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Geschichte

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erwarben deutsche Ansiedler die Elbwiesen zwischen Rathmannsdorf und Postelwitz von der Feudalherrschaft Hohnstein und gründeten hier einen Handelsplatz. Schandau wurde 1445 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt durch seine wichtige Lage als Handelsplatz an der Elbe 1467 durch Ratsverfassung faktisch den Status einer Stadt. Seit zirka 1800 ist Bad Schandau Kurort und Sommerfrische. 1877 bekam der Ort mit der Carolabrücke eine feste Elbquerung. 1920 wurde der Stadt der amtliche Titel „Bad“ verliehen, 1936 wurde er zum „Kneippkurort“ ernannt.

Im Ort wurde 1953 ein Zeltlager der Freien Deutschen Jugend (FDJ) für die Delegierten der 4. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Bukarest errichtet.[2]

Die Stadt ist der kleinste deutsche Ort mit einem selbstverwalteten Straßenbahnbetrieb (Linie Schandau – Lichtenhainer Wasserfall), der sogenannten Kirnitzschtalbahn (Betrieb seit 1898).

Am 1. Januar 2000 bildeten die Gemeinden Bad Schandau, Porschdorf, Rathmannsdorf und Reinhardtsdorf-Schöna die Verwaltungsgemeinschaft Bad Schandau, um die Verwaltungsgeschäfte gemeinsam erledigen zu können.[3] Verwaltungssitz wurde Bad Schandau.

Bad Schandau war von den Elbhochwasserereignissen der Jahre 1845, 2002, 2006 und 2013 schwer betroffen:

Das Hochwasser stand am 16./17. August 2002 9,78 m über Mittelwasser, 4,28 m über dem Markt und 3,46 m hoch in der Kirche. Höchstpegel Schöna 12,04 (Höchstpegel Bad Schandau 11,88), Durchflussmenge 4780 m³/s[4]. Es wurde ein Höchststand 4 cm unter dem Hochwasser von 1845 festgestellt.

Am 3. April 2006 erreichte das Hochwasser um ca. 23:00 Uhr einen Höchststand von 6,78 m über Mittelwasser und 1,28 m über dem Markt. Höchstpegel Schöna 8,88 m, Durchflussmenge 2720 m³/s. Der Markt wurde bei Pegel Schöna 7,60 m überflutet.

Am 6. Juni 2013 erreichte das Hochwasser um ca. 15:00 Uhr einen Höchststand von 8,55 m über Mittelwasser und 3,05 m über dem Markt. Höchstpegel Schöna 10,65 m, vgl. auch [5]

Zum 1. Januar 2012 wurde die Gemeinde Porschdorf mit den Ortsteilen Neuporschdorf, Waltersdorf und Prossen nach Bad Schandau eingemeindet.[6] Beide Orte verband nur ein sehr kurzes Grenzstück.

Kuranlagen von Schandau, um 1820

Schandau um 1850

Schandau um 1900

Schandau um 1900

Wappen

Schandau erhielt 1480 von Prinz Ernst von Sachsen das Recht, ein Wappen und Siegel zu führen. Das Wappen zeigt ein Schiff mit Segel, ein mutmaßlicher Hinweis auf die Bedeutung der Elbschifffahrt.

Politik
Rathaus von Bad Schandau
Stadtrat

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,4 % (− 1,4) zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze +/-
CDU 34,1 % + 1,1 6 + 1
Die Linke 15,0 % + 0,3 2 ± 0
NPD 06,6 % + 0,4 1 ± 0
WV Tourismus 25,4 % – 0,2* 5 + 1
WV Prossen 07,8 % 1 + 1
WV Porschdorf 07,4 % 1 + 1

+/-: Veränderung gegenüber Kommunalwahl am 7. Juni 2009, * Wählervereinigungen zusammen

Bürgermeister

Im Juni 2015 wurde im zweiten Wahlgang Thomas Kunack zum Nachfolger von Andreas Eggert gewählt.[8]

Verwaltung

Bad Schandau ist erfüllende Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft mit den Gemeinden von Reinhardtsdorf-Schöna und Rathmannsdorf.

Städtepartnerschaften

Bad Schandau unterhält Städtepartnerschaften mit Überlingen am Bodensee, Gößweinstein, Fichtenau, Česká Kamenice in Tschechien und Lądek-Zdrój in Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
St.-Johanniskirche in Bad Schandau
Hotel Elbresidenz auf dem Markt
Personenaufzug
Toskana-Therme
Museen
Stadtgalerie
Heimatmuseum
Nationalparkzentrum — betrieben durch die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt; in ehem. Kinogebäude, erbaut 1953 (informiert über Flora und Fauna der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz und deren Zusammenhang mit der Geologie des Elbsandsteingebirges und der Landnutzung)
Friedrich-Gottlob-Keller-Museum Krippen, Friedrich-Gottlob-Keller-Straße 76 (informiert über Erfindung und Erfinder des Holzschliffpapiers)
Bauwerke / Sehenswürdigkeiten

Bad Schandaus rechtselbische Stadtsilhouette wird durch die die Elbe säumenden Hotels der Gründerzeit, die zwei Elbbrücken und die St.-Johannis-Kirche geprägt.

Von 2002 bis 2007 erfolgten umfassende Sanierungsarbeiten an den Gründerzeit-Hotels der Elbfront – das bekannteste im 19. Jahrhundert war das Dampfschiff. Die Gebäude wurden von Grund auf entkernt und die Fassaden restauriert. Einige Appartementkomplexe sind in Bäder-Villen untergebracht. Das Ensemble wurde 2007 unter dem Namen Elbresidenz Bad Schandau wiedereröffnet.[9]

Die massige evangelische St.-Johannis-Kirche mit ihrem achteckigen Westturm besteht in ihrer heutigen Form seit 1679. Die laternenbekrönte Barockhaube erhielt der Turm 1711 nach einem Stadtbrand. Die Innengestaltung der Kirche mit hölzerner Kassettendecke, einstöckigen Emporen und farbigen Fenstern im Altarraum ist das Ergebnis der grundlegenden Umgestaltung 1876/77. Besonders wertvoll ist der zweigeschossige Renaissancealtar aus Sandstein, den der Dresdner Bildhauer Hans Walther ursprünglich für die Dresdner Kreuzkirche schuf und der von 1760 bis 1902 in der Dresdner Annenkirche stand.

Hauptsehenswürdigkeit des Marktplatzes mit Rathaus (1863) und einigen Renaissancebauten (Brauhof Gambrinus, Haus Nr. 1 mit Fachwerkobergeschoss) war seit 1896 der vor der Kirche platzierte Sendig-Brunnen, der im Zweiten Weltkrieg aus bisher ungeklärter Ursache seinen Jugendstil-Aufsatz mit Skulpturen eingebüßt hat. Von 1994 bis 2011 wurde die Rekonstruktion dieses Aufsatzes durchgeführt.

Die Kureinrichtungen und der 3500 m² große Botanische Garten mit über 1500 Pflanzenarten (1900 angelegt) befinden sich am Eingang des Kirnitzschtals. An der Haltestelle der Kirnitzschtalbahn steht der sogenannte Eiszeitstein zum Zwecke der Dokumentation, dass im Pleistozän die geschlossene Inlandeisdecke von Skandinavien bis hier reichte. Westlich vom Stadtpark befindet sich der Schandauer Schlossberg, unter anderem mit dem Burgstall Schomberg.

In der Nähe des Parkhotels und des historischen Personenaufzugs nach Ostrau steht direkt vor dem rechtselbischen Hang die katholische Kirche. Dieses Gebäude wurde als russische Diplomatenunterkunft im klassizistischen Sankt Petersburger Villenstil des 19. Jahrhunderts errichtet und wird seit 1924 von der Katholischen Kirche als Sakralgebäude genutzt.

Der historische Personenaufzug nach Ostrau ist eine 50 Meter hohe, freistehende Eisenkonstruktion, die zum höher gelegenen Ortsteil Ostrau führt. Der Hotelier Rudolf Sendig ließ diesen elektrisch betriebenen Aufzug 1904 durch die Firmen Kelle & Hildebrandt (Eisenkonstruktion) und Kühnscherf & Söhne (Aufzug) errichten. Am Ostersonntag 1905 wurde der Aufzug offiziell eingeweiht, eine Restaurierung der seit 1954 denkmalgeschützten Nietfachwerkkonstruktion erfolgte 1989–1990. Wegen der Aussicht über die Sächsische Schweiz um Bad Schandau, insbesondere die Schrammsteine, aber auch wegen der dezenten Jugendstilornamentik zählt eine Fahrt mit diesem technischen Denkmal zu den touristisch beworbenen Attraktionen.

Die sogenannte Ostrauer Scheibe ist auch auf einem Wanderweg vom Botanischen Garten im Kirnitzschtal, über den alten Fuhrweg (Ostrauer Berg), sowie durch eine Straße in Serpentinen von Postelwitz aus mit dem PKW erreichbar.

Das beim Elbhochwasser 2002 noch vor der Eröffnung stark beschädigte neue Schrammstein-Bad wurde nach Insolvenz des ursprünglichen Betreibers vom neuen Betreiber Toskanaworld GmbH am 1. Oktober 2004 als Toskana-Therme in Betrieb genommen. Ähnliche Anlagen desselben Betreibers gibt es in Bad Sulza und Bad Orb. Die Baukosten für das Bad betrugen 38 Millionen DM. Ein erneutes Hochwasser im Juni 2013 verursache einen Schaden von 6,3 Millionen Euro; das Bad war bis April 2014 geschlossen. Pro Jahr besuchen etwa 180.000 Besucher die Toskana-Therme, 25 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von drei Millionen Euro. [10]

Neben dem Nationalparkzentrum befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Bad Schandau auch die Jugendbildungsstätte des Nationalparks. Sie befindet sich auf der Sellnitz.

Gedenkstätten
Lutherdenkmal von 1817 mit Luthereiche, am Lutherweg von Bad Schandau nach Ostrau
VVN-Denkmal im Kurpark für die Opfer des Faschismus
Gedenkstein vor der Berghütte über dem Zahnsgrund im Ortsteil Ostrau für den kommunistischen Widerstandskämpfer Kurt Schlosser, der 1944 in Dresden ermordet wurde
Gedenktafel von 1957 an einer Höhle in den Schrammsteinen zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer der Vereinigten Kletterabteilung Dresden
Krinitzgrab am Großen Winterberg zur Erinnerung an einen dort 1908 wahrscheinlich ermordeten Studenten
Dialekt

In Bad Schandau wird eine spezielle Form des sächsischen Dialektes gesprochen: das Südostmeißnische, welches einen der fünf meißnischen Dialekte darstellt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Bild der Bad Schandauer Straßenbrücke, im Hintergrund die Carolabrücke (Eisenbahn)
Zug der Kirnitzschtalbahn an der Endhaltestelle am Bad Schandauer Stadtpark

Am linken Elbufer zieht sich die Eisenbahntrasse (Bahnstrecke Dresden–Děčín) hin. Der Bahnhof Bad Schandau wurde von 2008 bis 2011 komplett saniert und erneuert. Er verfügt heute über vier Gleise mit Bahnsteigen und zwei Gleise für durchfahrende Züge ohne Bahnsteige. Auf einem Teil des Bahnhofs wurde ein Busbahnhof angelegt. Der Bahnhof wurde 2012 vom Schienenbündnis Allianz pro Schiene zum besten Tourismusbahnhof gewählt.

Bad Schandau ist Haltepunkt für EuroCity-Verbindungen zwischen Berlin und Prag. Einzelne Züge fahren weiter nach Budapest, Hamburg und Binz. Im Regionalverkehr wird Bad Schandau von der Linie S 1 (Schöna–Meißen-Triebischtal) der S-Bahn Dresden angefahren, zudem fahren Regionalzüge nach Sebnitz und Neustadt in Sachsen (Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau) sowie grenzüberschreitend nach Rumburk, Děčín und Litoměřice in Tschechien.

Die Stadtmitte ist vom Bahnhof mit einer Fährverbindung sowie über eine Elbbrücke zu erreichen. Weitere Fähren verkehren zwischen dem eigentlichen Schandauer Ortskern und Krippen, zwischen Krippen und dem Ortsteil Postelwitz, sowie zwischen dem Ortsteil Schmilka und dem zu Reinhardtsdorf-Schöna gehörenden Bahnhof Schmilka-Hirschmühle.

Auch mit den regionalen Buslinien der OVPS kann die Stadt erreicht werden.

Vom Stadtkern aus verkehrt die Kirnitzschtalbahn, eine historische Straßenbahn, zum Lichtenhainer Wasserfall. Beiderseits des Elbufers verläuft der Elberadweg.

Rehakliniken
Kirnitzschtal-Klinik: spezialisiert auf konservative orthopädische Therapie von akuten und degenerativen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems
Falkenstein-Klinik im Stadtteil Ostrau: etwa 125 Mitarbeiter, spezialisiert auf die Behandlung von Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes

Kirnitzschtal-Klinik mit Erinnerungstafel für Theodor Körner

Falkenstein-Klinik

Erich-Wustmann-Grundschule

Schule

Am Rande des Kurparks befindet sich die zweizügige Erich-Wustmann-Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich in Königstein (Sächsische Schweiz), Sebnitz und Pirna.

Persönlichkeiten
Sendigbrunnen

Der Hotelier und Stadtrat Rudolf Sendig (1848–1928) ließ unter anderem 1898 eine elektrisch betriebene Straßenbahn in Betrieb nehmen, die die 8 Kilometer durch das Kirnitzschtal in 32 Minuten zurücklegte. Auch der Personenaufzug, der die Stadt mit dem Ortsteil Ostrau in einer Minute verband, geht auf ihn zurück. Des Weiteren errichtete er auf dem Marktplatz zu Bad Schandau den Sendig-Brunnen.

Im Ortsteil Krippen lebte von 1853 bis 1895 Friedrich Gottlob Keller (1816–1895), der Erfinder des Holzschliffpapiers. Ein kleines Museum in der Friedrich-Gottlob-Keller-Straße 76 erinnert an die Erfindung.

Söhne und Töchter der Stadt
Christian Andreas Siber (1662–1704), Pädagoge und lutherischer Theologe
Urban Gottfried Siber (1669–1741), evangelischer Theologe
Carl Gottlieb Hering (1766–1853), Komponist
Gotthelf Traugott Esaias Häntzschel (1779–1848), Kaufmann und Politiker, Mitglied des Landtags (Königreich Sachsen)
Heinrich Leberecht Fleischer (1801–1888), Orientalist
Rudolph Hering (1803–1888), sächsischer Bergrat, nach dem der Rudolphschacht im Marienberger Revier benannt wurde
Otto Graf zu Münster (1825–1893), Kreishauptmann in Leipzig
Ernst Grumbt (1840–1917), Unternehmer und Reichstagsabgeordneter
Franz Biener (1866–1940), Politiker
Willy Häntzschel (1906–1993), Bergsteiger
Karl Schröder (1912–1996), Kameramann
Jürgen Kleditzsch (* 1944), Mediziner, Minister für Gesundheitswesen der DDR, Bundestagsabgeordneter
Ehrenbürger
Wolfgang Spang, Ehrenbürger in Würdigung seiner Verdienste zum Wohl der Stadt Bad Schandau seit dem 15. Mai 2013.
Wolfgang Schindele, Ehrenbürger in Würdigung seiner Verdienste um die Städtepartnerschaft zwischen den Städten Überlingen und Bad Schandau seit dem 15. Mai 2013.
Werner Kirschner, Ehrenbürger in Würdigung seiner Verdienste zum Wohle der Stadt seit dem 21. März 2013.
Reinhard Ebersbach, Oberbürgermeister der Partnerstadt Überlingen. Ehrenbürger in Würdigung seiner Verdienste um die Städtepartnerschaft zwischen den Städten Überlingen und Bad Schandau seit dem 23. Oktober 1993.
Iwan Grigorewitsch Kasakow, 1. Stadtkommandant nach 1945. Verleihung der Ehrenbürgerschaft am 7. Oktober 1972 in Anerkennung und als Dank für die gewährte Hilfe und Unterstützung.
Max Richter, 1895 – 17. Februar 1970, langjähriger Stadtverordneter. Ehrenbürger seit dem 23. April 1966 in Anerkennung seiner Tätigkeit.
Erich Wustmann, Völkerkundler und Reiseschriftsteller, der (mit Unterbrechungen) zwischen 1909 und 1994 in Ostrau lebte. Ehrenbürger in Anerkennung seiner Verdienste bei der Durchführung einer erfolgreichen Expedition in das Innere Brasiliens seit dem 14. August 1956.
Rudolf Sendig, s. o., Ehrenbürger seit dem 9. November 1921 in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Gebiet des Fremdenverkehrs.
Heinrich Leberecht Fleischer, s. o., Ehrenbürger seit 1874.
Michler (unsicher, laut einer Grabsteininschrift).
Sonstiges

Während der Dreharbeiten zu seinem Film Inglourious Basterds wohnte der US-Filmemacher Quentin Tarantino zeitweise im Bad Schandauer Hotel Elbresidenz. Ebenfalls wohnte dort auch die Schauspielerin Kate Winslet während der Dreharbeiten zu dem Film „Der Vorleser“.[11] Bei der Verfilmung von Der Wolkenatlas mit Tom Hanks diente das Hotel als Drehort am 13. Oktober 2011.

Literatur
Vom alten und neuen Schandau. Ramm & Seemann, Leipzig 1896 (Digitalisat)
Johann Gottfried Grünberg: Historie der Stadt Schandau an der Elbe. Dresden 1739 (Digitalisat)
H. Lüttich: Bad Schandau und die sächsische-böhmische Schweiz. Reihe Städtebilder und Landschaften aus aller Welt Bd. 70, Zürich 1889 (Digitalisat; PDF; 14,6 MB)
Theodor Schäfer: Führer durch Schandau und seine Umgebung. Meinhold & Söhne, Dresden 1895 (Digitalisat)
Oscar Sorber: Geschichte der Stadt Schandau, sowie der umliegenden Dörfer nach geschichtlichen Quellen…Sebnitz 1876 (Digitalisat)
Richard Steche: Schandau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 1. Heft: Amtshauptmannschaft Pirna. C. C. Meinhold, Dresden 1882, S. 80.
Weblinks
 Commons: Bad Schandau – Sammlung von Bildern
 Wikisource: Schandau in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Bad Schandau – Reiseführer
Stadtverwaltung und Tourismus
Imagevideo „Bad Schandau – Kurstadt im Herzen des Elbsandsteingebirges“
Bad Schandau im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Literatur über Bad Schandau in der Sächsischen Bibliographie
Wappen