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Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Saarows datiert in das Jahr 1463. Im Jahr 1774 hatten die Gutsdörfer Saarow, Pieskow und Silberberg am Scharmützelsee zusammen 225 Einwohner. Bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1860 befand sich das Dorf im Besitz der Familie von Löschebrand. Noch im Jahr 1881, als Theodor Fontane Saarow einen Besuch abstattete, gab es dort nur wenig zu sehen. In seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg schreibt er: „Wirklich in Saarow war nicht viel, und als ich mich genugsam davon überzeugt hatte, hielt ich mich auf den See zu“. Bis Ende des 19. Jahrhunderts waren Pieskow und Saarow wirtschaftlich schlecht gestellte Dörfer. 1905 wurde jedoch eine regelmäßige Dampfschifffahrtslinie auf dem Scharmützelsee eingerichtet. Das Gut Saarow wurde noch im selben Jahr an die Landbank AG in Berlin veräußert, die bereits in den Jahren 1907/08 eine Landhaus-Kolonie in der Seestraße errichten ließ, für die der bekannte Gartenarchitekt Ludwig Lesser die Pläne lieferte. Saarow und Pieskow, das ebenfalls in den Besitz der Berliner Landbank AG gekommen war, wurden 1907 zu Saarow-Pieskow vereinigt.

Bahnhof Bad Saarow

In den Jahren 1908 bis 1909 wurde der Wasserturm mit einem 1000-Kubikmeter-Behälter errichtet und 1911 eine Badeanstalt eröffnet. 1912 wurde die Kreisbahn Fürstenwalde–Beeskow mit den Bahnhöfen Saarow und Pieskow fertiggestellt. Das repräsentative, heute unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude ist ein Werk des Berliner Architekten Emil Kopp. Am 7. August 1912 landete Viktor Hess mit einem Ballon in Pieskow, nachdem er während seiner Fahrt die „Höhenstrahlung“ entdeckt hatte (Nobelpreis für Physik 1936).[9] Das Moorbad Saarow wurde 1914 als dreiflügelige Anlage ebenfalls durch Emil Kopp errichtet. Um diese Zeit entstand in Pieskow auch die Künstlerkolonie „Meckerndorf“, so benannt, da die Architekten die „meckernden“ Besitzer nicht zufriedenstellen konnten.

Max Rosengarten kaufte 1920 den Scharmützelsee von der Saarow-Pieskow Landhaus-Siedlung AG, einem 1913 gegründeten Tochterunternehmen der Landbank AG. Im Jahr 1922 hatte die Gemeinde Saarow-Pieskow 998 Einwohner. Saarow wurde 1923 in eine Landgemeinde umgewandelt und erhielt den Titel „Bad“, Saarow-Pieskow wurde somit zu Bad Saarow-Pieskow. Der Ort entwickelte sich in den „Goldenen Zwanzigern“ zum bevorzugten Erholungsort und Treffpunkt der Berliner Kultur- und Filmszene. Unter anderen erwarben hier Max Schmeling und Harry Liedtke (vgl. Persönlichkeiten) Anwesen und Seegrundstücke. Auch Maxim Gorki weilte zwischen 1922 und 1923 in Saarow zur Erholung.

Das Postgebäude und das Beamtenhaus wurden 1925 errichtet. Im Jahr 1927 wurde eine Chlor-Kalzium-Heilquelle in 175 m Tiefe erschlossen.

In den 1930er-Jahren war der aufstrebende Kurort auch Austragungsort internationaler Schachturniere. Verbunden damit sind Namen wie Efim Bogoljubow und Heinz von Hennig.

Während der Novemberpogrome 1938 wurde der nicht unerhebliche Besitz jüdischer Künstler und Filmstars am heutigen Karl-Marx-Damm durch Brandstiftung zerstört, anderer „herrenloser“ Besitz nach Emigration bzw. Deportation für NS-Größen beschlagnahmt.
Daran erinnern seit 2008 sogenannte „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig.

In Bad Saarow existierte außerdem ein Stützpunkt der Luftwaffe, in dem an neuartigen Waffen geforscht wurde (vgl. Institut Ardenne). Von 1943 bis zum April 1945 mussten im Außenkommando Bad Saarow des KZ Sachsenhausen etwa 700 Häftlinge für SS-Stellen Bauarbeiten verrichten. Die Rote Armee besetzte Bad Saarow am 25. April 1945. Wenige Tage später wurde der Schauspieler Harry Liedtke von Rotarmisten ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen viele Vertriebene in den Ort. Im Jahre 1946 hatte Bad Saarow-Pieskow 2181 Einwohner, davon waren 50 % Vertriebene aus dem Osten.

Auf dem Johannes-R.-Becher-Platz wurde 1947 ein Mahnmal für die Opfer des Faschismus errichtet, das nach 1989 auf den Waldfriedhof versetzt wurde. Vor dem Friedhof befindet sich ein sogenannter Ehrenhain mit drei Mahnmalen. Der Erich-Weinert-Platz wurde 1950 als Freilichtbühne auf der Ruine des früheren Kurhauses Esplanade gestaltet.

Das Reichsbahnamt Frankfurt/Oder errichtete und unterhielt im Ort ein Betriebsferienlager für die Kinder seiner Betriebsangehörigen, die mit einem Sonderzug an den Ferienort transportiert wurden.

Zu Zeiten der DDR waren große Teile des Ortsgebietes fast 40 Jahre lang wegen militärischer Nutzung nicht frei zugänglich. Neben der GSSD der Sowjetarmee besaß auch die 1956 aufgestellte Nationale Volksarmee viele Anwesen. Zu ihnen gehörten das Gästehaus Freundschaft des Ministeriums für Nationale Verteidigung und das zentrale Armeelazarett, ab 1981 die Militärmedizinische Akademie (MMA) der NVA, wo zum Teil auch Dopingforschung der DDR stattfand.

Bad Saarow Therme

Die „Maxim-Gorki-Gedenkstätte“ wurde am 19. Dezember 1972 eröffnet. Im gleichen Jahr begann der Bau der Erdfunkstelle Neu Golm. Nach der Wende wurde 1989 erstmals das sowjetische Sanatorium für die Bevölkerung geöffnet. Die GUS-Truppen räumten im August 1994 das Sanatoriumsgelände auf Grund der Vereinbarungen des Zwei-plus-Vier-Vertrages. Noch heute sind Reste militärischer Nutzung erkennbar. Die Erdfunkstelle Neu Golm wurde 1996 stillgelegt.

Bad Saarow bekam 1998 die unbefristete staatliche Anerkennung als Heilbad. Die neue SaarowTherme wurde eröffnet. Aus dem ersten „Kultursommer Bad Saarow“ unter der Regie des Kurort-Fördervereins entstand 2002 der KUNSTraum Saarow. Seit 2003 besteht ein gemeinnütziger Verein, der seitdem über 100 Ausstellungen mit regionalen, nationalen und internationalen Künstlern ausgerichtet hat. Die kleine Galerie befindet sich im ehemaligen Saarower Postamt an der Ulmenstraße 17. Im Jahr 2004 begannen die Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Gutsanlage auf der Saarower Halbinsel im Scharmützelsee, dem sogenannten „Eibenhof“.

Am 1. Dezember 2002 wurde der Name der Gemeinde von Bad Saarow-Pieskow in Bad Saarow geändert.[10]

Verwaltungszugehörigkeit

Bad Saarow gehörte von 1836 bis 1950 zum Kreis Beeskow-Storkow in der preußischen Provinz Brandenburg (von 1947 bis 1950/1952 im Land Brandenburg). Am 1. Juli 1950 wurde es mit Pieskow zur neuen Gemeinde Bad Saarow-Pieskow zusammengeschlossen. Von 1952 bis 1990 zum Kreis Fürstenwalde im DDR-Bezirk Frankfurt (Oder). Von 1990 bis 1993 war der Landkreis Fürstenwalde ein Teil des wiedergegründeten Landes Brandenburg. Seit dem 6. Dezember 1993 gehört die Gemeinde zum Landkreis Oder-Spree.

Mit dem Beginn der Ämterverwaltung 1992 in Brandenburg schloss sich Bad Saarow-Pieskow mit acht anderen Gemeinden zum Amt Scharmützelsee zusammen und wurde Sitz des Amtes.[11]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 502
1890 534
1910 566
1925 1 267
1933 1 319
1939 2 467
1946 2 181
1950 2 994
1964 3 331
1971 3 533
Jahr Einwohner
1981 3 719
1985 3 788
1989 3 863
1990 3 937
1991 3 919
1992 3 919
1993 3 951
1994 3 953
1995 3 897
1996 3 905
Jahr Einwohner
1997 3 923
1998 3 917
1999 3 953
2000 3 922
2001 3 916
2002 4 594
2003 4 595
2004 4 730
2005 4 793
2006 4 758
Jahr Einwohner
2007 4 842
2008 4 828
2009 4 791
2010 4 867
2011 4 929
2012 5 001
2013 5 006
2014 5 090
2015 5 251

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[12][13] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 56,7 %

 %403020100

32,0 %26,8 %18,9 %12,0 %5,9 %4,4 %

CDULinkeDDFWSSPDFDP

Die Gemeindevertretung besteht aus 18 Mitgliedern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[14]

CDU 6 Sitze
Die Linke 5 Sitze
Demokratie.direkt 3 Sitze
Freie Wählergemeinschaft Scharmützelsee 2 Sitze
SPD 1 Sitz
FDP 1 Sitz
Bürgermeisterin

Anke Hirschmann (Demokratie.direkt) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 52,7 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[15] gewählt.[16]

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Bad Saarow
Siehe auch: Liste der Bodendenkmale in Bad Saarow

Die Evangelische Kirche wurde im Jahr 1922 eingeweiht und geht auf einen Entwurf Emil Kopps zurück. In der Kirche heiratete am 22. Juli 1933 Max Schmeling seine Verlobte Anny Ondra. In der Altarwand sind Glasfenster eingelassen, die die vier Evangelisten zeigen.

In der Nähe von Neu Golm befindet sich eine ehemalige Erdfunkstelle, deren Wahrzeichen das zylindrische Betriebsgebäude ist, auf dessen Dach eine frei schwenkbare Parabolantenne mit zwölf Metern Durchmesser steht. Daneben existiert eine Parabolantenne mit elf Metern Durchmesser. Sie war bis 1996 in Betrieb; zurzeit wird das Grundstück und Gebäude durch ein Unternehmen genutzt.

Seit 2002 gibt es in Bad Saarow den KUNSTraum Saarow e. V., eine Galerie mit wechselnden Kunstausstellungen nationaler und internationaler Künstler, Lesungen und literarisch-musikalischen Veranstaltungen. Seit 2008 befindet sich der KUNSTraum Saarow am Bahnhof Bad Saarow.

Die 1954 gegründete SG Scharmützelsee in der Bucht von Dorf Saarow ist mit über 200 Mitgliedern der größte Seglerverein in Brandenburg.

Wirtschaft und Infrastruktur
Seebad
Kurpark
Verkehr
Bad Saarow liegt an den Landesstraßen L 34 (Fürstenwalde–Glienicke) und L 412 (Storkow–Bad Saarow). Zehn Kilometer nördlich befindet sich die Anschlussstelle Fürstenwalde-West der Autobahn A 12, die von Berlin nach Frankfurt (Oder) führt.
Die Regionalbahnlinie RB 35 (Scharmützelseebahn) verkehrt zwischen Fürstenwalde (Spree) und Bad Saarow Klinikum. Bis 1998 endete diese Strecke erst in Beeskow. Am 24. Oktober 2011 wurde der neue Haltepunkt Bad Saarow Klinikum eröffnet, so dass der Ort nun mit Bad Saarow und Bad Saarow Klinikum über zwei Bahnstationen verfügt.[17]
Auf dem Scharmützelsee verkehrt eine Schifffahrtslinie zwischen Bad Saarow und Wendisch-Rietz. Über Schleusen und Kanäle besteht eine Wasserstraßenverbindung zur Spree.
Medizinische Einrichtungen

In Planung befindet sich das Kinderhospiz „Christoph Columbus“ – Bad Saarow.

Helios Klinikum Bad Saarow Nachfolgeeinrichtung der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow mit 17 Fachabteilungen

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Jörg Schönbohm (* 1937 in Neu Golm), Generalleutnant a. D., 1999–2009 Innenminister des Landes Brandenburg
Cornelia Ernst (* 1956), Politikerin (Die Linke)
Marienetta Jirkowsky (1962–1980), Todesopfer an der Berliner Mauer
Frank Jung (* 1964), Heraldiker
Babette Kuschel (* 1965), Schauspielerin
Axel Schulz (* 1968), Boxer
Marco Swibenko (* 1971), Eishockeyspieler
Vivien Schneider (geb. Kussatz) (* 1972), Seglerin
Julia Schoch (* 1974), Schriftstellerin und Übersetzerin
Sebastian Achilles (* 1980), Schauspieler
Nadine Heidenreich (* 1981), Schauspielerin
Mathias Stumpf (* 1986), Radsportler
Jennifer Voss (* 1986), Fußballspielerin
Franziska Mietzner (* 1988), Handballspielerin
Robert Schramm (* 1989), Volleyballspieler
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten
Das Brautpaar Max Schmeling und Anny Ondra in Bad Saarow, 1933
Xaver Scharwenka (1850–1924), Komponist, Klaviervirtuose, Musikpädagoge
Georg Michaelis (1857–1936), Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident
Carl Ludwig Schleich (1859–1922), Arzt, Schriftsteller
Otto Tetens (1865–1945), Astronom, lebte in Saarow
Maxim Gorki (1868–1936), Schriftsteller, hielt sich von September 1922 bis Juni 1923 in Bad Saarow zur Erholung auf
Ludwig Lesser (1869–1957), Landschaftsarchitekt, Planer der Villenkolonie Saarow
Gustav Hochstetter (1873–1944), Schriftsteller und Dichter. Redakteur der „Lustigen Blätter“, lebte von 1937 bis 1942 im Ortsteil Pieskow
Harry Liedtke (1882–1945), Schauspieler, lebte in Saarow
Wilhelm Wagner (1887–1968), Maler und Grafiker, lebte seit 1922, mit Unterbrechung von 1945 bis 1948, in Bad Saarow
Josef Thorak (1889–1952), Bildhauer der NS-Zeit, lebte in den 1930er Jahren in Bad Saarow
Ernst Kopp (1890–1955), Architekt für Saarow
Käthe Dorsch (1890–1957), Schauspielerin, Partnerin Harry Liedtkes, lebte bis 1927 in Saarow, später bestattet in Pieskow
Hans H. Zerlett (1892–1949), Drehbuchautor und Regisseur, lebte von 1938 bis 1946 in Bad Saarow
Hermann Schlingensiepen (1896–1980), evangelischer Theologe, ab 1923 Pastor in Bad Saarow
Hans Rehberg (1901–1963), Schriftsteller und Dramatiker, wohnte ab 1935 in der Pieskower Künstlerkolonie „Meckerndorf“
Anny Ondra (1902–1987), Schauspielerin, Partnerin Max Schmelings, lebte und heiratete in Bad Saarow
Christa Tordy (1904–1945), Schauspielerin, lebte in Bad Saarow
Max Schmeling (1905–2005), Boxer, lebte und heiratete in Bad Saarow

Nach 1945:

Johannes R. Becher (1881–1958), Schriftsteller, Kulturminister der DDR, Gründer und 1. Präsident des Kulturbundes der DDR; Sommerhäuschen („Traumgehäuse“) in Bad Saarow
Maximilian Rosenberg (1885–1969), Arzt, Schriftsteller, Musik- und Theaterkritiker, Arzt in Bad Saarow ab 1953
Ernst Lohagen (1897–1971), DDR-Politiker
Heinz Hoffmann (1910–1985), von 1960 bis 1985 Minister für Nationale Verteidigung der DDR mit Sommergrundstück am Karl-Marx-Damm 77
Gerhard Goßmann (1912–1994), Graphiker und Illustrator
Waldemar Verner (1914–1982), Admiral und stellv. Minister für Nationale Verteidigung der DDR, lebte in den 1970er-Jahren in Bad Saarow
Fritz Geißler (1921–1984), Komponist
Hans Rudolf Gestewitz (1921–1998), Mediziner, Chefarzt des Lazaretts ab 1960, später Chefarzt und Leiter der Militärmedizinischen Akademie der NVA
Götz Rudolf Richter (* 1923), Schriftsteller, lebt in Bad Saarow
Hans Joachim Schädlich (* 1935), Schriftsteller, besuchte in Saarow die Schule
Annerose Schmidt (* 1936), deutsche Pianistin und ehemalige Rektorin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Lebt in Bad Saarow
Gertrud Zucker (* 1936), Illustratorin und Grafikerin, lebt seit 1960 in Bad Saarow
Gerlinde Stobrawa (* 1949), brandenburgische Landespolitikerin, 2003–2013 ehrenamtliche Bürgermeisterin in Bad Saarow
Rainer Wolter (* 1959), Spitzenkoch, Küchenchef in Bad Saarow
Andrea Kutsch (* 1967), Pferdekommunikationswissenschaftlerin
Literatur
Förderverein „Kurort Bad Saarow“ e. V.: Bad Saarow. Die Anfänge des Kurortes. Bad Saarow 2016. ISBN 978-3-00-052510-0
Förderverein „Kurort Bad Saarow“ e. V.: 100 Jahre seit Gründung der „Landhauskolonie Saarow-Pieskow am Scharmützelsee“. Eine chronologische Zeitreise. Bad Saarow 2006 (Broschüre).
Reinhard Kiesewetter: Traumgehäuse Bad Saarow. 60 Häuser mit bewegter Geschichte in Bad Saarow-Pieskow am „Märkischen Meer“. Hrsg.: Förderverein Kurort Bad Saarow e. V., Bad Saarow 2002. S. 36f.
Matthias Dunger: Bad Saarow – Vom Fischerdorf zum Moorbad. In: Die Mark Brandenburg, Heft 89, Berlin 2013, S. 32–40
Weblinks
 Commons: Bad Saarow – Sammlung von Bildern
 Wikivoyage: Bad Saarow – Reiseführer
Bad Saarow
Website des Fördervereins Kurort Bad Saarow e. V.
Amt Scharmützelsee
Wiki-Saarow (Wiki für Bad Saarow)
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