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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Beverstedt nicht vorenthalten.

Geschichte
An den Einfallstraßen Beverstedts stehen Wappen und Biberfiguren
Herkunft des Namens

In frühen Erwähnungen zu Westerbeverstedt lag das Dorf „Westrian bever igi seti“, (auf der westlichen Biberinsel).[3] Der namensgebende Biber kommt deshalb im Wappen Beverstedts vor und kleine Biberfiguren stehen an den Zufahrtsstraßen des Ortes.

Urkundliche Erwähnungen

Der Ort wurde 1228 als Beversate erwähnt, seit spätestens 1666 führt er die Bezeichnung Flecken als Marktort. Beverstedt verwaltete einst das Amt Beverstedt mit über 40 angehörigen Gemeinden.

Hexenprozess 1607

Auf dem Gut Altluneberg (Ortsteil von Wehdel, Gemeinde Schiffdorf) wurden Unterlagen gefunden über einen Hexenprozess, der 1607 in Heyerhöfen (zwischen Beverstedt und Heerstedt) geführt wurde. Die Dorfwirtin Engell von Grollen aus Westerbeverstedt (heute Ortsteil von Lunestedt) wurde der Hexerei angeklagt.[4][5]

Wechselnde Zugehörigkeit
Mittelalter

Ab dem 11. Jahrhundert gelang es den Erzbischöfen von Bremen, ein Territorium (Erzstift) zu schaffen, zu dem auch Beverstedt gehörte.

Nach 1648

Nach dem Dreißigjährigen Krieg gehörte der Ort zum schwedischen Herzogtum Bremen, dann von 1712 bis 1715 zu Dänemark und seit 1715 zum Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg.

Franzosenzeit

In der Franzosenzeit gehörte Beverstedt zum Departement der Elbe- und Weser-Mündung, zwischen März und Dezember 1810 zum Königreich Westphalen, danach zum Departement der Wesermündungen.

Seit 1814

Nach 1814, dem Sieg der Alliierten über Napoléon I., wurde das Departement Teil des Königreiches Hannover. 1852 bis 1859 bestand das Amtsgericht Beverstedt. 1866 kam das Königreich als Provinz Hannover zu Preußen. Seit 1946 entstand daraus das Bundesland Niedersachsen.

Nationalsozialistische Zeit

In der Zeit nach 1933 wurden die jüdischen Mitbürger Beverstedts, die in die Vereine integriert waren, mehr und mehr ausgegrenzt. Schließlich wurden Mitglieder der Familien Brumsack und Goldberger in Konzentrationslagern umgebracht. Auf dem jüdischen Friedhof erinnert eine Stele an die Mitglieder der jüdischen Familien. Nur Julius Brumsack konnte die NS-Zeit überleben und in Beverstedt nach dem Krieg wieder ein Geschäft eröffnen.[6][7][8]

Martin Bensen, der ehem. Fleckenbürgermeister des Ortes, hat die Geschichte der Juden erforscht. Und er ist auch einem Beispiel für Euthanasie-Tötungen nachgegangen und hat eine Erinnerungsstätte am Eingang des Beverstedter Friedhofs erstellen lassen.

Eingemeindungen

Am 1. Februar 1971 wurden die Gemeinden Osterndorf und Wehldorf eingegliedert. Wellen und Wollingst kamen am 1. März 1974 hinzu.[9]

Am 1. November 2011 bildeten Appeln, Bokel, Frelsdorf, Heerstedt, Hollen, Kirchwistedt (mit den am 1. März 1974 eingegliederten Orten Ahe und Altwistedt),[10] Lunestedt und Stubben zusammen mit Beverstedt die neue Einheitsgemeinde.[11]

Einwohnerentwicklung

Jahr 1987 1992 1997 2002 2007 2008 2009 2010 2011
Einwohner 12.463 12.787 13.663 14.314 13.725 13.783 13.725 13.694 13.615

(jeweils zum 31. Dezember)[12]

Politik
Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Beverstedt besteht aus 29 Ratsmitgliedern. Die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 beträgt normalerweise 30 Ratsmitglieder.[13] In der aktuellen Amtszeit gewann die AfD zwei Sitze, konnte jedoch nur einen Sitz besetzen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[14]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 40,86 % 12
SPD 36,89 % 11
Bündnis 90/Die Grünen 13,01 % 4
AFD 7,32 % 1
FDP 1,89 % 1

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 58,84 %[14] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[15]

Gemeindebürgermeister

Der hauptamtliche Bürgermeister der Einheitsgemeinde Beverstedt ist Ulf Voigts (parteilos). Vertreten wird er durch den ersten Gemeinderat Guido Dieckmann.[16]

Ortsvorsteher
Appeln: Herbert Lührs (CDU)
Beverstedt: Harald Michaelis (SPD)
Bokel: Heinz Becker (SPD)
Frelsdorf: Gerhard Hillmann (CDU)
Heerstedt: Manfred Tönjes (CDU)
Hollen: Meinhard Hühnken (SPD)
Kirchwistedt: Wilfried Windhorst (CDU)
Lunestedt: Thorsten Steinberg (CDU)
Stubben: Gerhard Tienken (SPD)
Wellen: Klaus Tienken (CDU)
Wollingst: Bernd Beckmann (CDU)

(Gesamtabruf)[17]

Wappen

Am 1. November 2011 wurde das untere alte Wappen umgestaltet. Der Wellenstreifen wurde blau, der Schild rot, der Biber schaut freundlicher und wurde von elf Eichenblättern umkreist.[18][19] Weil die durch die blauen Wellenstreifen angedeutete Lune durch den grünen Schildfuß verläuft und das rote Schildhaupt daran grenzt, ist das aktuelle Wappen nicht heraldisch korrekt angefertigt worden (siehe Tingierung – heraldische Farbregeln). Somit darf keine Farbe auf einer Farbe oder Silber/Gold auf Silber/Gold verwendet werden.

Blasonierung: „In Rot auf grünem Hügel mit blauen Wellenbalken ein silberner hockender Biber, umgeben von elf silbernen kreisförmig angeordneten Eichenblättern.“[19]
Wappenbegründung: Das Wappen ist dem Siegel des Erbgerichts Beverstedt nachgebildet, das bis 1851 bestand. Der Biber weist auf den Ortsnamen hin, die elf Eichenblätter auf den Zusammenschluss von elf Ortschaften und der Wellenstreifen auf die Lune.

Altes Wappen von Beverstedt

Das alte Wappen von Beverstedt stammt von dem in Isernhagen geborenen und später in Hannover lebenden Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der auch schon die Wappen von Axstedt, Appeln, Alfstedt (Geestland) und vielen anderen Ortschaften im Landkreis Cuxhaven entworfen hat.[20]

von Gustav Völker entworfen

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
An der Hauptkreuzung mitten im Ort liegt die evangelische Fabian und Sebastian-Kirche.
In der Logestraße steht ein imposantes Haus: Diedrich Wintjen und Frau Margarete geb. Ordemann erbauten es 1924. In den Balken ist zu lesen „Der Herr ist mein Hirte mir wird nichts mangeln“. Außerdem ist eine plattdeutsche Lebensweisheit in den Balken geschrieben: „En egen Hus en egen Hof un Arbeit alle Dag De Meisten is dat Glück to grot so sökt se sik en Plag.“
Zwischen Beverstedt und Wellen liegt auf der linken Seite etwas abseits die Monsilienburg. Über sie ist bekannt, dass das „Castrum monsowe“ 1212 von den Stedingern und Osterstadern zerstört worden ist. Heute ist nur noch die gut drei Meter hohe und 70 × 70 Meter umfassende Ringwallanlage zu erkennen. Sie ist von Bäumen bewachsen.
Die Wassermühle zu Deelbrügge wurde renoviert. Der Heimatverein der Samtgemeinde Beverstedt veranstaltet dort Tage, an denen Korn gemahlen sowie Brot und Butterkuchen verkauft wird – gebacken wird aber im Lehmbackofen am Heimathaus in Wachholz.
Im Ortsteil Wachholz steht ein niederdeutsches Hallenhaus, das Heimathaus Wachholz. Es gehört seit 1979 der Samtgemeinde Beverstedt. Der Heimatverein der Samtgemeinde Beverstedt macht es zu einem kulturellen Mittelpunkt. Theatervorführungen, Backtage, aber auch private Feiern finden dort statt.[21]
Gegenüber steht das „Gut Wachholz“, das schon auf einer Karte von 1764 verzeichnet ist. In der Eingangshalle wurden 577 Fliesen mit biblischen Motiven aus Holland eingebaut. In der jetzigen Form wurde das Haupthaus 1904 gebaut. „Hoffen und Ringen führt zum Gelingen“ steht über dem Eingang des heutigen Alten- und Pflegeheimes der Familie Müller-Brüchert.[22]
In der Hindenburgstraße steht am Eingang von Stubben her das „Kracke-Haus“, das schon fast verfallen war, dann aber doch saniert werden konnte. Nun beherbergt dieses Haus mehrere Unternehmen.[23] Die Familie Kracke war in Beverstedt seit 1790 ansässig. Nachdem das Haus in der Hindenburgstraße im September 1895 abbrannte, ließ es Ludwig Kracke 1897 an derselben Stelle wieder neu bauen. 1998 kaufte der Wirtschaftsinformatiker Harald Tienken aus Beverstedt-Wachholz die Ruine, rettete sie vor dem Verfall und sanierte das Haus aufwendig nach historischen Vorgaben, so dass es jetzt ein Schmuckstück des Ortes ist.[24]
Baudenkmale
Liste der Baudenkmale in Beverstedt
Theater

Seit 1990 gibt es die Neue Bühne Beverstedt,[25][26] die etwa jährlich ein Theaterstück auf die Bühne bringt. Ihr Leiter, Lutz Hoeppner, legt Wert auf „textlich ambitionierte und modern inszenierte Stücke“.[25] Auch außerhalb Beverstedts ist die Neue Bühne Beverstedt schon mehrfach aufgetreten.

Vereine
Der Markt- und Kulturverein (MuK) Beverstedt pflegt seit 1992 die kulturellen Interessen.
Es gibt zudem Angelvereine, Gewerbevereine, Jagdgenossenschaften, die Landfrauen, die Landjugend, die Naturfreunde, den Natur- und Umweltschutzvereine, einen Imkerverein sowie Schützenvereine und Sportvereine in fast allen Orten.
Fotogalerie

Fabian und Sebastian-Kirche an der Hauptkreuzung im Ort

Altar der Fabian und Sebastian-Kirche

Wintjen-Haus in der Logestraße in Beverstedt

Gutshaus Von der Hellen in der Nassen Straße in Wellen

Friedhof des Gutes Von-der-Hellen

Haupthaus des Gutes Wachholz

Bibelfliese mit Auferstehungsmotiv im Gut Wachholz

Stele auf dem jüdischen Friedhof in Beverstedt

Gedenkplatte für Käthe Spreen auf dem Beverstedter Friedhof

Wasserwege auf der Lune

Anlegestelle auf der Lune am Ortsausgang von Lunestedt nach Hollen

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Das Handelsunternehmen Aldi-Nord ist mit einer seiner Regionalniederlassungen und einem großen Zentrallager im Ortsteil Heyerhöfen ansässig. Es gibt mehrere Einkaufsmärkte, mehrere Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Apotheken, Gastwirtschaften, drei Galerien, mehrere Ärzte und ein Facharztzentrum. Geschäfte vieler Fachrichtungen liegen im Ortszentrum. Außer einem bestehenden Wochenmarkt, ist ein RegioMarkt entstanden, bei dem ökologisch wirtschaftende Landwirte, Gärtner, Imker und Fischwirte ihre Produkte unter einem Dach anbieten (Markthallenkonzept).[27][28] An der Stelle eines Kaufhauses ist ein Combi-Verbrauchermarkt entstanden.[29][30]

Öffentliche Einrichtungen
Das Rathaus, Schulstraße 2
Der Wasser- und Boden-Verband
Die Polizei
Die Freiwilligen Feuerwehren in Beverstedt mit Stationen in Altwistedt, Appeln, Bokel, Frelsdorf, Heerstedt, Heise, Hollen, Kirchwistedt, Lunestedt, Stubben, Osterndorf, Wehldorf, Wellen und Wollingst
Soziale Einrichtungen
Zehn Kindergärten in Appeln, Beverstedt (Waldmäuse und Frieda Mallet), Bokel, Frelsdorf, Hollen, Lunestedt, Stubben, Wellen, Wollingst
Acht Jugendeinrichtungen
Bildung
Grundschule Beverstedt, An der Brake 13
Grundschule Bokel, Mühlenstraße 7
Privates Gymnasium
Musikschule Beverstedt-Hagen am Feldhofplatz in Beverstedt
Volkshochschule in Räumen der Schulen
Verkehr

Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 71 zwischen Bremerhaven und Bremervörde, die Straße führt weiter in Richtung Hamburg, Stade und Buxtehude. Eine Umgehungsstraße – nördlich an Beverstedt vorbei – entlastet seit 2005 den Ortskern vom Verkehr.

Von Beverstedt gibt es eine Buslinie nach Bremerhaven. Innerhalb der Gemeinde Beverstedt ist ein flächendeckendes Anruf-Sammeltaxi-System eingerichtet.[31]

In den Ortsteilen Stubben und Lunestedt befinden sich jeweils ein Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven und im Ortsteil Frelsdorf ein Bahnhof an der Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude der EVB.

Der Elbe-Weser-Radweg verläuft durch Beverstedt.

Kanufahrten auf der Lune

Die Lune war bis Anfang des 17. Jahrhunderts von der Mündung aufwärts bis Beverstedt-Deelbrügge mit Schiffen befahrbar. Heute ist es keine Hauptverkehrsader mehr, aber der Fluss ist jetzt wieder mit dem Kanu befahrbar.

Siehe auch Kanufahrten auf der Lune
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Johann Vogt (1695–1764), Theologe, Historiker und Domprediger in Bremen
Wolbrand Vogt (1698–1774), Theologe und Domprediger in Bremen
Caspar Voght (1707–1781), Hamburger Kaufmann und Senator, Sohn des Beverstedter Pastors Voght, Vater von Caspar Voght[32]
Hermann Goldberger (1854–1930), Autor, Journalist und Verleger
Eduard von der Hellen (1863–1927), Archivar, Herausgeber, Autor
Alfred Goldberger (1899–1992), Jurist, Überlebender der Shoa
Käthe Spreen (1911–1941), Euthanasie-Opfer aus Beverstedt
Julius Brumsack (1915–2011), Kaufmann, Überlebender des Holocaust[33][34][35]
Hans Mindermann (1917–1992), langjähriger Ortsheimatpfleger in Beverstedt, Mitglied und Förderer des Lunekrings in Lunestedt
Personen mit Verbindung zu Beverstedt
Carl Vinnen (1863–1922), Kunstmaler, Mitglied der Worpsweder Künstlerbewegung, wohnte in Osterndorf (heute Ortsteil von Beverstedt)
Sagen und Legenden
Der Wagen am Himmel[36]
Die Kronendornen von Beverstedt[36]
Ein Kind geboren, ein Sohn gegeben[36]
Der Richter am Wollingster See[36]
Die tapferen Wollingster[36]
Der Wiedergänger am Wollingster See[37]
Das Abenteuer des Junkers von Schwanewede[37]
Sage vom „gleunigen“ Hund in der Monsilienburg[37]
Weblinks
 Commons: Beverstedt – Sammlung von Bildern
Gemeinde Beverstedt
Linkkatalog zum Thema Beverstedt bei curlie.org (ehemals DMOZ)