 1988 wurde das Silikatwerk modernisiert und erweitert. 1987 feierte die Stadt das hundertjährige Bestehen der Eisenbahnlinie Leipzig-Geithain und begann 1988 die Umsetzung eines komplexen Wohnungsbauvorhabens im Neubauviertel, das 270 Wohnungen, eine Schule, eine Turnhalle und eine Kaufhalle umfassen sollte.

Während der Wende-Zeit demonstrierten am 25. Oktober 1989 nach einem Friedensgebet rund 300 Personen mit Kerzen und Transparenten. Zeitgleich fand eine Stadtverordnetenversammlung statt, bei der die Demonstranten ihre Forderungen vortrugen und gegen die SED demonstrierte. Am 7. November 1989 demonstrierten rund 1.000 Bürger in Bad Lausick und forderten auf Transparenten Reformen, Reisezahlungsmittel und freie Wahlen. Am 29. Januar 1990 fand der zweite Runde Tisch in Bad Lausick ohne Vertreter der SED-PDS statt. Dabei ging es um Amtsmissbrauch und Korruption, Fragen der Sicherheit und Bauvorhaben. Die damalige Bürgermeisterin bot an, Vertreter des Neuen Forums und der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SPD) in der Stadtverordnetenversammlung aufzunehmen.[3]

Im Jahr 1995 wurde das Kurhaus mit Kurmittelhaus, das Kurhotel und das Kur- und Freizeitbad „RIFF“ eröffnet. 1996 wurde auf Grund der Ersterwähnung im Jahr 1096 die 900-Jahr-Feier ausgerichtet. Ein neuer Thermalwasserbrunnen wurde zwei Jahre später erbohrt. Die Orte Steinbach, Beucha, Kleinbeucha und Stockheim wurden im Jahr 1999 eingemeindet. 2005 feierte die St. Kilianskirche ihr 900-jähriges Bestehen, das 8. Landeserntedankfest und das 5. Landesblasmusikfest fanden ebenfalls statt. 2008 konnte ein Kur- und Stadtmuseum eingerichtet werden. Zum August des gleichen Jahres wurde im Rahmen einer weiteren Kreisreform in Sachsen der Muldentalkreis aufgelöst und der Ort dem neuen Landkreis Leipzig zugeordnet.

Die Kommune umfasst ein Areal von fast 70 Quadratkilometern und hat etwa 8.750 Einwohner, der Kurbetrieb ist heute wieder der wichtigste Erwerbszweig für die Stadt.

Am 20. September 2011 entgleist ein Regionalexpress auf der Strecke Chemnitz-Leipzig im Ortsteil Lauterbach durch eine Kollision mit einem Auto auf dem Bahnübergang. Bei dem schweren Zugunglück wurden 49 Personen verletzt.[4]

Eingemeindungen
Kirche in Glasten
Kirche in Beucha
Kirche in Lauterbach

Bereits 1840, 1935, 1967 und 1972 gab es auf dem Gebiet der jetzigen Stadt Bad Lausick Gebietszusammenschlüsse. 1994 wurden sechs ehemals selbstständige Gemeinden eingegliedert. Thierbaum wurde von Nauenhain nach Bad Lausick umgegliedert, Steinbach folgte 1999.

Ehemalige Gemeinde bzw. Gutsbezirk Datum Anmerkung
Ballendorf[5] 1. März 1994
Beucha[6] 1. Januar 1967 Zusammenschluss mit Steinbach zu Beucha-Steinbach
Beucha-Steinbach[6] 1. Oktober 1972 Zusammenschluss mit Stockheim zu Steinbach
Buchheim[5] 1. Januar 1994
Ebersbach[5] 1. Januar 1994
Etzoldshain[5] 1. Januar 1994
Glasten[5] 1. Januar 1994
Heinersdorf (mit Wüstungsstein)[7] 1. Oktober 1935
Köllsdorf[8] 1840
Lauterbach[5] 1. Januar 1994
Reichersdorf[7] 1. Oktober 1935
Staatsforstrevier Glasten, Gutsbezirk 11. Dezember 1948[9]
21. Januar 1949[9]
Teileingliederung nach Glasten
Teileingliederung nach Ballendorf, Etzoldshain und Glasten im Zuge der Bodenreform
Steinbach[6][5] 1. Januar 1967
1. Oktober 1972
1. Januar 1999
Zusammenschluss mit Beucha zu Beucha-Steinbach,
Wiedererrichtung,
Eingemeindung
Stockheim[6] 1. Oktober 1972 Zusammenschluss mit Beucha-Steinbach zu Steinbach
Thierbaum[6][5] 1. Januar 1974
1. Januar 1994
Eingemeindung nach Nauenhain,
Umgliederung nach Bad Lausick

Einwohnerentwicklung

1697 – 500
1790 – 816
1867 – 3456
1890 – 3977
1925 – 3823
1935 – 5083
1939 – 5398
1958 – 7449
2007 – 8754
2009 – 8509
2010 – 8486
2012 – 8233
2013 – 8133
2014 – 8057
2015 – 8090

Politik

Gemeinderatswahl 2014[10]
Wahlbeteiligung: 48,3 % (2009: 46,9 %)

 %403020100

37,2 %25,6 %16,2 %9,7 %n. k.n. k.11,3 %

CDULinkeUWVSPDFDPNPDAfD
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8-10-12

+3,6 %p
+3,4 %p+1,4 %p-2,4 %p-11,3 %p-5,9 %p+11,3 %p
CDULinkeUWVSPDFDPNPDAfDVorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Rathaus

Bürgermeister

Michael Hultsch (parteilos); gewählt 7. Juni 2015, Amtsantritt August 2015
Stadtrat

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

CDU: 7 Sitze
LINKE: 5 Sitze
Unabhängige Wählervereinigung (UWV): 3 Sitze
AfD: 2 Sitze
SPD: 1 Sitz
Städtepartnerschaft

Seit 1990 ist das oberfränkische Baunach in Bayern Partnerstadt.

Wirtschaft
Kureinrichtungen

Freizeitbad RIFF

Freilichtbühne „Schmetterling“

Beim Braunkohleabbau wurde im Jahre 1820 im heutigen Gelände des Kurparks ein Heilwasser gefunden. Ein Jahr darauf begann bereits der Kurbetrieb im „Herrmannsbad“, benannt nach dem Entdecker des Wassers, dem Amtsrichter Gottlieb Friedrich Herrmann. Aus diesem Bad entstand später ein Herz-Kreislauf-Sanatorium. Nach der Wende wurde das Heilbad in „Herrmannsbadklinik“ umbenannt. Jedoch musste 1993 die Herrmannsbadklinik geschlossen und das Kurhaus abgerissen werden. 1995 konnten die ersten Gäste das Kurhaus mit Kurmittelhaus und Kurhotel, das neu errichtete Kur- und Freizeitbad „Riff“ sowie das Haus Herrmannsbad (zur benachbarten Sachsenklinik gehörend) besuchen. Die Freilichtbühne „Schmetterling“ steht heute im Kurpark an der Stelle des unteren Kurhauses.
Der Thermalwasserbrunnen „Aqua Vitales“ wurde 2007 eingeweiht. Im Dezember des Jahres 2010 erhielt die Stadt Bad Lausick die Neuprädikatisierung als Heilbad.[11]

Median-Klinik

Sachsenklinik

Kliniken

1993 wurden zwei private Rehakliniken eröffnet, die Median Klinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Orthopädie und die Sachsenklinik für Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik als Tochter der Michels Kliniken.

Sonstige Unternehmen
rotstahl GmbH – Hochwertige Stahlmöbel
Kerma Verbandstoff GmbH, gegründet am 4. April 1886 in Lausick.
Reuter & Schreck Gebäudereinigung, gegründet am 1. April 1990
BioSal Anlagenbau GmbH
Jabitherm Rohrsysteme AG, Niederlassung Bad Lausick
RWZ Solarenergie GmbH
Textilhaus J. G. Becker OHG, gegründet am 18. März 1882
Bildung
Evangelische Schule für Sozialwesen „Luise Höpfner“ – Seminar für kirchlichen Dienst, gegründet 1953
Oberschule „Werner Seelenbinder“, gegründet 1886
Grundschule Bad Lausick, gegründet 1992
Die Sächsische Bläserphilharmonie und die Deutsche Bläserakademie haben ihren Sitz in Bad Lausick.[12]
Sport

Der KSV Bad Lausick e. V. ist ein Kraftdreikampfverein. Einige der hier wirkenden Sportler sind Mitglied im Kraftdreikampf-Nationalkader und nehmen regelmäßig an nationalen sowie internationalen Sportveranstaltungen im Kraftdreikampf teil. Der Verein wurde 1982 gegründet und richtet jährlich auch selbst eine Vielzahl von Wettkämpfen aus.

Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Bad Lausick
Kurmuseum
Schloss Steinbach
Herrenhaus in Glasten
Fachwerkbau und Taubenhaus in Glasten
Ballendorfer Windmühle
Romanische St.-Kilian-Kirche mit einer 1722 für die Chemnitzer Johanniskirche von Gottfried Silbermann gebauten und 1792 von Johann Gottlob Trampeli erweiterten Orgel.[13]
Kur- und Stadtmuseum[14][15]
Freizeitbad RIFF
Kurpark mit Freilichtbühne „Schmetterling“
Villenviertel Kurviertel im Jugendstil
Rathaus
Schloss Steinbach
Herrenhaus und Fachwerkhäuser in Glasten
Colditzer Forst
Bockwindmühlen Ballendorf und Ebersbach
Mehrere Postmeilensäulen, siehe Kursächsische Ganzmeilensäule Bad Lausick, Kursächsische Halbmeilensäule Bad Lausick, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bad Lausick
Söhne und Töchter der Stadt
Karl Friedrich August Fritzsche (1801–1846), Theologe
Franz von Fleischer (1801–1878), Botaniker
Friedrich Küchenmeister (1821–1890), Mediziner und Freimaurer
Paul von Seydewitz (1843–1910), sächsischer Kultusminister
Ernst von Seydewitz (1852–1929), sächsischer Finanzminister
Walther von Witzleben (1865–1949), sächsischer Generalmajor
Herbert Albert (1903–1973), Pianist und Dirigent
Monika Reichardt (* 1956), Politikerin (CDU) und Landtagsabgeordnete in Sachsen
Literatur
Franz Bauer: Bad Lausick. In: Sächsische Heimatblätter (ISSN 0486-8234), Jahrgang 1957, Heft 5, S. 339–341.
Karlheinz Blaschke: Lommatzsch und Lausick. Zwei „Kirchstädte“ in Sachsen. In: Peter Johanek (Hrsg., unter Mitarbeit von Uwe John): Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke. (= Städteforschung, Reihe A, Darstellungen, Band 44.) Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1997, ISBN 3-412-06897-7, S. 342–351. (2. unveränderte Auflage, 2001, ISBN 3-412-02601-8)
Johannes Christoph Cordes, Gottfried Becker, Walter Heimann: Bad Lausick. (= Tourist Wanderheft, Band 31.) Tourist Verlag, Berlin/Leipzig 1983.
Kur- und Verkehrsverein Bad Lausick (Hrsg.): Bad Lausick. Erinnerungen in Bildern. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-769-0.
Muldentalkreis. Ein Wirtschaftsstandort in reizvoller Landschaft im Freistaat Sachsen. Delitzsch 1994, ohne ISBN. (mit einem Vorwort von Gerhard Gey, Landrat Landkreis Grimma, Werner Hubrich, Landrat Landkreis Wurzen, und Josef Eisenmann, Bürgermeister der Stadt Bad Lausick)
Friedrich Pohl: Das Hermannsbad bei Lausigk unweit Leipzig. Wienbrack, Leipzig 1822. (Digitalisat)
Rudolf Priemer, Peter Franke: Bad Lausick. Die Kurstadt und ihre Umgebung. Sax-Verlag, Beucha 1997, ISBN 3-930076-32-2.
Rat der Stadt Bad Lausick (Hrsg.): 800 Jahre Bad Lausick. Festschrift anlässlich der 800-Jahrfeier vom 13. bis 16. Juni 1958. Bad Lausick 1958.
Stadtverwaltung Bad Lausick (Hrsg.): 900 Jahre Bad Lausick 1096–1996. Sax-Verlag, Beucha 1996, ISBN 3-930076-31-4.
Stadtgeschichte Bad Lausick (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bad Lausick.
Richard Steche: Lausigk. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 15. Heft: Amtshauptmannschaft Borna. C. C. Meinhold, Dresden 1891, S. 72.
Weblinks
 Commons: Bad Lausick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Lausick – Reiseführer
 Wikisource: Bad Lausick – Quellen und Volltexte
Bad Lausick im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
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