Liebe Personaler aus Birkenwerder:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Birkenwerder nicht vorenthalten.

Geschichte
Alte Häuser am Werder

Birkenwerder wurde namentlich im Jahre 1355 erstmals erwähnt. Bereits im 12. Jahrhundert bestand allerdings ein slawischer Burgwall an der Briesemündung, der später von deutschen Adligen ausgebaut wurde. Ausgrabungen im Jahre 2005 zufolge entstand östlich der Burg die erste deutsche Siedlung, die aber bald zugunsten des heutigen Ortskerns aufgegeben wurde. Birkenwerder war als Kirchen- und Mühlenstandort der bedeutendste Ort in der Umgebung. Im Jahre 1840 begann mit dem Bau von Ziegeleien die industrielle Entwicklung des Ortes. Im Jahre 1877 erhielt Birkenwerder einen Bahnhof an der Berliner Nordbahn und damit Bahnanschluss nach Berlin. Es begann eine rasante Umwandlung vom Bauerndorf zum Villenvorort und Ausflugsziel von Berlin. Diese Entwicklung war in den 1920er Jahren größtenteils abgeschlossen. Birkenwerder hatte von 1961 bis 1990 zudem wegen seiner Lage im Eisenbahnnetz eine große Bedeutung als Umsteigebahnhof für Bahnreisende zwischen den „Sputnik“-Zügen und den aus Oranienburg bzw. Berlin kommenden S-Bahnen.
Erst nach 1990 erfolgten wieder größere Baumaßnahmen. Hierzu zählen neben einer erheblichen Verdichtung mit Einfamilienhäusern auch der Anschluss an das Kanalisationsnetz, der Ausbau der Straßen, der Aufbau von Geschäftshäusern gegenüber dem Rathaus, eines Gewerbegebietes an der Autobahn, eines Wohngebietes nördlich der Autobahn und eines in Richtung Havelwiesen, Modernisierung und Ausbau beider Schulen, des Krankenhauses und der Freiwilligen Feuerwehr, die Errichtung eines Sportplatzes sowie eines Baumarktes.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 951
1890 1 167
1910 2 318
1925 3 387
1933 4 993
1939 6 648
1946 7 023
1950 7 148
1964 6 967
1971 6 911
Jahr Einwohner
1981 6 325
1985 6 122
1989 5 602
1990 5 510
1991 5 422
1992 5 377
1993 5 370
1994 5 423
1995 5 417
1996 5 491
Jahr Einwohner
1997 5 721
1998 6 055
1999 6 290
2000 6 518
2001 6 632
2002 6 800
2003 6 961
2004 7 108
2005 7 219
2006 7 360
Jahr Einwohner
2007 7 492
2008 7 650
2009 7 774
2010 7 819
2011 7 748
2012 7 827
2013 7 833
2014 7 881
2015 8 019

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[3][4] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung
Rathaus

Die Gemeindevertretung besteht aus 18 Mitgliedern sowie dem hauptamtlichen Bürgermeister:[5]

Wahlgruppe Stimmen Prozent Sitze
SPD 1.569 14,06 3
Die Linke 1.498 13,42 2
Initiative Ortsentwicklung Birkenwerder 1.395 12,50 2
CDU 1.288 11,54 2
Alternative Liste Birkenwerder 1.069 09,58 2
Bündnis 90/Die Grünen 0897 08,04 1
ProBirkenwerder 0788 07,06 1
Bürger für Birkenwerder 0614 05,50 1
BÜRGER im Fokus 0551 04,94 1
Senioren für Birkenwerder 0510 04,57 1
Briesetalverein 0438 03,92 1
Feuerwehrtreff 0347 03,11 1
FDP 0198 01,77

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014, Wahlbeteiligung 58,63 %) [6]

Es bildeten sich folgende Fraktionen:

Fraktion Wahlvorschläge Sitze
Fraktion Birke Alternative Liste Birkenwerder,
Feuerwehrtreff,
ProBirkenwerder,
Senioren für Birkenwerder
5
Sozial-Ökologisches Bürgerbündnis Die Linke,
Bündnis 90/Die Grünen,
Bürger für Birkenwerder,
Briesetalverein
5
SPD SPD 3
IOB/B.i.F. Initiative Ortsentwicklung Birkenwerder,
BÜRGER im Fokus
3
CDU CDU 2

(Stand: 28. Nov. 2014)[7]

Bürgermeister
1945–1945: Ernst Schulze[8]
1945–1946: Erich Hahn
1946–1951: Emil Tautenhahn
1951–1952: Alfred Engel
1952–1954: Friedrich Heilmann
1954–1955: Dagobert Mumot
1955–1958: Annemarie Kahl
1959–1972: Gertrud Marx
1972–1976: Ingeborg Möbes
1976–1979: Harry Theuer
1979–1981: Rolf Fugmann
1981–1990: Günter Lewinsohn
1990–2009: Kurt Vetter (parteilos)
2009–2014: Norbert Hagen (parteilos), mit Unterstützung der CDU gewählt
2014–2015: Jens Kruse (parteilos), kommissarisch
seit 2015: Stephan Zimniok (B.i.F.)

Wegen mehrerer Korruptionsvorwürfe wurde Norbert Hagen am 3. April 2014 vom Landrat des Landkreises Oberhavel vorläufig suspendiert[9] und schließlich bei einem Bürgerentscheid am 16. November 2014 durch eine Mehrheit der Bürger abgewählt.[10] Nach der Bürgermeisterwahl am 19. April 2015 mit 7 Kandidaten entschied die Stichwahl am 10. Mai 2015 mit 60,9 % der gültigen Stimmen für den 41-jährigen Polizeibeamten Stephan Zimniok.[11] Er wurde für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.

Wappen

Das Wappen wurde am 21. Juni 1994 genehmigt. Blasonierung: „In Silber mit blauem Wellenschildfuß eine aus einem goldenen Dreiberg wachsende naturfarbene Birke.“[12]

Sehenswürdigkeiten
Clara-Zetkin-Gedenkstätte
Evangelische Kirche

In der Liste der Baudenkmale in Birkenwerder sowie in der Liste der Bodendenkmale in Birkenwerder stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale bzw. Bodendenkmale.

Clara-Zetkin-Gedenkstätte mit Dokumentationsausstellung in ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Summter Straße 4
Gedenkstein an der Gabelung Erich-Mühsam-Straße und Brieseallee für Peter Raupach aus dem Jahre 1962, der an ihn und seine Verlobte erinnert, die wegen Kontakten zu Zwangsarbeitern im Heinkel-Werk bei Leegebruch im April 1945 erschossen wurden
Ehrenmal für die Opfer des Nationalsozialismus im Zentrum von Birkenwerder
Kaiser-Wilhelm-I.-Standbild nach einem Entwurf des Berliner Bildhauers Alexander Tondeur, am 16. Juni 1892 im Beisein des damaligen Landrates von Waldow auf dem Marktplatz vor dem Rathaus feierlich enthüllt, nicht erhalten [13]

Am nördlichen Rand der Ortsmitte befindet sich die evangelische Kirche, ein Stülerbau aus gelben Birkenwerderaner Klinkern von 1849. Nahe dem Ortsausgang in Richtung Bergfelde befindet sich seit 1988 ein Mönchskloster des Teresianischen Karmelitenordens. Ein Kloster und ein Kinderheim entstanden hier 1920 durch den Umbau einer ehemaligen Gaststätte. Die Klosterkirche wird auch für die Gottesdienste der Birkenwerderaner Katholiken genutzt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Asklepios Klinik
Bahnhof Birkenwerder Empfangsgebäude

In Birkenwerder sind die Asklepios Klinik Birkenwerder sowie die Unternehmensgruppe Gegenbauer ansässig.

Verkehr

Die Bundesstraßen B 96 (Berlin–Autobahnanschlussstelle Birkenwerder) und B 96a (Berlin–Birkenwerder) führen durch den Ort. Die Anschlussstelle Birkenwerder liegt an der Bundesautobahn 10 (nördlicher Berliner Ring).

Der Bahnhof Birkenwerder liegt an der Berliner Nordbahn. Er wird von den S-Bahnlinien S1 und S8 sowie von der Regionalbahnlinie RB20 Oranienburg–Potsdam bedient.

Birkenwerder liegt am Radfernweg Berlin–Kopenhagen[14] und am Havelradweg.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[15] 4 962 4 012 4 076 4 139 4 208 4 244 4 330 4 436 4 446
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 529 524 524 529 543 542 553 563 554
Vergleichswert Land Brandenburg 510 514 521 528 542 546 548 551 551

Bildung
Pestalozzi-Grundschule
Regine-Hildebrandt-Schule, Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Henning Wolff (1929−2006), Journalist und Zeitungsverleger
Hartmut Eichler (1937–2007), Schlagersänger
Julia Axen (* 1937), Schlagersängerin
Friedrich von Senden (* 1942), Brigadegeneral der Bundeswehr
Mit Birkenwerder verbundene Persönlichkeiten
Clara Zetkin (1857–1933), Politikerin (KPD)
Frida Winckelmann (1873–1943), Pädagogin
Paul Poser (1876–1940), Architekt
Hans Brass (1885–1959), Maler
Edmund Kesting (1892–1970), Maler und Fotograf
Victor Aronstein (1896–1945), Arzt
Johannes Dieckmann (1893–1969), Politiker (DVP/LDPD), DDR-Volkskammerpräsident
Helge Rosvaenge (1897–1972), dänischer Tenor
Karl Sturm (1935–2017), Schauspieler
Friedrich Dieckmann (* 1937), Schriftsteller
Weblinks
 Commons: Birkenwerder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetpräsenz der Gemeindeverwaltung