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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Baunatal nicht vorenthalten.

Geschichte
Nordfassade des Volkswagenwerks zwischen Baunsberg und Knallhütte

Das Volkswagenwerk Kassel siedelte sich 1957 auf dem ehemaligen Gelände der Henschel Flugmotorenbau GmbH im jetzigen Stadtteil Altenbauna an. Schon 1959 begann Volkswagen mit der Produktion, bereits ein Jahr später arbeiteten über 6000 Menschen im neuen VW-Werk.

Durch diese rasante Entwicklung in der Gemeinde Altenbauna war es wichtig, neue Kooperationen einzugehen, da durch die Werksansiedlung auch ein verstärkter Zuzug zu verzeichnen war. Dies bedeutete, dass eine entsprechende Wohninfrastruktur geschaffen werden musste. So entstand durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Altenbauna, Altenritte und Kirchbauna am 1. Januar 1964 die damalige Gemeinde Baunatal.

Am 1. Juli 1966 schlossen sich dann die Gemeinden Baunatal und Großenritte zusammen. Die hessische Landesregierung verlieh dieser neu gebildeten Kommune die Stadtrechte. Die Urkunde wurde vom damaligen hessischen Innenminister Heinrich Schneider überbracht. Damit war die Stadt Baunatal geboren. Erster Bürgermeister wurde Horst Werner. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „neue“ Stadt Baunatal bereits 11.705 Einwohner. Im VW-Werk arbeiteten zu diesem Zeitpunkt bereits über 13.400 Menschen.

Am 1. Oktober 1971 schloss sich die Gemeinde Hertingshausen der Stadt Baunatal an. Am 1. August 1972 folgte noch die Gemeinde Buchenhagen, die am 1. September 1970 durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Guntershausen und Rengershausen entstanden war.[2] Die Stadt Baunatal hatte nunmehr 19.300 Einwohner. Zurzeit ist Baunatal eine Stadt mit 27.617 Einwohnern.[1]

Am 27. November 1968 wurde der Stadt Baunatal ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Rot ein kreuzförmig gestaltetes Vierblatt auf silberner Scheibe.[3]

Religionen
Katholische Kirche Christus Erlöser Baunatal-Altenbauna

Bis zur Reformation gehörte Baunatal ebenso wie Kassel kirchlich dem Erzbistum Mainz an. Mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen nach der Homberger Synode im Jahre 1526 wurde die Bevölkerung protestantisch. Auch heute ist der überwiegende Teil der Bevölkerung evangelisch. Es existiert neben acht evangelischen auch eine katholische Kirchengemeinde, nachdem den Katholiken in Hessen-Kassel im 18. Jahrhundert wieder erlaubt wurde, Gottesdienste zu halten.

Daneben gibt es auch eine baptistische, eine selbständige evangelisch-lutherische, eine neuapostolische Kirchengemeinde und eine Gemeinde der Zeugen Jehovas sowie einen buddhistischen Glaubenskreis. Zudem bestehen mehrere muslimische Gebetshäuser und Gemeinden, die seit vielen Jahrzehnten aktiv sind.

Politik
Bürgermeister und Magistrat

Der Magistrat der Stadt Baunatal besteht zurzeit aus zehn ehrenamtlichen Stadträten sowie aus der hauptamtlichen Ersten Stadträtin und dem hauptamtlichen Bürgermeister.[4] Den Vorsitz im Magistrat führt der Bürgermeister Manfred Schaub seit dem 1. Juni 2005. Erste Stadträtin der Stadt Baunatal ist Silke Engler (SPD).

Die ehrenamtlichen Stadträte werden auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die SPD stellt seit der Kommunalwahl 2011 sechs ehrenamtliche Stadträte, die CDU zwei Stadträte und die Grünen Bündnis 90/Die Grünen zwei Stadträte.
Der Bürgermeister wird von der Bevölkerung der Stadt Baunatal für die Dauer von sechs Jahren gewählt.

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016

    

Insgesamt 45 Sitze SPD: 27 Grüne: 5 FDP: 4 CDU: 9

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 61,4 27 63,2 28 64,2 29 62,2 28
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 19,6 9 21,2 10 28,6 13 26,4 12
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10,5 5 13,6 6 3,0 1 7,1 3
FDP Freie Demokratische Partei 8,5 4 2,1 1 4,2 2 4,3 2
Gesamt 100,0 45 100,0 45 100,0 45 100,0 45
Wahlbeteiligung in % 46,2 49,8 42,9 53,1

Bürgermeister

Die Bürgermeister der Stadt Baunatal seit dem 1. Juli 1966:

Horst Werner
Martin Hesse
Hans Joachim Pioch
Heinz Grenacher bis 31. Mai 2005
Manfred Schaub seit 1. Juni 2005
Bundestag Wahlen 2017 in Baunatal
Hessisches Statistisches Landesamt Ergebnisse Bundestagswahlen 2017 in Baunatal
Städtepartnerschaften

Baunatal ist die Partnerstadt von:[8]

Frankreich Vire in der Normandie im Department Calvados in Frankreich seit 1983,
Deutschland Sangerhausen in Deutschland seit 1990,
Spanien San Sebastián de los Reyes nahe Madrid in Spanien seit 1990,
Tschechien Vrchlabí in Tschechien seit 1991.

In San Sebastián de los Reyes gibt es zu Ehren der deutschen Partnerstadt eine Avenida de Baunatal. Diese wurde 2007 Namensgeberin einer Station auf der damals nach San Sebastián verlängerten U-Bahnlinie 10 der Metro Madrid. Wie in romanischsprachigen Ländern üblich, wird im Stationsnamen der Zusatz Avenida weggelassen, so dass der Bahnhof schlicht Baunatal heißt. Der Name der nordhessischen Stadt findet sich deshalb, als einziger Stationsname mit deutschem Bezug, auf Tausenden überall in Madrid und in sämtlichen Metrozügen aushängenden Informationsmedien.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Mutter aller Grimm’schen Märchen. Dorothea Viehmann in einem Stich von Ludwig Emil Grimm

Der Geburtsort der Märchenerzählerin Dorothea Viehmann (geborene Katharina Dorothea Pierson, * 8. November 1755 in Rengershausen) ist Teil der Deutschen Märchenstraße. Sie ist eine der wichtigsten Quellen der Märchensammlung der Brüder Grimm. Ihre Märchenerzählungen veröffentlichten die zwei Brüder vor allem im zweiten Band ihrer Kinder- und Hausmärchen. Dorothea Viehmann wohnte unweit von Rengershausen in dem Dorf Niederzwehren nahe der Stadt Kassel.

Der Hünstein im Stadtteil Baunatal-Großenritte ist ein Kulturdenkmal in Nordhessen. Der Menhir aus Quarzit war das Zentrum einer rituellen Versammlungsstätte aus dem 4. bis 3. Jahrtausend v. Chr.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Baunatal
Museen
Stadtmuseum

Das Stadtmuseum befindet sich im Mühlenweg 4 in Baunatal-Altenritte. Das Museum vermittelt Einblicke in die Geschichte Baunatals im 20. Jahrhundert mit den Schwerpunkten: Bau der ersten Eisenbahnen – Ansiedlung des Rüstungsbetriebes Henschel Flugmotorenbau GmbH – Dorfalltag in der Zeit des Nationalsozialismus – Beschäftigung von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg in der Industrie und der Landwirtschaft – Ansiedlung des Volkswagenwerkes ab 1957, heute der größte Industriebetrieb in Nordhessen – Gründung der Stadt Baunatal am 1. Juli 1966 mit der städtebaulichen Entwicklung zu einem modernen Gemeinwesen.

Heimatmuseum Hessenstube

Das Heimatmuseum befindet sich in der Ritterstraße 1 in Baunatal-Altenritte. Das Museum zeigt die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen in den agrarisch-handwerklich geprägten Dörfern des Baunatales von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre. Vorgestellt werden die Gegenstände aus dem Alltag klein- und unterbäuerlicher Schichten sowie aus dem Landhandwerk. Im 1. Obergeschoss vermitteln ein Wohnschlafzimmer, eine Küche und eine Diele die damaligen Wohnverhältnisse.
Exemplarisch für das Landhandwerk ist die im Untergeschoss eingerichtete Schmiede ausgestattet mit alten Maschinen und Werkzeugen. Die Schuhmacherwerkstatt und die Tischler- und Drechsler-Werkstatt ergänzen das Bild des dörflichen Handwerks aus einer Zeit, als die Schuhe und das Mobiliar noch von Hand gefertigt wurden. Die Webstube ist mit einem Handwebstuhl und Gerätschaften, die zur Flachsverarbeitung benötigt wurden, ausgestattet.

Vereine
Die DLRG Baunatal e. V. (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft – DLRG) ist mit annähernd 600 Mitgliedern die größte DLRG Ortsgruppe in Nordhessen, davon der größte Teil Kinder und Jugendliche. Die DLRG Baunatal e. V. richtet mit dem Bauna-Eder-Pokal den größten Rettungsvergleichswettkampf Hessens aus, an dem im Jahr 2005 38 Ortsgruppen aus ganz Deutschland mit etwa 1000 Sportlern teilnahmen.
Der KSV Baunatal und Großenritter Sportverein Eintracht Baunatal sind die größten Sportvereine in der Stadt Baunatal.
Der Verein Pinguine Baunatal ist ein u. a. in der IHD-Bundesliga aktiver Club, der den Vereinen GSV Eintracht Baunatal und KSV Baunatal angeschlossen ist.
Deutscher Amateur-Radio-Club e. V. ist die Vereinigung der lizenzierten Funkamateure in Deutschland. Er betreibt das Amateurfunkzentrum Baunatal.
Der Verein für Heimatgeschichte und Denkmalpflege Baunatal e. V. betreut die städtischen Museen und dokumentiert und präsentiert die Stadtgeschichte.
Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
Volkswagen-Werk in Baunatal

Der größte Betrieb der Stadt und der gesamten Region Nordhessen ist das Volkswagenwerk, das jährlich 3 Mio. Schalt- und Automatikgetriebe produziert. Die Leichtmetallgetriebegehäuse werden in eigenen Umschmelzanlagen und Druckgussmaschinen hergestellt. Daneben werden Abgasanlagen mit Katalysator, Dieselpartikelfilter sowie Pressteile von ca. 13.000 Mitarbeitern gefertigt. Darüber hinaus haben sich viele Zulieferer für VW und Speditionen in Baunatal angesiedelt. Zudem ist Baunatal Hauptsitz der Volkswagen Original Teile Logistik und verzeichnet aktuell fünf Original Teile Center mit 2.500 der 13.000 VW-Mitarbeitern.

Baunatal ist weiterhin der Standort der Hütt-Brauerei.

Das Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Baunatal erstreckt sich über die Gemeinden Fuldabrück, Helsa, Kaufungen, Nieste, Schauenburg und Söhrewald im Landkreis Kassel.

Verkehr
Fulda-Viadukt der Eisenbahnstrecke Bebra–Kassel bei Baunatal-Guntershausen

Baunatal liegt an den Bundesautobahnen A7, A44 und A49. Die Ortsteile Rengershausen und Guntershausen haben Haltepunkte an der Main-Weser-Bahn, an denen Regionalzüge und Züge der RegioTram Kassel halten. Der Bahnhof Baunatal-Guntershausen ist ein Keilbahnhof, an dem die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn in die Main-Weser-Bahn mündet. Das Empfangsgebäude wurde ab 1846 nach einem Entwurf vom ersten Generaldirektor der kurhessischen Staatseisenbahnen Julius Eugen Ruhl erbaut.

Mit dem Bus und Straßenbahn ist eine Anbindung an Kassel (über die ehemalige Bahnstrecke Kassel–Naumburg) vorhanden.

Durch den Ortsteil Guntershausen führen folgende Radwanderwege:

Der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) führt über 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser.
Die D-Route 9 (Weser-Romantische Straße) führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1.197 km).
Öffentliche Einrichtungen
Die Stadthalle Baunatal ist Kongress- und Tagungszentrum und Ort für Musik und Unterhaltung; sie bietet Platz für bis zu 1000 Personen. Für Ausstellungen und Messen stehen 1.500 m² Fläche zur Verfügung.[9]
Der Aqua-Park Baunatal ist das größte Freizeitbad in der Region Nordhessen. Das Bad verfügt über ein Freizeit- und ein Sportbad. Das Sportbad verfügt über ein Dach, das man je nach Wetterlage öffnen oder schließen kann. Das Freizeitbad verfügt über ein Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken. Es gibt ein Springerbecken mit 1- und 3-Meter-Brett sowie 5-Meter-Turm und ein Außenbecken mit verschiedenen Massageanlagen. Außerdem hat das Bad zwei 80-Meter-Rutschen.[10]
Der Stadtpark Baunatal im Zentrum von Baunatal im Stadtteil Altenbauna ist ein 50 Hektar großer Sport- und Freizeitpark. Inmitten der Parklandschaft befinden sich die Sporthalle, Rundsporthalle, Tennishalle sowie Freibad mit Hallenbad. Des Weiteren gibt es hier das Parkstadion mit Flutlicht sowie mehrere Sportübungsfelder, Spielplätze, Kindergärten, ein Jugendzentrum[11], die Theodor-Heuss-Schule und die KSV Sportwelt. Sehenswert ist der Skulpturenpfad Baunatal entlang der Bauna.
Bildung
Theodor-Heuss-Schule
Musikschule
Erich Kästner Schule, integrierte Gesamtschule
Theodor-Heuss-Schule, kooperative Gesamtschule
Langenbergschule, Grundschule im Stadtteil Großenritte
Brüder-Grimm-Schule, Grundschule im Stadtteil Rengershausen
Friedrich-Ebert-Schule, Grundschule im Stadtteil Altenbauna
Grundschule am Stadtpark, Grundschule im Stadtteil Altenbauna
Musikschule Baunatal e. V.
Baunsbergschule, Förderschule für Lernhilfe, Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum
Sportstadt Baunatal

Aufgrund der Infrastruktur und des Vereinslebens hat sich die Stadt Baunatal selbst zur Sportstadt ernannt.[12] Mit der Rundsporthalle und dem Parkstadion stehen zwei Wettkampfstätten von internationalem Format zur Verfügung. In Baunatal gibt es die Sportvereine KSV Baunatal und GSV Eintracht Baunatal mit zusammen über 10.000 Mitgliedern. Darüber hinaus gibt es noch den TSV Hertingshausen, den Tuspo 1912 Rengershausen und den TSV Guntershausen. Sportliche Aushängeschilder sind die Fußballmannschaft des KSV Baunatal (Fußballabteilung), die in der Hessenliga spielt und die Handballer des GSV Eintracht Baunatal, die in der Saison 2014/15 in der 2. Bundesliga und ab der Saison 2015/2016 in der 3. Bundesliga spielen.

Persönlichkeiten
Hertingshausen (Adelsgeschlecht)
Dorothea Viehmann (1755–1815), Märchenerzählerin, eine der wichtigsten Quellen der Märchensammlung der Brüder Grimm
Carl Grebe (1816–1890), deutscher Forstwirt
Manfred Schaub (* 1957), Politiker, Bürgermeister von Baunatal
Matthias Altenburg (* 1958), Schriftsteller (unter dem Namen Jan Seghers Verfasser von Kriminalromanen)
Stephan Kuhnert (* 1960), ehemaliger Fußballtorwart
Pamela Dutkiewicz (* 1991), Leichtathletin
Weblinks
 Commons: Baunatal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Baunatal – Reiseführer
 Wikivoyage: Baunatal Rundweg – Reiseführer
HNA Bericht v. Sven Kühling – Rückblick auf die Geschichte von VW Kassel: Lohn kam im Metall-Wagen
HNA Bericht 17.11.2017 v. Sven Kühling – Vortrag 15.11.2017 in Baunatal von Günther Pöpperl – 60 Jahre Vertragsunterzeichnung Volkswagen Kassel in Baunatal
Internetpräsenz der Stadt Baunatal
Internetpräsenz und Informationen über das Bauna-Tal
Touristische Information zu Baunatal beim Stadtmarketing Baunatal
„Baunatal, Landkreis Kassel“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 18. Juni 2014)
Webseite des „Vereins für Heimatgeschichte und Denkmalpflege Baunatal e. V.“ zu Baunatal