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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Badbergen nicht vorenthalten.

Geschichte

In einer Urkunde des Grafen Simon von Tecklenburg von 1175 wird Padberge genannt; eine Beurkundung von 1188 verwendet den Ortsnamen Batbergh.

Andere Bauerschaften des Kirchspiels werden bereits wesentlich früher genannt. Anlass zur Bildung des Kirchdorfes, eines engzeiligen Straßendorfes, gab vermutlich ein hier 1235 gegründetes Kanonikerstift. Seine weitere Entwicklung und ehemalige Bedeutung als Handelsort hat Badbergen vermutlich seiner Lage im Schnittpunkt zweier wichtiger Handelswege zu verdanken. Die Nord-Süd-Fernverbindung wird noch heute von der Bundesstraße 68 hergestellt, die mittlerweile durch eine Ortsumgehung geregelt wird.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Grönloh, Groß Mimmelage, Grothe, Langen, Lechterke, Vehs, Wehdel und Wulften eingegliedert.[10]

Einwohnerentwicklung
Bevölkerungsentwicklung in Badbergen seit 1987

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Badbergen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils zum 31. Dezember.

Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen [11] auf Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.

Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.[10]

Jahr Einwohner
1961 4.545
1970 4.412
1987 3.991
1990 4.093
1995 4.343
2000 4.473
2005 4.613
2010 4.563
2011 4.600
2015 4.572

Namensdeutung

Eine endgültige Deutung des Ortsnamens ist bislang nicht erfolgt. Die Ortsbezeichnung Padberg kann von Pad für Pfad und Berge für Herberge, Zufluchtsstätte hergeleitet sein. Eine andere Interpretation bezieht sich auf den altsächsischen Personennamen Bathard, worauf sich die Ortsbezeichnung Batbergh stützen könnte.[12]

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat hat gegenwärtig 15 Mitglieder aus fünf Parteien oder Gruppen. Bürgermeister ist Tobias Dörfler (CDU).

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Rat der Gemeinde Badbergen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte
CDU SPD Grüne FDP BfA1 Einzel-
bewerber
Sonstige Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode  %  %  %  %  %  %  %  %  %
1996 – 2001 31,3 5 50,0 8 8,2 1 10,6 1 100 15 67,8
2001 – 2006 35,2 5 43,6 8 5,1 0 11,6 2 4,5 0 100 15 65,9
2006 – 2011 39,6 6 43,4 6 4,6 1 10,9 2 1,5 0 100 15 57,8
2011 – 2016 39,0 6 42,7 6 11,2 2 7,1 1 100 15 56,0
2016 – 2021 33,6 5 23,0 4 8,2 1 3,4 1

26,5

4 100 15 57,5
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[13], Landkreis Osnabrück[14][15].
Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.
1 Bürger fürs Artland

Städtepartnerschaften
Hédé-Bazouges, Ille-et-Vilaine, Bretagne, Frankreich
Jonkowo, Powiat Olsztyński, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen
Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten Badbergens ist über die Ferienstraße Artland-Route erreichbar. Bekannt sind die imposanten, unter Denkmalschutz stehenden Artländer Bauernhöfe (siehe Kulturschatz Artland) und deren Eichenwäldchen, die bei fast jedem Hof zu finden sind. Weitere Sehenswürdigkeiten sind

die evangelische St. Georgskirche mit ihrem achtseitigen romanischen Turm-Unterbau
die katholische St. Marien-Kirche

beide in der Ortsmitte

die restaurierte Windmühle in Groß Mimmelage
der Eselhof in Langen.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Die Bundesstraße B 68 durchquerte bis zum 20. Dezember 2013 noch den Ortskern von Badbergen in Nord-Süd-Richtung. Am 28. August 2008 wurde jedoch das Planfeststellungsverfahren zum Bau einer Umgehungsstraße eingeleitet. Am 20. Dezember 2013 wurde die Umgehungsstraße nach einer 16 Monatigen Bauzeit eröffnet.[16]

Die heutige NordWestBahn-Strecke Osnabrück-Oldenburg durchquert das Gemeindegebiet von Süden nach Norden. Bei Eröffnung dieser Strecke 1876 existierte auch in Badbergen ein Bahnhof, der inzwischen jedoch nicht mehr in Betrieb ist. Die nächstgelegenen Stationen befinden sich in Bersenbrück und Quakenbrück. Hier halten die Züge der Linie RE 18 (Osnabrück – Wilhelmshaven). Außerdem führt die Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück mit dem stillgelegten Abschnitt Coesfeld–Rheine–Quakenbrück durch das Gemeindegebiet.

Es gibt Busverbindungen der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück von Badbergen nach Quakenbrück.
Weiterhin gibt es aufgrund einer privaten Initiative den Verein Bürgerbus Badbergen . Dieser betreibt den Bürgerbus, welcher von Montags bis Samstags die Gemeindeteile mit Quakenbrück Marktplatz und Krankenhaus sehr günstig ( Fahrpreis : 1,- € ) verbindet.

Ansässige Unternehmen

Größter Arbeitgeber des Ortes ist die Artland Convenience GmbH mit 340 Mitarbeitern. Weitere namhafte Unternehmen sind die Veranstaltungsfirma Kedz Event, Holtkamp Mineralöle, RBAG, Thorsten Kamper Landtechnik, Autohaus Plog, Energyfuchs Bornhorst und Fleischhandel Riedel. Einige traditionelle Einzelhandelsgeschäfte konnten Nachfolger finden und existieren heute weiter wie zum Beispiel die Bäckerei Herkenhof oder das ehemalige Schreibwarengeschäft Nethler jetzt Hinderks.

Öffentliche Einrichtungen

Das Heimathaus Badbergen e.V. sowie auch der Artländer Trachtenbund und der Shantychor „Hasejungs“ stehen für das traditionelle Landleben und regionale Kultur. Alle genannten Vereine haben erhebliche Nachwuchsprobleme und suchen ständig Nachwuchs.

Bildung

Die frühere Schuleinheit, die mal aus Grundschule, Orientierungsstufe, Haupt- und Realschule bestand verlor mit der Zentralisierung im benachbarten Quakenbrück zuerst die Hauptschule und später auch die Realschule, sodass es jetzt nur noch die Grundschule gibt. Weiterhin gibt es noch den evangelischen Kindergarten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Karl Allöder (1898–1981), deutscher Bildhauer und Maler
Tale Rantzen, hochmittelalterliche Kauffrau, erwähnt in einer Urkunde im Pfarrarchiv[17]
Bildergalerie

St. Georgskirche

St. Marienkirche

Hofstelle mit Bauerngarten in Wulften

Windmühle Groß-Mimmelage

Eselhof in Langen

Literatur
Autorenkollektiv/Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e.V.: Badbergen. Ein Beitrag zur Siedlungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Artlandes. Heimat gestern und heute (Heft 18). Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e.V., Bersenbrück und Thoben, Quakenbrück 1975, 216 S., ISBN 3-921176-27-1
Rolf Diekmann: Die Geschichte der Bauerschaft Wohlde und ihrer Höfe. In: Heimat-Kalender für den Kreis Bersenbrück 1939. S. 84–92
Werner Dobelmann: Die Kirchenburg zu Badbergen, in: Am heimatlichen Herd – Heimatblatt 12 (1961), Nr. 5 (Mai 1961), S. 18 ff.
Dietrich Korfhage: Das Wohldbuch. Geschichte einer spätmittelalterlichen Siedlung. Quakenbrück 1930.
Herbert Obenaus et al. (Hrsg.): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1. Wallstein Verlag, 2005. ISBN 3-8924-4753-5. S. 152–159
Joseph Rottmann: 600 Jahre Hof Elting in Badbergen. In: Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2001. S. 157–162
Hermann Rothert: Elting zu Vehs. Geschichte eines Artländer Freihofes. Münster (Aschendorff). 1948.
Marten Pelzer: Landwirtschaftliche Vereine in Nordwestdeutschland. Das Beispiel Badbergen. (Quellen und Studien zur Regionalgeschichte Niedersachsens, Bd 8), Cloppenburg, Museumsdorf, 2002.
Weblinks
 Commons: Badbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien