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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Bad Tölz-Wolfratshausen nicht vorenthalten.

Geschichte
Ämter sowie Land- und Pflegegerichte bis 1800

Das Gebiet des heutigen Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen gehörte zum historischen Bestandteil des Herzogtums Bayern. Im Hochmittelalter war der östliche Teil des heutigen Landkreises dem „Sundergau“ zugeordnet, westlich der Isar schloss sich der „Huosigau“ an; die Grenzen waren fließend. Zwischen den Jahren 1000 und 1100 lag der Raum im Machtbereich der Grafen von Ebersberg, die im Jahr 1045 ausstarben, und der Grafschaft Wolfratshausen der Andechs-Meranier, die 1248 erloschen. Nachfolger waren die Wittelsbacher, die 1180 die Herzogswürde erhalten hatten. Auch das Erbe der Edelfreien von Tölz, die 1265 ausstarben, fiel an die Wittelsbacher. Ebenso erlangten sie die Vogteirechte über die wichtigen Klöster Schäftlarn, Tegernsee und Benediktbeuern. Die Burgen Wolfratshausen und Tölz entwickelten sich als neue Zentralorte und dienten als herzogliche Stützpunkte. Die dortigen Urbarämter – spätestens ab 1281 wird Tölz als eines der bedeutendsten Ämter des Herzogtums Bayern im Landesurbar genannt[2] – bildeten die ersten Strukturen einer sich entwickelnden Verwaltung, der die Kastenämter und später die Land- und Pflegegerichte Wolfratshausen und Tölz folgten, die bis zur Säkularisation in den Jahren 1802/1803 bestanden. Daneben existierten die Hofmarken Hohenburg, Greiling-Reichersbeuern-Sachsenkam, Harmating, Ascholding, Hechenberg, Königsdorf, Eurasburg sowie Hornstein. Gleichzeitig entfaltete ab der Mitte des 12. Jahrhunderts das Kloster Benediktbeuern als Klostergericht seine Macht.

Landgerichte

Nach der Säkularisation und Auflösung der Klöster 1803 wurden im heutigen Kreisgebiet die Landgerichte älterer Ordnung Tölz und Wolfratshausen gebildet. Sie gehörten ab 1808 zum Isarkreis (Hauptstadt München) und ab 1838 zu Oberbayern.[3]

Bezirksämter

Im Jahr 1862 wurde aus dem Landgerichtsbezirk Tölz das gleichnamige Bezirksamt errichtet. Der Landgerichtsbezirk Wolfratshausen wurde zunächst dem Bezirksamt München rechts der Isar, ab 1879/80 dem Bezirksamt München II zugeteilt. Letzteres wurde 1902 aufgelöst. Danach entstand das Bezirksamt Wolfratshausen.

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[4] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Bad Tölz und Wolfratshausen.

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 der Landkreis Bad Tölz und der größte Teil des Landkreises Wolfratshausen zum neuen Landkreis Bad Tölz vereinigt; dazu kamen noch einige Gemeinden des Landkreises Weilheim. Einige Gemeinden des Landkreises Wolfratshausen kamen an die Landkreise München, Starnberg und Miesbach. Am 1. Mai 1973 erhielt der neue Landkreis Bad Tölz seine heutige Bezeichnung Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen gewann von 1988 bis 2008 über 20.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um rund 20 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 22.262 27.886 42.830 67.521 69.526 85.060 98.579 106.262 110.995 116.017 120.633 121.801 124.930

Politik
Landräte
1972–1996: Otmar Huber (CSU)
1996–2008: Manfred Nagler (CSU)
Seit 1. Mai 2008: Josef Niedermaier (FW)
Stellvertretender Landrat ist Thomas W. Holz (CSU)
Weiterer stellvertretender Landrat ist Klaus Koch (Grüne)
Kreistag

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 55,8 % (−3,2)

 %403020100

38,3 %27,5 %14,2 %11,8 %3,5 %3,0 %1,7 %

CSUFWGrüneSPDBPFUWFDP
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   6   4   2   0  -2  -4

-1,7 %p
+4,1 %p+4,2 %p-1,3 %p+0,7 %p-0,7 %p-1,5 %p
CSUFWGrüneSPDBPFUWFDPVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%

Der Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern:

CSU 23 Sitze
FW 16 Sitze
GRÜNE 9 Sitze
SPD 7 Sitze
BP 2 Sitze
Freie Unabhängige Wähler 2 Sitze
FDP 1 Sitz
Wappen

Blasonierung: „Unter blauem Schildhaupt, darin ein schreitender, rot bezungter und rot bewehrter goldener Löwe, gespalten; vorne die bayerischen Rauten, hinten in Rot zwei schräg gekreuzte, mit den Krümmen zugewendete silberne Abtstäbe.“[5]
Wappenbegründung: Das Wappen verbindet das Wappen des früheren Landkreises Bad-Tölz mit dem Wolfratshausener Löwen.

Entworfen hat das Wappen die Mitarbeiterin im Landratsamt Marianne Madl.[6]

Wirtschaft

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 329 Euro (Bundesdurchschnitt 216). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 9.761 Euro (Bundesdurchschnitt 8.523). Im Juli 2011 lag die Arbeitslosenquote im Landkreis bei 2,4 % und damit erheblich unter dem Bundesdurchschnitt.[7]

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015[8])

Städte

Bad Tölz (18.475)
Geretsried (24.392)
Wolfratshausen (18.237)

Verwaltungsgemeinschaften

Benediktbeuern
(Gemeinden Benediktbeuern und Bichl)
Kochel a.See
(Gemeinden Kochel a.See und Schlehdorf)
Reichersbeuern
(Gemeinden Greiling, Reichersbeuern und Sachsenkam)

Gemeindefreie Gebiete
(7,99 km², beide unbewohnt)

Pupplinger Au (3,72 km²)
Wolfratshauser Forst (4,27 km²)

Gemeinden

Bad Heilbrunn (3822)
Benediktbeuern (3620)
Bichl (2187)
Dietramszell (5442)
Egling (5456)
Eurasburg (4316)
Gaißach (3131)
Greiling (1457)
Icking (3780)
Jachenau (848)
Kochel a.See (4053)
Königsdorf (3029)
Lenggries (10.030)
Münsing (4254)
Reichersbeuern (2317)
Sachsenkam (1338)
Schlehdorf (1223)
Wackersberg (3523)

Kfz-Kennzeichen

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Bad Tölz gültige Unterscheidungszeichen TÖL zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Seit dem 10. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen WOR des ehemaligen Landkreises Wolfratshausen wieder erhältlich.

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es elf Naturschutzgebiete, 20 Landschaftsschutzgebiete, 16 FFH-Gebiete und mindestens 55 ausgewiesene Geotope. (Stand April 2016)

Siehe auch
Liste der Gemeinden im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Liste der Orte im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Listen der Baudenkmäler im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Liste der FFH-Gebiete im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Liste der Geotope im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Literatur
Andreas Höger: Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Land an Isar und Loisach. Ein Geschichtsbuch, Bad Tölz 2008.
Weblinks
 Commons: Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Eintrag zum Wappen des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Das Buch Ende und Neubeginn – Die NS-Zeit im Altlandkreis Wolfratshausen
Literatur von und über Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: Amtliche Statistik des LfStat