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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Bannewitz nicht vorenthalten.

Geschichte
Altes Bauernhaus im Ortsteil Boderitz

Bereits vor 4000 Jahren befand sich im Bereich der B 170 eine Siedlung[3], im Jahr 1311 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung als „Panewycz“ als slawische Siedlung. Bannewitz gehört Anfang des 20. Jahrhunderts zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1952 werden die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem neuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Landkreis Dippoldiswalde wird Bannewitz 1994 Teil des neuen Weißeritzkreises. 1999 fusionieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Ortsteil Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im August 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über.

Eingemeindungen
1915: Eutschütz
1922: Boderitz, Welschhufe
1923: Nöthnitz
1. Juli 1950: Cunnersdorf (bei Kaitz)[4]
1. Juli 1996: Goppeln[5]
1. Januar 1999: Zusammenschluss von Bannewitz und Possendorf[6]
Entwicklung der Einwohnerzahl

Im Jahr 1552 zählte Bannewitz elf besessene Mann, im Jahr 1764 lebten hier elf besessene Mann, zwei Gärtner und drei Häusler.

Die folgende Tabelle stellt die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Bannewitz zum jeweiligen Gebietsstand dar.

Jahr Einwohner
1834 0121
1871 0402
1890 0758
1910 1458
1925 3731(1)
1939 3884
1946 4100
1950 4895(2)
Jahr Einwohner
1964 0.4644
1990 0.3340
1996 0.4788(3)
1999 0.9543(4)
2000 10.105
2005 10.742
2011 10.354(5)
2014 10.480

Anmerkungen zur Tabelle:

(1) Eingemeindung Eutschütz, Boderitz, Welschhufe und Nöthnitz
(2) Eingemeindung Cunnersdorf
(3) Eingemeindung Goppeln
(4) Zusammenschluss mit Possendorf
(5) Zensus 2011

Politik

Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 56,2 %

 %3020100

28,8 %23,7 %8,8 %11,9 %3,7 %6,9 %9,1 %7,2 %

CDUFWBBHPRLinkeFDPSPDBGGrüne
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6

-1,5 %p
+9,6 %p-5,1 %p-1,4 %p-3,3 %p+1,2 %p+3,4 %p+2,4 %p
CDUFWBBHPRLinkeFDPSPDBGGrüneVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%
Gemeinderat

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrats wie folgt auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen:

Partei / Gruppierung Sitze G/V
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 6 ± 0
Freie Wählergemeinschaft Bannewitz (FWB) 5 + 2
WV Börnchen Hänichen Possendorf Rippien 1 − 1
Die Linke (DIE LINKE) 2 ± 0
Freie Demokratische Partei (FDP) 0 − 1
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1 ± 0
Bürgergemeinschaft 2 + 1
Bündnis 90/Die Grünen (GRÜNE) 1 ± 0

Bürgermeister

Bürgermeister von Bannewitz ist seit dem 1. April 2008 der parteilose Christoph Fröse.

Wappen

Die Gemeinde Bannewitz führt nach Beschluss des Gemeinderates vom 15. Dezember 2005 ein amtlich genehmigtes Wappen.

Blasonierung: „Im Göpelschnitt geteilt; vom Silber grün bordiertes und von zwei grünen Pfahlfäden gespaltenes silbernes Gebäude mit sechs grünen Fenstern sowie grünem Dach mit Dachreiter; hinten in Silber grüne Eiche; unten in Grün drei silberne mit den Füßen verwachsene Kreuze und zwischen diesen drei silberne sechszackige Sterne.“[8]

Bedeutung[9]

Das Gebäude stellt den Malakowturm des Marienschachtes dar und steht für den Bergbau.

Die Eiche ist dem Possendorfer Wappen entnommen.

Dreizack und Sterne zitieren das Wappen der Familie von Schill und würdigt insbesondere Ferdinand von Schill.

Städtepartnerschaften

Bannewitz unterhält mit der Stadt Bräunlingen in Baden-Württemberg eine Partnerschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bannewitz wird durch ein reges kulturelles Vereinsleben geprägt. Neben drei Karnevalsvereinen, zwei Sportvereinen gibt es auch zwei Musikvereine und viele weitere kleinere Vereine:

Karnevalsklub Bannewitz
Schützen- und Karnevalsverein Goppeln
Karnevalsverein Possendorf
SV Bannewitz e.V.
SG Empor Possendorf e.V.
Musik-, Tanz- und Kunstschule Bannewitz e.V.
Musikverein Bannewitz e.V.
Feuerwehrverein Bannewitz
Feuerwehrverein Possendorf
Feuerwehr und Dorfverein Goppeln-Hänichen e.V
Motocross Club Bannewitz e.V

sowie weitere Vereine, die am Gemeindeleben teilnehmen.

Museen

Das Bergbau- und Regionalmuseum Marienschacht zeigt über das gesamte Jahr verschiedene Ausstellungen sowie eine Dauerausstellung zum Thema Bergbau.

Bauwerke
Geburtshaus von Ferdinand von Schill in Wilmsdorf
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Bannewitz
Triangulationssäule und markanter 63 m hoher Mobilfunkturm auf dem Gohlig (Goldene Höhe)
Malakowturm des Marienschachts: Der 1891 erbaute letzte deutsche Malakowturm, markantes Bauwerk von Bannewitz, findet sich auch im Wappen wieder
Windmühle Possendorf, Besichtigungen möglich
Schloss Nöthnitz: 1635 erbautes und 1870 verändertes Renaissanceschloss. Das Schloss war im 18. Jahrhundert im Besitz des Heinrich Graf von Bünau und beherbergte dessen Bibliothek mit über 42 000 Bänden.
Kirche in Bannewitz, sie wurde 1864 als Schule gebaut und diente der Dresdner Kreuzkirchengemeinde ab 1877 als Betsaal. 1885 wurde vor das Gebäude ein Kirchturm gesetzt, das ist einmalig im Freistaat Sachsen.
Possendorfer Kirche, das Wahrzeichen des Ortsteils, mit ihrem 57 Meter hohen Turm. Die Grundmauern stammen aus dem Jahre 1521, der Hauptteil der Kirche wurde 1595/96 errichtet. Bauliche Veränderungen gab es im 17. und 18. Jahrhundert.
Steinerner Tisch im Poisenwald
Gasthof auf dem Lerchenberg mit Aussichtsturm ins Osterzgebirge

Triangulation­ssäule auf der Gohlig

Marienschacht

Schloss Nöthnitz

Bannewitzer Kirche

Possendorfer Kirche

Parks

Am nordöstlichen Rand von Bannewitz befindet sich der Schlosspark Nöthnitz, an welchen das Schloss Nöthnitz grenzt. Im Ortsteil Possendorf, in der Nähe der Schulstraße, befindet sich zudem ein Schulpark. Ein weiterer Park, der Lunapark, befindet sich auf dem Rücken des Gohligs am nördlichen Rand des Ortsteils Hänichen. Von hier kann nach Dresden, über das Elbtal, bis in die Sächsische und Böhmische Schweiz sowie in das Osterzgebirge geblickt werden.

Sportvereine
SV Bannewitz e.V. Der Sportverein verfügt über die Abteilungen Fußball, Tischtennis, Volleyball und Schach. Dabei vertritt die 1. Mannschaft der Schachabteilung den Verein in der Oberliga und die 1. Mannschaft der Tischtennisabteilung in der Bezirksliga. Im Fußball spielte der SV Bannewitz seit der Saison 2006/2007 in der Landesliga Sachsen, musste aber nach der Saison 2009/10 in die Bezirksliga Dresden (später Mitte) absteigen.
SG Empor Possendorf e.V. verfügt über die Abteilungen Fußball, Volleyball, Popgymnastik und Turnen. Insgesamt hat der Verein 510 Mitglieder die Freizeit- und Wettkampfsport betreiben. Beim Fußball konnte die 1. Männermannschaft in die Bezirksliga Staffel Mitte aufsteigen.
Der ehemalige Motorclub MC Bannewitz war Nutzer der inzwischen geschlossenen Motocross-Strecke An der Senke, die durch und um eine Kiesgrube führte. Dort wurden zwischen 1996 und 1989 Moto-Cross- und Auto-und-Moto-Cross-Veranstaltungen durchgeführt. Aus dem MC Bannewitz kam im Jahre 1969 mit Heiner Wirth der DDR-Meister im Motocross in der Klasse bis 125 cm³.
Regelmäßige Veranstaltungen
Feuerwehrfest Bannewitz (Ende April/1. Mai)
Feuerwehrfest in Cunnersdorf (Anfang Mai)
Muttertagsfeier des Musikvereins (Muttertag – 2. Sonntag im Mai)
Volleyballturnier um den Bürgermeisterpokal (Ende Mai bzw. Anfang Juni)
Bannewitzer Sommerfest der Künste (Mitte Juni)
Bannewitzer KulturTage (Ende Juni/Anfang Juli)
Possendorfer Filmfest mit Teichfliegen (Mitte August)
Motocross Veranstaltung
Possendorfer Oktoberfest (Anfang Oktober)
Weihnachtsstübl in der KulturTankstelle (1. Advent)
Possendorfer Weihnachtsmarkt (1. Advent)
Weihnachtsmarkt Schloss Nöthnitz (Samstag/Sonntag 2. Advent)
Glühweinfest in Hänichen (Mitte Dezember)
Weihnachtskonzert der Musik-, Tanz- und Kunstschule Bannewitz in der Bannewitzer Kirche (Samstag vorm 3. Advent)
Gaustritzer Adventskalender (Adventswochenenden)
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Durch die Gemeinde Bannewitz führte seit 1856 die Windbergbahn von Potschappel, welche ursprünglich als Industriebahn zur Abfuhr der bei Hänichen und am Windberg geförderten Steinkohlen gebaut wurde. Nach der Aufnahme des Personenverkehrs und der Verlängerung bis Possendorf 1909 entwickelte sich die Verbindung zu einer bedeutenden Ausflugsbahn. 1951 wurde die Strecke stillgelegt und abgebaut.

Landwirtschaft

Das Rittergut Nöthnitz musste infolge der Bodenreform 1946 seine Ländereien an Neubauern aufteilen. 1952 wurde die LPG Fortschritt Bannewitz gegründet, welche 1956 einen sechsställigen Offenstall mit Milchkühen an der Horkenstraße und Schweineställe in Kleinnaundorf in Betrieb nahm. Im ehemaligen Rittergut Nöthnitz war die Werkstatt untergebracht. Heute gehört die LPG Freundschaft Bannewitz zur Bannewitzer Agrarprodukte GmbH ein Tochterunternehmen der Dresdner Vorgebirgs Agrar AG. Nach der Deutschen Einheit entstanden auch etliche Wiedereinrichter.

Medien
Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Freital
Bannewitzer Amtsblatt
Bildung
Grund- und Oberschule Bannewitz
Grundschule Possendorf
Musik-, Tanz- und Kunstschule Bannewitz
Musikschule Bannewitz (KulturTankstelle)
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Ferdinand von Schill (1776–1809), preußischer Offizier
Ernst Sommerschuh (1844–1905), Architekt
Karl Otto Uhlig (1872–1950), sächsischer Innenminister (1919–1920); Gemeinderatsmitglied (1899–1902)
Otto Uhlig (1902–1984), Arbeitsamtsdirektor
Curt Querner (1904–1976), Maler (Vertreter der Neuen Sachlichkeit)
Kurt Pietsch (Kurt Pětš) (1912–1998), Ornithologe
Helmut Körner (1920–1991), Fotograf
Heiner Wirth (* 1942), DDR-Meister im Motocross in der Klasse bis 125 cm³
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Johann Joachim Winckelmann (1717–1768), Archäologe, Antiquar und Kunstschriftsteller, Bibliothekar auf Schloss Nöthnitz
Theodor Reuning (1807–1876), Agronom, Jurist
Josef Eduard Tammer (1883–1959), Maler
Augustina Schumacher (bürgerlicher Name Maria Katharina Clara Schumacher) (1887–1945), Gründerin der Kongregation der Nazarethschwestern vom hl. Franziskus in Goppeln