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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Büddenstedt nicht vorenthalten.

Geschichte

Büddenstedt wurde 1121 erstmals als Badenstedi erwähnt. Später wurde zwischen Groß Büddenstedt und Klein Büddenstedt unterschieden, wobei Klein Büddenstedt 1547 letztmals erwähnt wurde und wüst fiel.

Das Dorf Büddenstedt stand auf reichhaltigen Braunkohleflözen und sollte deshalb nach 1935 zur Kohlegewinnung dem Tagebau Treue weichen. Allerdings verlief die Umsiedlung sehr zäh. Es gelang den Braunschweigischen Kohlenbergwerken (BKB) zwar, bis 1937 alle Landwirtschaftsbetriebe aufzukaufen, trotzdem wuchs die Einwohnerzahl in dieser Zeit auf fast 1.700, weil es kein Zuzugsverbot gab und der Wohnungsbedarf groß war.[3] Selbst als 1942 schon einige Straßenzeilen dem Tagebau zum Opfer gefallen waren, lebten immer noch 730 Menschen in Büddenstedt.[4]

Ab 1935 wurde unweit der alten Dorfstelle durch die BKB die Siedlung Neu Büddenstedt errichtet. Sie entstand nach Plänen des Magdeburger Architekten Paul Schaeffer-Heyrothsberge.[5] Allerdings siedelten sich dort nicht nur die Einwohner von Büddenstedt an, sondern auch Menschen aus anderen Dörfern. Erst 1947 verließen die letzten Einwohner das Dorf Büddenstedt. Dafür war sogar eine Anweisung der britischen Militärregierung notwendig.[6] Noch 1947 wurden die restlichen Häuser und Straßen des Dorfes komplett abgetragen. Der Ortsname Büddenstedt sollte erst 1974 wiederaufleben, als Name für den Zusammenschluss der Gemeinden Neu Büddenstedt, Offleben und Reinsdorf/Hohnsleben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg profitierte die Region wirtschaftlich durch die BKB, deren Braunkohlekraftwerk Offleben und später Buschhaus sowie mehrere Tagebaue sich zum Teil auf dem Gemeindegebiet befanden. Der relative Wohlstand erlaubte die Errichtung großzügiger öffentlicher Einrichtungen in Neu Büddenstedt, wie der Erich Kästner Schule mit Sportanlagen und beheiztem Schwimmbad. Die Bevölkerungszahl stieg schnell an, zum Teil auch infolge Zuzug von Vertriebenen z. B. aus dem Sudetenland. Ausgekohlte Tagebaue wurden ab 1970 als Wälder oder Seen rekultiviert, wodurch abwechslungsreiche Naherholungsgebiete entstanden, z. B. in den ehemaligen Tagebauen Wulfersdorf, Alversdorf, Anna Nord und Anna Süd. Im ehemaligen Tagebau Helmstedt nördlich von Neu Büddenstedt soll ein großer Badesee durch Zulauf von Grundwasser ab 2005 entstehen, was voraussichtlich jedoch mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird.

Mit dem Versiegen der Kohlevorkommen ging in den 1990er Jahren auch die wirtschaftlich gute Lage der Gemeinde zu Ende, was durch den Wegfall der Zonenrandförderung noch verschärft wurde. Am 9. August 2002 wurde das Kraftwerk Offleben stillgelegt, was mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze und schwindenden Steuereinnahmen für die Gemeinde verbunden war.

Bis 2011 wurden die Kraftwerksanlagen des ehemaligen Kraftwerks Offleben vollständig zurückgebaut und es entstand auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände eine Gewerbefläche für neue Ansiedlungen von Industrie- und Gewerbebetrieben. Bei dieser Gewerbefläche handelt es sich um die größte ausgewiesene Gewerbefläche im Landkreis Helmstedt. Verblieben sind darüber hinaus wenige größere Arbeitgeber wie zum Beispiel die Plastic Omnium SA. Durch aktuelle Maßnahmen zur Verbesserung der Wohn- und Umweltqualität ist der Wandel der Gemeinde Büddenstedt von einer reinen „Industriegemeinde“ zu einer Wohngemeinde im „Grünen“ derzeit in vollem Gange.

Ehemalige Gemeinde Büddenstedt
Lage der ehem. Gemeinde Büddenstedt im Landkreis Helmstedt (Stand: 30. Juni 2017)

Die Gemeinde Büddenstedt hatte eine Fläche von 19,54 km² und 2485 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Zur Gemeinde gehörten die Ortsteile Neu Büddenstedt, Hohnsleben, Offleben und Reinsdorf. Während Büddenstedt als Ortschaft der Stadt Helmstedt fortbesteht, bilden Hohnsleben, Offleben und Reinsdorf die gemeinsame Ortschaft Offleben.[7]

Ortswappen von Büddenstedt und des damaligen „Neu Büddenstedt“:
Die ehem. Gemeinde Neu Büddenstedt führte seit 1950 als eigenes Wappen ein quadriertes Schild, das zeigte Feld 1 und 4 Schlägel und Eisen in Schwarz auf Silber sowie Feld 2 und 3 in Grün. Die Gemeindeflagge war im oberen Feld schwarz und im unteren Feld grün.[8]
Ortswappen Offleben:
Das Wappen der ehem. Gemeinde Offleben aus dem Jahre 1960 bestand aus schwarzem Wappengrund mit zweireihig rot-silbern geschachteltem waagerechtem Balken. Die Flaggenfarben der Gemeinde Offleben waren schwarz und weiß.[8]
Wappen der ehemaligen Gemeinde Büddenstedt:
Am 21. Mai 1974 hat der Rat der Gemeinde Büddenstedt ein neues Wappen beschlossen. Das Wappenschild ist geteilt in Schwarz und Silber, oben ein in zwei Reihen von Rot und Silber geschachtelter Balken, unten Schlägel und Eisen in Schwarz. Die Flaggenfarben der Gemeinde sind rot-weiß-rot. Bei der Gestaltung dieses Wappens, wurde auf die Ortswappen von Neu Büddenstedt und Offleben zurückgegriffen.[8]

Eingemeindungen

Die Gemeinde war am 1. März 1974 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Neu Büddenstedt, Offleben und Reinsdorf gebildet worden. Bereits am 1. April 1971 erhielten diese drei Gemeinden kleine Gebietsteile der wegen des Braunkohletagebaus aufgelösten Gemeinde Alversdorf.[9]

Politik

Der Rat der Gemeinde Büddenstedt bestand im Jahre 2011 aus zwölf Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2001 und 3000 Einwohnern.[10] Die zwölf Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die Amtszeit begann am 1. November 2011 und endete am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde war außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Frank Neddermeier (parteilos).

Die Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

SPD: 5 Sitze
CDU: 3 Sitze
UWG: 3 Sitze
Grüne: 1 Sitz
Bürgermeister

Letzter Bürgermeister war Frank Neddermeier (parteilos).

Gemeindepartnerschaften
Mondeville in Frankreich
Westward Ho! in der südwestenglischen Grafschaft Devon
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museum

Büddenstedt unterhält im Ortsteil Reinsdorf ein Heimatmuseum.

Naturdenkmäler
Zwischen den drei Ortsteilen befindet sich der rekultivierte Tagebau Wulfersdorf, der zahlreiche Wanderwege durch abwechslungsreiche Wald-, Seen- und Hügellandschaft bietet.
Sport
Im Ortsteil Neu Büddenstedt befinden sich ein beheiztes Schwimmbad, eine Reitanlage, ein Tennisplatz, eine Kegelbahn sowie zwei Sportplätze und eine Turnhalle.
Im Ortsteil Offleben befinden sich ein Tennisplatz, eine Kegelbahn, eine Bocciabahn und zwei Sportplätze.
Im Ortsteil Reinsdorf befindet sich der Schießstand der Gemeinde Büddenstedt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
Kraftwerk Buschhaus im Westen
Plastic Omnium (Kunststoffverarbeitung) südlich von Reinsdorf
Mehrere Handels- und Handwerksunternehmen
Öffentliche Einrichtungen
Rathaus im Ortsteil Neu Büddenstedt
Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Offleben
Gemeinschaftsraum in Reinsdorf
Bildung
Grundschule im Ortsteil Offleben
Kindertagesstätten in den Ortsteilen Neu Büddenstedt und Offleben
Religionen
Martin-Luther-Kirche
St.-Barbara-Kirche

Die evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche befindet sich in Neu Büddenstedt am Martin-Luther-Platz, 1955 wurde sie eingeweiht. Im ehemaligen Dorf Büddenstedt, das in den 1940er Jahren dem Kohletagebau weichen musste, stand bereits eine evangelisch-lutherische Kirche. Am Karfreitag 1943 wurde sie gesprengt. Die Ortsteile Offleben und Reinsdorf verfügen über je eine weitere evangelisch-lutherische Kirche, in Hohnsleben existiert keine Kirche mehr. Diese drei Kirchen gehören zum Pfarrverband Offleben.

Die katholische St.-Barbara-Kirche von 1951, benannt nach der Schutzpatronin der Bergleute, befindet sich in Neu Büddenstedt. Die Kirche gehört heute zur Pfarrgemeinde Maria Hilfe der Christen in Schöningen. Der Ortsteil Offleben verfügte bis 2015 mit der Kirche Heilige Familie über eine weitere katholische Kirche.

Persönlichkeiten
Gustav Wendling (1862–1932), Maler der Düsseldorfer Schule
Christian Kurts (* 1964), deutscher Hochschullehrer und Immunologe, Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises 2012
Literatur
Hermann Wesemann: Verschwundene Dörfer Büddenstedt und Wulfersdorf in Kreisbuch 2013 des Landkreises Helmstedt
Weblinks
 Commons: Büddenstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Webseite von Büddenstedt
Patenschaft der Gemeinde Büddenstedt mit dem BGS Braunschweig 1975