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Geschichte
Vorgeschichte
Bronzezeitliches Steinkammergrab aus dem Bruchköbeler Wald im Museum Schloss Steinheim

Bei den Vorarbeiten zur Erschließung des Baugebietes „Im Peller“ wurden in Richtung Erlensee am östlichen Gemarkungsrand der Kernstadt 2003 Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit (Bandkeramik) um 5.000 v. Chr. entdeckt. Im Bruchköbeler Wald befand sich nahe dem heutigen Autobahnanschluss ein bronzezeitliches Gräberfeld.[2] Ab ca. 800 v. Chr. siedelten Kelten auf Bruchköbeler Gebiet, etwa 100 n. Chr. Römer. Aus dieser Zeit wurden unter anderem ein römischer Brunnen und eine Villa Rustica im Bereich des Baugebiets „Im Peller“ gefunden. Nach dem Limesfall siedelten hier Alamannen.

Mittelalter

Die älteste erhaltene Erwähnung von Bruchköbel überliefert eine Urkunde aus dem Jahr 1062 mit der Nennung von Kebilo. Ursprünglich gehörte das Dorf wohl dem Kloster Seligenstadt. Die Herren von Rückingen trugen die Vogtei über den Besitz vom Kloster zu Lehen. Vor 1368 kam Bruchköbel in den Besitz der Herrschaft Hanau.[3] Das Dorf gehörte nun zum allodialen Eigentum der Herren von Hanau, zunächst zur Herrschaft, später Grafschaft Hanau, ab 1458: Grafschaft Hanau-Münzenberg, und hier zum Amt Büchertal. 1567 verkaufte das Kloster Seligenstadt seine dort verbliebenen drei Höfe mit dem höfischen Gericht an die Grafen von Hanau.

Das Neue Spielhaus

Am 6. Februar 1368 erhielt Bruchköbel aufgrund eines Privilegs des Kaisers Karl IV. durch Ulrich III. von Hanau das Stadtrecht mit einem Befestigungs- und Marktrecht verliehen. Nach Errichtung des heute noch stehenden Wehrturms 1410, Wahrzeichen der Stadt, wurde das Spielhaus, ein Rathaus für Beratungen, Gerichtsverhandlungen und gesellschaftliche Veranstaltungen errichtet. Es wurde ebenso als Herberge für Fremde genutzt.

Im westlichen Stadtbereich, an einem vom Krebsbach abgeleiteten Betriebsgraben, lag die Untermühle (auch: Mühle Baumann). Sie wurde erst 1962 stillgelegt.

Historische Namensformen

In erhaltenen Urkunden wurde Bruchköbel unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[4]

Kebilo (1062)
minor Chevela (1128)
Kebele inferior (1247)
Bruchkebele (1247)
Bruchgebil (1368)
Neuzeit

1520 wurde das Rathaus errichtet und somit die Doppelfunktion des Spielhauses beendet. Im Keller des Rathauses wurde überschüssiger, zum Verkauf bestimmter Wein aus örtlichem Anbau gelagert.
Im 16./17. Jahrhundert tagte in Bruchköbel ein Hals- und Zehntgericht. In den Jahren 1539, 1540, 1593 und 1605 fanden Hinrichtungen statt. Noch 1689 wurde ein 17-jähriges Mädchen am Galgengarten (heute Industriegebiet) als Hexe verbrannt.

1634/35 brannte Bruchköbel bis auf den Wehrturm und ein Haus in der Schweizergasse nieder. Einer bekannten örtlichen Sage nach warnte ein Trompeter die Bewohner vor der Gefahr, wobei der Trompeter umkam. Die Bürger der Stadt stifteten ihm zum Gedenken den sogenannten Trompeterstein, der noch heute in der Stadt zu besichtigen ist.[5]

Nach dem Wechsel zum lutherischen Grafenhaus Hanau-Lichtenberg 1642 bildeten sich in vielen Orten der Grafschaft Hanau-Münzenberg wieder lutherische Gemeinden, so auch in Bruchköbel. Zunächst vom lutherischen Pfarrer in Rüdigheim mit betreut, erhielt sie 1717 ein eigenes Kirchengebäude und 1737 einen eigenen Pfarrer, der nun wiederum auch die Lutheraner in Niederissigheim, Roßdorf und Mittelbuchen mit versorgte.[6]

Im siebenjährigen Krieg (1756–1763) wurde Bruchköbel von Franzosen besetzt. Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch das Amt Büchertal und Bruchköbel. 1803 wurde die Landgrafschaft Hessen-Kassel zum Kurfürstentum Hessen erhoben. Während der napoleonischen Zeit stand das Amt Büchertal ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum Fürstentum Hanau, und dann von 1810 bis 1813 zum Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, ging das Amt Büchertal im neu gebildeten Kreis Hanau auf.

Kirchengeschichte

1192 wird ein Pfarrer im Ort erwähnt. Vielleicht war Bruchköbel die Mutterkirche der Kirchen in Kesselstadt und Oberissigheim. Das Kirchenpatrozinium lag spätestens seit 1392 bei Jakobus. Kirchliche Mittelbehörde war das Archidiakonat des Propstes der Kirche St. Maria ad Gradus in Mainz, Landkapitel Roßdorf, in nachreformatorischer Zeit die Klasse Büchertal. Das Patronat der Kirche des Ortes lag seit 1364 bei dem Benediktinerkloster Limburg a.d. Haardt als Inhaber des Klosters Naumburg.[7]

In der Grafschaft Hanau wurde Mitte des 16. Jahrhunderts nach und nach die Reformation eingeführt. In Bruchköbel geschah dies zwischen 1549 und 1567, zunächst im lutherischen Sinn. Die Jakobuskirche wurde evangelisch. 1561 erwarb die Grafschaft Hanau-Münzenberg das Kloster Naumburg und übernahm dabei auch das Recht, die Pfarrstelle zu vergeben.[8] In einer „zweiten Reformation“ wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt. Graf Philipp Ludwig II. verfolgte ab 1597 eine entschieden reformierte Kirchenpolitik. Er machte vom Jus reformandi, seinem Recht als Landesherr Gebrauch, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch. Über längere Zeiträume vom 16.-19. Jahrhundert war die Kirchengemeinde Niederissigheim der Kirche in Bruchköbel zugeordnet.

Nachdem die Grafschaft Hanau seit 1642 von dem lutherischen Grafen Friedrich Casimir regiert wurde, entstand 1705 in Bruchköbel wieder eine lutherische Gemeinde. 1717 wurde für sie eine eigene Kirche errichtet (heute Stadtbibliothek). 1818 wurden dann beide Konfessionen durch die Hanauer Union zu einer Kirche vereint.

Zwischen 1954 und 1968 wurden dann auch zwei römisch-katholische Kirchen errichtet.

19. Jahrhundert

1858 wurde der Volkschor gegründet (heute ältester Verein Bruchköbel).[9] Die Bahnstrecke Friedberg–Hanau, an der Bruchköbel einen eigenen Bahnhof erhielt, wurde hier 1881 eröffnet.

Im 19. Jahrhundert gab es als Gewerbe zwei Ziegeleien an der heutigen Bundesstraße 45, die Fechenmühle, Köhler im Bruchköbeler Wald, einen Steinbruch (heute Silbersee), Diamanten-Reiber und -Schleifer, eine Küchenmöbelfabrik, eine Knopffabrik, eine Leistenfabrik und ein Sägewerk (das erst 1980 schloss).

20. Jahrhundert
Rathaus Bruchköbel

1937 wurde das Schwimmbad errichtet und der Bärensee entstand durch das Ausbaggern für eine Umgehungsstraße. Für den Bau eines Flugplatzes musste Bruchköbel 1934 achtzig Hektar Wald abgeben.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Bruchköbel am 10. August 1940 von der Britischen Luftwaffe bombardiert. Am 28. März 1945 marschierte die US Army ein. Im Februar 1952 wurde die Baugenossenschaft gegründet.

Das neue Rathaus wurde 1973 auf dem Gelände des ehemaligen Mönchshofes gebaut. Am 7. Mai 1975 wurden Bruchköbel (erneut) die Stadtrechte verliehen. Zwei Jahre später wurde damit begonnen, den Stadtkern zu sanieren. Ebenfalls 1977 kam es zur Gründung des Geschichtsvereins. 1978 wurde zur 850-Jahr-Feier im alten Rathaus das Heimatmuseum eingeweiht. Ende des Jahrzehnts folgte der Bau der Bundesautobahn 66 und der Umgehungsstraße.

Am 9. Februar 1982 explodierte die Produktionshalle der damals in Bruchköbel ansässigen Kosmetikfirma Reinelt, wobei es zu 3 Toten, 17 teils Schwerverletzten und einem hohen Sachschaden kam. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens wurde 1987 das Archiv für den Geschichtsverein geöffnet. Im Juli 1988 fand die 100-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel statt.

Ende des Jahres 2002 wurde ein Stadtentwicklungsprozess eingeleitet. Unter Leitung des damaligen Bürgermeisters Michael Roth wurde eine ehrenamtliche Arbeitsgemeinschaft Stadtmarketing gegründet, die im Hinblick auf die demographische Entwicklung ein städtisches Leitbild „Bruchköbel 2025“ entwarf. 2003 wurde von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig dieses Leitbild, der Slogan „Bruchköbel. Da will ich leben!“ und ein neues städtisches Logo beschlossen.

Eingemeindungen

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden Oberissigheim, Niederissigheim und Butterstadt am 31. Dezember 1971 eingegliedert. Am 1. Juli 1974 kam Roßdorf als letzter Stadtteil hinzu.[10]

Einwohnerentwicklung

Belegte Einwohnerzahlen sind:[4][11]

1587: 00.063 Schützen, 42 Spießer
1632: 00.081 Familien[12]
1707: 00.037 Familien
1754: 00.075 Familien = 355 Einwohner
1821: 00.559 Einwohner[13]
1895: 00.967 Einwohner
1939: 01.948 Einwohner
1961: 04.370 Einwohner
1970: 08.707 Einwohner
1998: 20.183 Einwohner
1999: 20.289 Einwohner
2000: 20.396 Einwohner
2001: 20.450 Einwohner
2002: 20.570 Einwohner
2003: 20.729 Einwohner
2004: 20.821 Einwohner
2006: 20.796 Einwohner
2007: 20.646 Einwohner
2008: 20.621 Einwohner
2009: 20.627 Einwohner
2011: 20.227 Einwohner [Zensus]
Wappen

Am 28. April 1966 wurde der Gemeinde Bruchköbel im Landkreis Hanau ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Silber ein rotes Dreieck mit goldenem Fadenkreuz.[14]

Politik
Bürgermeisterwahl 2013

Die Bürgermeisterwahl am 10. November 2013 führte zu folgendem Ergebnis:

Günter Maibach (CDU) 56,3 %
Frank Breitenbach (unabhängig) 11,1 %
Dirk Vogel (SPD/BBB) 32,6 %

Die Wahlbeteiligung lag bei 47,4 %.

Bürgermeisterwahl 2007

Die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober 2007 führte zu folgendem Ergebnis:

H. Michael Roth (CDU) 37,0 %
Perry von Wittich (SPD) 28,9 %
Frank Breitenbach (unabhängig) 3,1 %
Günter Maibach (unabhängig, jedoch Mitglied der CDU) 31,0 %

Die Wahlbeteiligung lag bei 54,3 %.

Die Stichwahl zwischen Roth und Maibach fand am 11. November 2007 statt. Gewählt wurde Günter Maibach mit 56,8 % der Stimmen; Michael Roth erreichte 43,2 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,9 %.

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[15] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[16][17]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016

     

Insgesamt 37 Sitze SPD: 7 Grüne: 5 FDP: 3 CDU: 14 BBB: 8

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,9 14 36,8 14 47,6 18 53,0 20
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,6 7 26,0 10 30,0 11 30,3 11
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 13,8 5 17,2 6 11,0 4 10,6 4
BBB Bruchköbeler BürgerBund 20,1 8 15,0 5
FDP Freie Demokratische Partei 8,7 3 4,9 2 11,5 4 6,1 2
gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 52,0 49,9 48,8 55,7

Mit Gründung einer unabhängigen Wählervereinigung, des Bruchköbeler BürgerBundes (BBB), wechselten Mitte März 2008 zunächst 6, wenige Wochen später 2 weitere CDU-Stadtverordnete und sodann 1 SPD-Stadtverordneter zur neuen Fraktion des Bruchköbeler BürgerBundes (BBB). Im März 2011 trat der BBB zum ersten Mal als Ortsverband der Freien Wähler zur Wahl an.

Städtepartnerschaften

Bruchköbel unterhält Partnerschaften mit dem niederländischen Boskoop (seit 1984) und dem ungarischen Harkány und seit 2012, nach rund 20-jähriger Unterbrechung, wieder mit der französischen Gemeinde Varangéville.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen

Heimatmuseum im Alten Rathaus sowie das Archiv im neuen Spielhaus.

Bauwerke

Bruchköbel bietet eine Vielzahl an sehenswerten Fachwerkhäusern, die auf in der Stadt aufgestellten Stadtplänen aufgeführt sind. Am nördlichen Rand des Stadtgebietes verläuft eine ehemalige Handelsstraße (Hohe Straße) von Frankfurt am Main nach Leipzig.

Naturdenkmäler
Grillplatz „Dicke Eiche“
Sport

Dem LAZ Bruchköbel gehören die Stammvereine SG Bruchköbel und TV Rossdorf an. Die beiden Sportfeste am Pfingstwochenende (das Schüler- und das Pfingstsportfest) werden traditionell vom LAZ Bruchköbel ausgerichtet. Anlässlich des Altstadtfestes findet der Bruchköbeler Stadtlauf der Stadt Bruchköbel statt, für den das LAZ Bruchköbel der örtliche Ausrichter ist.
Die Vereine trainieren in dem nach dem Weltrekordläufer benannten Rudolf-Harbig-Stadion, wo auch die Sportfeste und zumeist regionale Wettkämpfe ausgetragen werden.

Verkehr
Straßenverkehr

Bruchköbel ist mit der Anschlussstelle Hanau-Nord an die Bundesautobahn 66 angebunden. Weiterhin führt die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße 45 westlich am Stadtgebiet vorbei.

Öffentlicher Nahverkehr

Bruchköbel liegt im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Die beiden wichtigsten Buslinien sind die Linien 563 und 33, die die Stadt und ihre Stadtteile auf verschiedenen Fahrtwegen erschließen und mit Hanau verbinden. Auch die Linie 562 aus Richtung Nidderau durchfährt den Ort. Zum Fahrplanwechsel 2009 wurde die Buslinie 34 ersatzlos eingestellt. Gleichzeitig wurde die neue Buslinie 561 eingeführt, die Bruchköbel im Berufsverkehr mit dem Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad verbindet und so eine bessere Verbindung in Richtung Frankfurt bietet.

Bruchköbel besitzt einen Bahnhof mit zwei Bahnsteiggleisen an der Bahnstrecke Friedberg–Hanau, der von DB-Zügen bedient wird. Er wird von Schülern genutzt, da sich in der Nähe mehrere Schulen befinden. Ebenso von vielen Pendlern, die zur Arbeit nach Hanau fahren bzw. dort am Hauptbahnhof in die Züge Richtung Offenbach am Main oder Frankfurt am Main umsteigen.

Bildung

Bruchköbel besitzt drei Grundschulen (Haingartenschule (ehemals Grundschule Süd), Brückenschule (ehemals Grundschule Bruchköbel-Roßdorf), Evangelische Grundschule Oberissigheim), eine Gesamtschule (Heinrich-Böll-Schule ehem. Nordschule), ein Oberstufengymnasium (Lichtenberg-Oberstufengymnasium LOG) sowie die Frida-Kahlo-Schule für praktisch Bildbare. Darüber hinaus verfügt Bruchköbel über 8 städtische und 2 kirchliche Kindertagesstätten.[18][19]

Ergänzt wird die Bildungsinfrastruktur durch eine Stadtbibliothek.

Literatur
Max Aschkewitz: Pfarrergeschichte des Sprengels Hanau („Hanauer Union“) bis 1986, Teil 1 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 33. Marburg 1984, S. 161.
Ingrid Dallmeyer: Chronik der Stadt Bruchköbel und seiner Stadtteile Roßdorf, Niederissigheim, Oberissigheim und Butterstadt. Bruchköbel 1989.
Peter Gbiorczyk/Herbert Herold: Eine kleine Bruchköbeler Kirchengeschichte. Bruchköbel 1981. veränderte 2. Fassung 2012 – kostenloser Download unter: www.peter-gbiorczyk.de
Peter Gbiorczyk: Die „zwei Reformationen“ in der Grafschaft Hanau-Münzenberg am Beispiel der Landgemeinden Bruchköbel, Nieder- und Oberissigheim und Roßdorf (1514-1670), in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2017, S. 8-67
Peter Gbiorczyk: Evangelische Schulen in Bruchköbel (1540 bis 1823). 2012 (PDF; 1,1 MB).
Peter Gbiorczyk: Evangelische Schulen in Oberissigheim (1550 bis 1743). 2004 (PDF; 682 kB).
Peter Gbiorczyk: Die Entwicklung des Landschulwesens in der Grafschaft Hanau von der Reformation bis 1736. Die Ämter Büchertal und Windecken, Teil 1: Textband, Teil 2: Quellenband, auf CD-ROM, Shaker-Verlag, Aachen 2011, ISBN 978-3-8440-0331-4.
Willi Klein: Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis = Hanauer Geschichtsblätter 40. Hanau 2003, S. 364–367.
Gerhard Kleinfeldt, Hans Weirich: Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16 (1937). ND 1984, S. 36, 39 ff.
Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen. Marburg 1926, S. 283.
Weblinks
 Commons: Bruchköbel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Bruchköbel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Offizielle Website der Stadt Bruchköbel
„Bruchköbel, Main-Kinzig-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Literatur über Bruchköbel in der Hessischen Bibliographie
Literatur von und über Bruchköbel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Linkkatalog zum Thema Bruchköbel bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Klima und aktuelles Wetter in Bruchköbel