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Geschichte
Karte von Oberreit mit Bernstadt auf dem Eigen um 1845

Bernstadt auf dem Eigen wurde am 22. September 1234 erstmals in einer Urkunde des Bischofs von Meißen als »Bernhardistorf« erwähnt.[3]
Das Landstädtchen gehörte Jahrhunderte zur Herrschaft der Äbtissinnen des Klosters St. Marienstern. Gegen den Willen ihrer Herrschaft führten die Bernstädter in der Mitte des 16. Jahrhunderts die Reformation ein, was zu jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit den Äbtissinnen führte.

Ortsnamenformen

1234: Bernhardistorf, 1245: Bernardistorf, 1280: Bernhartstorf, 1285: Bernhardus et Otto fratres dicti de Bernhartsdorf, 1290: Bernhardsdorph, 1339: civitas Bernardi, 1352: Bernhartsdorff, 1384: Bernersdorf, 1401: Bernstorph, 1425: Bernsdurff, 1497: Bernstat, 1516: Bernstadt, 1566: Bernstettel.

Den sorbischen Namen gab Filip Rězak 1920 mit Bjenadźicy und Bjarnaćicy an,[4]Walter Wenzel gab ihn 2008 als Bjernadźicy aber auch als Bjenadźicy wieder, erwähnte aber auch Benadźice als Namensform von 1719.[2] Da die Stadt außerhalb des sorbischen Siedlungsgebietes liegt, gibt es keine amtlich verbindliche Form.

Verwaltungszugehörigkeit

1835–1932: Kreishauptmannschaft Bautzen, 1932–1943: Kreishauptmannschaft Dresden-Bautzen, später Regierungsbezirk Dresden-Bautzen, 1952–1994: Kreis Löbau (Landkreis Löbau), 1994–2008: Landkreis Löbau-Zittau, seit 2008: Landkreis Görlitz.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1600 34 besessene Mann
1777 304 besessene Bürger
1834 1.608
1871 1.731
1890 1.228
1910 1.435
1925 1.548
1939 1.518
1946 1.994
1950 2.127
1964 2.565
1990 2.342
2000 4.435
2007 3.959
2012 3.558
2013 3.510
2015 3.439

Quelle: Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen[5]

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat besteht aus 14 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 verteilen sie sich folgendermaßen auf die einzelnen Listen und Parteien:

Freie Wählergemeinschaft Bernstadt 5 Sitze
Christlich Demokratische Union (CDU) 3 Sitze
Kemnitzer Liste 3 Sitze
Freie Liste Altbernsdorf 1 Sitz
Dittersbacher Liste 1 Sitz
Bürgerinitiative (BI) 1 Sitz

[6]

Wappen

Die Wappengeschichte des Oberlausitzer Ortes Bernstadt ist inhaltlich ein wenig kurios. Bernstadt trägt zwar auf blauem Feld eine feste Mauer und einen Turm, die den Stadtstatus besonders unterstreichen – aber Bernstadt besaß nie eine geschlossene Mauer, nur drei Stadttore „schützten“ die Stadt. Diese fielen jedoch dem großen Stadtbrand von 1828 zum Opfer.

Im Jahr 1900 wurde das heute gültige Wappen bestätigt, das sich aber sehr eng an eine seit 1538 bestehende Form anlehnt. Zwischenzeitlich existierte ein Wappen mit waagerecht verlaufender zinnenloser Mauer. Ein Verleihungszeitpunkt ist nicht bekannt. Mit Sicherheit aber ist anzunehmen, dass das Wappen vom damaligen Besitzer Bernstadts, dem Kloster Marienstern bei Kamenz, verliehen wurde.[7]

Partnerschaften

Bernstadt unterhält Partnerschaften mit zwei Gemeinden, die ebenfalls den Namen Bernstadt tragen. Dies sind seit 1. Juni 1991 Bernstadt in Baden-Württemberg und seit 10. Mai 1997 die Stadt Bierutów (deutsch: Bernstadt an der Weide) in Polen.

Seit dem Oktober 2005 gibt es weitere Beziehungen zur Gemeinde Zawidów (deutsch: Seidenberg) in Polen, das betrifft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Freiwilligen Feuerwehr und der Schulen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Erdachsenbrunnen auf dem Marktplatz

Die Kulturdenkmale sind in der Liste der Kulturdenkmale in Bernstadt a. d. Eigen erfasst.

Sehenswürdigkeiten
Marktplatz mit dem Erdachsenbrunnen und der evangelischen Kirche (800 Jahre)
die historische geschlossene Stadtanlage aus dem Mittelalter
und die einzigartige „Dachlandschaft“
das Pließnitztal in Kunnersdorf (einige Fachwerkhäuser)
der Kulturpark in Kemnitz
Dittersbach mit einigen Umgebinde- und Fachwerkhäusern
Altbernsdorf mit den typischen 3- und 4-Seitenhöfen
Museen
Museum in der Kirchgasse
Heimatmuseum Bernstadt auf dem Eigen und Umgebung
Heimatstube Dittersbach
Traktorenmuseum Kemnitz
Bauwerke
Restaurierte Häuser am Markt mit Turm der Marienkirche
St.-Marien- und Heiligkreuz-Kirche der evangelischen Pfarrgemeinde mit ihrem 64 m hohen Turm, dem sie umgebenden Kirchplatz und der Kirchmauer aus dem 12. Jh.[8]
Weitere Kirchbauten in Dittersbach und Kemnitz mit Friedhofsanlagen
Kleine katholische Kirche in Kunnersdorf
Bernstädter Friedhof mit der Kapelle
1993 errichtete die Stadt Klaus Riedel ein Denkmal.[9]
Königlich-sächsischer Meilenstein (Abzweigstein) vom Postkurs Bernstadt–Löbau an der Russenstraße (Russenhäuser)
Reste der ehemaligen Schmalspurbahn Herrnhut–Bernstadt
Regelmäßige Veranstaltungen
Erdachsenschmieren (Veranstalter: Stadtverwaltung Bernstadt/Freiwillige Feuerwehr Bernstadt)
Oberlausitzer Oktoberfest in Kemnitz O/L
Hexenfeuer mit Hexencontest am 30. April in Bernstadt, Kunnersdorf, Dittersbach und Altbernsdorf
Traktortreffen in Kemnitz (Ende August)
Reit- und Fahrsportveranstaltungen in Kemnitz und Dittersbach
zahlreiche Sportveranstaltungen: Handball, Fußball, Volleyball, Badminton, Erdachsenturnen, Gymnastik, u.v.m.
Wettkampf der Feuerwehren unter Flutlicht in Altbernsdorf (im September)
Rassegeflügelausstellungen (Januar und Oktober)
Dittersbacher Kirmes (Oktober)
Fotoausstellung (Januar)
Freizeit- und Sportanlagen
Waldbad
Heimatmuseum
Stadthaus mit Saal
Sporthalle Pließnitztal in Kunnersdorf
Ortschaftszentrum Dittersbach mit Heimatstube
Ortschaftszentrum Kemnitz mit Kindergarten
Sport- und Mehrzweckhalle in Dittersbach
Sportplätze in Bernstadt, Dittersbach und Kemnitz
Kindergarten in Bernstadt, Kemnitz und Kunnersdorf
Jugendclub in Kunnersdorf, Altbernsdorf, Dittersbach
„Berzdorfer See“ Badestrand „Blaue Lagune“
Bildung
Grundschule Schönau-Berzdorf
Oberschule „Klaus Riedel“ Bernstadt. Hier erfolgt zurzeit die umfassende Sanierung. Das ehemalige Gebäude der Grundschule ist komplett saniert und wird als Haus I genutzt. Die Sanierung des Hauses II wird bis 2016[veraltet] fortgeführt.
Sicherheit

Die Freiwillige Feuerwehr in Altbernsdorf, Bernstadt (Kunnersdorf), Dittersbach und Kemnitz sorgt für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

Folgenden Personen wurde das Ehrenbürgerrecht zugesprochen[10]:

1849: Carl Friedrich Braeske, Verdienste um die Entwicklung des Tuchhandels und für seine Tätigkeit als Senator (Stadtrat)
1864: Karl Theophil Borott, Direktor der Bernstädter Schule von 1823 bis 1867
1874 (2. Januar): Adolf Hanspach, Mitglied des Stadtrates
1895: Otto von Bismarck
1999: Dr. Karl-Werner Günzel (* 4. Oktober 1914 in Bernstadt; † 29. März 2013 in Höxter), Maler, Arzt und Schriftsteller, Stifter der Karl-Werner Günzel-Stiftung[11]
2002: Peter Schöne (Kunnersdorf a. d. Eigen) Ortschronist seit 1960, Mitbegründer des Heimatmuseums Bernstadt 1986
Söhne und Töchter der Stadt
Christian Gottlieb Riccius (1697–1784), Rechtswissenschaftler
Johann Friedrich Polack (1700–1772), Mathematiker
Abraham Gottlieb Raabe (1764–1845), Klassischer Philologe
Gustav Wilhelm Schubert (1801–1877), Jurist und Historiker, Ehrenbürger von Bernstadt
Julius Pfeiffer (1824–1910), Jurist und Politiker (NLP), MdR, MdL (Königreich Sachsen)
Adolf Klose (1844–1923), Maschineningenieur bei der Sächsischen Staatsbahn
Herbert Seifert (1907–1996), Mathematiker
Dietmar Eifler (Politiker) (* 1955), Politiker (CDU), seit 2011 MdL Mecklenburg-Vorpommern
Weitere Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Johann Mentzer (1658–1734), Pfarrer in Kemnitz (1696–1734), Kirchenlieddichter (1704 „O daß ich tausend Zungen hätte“)
Adolf Ernst Hensel (1811–1862), deutscher Politiker, Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags
Klaus Riedel (1907–1944), Raketenpionier
Quellen und weiterführende Literatur
Literatur

Folgende Publikationen sind über Bernstadt erschienen:[12]

Christian Richter: Geschichte Bernstadts und des „Eigenschen Kreises“
Heft Bernstadt in der Oberlausitz
Heft Aus der Geschichte der Stadt Bernstadt auf dem Eigen
Heft Aus der Geschichte der Stadt Bernstadt auf dem Eigen, Teil 2
Heft Aus der Geschichte der Stadt Bernstadt auf dem Eigen, Teil 3
Heft Aus der Geschichte von Kunnersdorf
Bildband Rund um die Bernstädter Erdachse
Cornelius Gurlitt: Bernstadt. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 34. Heft: Amtshauptmannschaft Löbau. C. C. Meinhold, Dresden 1910, S. 9.
Fußnoten

↑ Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ a b
Walter Wenzel: Oberlausitzer Ortsnamenbuch (2008), ISBN 978-3-7420-2067-3

Zur Stadtgeschichte. Online auf bernstadt.info.


Filip Rězak: Deutsch-wendisches encyklopädisches Wörterbuch der oberlausitzer Sprache. Bautzen 1920, S. 157. 


Bernstadt a. d. Eigen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen

Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014 in Bernstadt a. d. Eigen auf www.statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen; abgerufen am 28. Mai 2014. 


Geschichtliches zu Stadtwappen und Erdachsenbrunnen

Evang. Kirche Bernstadt. Online auf bernstadt.info.

↑ Alexandra Sillgitt, Jochen Leffers: Raketenbauer der Nazis ist Namenspate einer Schule. Online auf Der Spiegel vom 5. Februar 2008.

Ehrenbürger. Online auf bernstadt.info.

↑ Karl Werner Günzel im Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, abgerufen am 31. Mai 2013.

Publikationen über Bernstadt a.d. Eigen und die Orte des Eigenschen Kreises. Online auf bernstadt.info.

Weblinks
 Commons: Bernstadt a. d. Eigen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Bernstadt auf dem Eigen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Literatur über Bernstadt a. d. Eigen in der Sächsischen Bibliographie
Website der Stadt

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Normdaten (Geografikum): GND: 4328876-5 (AKS)

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Kategorien: Bernstadt a. d. EigenGemeinde in SachsenOrt in der OberlausitzOrt im Landkreis GörlitzWartungskategorie: Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2016

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Diese Seite wurde zuletzt am 7. September 2017 um 08:06 Uhr bearbeitet.
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