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Geschichte
Schloss Muskau, das Neue Schloss, Mitte des 19. Jh.

Mužakow (aus dem Sorbischen, etwa „Männerstadt“) wurde an der Stelle einer slawischen Fluchtburg als günstig an der Neiße gelegener Handels- und Manufakturplatz im 13. Jahrhundert im Zuge der deutschen Kolonialisation neu gegründet. Erstmals wurde es 1249 urkundlich erwähnt. Wenzel von Bieberstein (1421–1465) kaufte 1447 die Herrschaft Muskau und verlieh dem Ort 1452 das Stadtrecht. Bis 1551 blieb die Stadt im Besitz derer von Bieberstein, deren rotes fünfendiges Hirschhorn der Wilde Mann im Stadtwappen trägt.

Einen sehr stark zurückgegangenen Teil der Bevölkerung stellen bis heute die Sorben. In und um Muskau wurde der Muskauer Dialekt gesprochen. Heute ist das Sorbische – theoretisch, jedoch nicht faktisch – zweite Amtssprache.

Die Standesherrschaft Muskau war die größte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und gehörte bis 1815 zum Markgraftum Oberlausitz des Kurfürstentums Sachsen. Im Jahr 1815 kamen der nördliche und der östliche Teil der Oberlausitz als Ergebnis des Wiener Kongresses, der die politische Ordnung Europas nach den Koalitionskriegen (1792–1815) neu regelte, zu Preußen und trugen fortan die amtliche Bezeichnung „Preußische Oberlausitz“. Verwaltungsmäßig wurde dieses Gebiet in die Provinz Schlesien und später in die bis 1945 bestehende Provinz Niederschlesien integriert.

Standesherren waren seit dem Dreißigjährigen Krieg bis 1798 die Reichsgrafen Callenberg, dann die Grafen Pückler. Fürst Hermann von Pückler-Muskau verkaufte die Standesherrschaft 1845 an die Grafen von Hatzfeld-Weissweiler, von Hatzfeld-Schönstein und von Nostitz. Von diesen gelangte sie im Jahre 1846 in den Besitz des Prinzen Wilhelm Friedrich Karl von Oranien-Nassau und danach bis 1945 an die Grafen Arnim.

Im sogenannten „Zornfeuer“ von 1766 brannte die Stadt vollständig nieder; verschont blieben nur die Stadtkirche und das Schloß auf dem Burglehn. Während des Rückzugs der napoleonischen Armee aus Russland 1813 brachten württembergische Kürassiere eine Flecktyphusepidemie nach Muskau, durch die etwa ein Fünftel der Bevölkerung starb. Die Einwohner lebten (mit wenigen Ausnahmen) im Stande der Erbuntertänigkeit, die erst nach 1815 unter preußischer Herrschaft beendet wurde. Die sorbischen Bauern der umliegenden Dörfer waren überwiegend Lassiten.

Aufgrund reicher Tonvorkommen entwickelte sich in Muskau ein starkes Töpferhandwerk, in dessen Blütezeit vom 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu 20 Meister produzierten, die wegen Brandgefahr in der Südvorstadt, der Schmelze (heute Schmelzstrasse) siedelten und ihre berühmten Steinzeuggefäße in weit entfernten Marktorten (z. B. Wien) verkauften.

Die erste urkundliche Erwähnung für den Alaunabbau bei der Stadt Muskau stammt aus dem Jahre 1573. Die Alaunhütte, angelegt auf dem Gelände des heutigen Badeparks, zählte einst neben den Hütten in Reichenbach, Schwemsal und Freienwalde zu den ältesten Sachsens. Der Abbau wurde 1864 eingestellt.

Im 19. Jahrhundert wurde im Gebiet zwischen Muskau und Weißwasser Braunkohle abgebaut.

1815 begann der Graf, spätere Fürst von Pückler, seinen Landschaftspark anzulegen. Um ihn vergrößern zu können, setzte Pückler den Ort Köbeln nach 1816 vom rechten auf das linke Neißeufer um, nachdem dieser – während der Kriegshandlungen abgebrannt – erst um 1814 als „Musterdorf“ nach Plänen seines „General-Inspectors“ Leopold Schefer gänzlich neu angelegt worden war. Auf Leopold Schefers Engagement geht auch die Errichtung der Glashütte bei Jämlitz als einer der ältesten vorindustriellen Hütten der Lausitz zurück.

Papierfabrik um 1900

Trotz kriegsbedingt verhängtem Eingemeindungsstopp konnte die Stadt die Nachbargemeinde Berg und etwa zwei Drittel der Gemeinde Lugknitz zum 1. April 1940 eingemeinden. Im Februar 1945 verließ die Gräfin Alexandra von Arnim Muskau mit einem Treck Richtung Bendeleben in Thüringen, im April Graf Hermann von Arnim. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt durch Artilleriefeuer der über die Neiße drängenden Sowjetarmee und der 2. Polnischen Armee stark zerstört. Im Herbst 1945 fielen das Schloss und große Teile der Stadt einem Brand zum Opfer. An die Endphase des Krieges erinnert ein sowjetisches Ehrenmal. Im Juli 1945 erhielt Graf von Arnim die Mitteilung, dass „die Standesherrschaft mit allen Betrieben entschädigungslos enteignet“ sei. Muskau wurde mit Ausnahme der Stadtkirche, der sorbischen St.-Andreas-Kirche[4] und des Rathauses weitgehend wieder aufgebaut. Die Stadtkirche wurde im April 1959 gesprengt.[5]

Infolge der Grenzziehung entlang der Oder-Neiße-Linie wurde aus den östlich der Neiße liegenden Stadtteilen die Gemeinde Łęknica (Lugknitz) erneut gebildet, zu deren ehemaligen Fluren noch Teile von Muskau, insbesondere der größte Teil des Pückler-Parks hinzu kamen, während die links der Neiße gelegenen Lugknitzer Fluren bei Muskau verblieben.

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Köbeln eingegliedert.

Bad Muskau besitzt eine Sole-Quelle und eine einzigartige Vitriol-Quelle. Mit dem Bau eines Kurheims wurde 1961 der Stadt Muskau die Zusatzbezeichnung „Bad“ verliehen.

Politik
Blick vom Oberweg
Stadtrat

Die sächsischen Gemeindewahlen am 25. Mai 2014[6] und am 7. Juni 2009 führten in Bad Muskau zu folgenden Ergebnissen:

Partei/Liste Sitze
2014
Stimmenanteil 2014 Sitze
2009
Stimmenanteil 2009
CDU 7 42,9 % 5 28,9 %
SPD 3 20,0 % 2 11,8 %
Die Linke 4 24,2 % 3 19,9 %
VDG 2 13,0 % 2 13,7 %
Freie Wähler 0 4 23,3 %

VDG = Verein zur Wahrung der Demokratischen Grundrechte

Bürgermeister

Bei den sächsischen Kommunalwahlen 2001 wurde der Einzelhändler Andreas Bänder (CDU) am 10. Juni mit 63,4 % zum Bürgermeister gewählt.[7] Bei den Kommunalwahlen 2008 trat er als einziger Bürgermeisterkandidat an und wurde mit 96,1 % im Amt bestätigt.[8]
Auch bei den Wahlen im Juni 2015 wurde er wiedergewählt.[9]

Seine Vorgängerin Heidemarie Knoop (Die Linke) hat im Stadtrat weiterhin den Vorsitz der Links-Fraktion inne.

Wappen

Blasonierung: „In Grün ein naturfarbener Wilder Mann mit grünem Blätterkranz und Hüftschurz, in der Rechten ein gesenktes Schwert mit goldenem Heft und silberner Klinge, in der Linken eine rote Hirschstange.“

Die Hirschstange stammt aus dem Wappen der Herren von Bieberstein, die Muskau 1452 das Stadtrecht erteilten. Diese Darstellung stammt aus Siegeln aus dem 15. Jahrhundert. Das heraldisch unzulässige Hellgrün des Feldes neben dem Dunkelgrün des Blattwerks lassen eine verderbte Siegelumsetzung des 19. Jahrhunderts vermuten; die Stadt zeigte ab den 1970er Jahren auf ihren Briefköpfen einen goldenen Schildgrund.

Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Diemar gestaltet.

Städtepartnerschaften
Fischbauchbrücke über die Neiße

Die Stadt Bad Muskau unterhält seit 2003 mit der polnischen Nachbarstadt Łęknica (Lugknitz) eine Partnerschaft. Drei Jahre später folgte mit Bolków (Bolkenhain) an der Wütenden Neiße eine weitere deutsch-polnische Partnerschaft. Alle drei Städte gehören der Euroregion Neiße an.

Mit der Stadt Balve in Nordrhein-Westfalen besteht eine Städtefreundschaft, die besonders durch die Männerchöre und Schützenvereine der beiden Städte gepflegt wird. [10]

Sehenswürdigkeiten
Fürst-Pückler-Park

Wohlüberlegte, dem Besucher immer wieder aus dem Blick rückende Wege und überraschende Sichtachsen gehören zu den Grundelementen in Pücklers Landschaftspark. Durch ihn hat Bad Muskau weltweit Bekanntheit erlangt. Inzwischen ist er, gemeinsam mit dem in Polen befindlichen Teil, von der UNESCO in das Welterbe aufgenommen worden.

Mehrere der im Folgenden aufgezählten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Park selbst oder seiner Nähe.

Bauwerke
„Altes Schloss“, im 16. Jahrhundert als Torhaus des Schlosses im Renaissancestil errichtet
„Neues Schloss“ des Fürsten Pückler, erbaut von 1646 bis 1653 als barocke Dreiflügelanlage, 1864 bis 1866 im Neorenaissancestil aufwändig neugestaltet, nach Kriegsende 1945 zerstört, zwischen 1995 und 2011 wiederaufgebaut.
Orangerie im Schlosspark, 1844 von Ludwig Persius erbaut
Historische Gasse „Schmelze“
Evangelische Jakobuskirche, erbaut 1564,[11] 1855 vollständig erneuert und mit Turm versehen
Katholische Kirche, Backsteinbau mit Turm, errichtet im Rundbogenstil von 1870 bis 1873
Ruine der Bergschen Kirche im Bergpark über Bad Muskau, restaurierter Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert
Historisches Botanisches Winterhaus Pücklers
Selbstentworfenes Haus des Dichters und Komponisten Leopold Schefer
Holzbau des Sanatoriums Hermannsbad aus dem 19. Jahrhundert
Turmvilla und Villa Caroline aus dem 19. Jahrhundert mit Seminarhaus, Restaurant, Jugend- und Kulturprojekt
Kino Bad Muskau, 1939 erbaut

Muskauer Park

Altes Schloss

Das Neue Schloss

Jakobuskirche

Katholische Kirche

Bergsche Kirchruine

Wasserturm in der Berliner Chaussee

Denkmale
Hungerstein (1773, Erinnerung an die große Hungersnot im Winter 1772/73)
Gräber von Leopold Schefer und Machbuba
Kriegerdenkmal Köbeln
Sowjetisches Ehrenmal, 1945
Mahnmal am Postplatz für die örtlichen Opfer des Faschismus mit 14 namentlich genannten Personen, darunter einige jüdische Bürger, 1965
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Bad Muskau
Verkehr
Straße

Bad Muskau liegt an der Bundesstraße 115, die aus Brandenburg kommend von Forst über Bad Muskau und Niesky nach Görlitz führt. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt berührt die Bundesstraße 156 durch den Nachbarort Krauschwitz. Der Grenzübergang Bad Muskau–Łęknica an der Postbrücke (früher auch Sorauer Brücke) tangiert den Park und führt zu einem polnischen Markt; bis zur Eröffnung des Grenzübergangs Krauschwitz–Łęknica (2011) begann dort auch die Droga krajowa 12 (DK12), die seitdem von letzterem bis zur polnisch-ukrainischen Grenze führt. Für Fußgänger und Radfahrer gibt es als weitere Brücken über die Neiße im Park die Englische Brücke und die Doppelbrücke.

Waldeisenbahn Muskau

Von den früheren Muskauer Bahnverbindungen ist einzig die wiederaufgebaute Waldeisenbahn Muskau in Betrieb.

Die Bahnstrecke Weißwasser–Bad Muskau sowie die spätere Verlängerung nach Sommerfeld sind im Bereich Bad Muskau stillgelegt.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

Siehe: Liste der Ehrenbürger von Bad Muskau

Söhne und Töchter der Stadt
Nathanael Gottfried Leske (1751–1786), Naturforscher und Geologe
Ursula Margarethe Konstantia Louise Diede zum Fürstenstein (1752–1803), Pianistin und Komponistin
Carl Gottlieb Bellmann (1772–1862), Organist und Komponist
Johann Gottfried Petrick (1781–1826), Theologe
Leopold Schefer (1784–1862), Dichter und Komponist; Generalinspektor der Standesherrschaft Muskau während der napoleonischen Kriege 1811–1815
Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871), Parkschöpfer, Schriftsteller und Standesherr
Theodor Reich (1823–1892), Reichstags- und Landtagsabgeordneter
Alwin Schultz (1838–1909), Kunst- und Kulturhistoriker
Bruno von Mudra (1851–1931), General der Infanterie und Ehrenbürger Muskaus
Werner Richter (1888–1969), Schriftsteller
Wolf-Werner von der Schulenburg (1899–1944), Wehrmachtsoffizier, SA-Brigadeführer und nationalsozialistischer Politiker
Erich Hausen (1900–1973), Politiker und Widerstandskämpfer
Karl Peglau (1927–2009), Erfinder des ostdeutschen Ampelmännchens
Hans Halter (* 1938), Journalist und Autor
Thomas Baum (* 1964), Politiker, Abgeordneter im Sächsischen Landtag
Olaf Zinke (* 1966), Eisschnellläufer
Anni Schumacher (* 1988), Beachvolleyballspielerin
Katharina Schwabe (* 1993), Volleyballspielerin

In Bad Muskau befand sich die Entbindungsklinik des Kreises Weißwasser bis in die neunziger Jahre. Im Zusammenhang mit dem in Weißwasser geförderten Eishockeysport ergibt es sich, dass eine Reihe von professionellen Eishockeyspielern und -spielerinnen in Bad Muskau zur Welt kamen, darunter
Torsten Heine (* 1979), Ronny Arendt (* 1980), Susann Götz (* 1982), André Mücke (* 1983), Frank Hördler (* 1985), Lars Morawitz (* 1985), Christian Rösler (* 1987), Markus Lehnigk (* 1988), Ivonne Schröder (* 1988), Elia Ostwald (* 1988) und Toni Ritter (* 1990).

Weitere mit Muskau verbundene Persönlichkeiten
Der Reichsgraf Kurt Reinicke von Callenberg begründete die Muskauer Dynastie der Callenberger, die zeit ihres Bestehens den Anspruch aufrechterhielt, dass die Standesherrschaft Muskau ein ursprünglich reichsunmittelbares, sodann kursächsisches Lehen sei, also kein Territorium des Markgraftums Oberlausitz.
Die von zahlreichen – zum Teil lokalen – Geschichten umwobene Äthiopierin Machbuba lebte von 1839 bis zu ihrem Tod im Jahr 1840 in Muskau. Hier findet sich heute noch ihr Grabstein.
Der erste Parkinspektor Pücklers, Jacob Heinrich Rehder, wirkte hier und trug maßgeblich zur Verwirklichung von dessen Ideen bei.
Der Autor des „Jungen Deutschlands“ und später berühmte Theaterleiter Heinrich Laube saß 1837–38 als verurteilter Burschenschafter (dank der Intervention des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau) auf Schloss Muskau eine sehr kommode „Festungshaft“-Zeit ab und wurde während der Märzrevolution auf Anregung Leopold Schefers von den Muskauern als Abgeordneter für die Paulskirche nominiert (was er um eines anderen Wahlkreises willen ausschlug).
Der Landschaftsarchitekt Eduard Petzold war in Muskau Parkdirektor des Prinzen Wilhelm Friedrich Karl von Oranien-Nassau und legte hier ein damals berühmtes (heute untergegangenes) Arboretum an.
Hans Ferdinand Maßmann, seines Zeichens Germanist, Burschenschafter und Turnschüler Jahns, starb am 3. August 1874 in Muskau.
Historische Quellenlage

Eine befriedigende größere Monografie über Bad Muskau steht noch aus und fände eine schwierige Quellenlage vor: Das alte Stadtarchiv verbrannte 1766 bei dem großen Brand (dem „Zornfeuer“). Das Schlossarchiv (bis 1945) befindet sich teilweise in Arnimschem Privatbesitz in Bayern, der Rest ging bei der anschließenden Eroberung Muskaus durch die Rote Armee unter. Lückenhafte Akten der Standesherrschaft liegen im Staatsarchiv Bautzen.

Über die Zeit der Biebersteiner Herrschaft entnimmt sich etliches der Dokumentation von Julius Helbig Urkundliche Beiträge zur Geschichte der edlen Herren von Biberstein und ihrer Güter. Aus dem handschriftlichen Nachlass des Generalmajors Paul Rogalla von Bieberstein mitgeteilt von Albert Hirtz. Bearb., erläutert u. um einen Regesten-Nachtrag vermehrt von Julius Helbig. Biografien über Muskauer (Karoline von Arnim, Der letzte Callenberger), Parkführer und dergleichen liegen immerhin vor. Über das historische Muskau um 1770 unterrichtet Nathanael Gottfried Leske und über die Zeit von 1770 bis 1820 informieren ausführlich Bettina und Lars Clausen in ihrer zweibändigen Soziobiografie über Leopold Schefer Zu allem fähig. Über die Zeit danach bis 1845 lässt sich etliches aus den Werken über den Fürsten Pückler und über den Pückler-Park zusammenstellen, wobei allerdings die Gemeinde Muskau oft zu kurz kommt. Über die Arnim-Zeit ist Muskau – Standesherrschaft zwischen Spree und Neiße von Hermann Graf von Arnim und Willi A. Boelcke gründlich und materialreich.

Literatur
Johannes Mörbe: Ausführliche Geschichte und Chronik von der Stadt und der freien Standesherrschaft Muskau, nach glaubwürdigen Quellen. Breslau 1861 (E-Kopie).
Julius Helbig: Urkundliche Beiträge zur Geschichte der edlen Herren von Biberstein und ihrer Güter. Verein für Heimatkunde des Jeschken-Isergaues, Reichenberg 1911
Bettina Clausen / Lars Clausen: Zu allem fähig. Bangert & Metzler, Frankfurt am Main 1985
Hermann Graf von Arnim / Willi A. Boelcke: Muskau – Standesherrschaft zwischen Spree und Neiße. Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1978, ISBN 3-550-07377-1
Josef Horschik: Steinzeug. Von Bürgel bis Muskau. 15. bis 19. Jahrhundert. Verlag der Kunst, Dresden 1978.
Weblinks
 Commons: Bad Muskau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Muskau – Reiseführer
 Wikisource: Muskau – Quellen und Volltexte
Website der Stadt Bad Muskau
Bad Muskau im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen