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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Barendorf nicht vorenthalten.

Geschichte

Nur wenige Kilometer vom heutigen Barendorf entfernt wurde eine Siedlung gefunden, von der nachgewiesen wurde, dass sie seit dem späten Bronzezeitalter von den Langobarden besiedelt worden war. Spätere Siedlungen sind auch den Sachsen zuzuschreiben, doch ist wegen deren Ähnlichkeit und friedlicher Durchdringung eine präzise Trennung weder archäologisch noch linguistisch möglich.

Beim Bau der Umgehungsstraße 2006 wurden Siedlungsspuren aus dem 1. Jh u.Z. gefunden. Bei Ausschachtungsarbeiten im westlichen Teil von Barendorf wurden 2015 Funde gemacht, die auf einen Siedlungsplatz aus der vorrömischen Eisenzeit (aus dem 3. Jh. v.u.Z.) hindeuten. Einige Funde wurden als Gargruben/Öfen gedeutet, andere waren bis zum Rand mit Steinen gefüllte Gruben, deren Zweck Archäologen bisher unbekannt blieb.[3]

Das Schicksal Barendorfs, eines kleinen Fleckens mit nur wenigen Bauernstellen, ist schon immer eng verbunden oder identisch mit dem Lüneburgs, einer 956 gegründeten Stadt, die Schutzburg, Handelszentrum, später Hanse- und Salzstadt und Verwaltungszentrum der Region wurde.

Bardenthorpe selbst wurde 1158 das erste Mal urkundlich erwähnt, war zu diesem Zeitpunkt aber bereits ein Dorf. Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt bereits welfisch. Es wird angenommen, dass Bar(d)endorf nach einem Mann (Bauern) namens (oder mit dem Beinamen) Bardo benannt wurde, ein Name, der andeutet, dass sein Träger Langobarde und kein Sachse war. (Nach einer anderen Theorie bezeichnet die lokale Bezeichnung Bardi allgemein einen (Nieder)deutschen im Gegensatz zu den slawischen Wenden; Barendorf liegt an deren lange Zeit stabiler Siedlungsgrenze). Es gibt ein sehr altes indoeuropäisches Wort barda mit der Bedeutung ‚Sumpfwasser‘, nach dem vielleicht ihrerseits die (Lango-) Barden ihren Namen haben, weil sie in einer wasserreichen Gegend siedelten. Wenn wir dieses Wort zugrunde legen, wäre Bardenthorpe der Ort am Rand eines sumpfigen Geländes. 1774 heißt das Gelände südlich des Dorfes in Rehen/in Räin, ein bruchiges Gelände; das neuere niederdeutsche Wort könnten das alte „barda“ verdrängt haben.

In der erwähnten Urkunde aus dem Jahr 1158 schenkt Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen, das Dorf mit allen seinen Besitzungen dem Bischof von Ratzeburg. Ebenfalls Heinrich der Löwe genehmigt 1172 die Gründung des nahe gelegenen Klosters Lüne. (Das aus der heutigen Sprache nicht mehr deutbare Wort Lüne, dem wir auch in Lüneburg begegnen, geht auf das altsächsische hliuni zurück, das ‚Zufluchtsstätte‘ bedeutet.) 1291 kauft Herzog Otto Barendorf für drei Wagenladungen Salz zurück und verkauft es für die Summe von 400 Talern an das Kloster Lüne. Um 1300 ist von einem Barendorpe die Rede, das im „Goh Modestorpe scu Oldenbrugge“ gelegen ist. (Die aus dem Lüneburger Kern nach Barendorf führende Straße heißt noch heute Altenbrückertorstraße.)

1529 wurde Barendorf der Sitz der gleichnamigen Vogtei innerhalb des Amtes (eine neue, weltliche Verwaltungseinheit) Lüne; die Vogtei Barendorf verwaltete zu diesem Zeitpunkt „20 Dörfern und 2 einstendige Höfe, worin sich 153 pflichtige und 16 freie Hausstellen befanden“. (Die Vogtei Barendorf entspricht geographisch weitestgehend der heutigen Samtgemeinde Ostheide.)

Für Barendorf und die Nachbardörfer liegen für 1637, 1638 und 1639 Berichte über marodierende Soldatenbanden, Plünderungen, Brandstiftungen und Vergewaltigungen vor; viele Bauern versteckten sich in diesen Jahren in den Wäldern und wagten sich nicht auf ihre Höfe zurück.

Lüneburg und sein Umland wurden 1757–1759 französisch besetzt. Erneut litten die Bauern unter Steuern und Soldatenaushebungen, wenn auch das Ausmaß des Leides im Dreißigjährigen Krieg nicht erreicht wurde. (1774 wurde das Dorf nach barocker Manier Bahrendorff geschrieben.) Zwischen Barendorf und Lüneburg verlief während der französischen Besetzung unter Napoleon zeitweise die Grenze zwischen dem Kaiserreich Frankreich und dem Königreich Westphalen längs der Lüneburger Landwehr.
Die Lüneburger Landwehr diente mit als Vorbild für das Barendorfer Wappen im oberen Bereich. Im unteren Bereich werden durch die Sterne die sechs Barendofer Höfe dargestellt. Vor der Verkopplung waren es sechs Höfe, nachdem das Gut gebildet wurde kamen zwei Abbauerstellen dazu, so dass es wieder sechs Höfe waren.

Das älteste Haus in Barendorf, das spätere Gutsinspektorenhaus, wurde 1784 errichtet.

Die Verkopplung der Barendorfer Feldmark erfolgte 1828.

Aus den Höfen Küster, Clasen und Suhrke entstand durch C. von Dassel 1847 das Gut Barendorf. Ab 1889 wechselte mehrfach der Eigentümer. 1889–1910 war es Rittmeister Kommalein, dessen Schwiegervater Johann Cornelsen es für ihn erworben hatte. Es folgte 1910 Herr Juister, ein Rückwanderer aus Argentinien; dann 1915–1918 Oberamtmann Ungnade und August 1918 bis Oktober 1918 Hauptmann Bachmann. Am 11. Oktober 1918 übernahm die Familie Heinrich Bockelmann das Gut Barendorf bis zur Aufteilung und Auflösung.
1953 wird auf dem Gut im Herrenhaus die ländliche Bildungsstätte eingerichtet, die jetzt unter dem Namen Bildungs- und Tagungsstätte Ostheide in Barendorf weitergeführt wird.

Die ev.-luth. Matthäus-Kirche in Barendorf, eine der vier Kirchen im Kirchspiel Reinstorf, wurde im Jahr 1965 fertiggestellt. Sie dient den vielen Neubürgern und Zugezogenen sowie den Einheimischen in Barendorf als kirchliches Zentrum.

Neu Reinstorf, auch Kivit genannt (das ehemalige Wegewärterhau auf der Südseite der B 216) wurde von der Gemeinde Reinstorf nach Barendorf umgemeindet.

Barendorf blieb im Zweiten Weltkrieg ohne bauliche Schäden. Am 18. April 1945 nimmt ein Panzerkeil der britischen Armee im Verlauf einer den ganzen Landkreis umfassenden Offensive kampflos Barendorf ein. Am 4. Mai 1945 findet unweit von Barendorf ein Ereignis historischer Tragweite statt. Im Zelt von Feldmarschall Bernard Montgomery wird auf dem Timeloberg („Victory Hill“, 80 m) in Wendisch Evern die bedingungslose Kapitulation aller in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Dänemark stehenden deutschen Truppen unterzeichnet.

Politik

Die Gemeinde Barendorf gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[4][5]
Neben den im Gemeinderat vertretenen Parteien ist noch das Bürgerforum Barendorf politisch aktiv.[6]

Gemeinderat

Der Gemeinderat aus Barendorf setzt sich aus 13 Ratsmitgliedern zusammen:

SPD: 5
CDU: 3
Bürgerforum Barendorf: 4
Grüne: 1

Stand: Kommunalwahl vom 11. September 2016

Bürgermeister

Der ehrenamtliche Bürgermeister ist Kay Benson. Der stellvertretende Bürgermeister ist Jens Könke. Beide wurden zuerst am 8. September 2011 gewählt und am 7. November 2016 wiedergewählt.

Verkehr

Die Bundesstraße 216 Lüneburg – Dannenberg (Elbe) führt direkt durch die Gemeinde. Der Elbe-Seitenkanal liegt am Westrand von Barendorf.

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Cordt von Brandis (1888–1972), Freikorpsführer und Verfasser mehrerer Bücher
Heinrich Meyer (* 27. Dezember 1895; † 19. Dezember 1974), Ehrenbürgermeister der Gemeinde Barendorf. Die Ernennung erfolgte für ca. 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit (ab 1923) als Gemeindevorsteher, Dorfschulze, Bürgermeister, Gemeindedirektor und Erster Beigeordneter in seinem Geburtsort.
Literatur
Fundstücke. Zweites Heimatbuch für den Landkreis Lüneburg. Lüneburg: Landkreis Lüneburg, 1993.
Kreismuseum des Landkreises Harburg: Ernährung auf dem Lande. Teil 1. Rosengarten: Selbstverlag, 1989.
Helmut C Pless: Lüneburg 45. Nordost-Niedersachsen zwischen Krieg und Frieden. 4. überarb. u. erw. Auflage. Verlag der Landeszeitung, Lüneburg 1982.
Jürgen Peter Ravens: Vom Bardengau zum Landkreis Lüneburg. 2. durchges. u. erw. Auflage. Nordland-Druck, Lüneburg 1985.
Ludwig Schneider: Orts- und Gewässernamen im Landkreis Lüneburg. Landkreis Lüneburg, Lüneburg 1988.
Samtgemeinde Ostheide (Broschüre). Kissing: Weka, 1993.
Spurensuche. Heimatbuch für den Landkreis Lüneburg. Hamburg: Christians, 1990.
Weblinks
 Commons: Barendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Website von Barendorf
Gemeindeportal Barendorf