Liebe Personaler aus Baustert:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Baustert nicht vorenthalten.

Geschichte

Baustert wurde im Jahre 893 als Bustatt erstmals urkundlich erwähnt.[4] Aufgrund des Namens vermutet man eine Entstehung des Ortes in karolingischer Zeit. Seit dem späten Mittelalter gehörte der nun luxemburgische Ort teilweise zur Herrschaft Bettingen und teilweise zur Herrschaft Neuerburg. Im Jahr 1794 hatten französische Revolutionstruppen die Österreichischen Niederlande, zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, besetzt und im Oktober 1795 annektiert. Von 1795 bis 1814 gehörte Baustert zum Kanton Neuerburg im Departement der Wälder. Baustert wurde Hauptort einer Mairie. Nach der Übernahme der Region durch das Königreich Preußen (1815) wurde Baustert Verwaltungssitz der gleichnamigen Bürgermeisterei im Kreis Bitburg.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Baustert, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][2]

Jahr Einwohner
1815 158
1835 285
1871 321
1905 377
1939 451
1950 441
Jahr Einwohner
1961 434
1970 447
1987 438
1997 527
2005 531
2015 468

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Baustert besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bis 2014 gehörten dem Gemeinderat zwölf Ratsmitglieder an.[5]

Wappen

Blasonierung: „Schild mittig geteilt, obere Hälfte in Blau mit goldener Krone, untere Hälfte in Silber mit schwarzem Stern.“[6]
Wappenbegründung: Die Farben Silber und Blau sowie die goldene Grafenkrone (Adelskrone) stehen für die Zugehörigkeit des Ortes ab dem 12. Jahrhundert zu Luxemburg, während der 6-strahlige Stern auf die ursprüngliche Zugehörigkeit zur Trierer Abtei St. Maximin hindeutet. Der Ortsgemeinderat hatte die Zustimmung für das Wappen am 6. Mai 1977 beschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Pfarrkirche St. Maximin mit neuromanischem Turm von 1900-10 des Architekten Josef Kleesattel
Sehenswerte Votivkapelle in Baustert-Berghausen aus dem 18. Jahrhundert
Mehrere alter Bauernhöfe im Ort
Über das Gemeindegebiet sind einige – teils sehr alte – Wegekreuze verteilt.
Es besteht eine Partnerschaft mit der südfranzösischen Gemeinde Charmé. Der Dorfplatz heißt daher Place de Charmé.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Baustert

Grünflächen und Naherholung
Wanderrouten z.B. Mühlbachtal, Läschbachtal oder Baustertgraben [7][8]
Waldkrokodil von Baustert („Krokodil“ ⊙49.980156.383056)
Regelmäßige Veranstaltungen
Jährliches Kirmes- bzw. Kirchweihfest St. Maximin am 2. Septemberwochenende
Traditionelles Ratschen oder Klappern am Karfreitag und Karsamstag
Hüttenbrennen am ersten Wochenende nach Aschermittwoch (sogenannter Scheef-Sonntag) auf dem Kreuzberg [9] [10]
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen

Im Ort existiert eine Metzgerei[11] sowie eine Gaststätte. Es gibt mehrere Ferienwohnungen, der Eschbachhof für Kunsthandwerk,[12] Handwerksbetriebe, ein Busunternehmen[13] und einige Landwirtschaftsbetriebe.

Ein großer Teil der Bevölkerung pendelt nach Bitburg, Trier oder Luxemburg, eine regelmäßige Linienbusverbindung besteht Montag bis Freitag im Zweistundentakt nach Bitburg.

Baustert verfügt über einen Golfplatz vom Platz-Typ „hügelig“. Die 9-Loch-Anlage mit Par 68 wurde 1993 eröffnet. [14]

Bildung

Schulen und Kindertageseinrichtungen im Umkreis sind:
Katholische Kindertagesstätte St. Maximin Baustert[15], Grundschule Bettingen (ca. 6 Km)[16], Förderschule St. Martin-Schule in Bitburg (ca. 14 Km)[17], Gesamtschule Bitburg (ca. 14 Km)[18], Berufsschule Theobald-Simon-Schule (ca. 14 Km)[19], Sankt-Josef-Gymnasium Biesdorf (ca. 16 Km)[20], Grund- und Realschule plus Neuerburg (ca. 13 Km)[21], Hildegardis-Grundschule Mettendorf (ca. 7 Km)[22], St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg (ca. 14 Km)[23].

Verkehr

Die Gemeinde ist durch die Kreisstraßen K9, K10 und K64 erschlossen.

Literatur
Wackenroder, Ernst: Rheinprovinz. – Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg. Bd.12/I. Düsseldorf 1927. 4to. X, 315 S. Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Seiten 28–29, 306. ISBN 978-3-88915-006-6.
Adolf Valentin: Die Madonnenbildnisse der Luxemburger Madonna in der Pfarrkirche Baustert von 1790. In: Heimatkalender Kreis Bitburg-Prüm. 1977, S. 202.
Pfarrgemeinde St. Maximin (Hrsg.): 1000 Jahre Kirche Baustert 978–1978. Baustert 1978.
Bernd Altmann, Hans Caspary: Kreis Bitburg-Prüm. Stadt Bitburg, Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Irrel (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 9.2). 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, ISBN 3-88462-132-7. 
Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch ous der Bouster Poar. Bd. 1, Baustert 2002.
Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch ous der Bouster Poar. Bd. 2, Schwerpunktthema: Drittes Reich 1933–1945. Baustert 2004.
Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch ous der Bouster Poar. Bd. 3, Schwerpunktthemen: Vogtei- und Stockhäuser, Nachkriegsgeschichte 1945–1960. Baustert 2007.
Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch ous der Bouster Poar. Bd. 4, Schwerpunktthemen: Bouster Platt und Vereine der Pfarrei. Baustert 2010.
Michael Berens: Baustert – Pfarrkirche St. Maximin. In: Geschichtlicher Arbeitskreis Bitburger Land (Hrsg.): Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes. S. 27 (online [PDF; abgerufen am 24. Mai 2017]). 
Weblinks
 Commons: Baustert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Homepage der Ortsgemeinde Baustert
Ortsgemeinde Baustert auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land
Ortsporträt Baustert
Einträge zu allen Kulturgütern der Ortsgemeinde Baustert in der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier
Bilder

Ehemalige Dorfschule

Eingangsportal von 1847 Hofstraße 1

Wegekreuz von 1887 Am Kreuzweg

Begehbares Waldkrokodil