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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Burgstädt nicht vorenthalten.

Geschichte
Siegelmarke des Stadtrates Burgstädts

Im 12. Jahrhundert entstanden die heute nach Burgstädt eingemeindeten Waldhufendörfer Burkersdorf, Göppersdorf, Heiersdorf und Mohsdorf. Auf der Höhe, rechts des Brauselochbachs befand sich die Kirche von Burkersdorf. Auf der sich nach Osten erstreckenden Pfarrhufe entstand ein Handelsplatz, der jetzige Marktplatz, um den sich Handwerker und Händler ansiedelten. Dieser Handelsplatz war die Keimzelle der späteren Stadt Burgstädt. Das Besondere ist, dass die Stadt auf der Flur eines bereits existierenden Dorfes entstand, das Dorf nicht in der Stadt aufging, sondern als selbständige Gemeinde weiter existierte.

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1378 als „zu Burkissdorf vor dem stedil“, wo das „stedil“ nur Burgstädt darstellen kann. Als Namensherkunft wird auf die Personennamen Burghart, Burgwart hingewiesen.[2] Die heutige Schreibweise des Stadtnamens existiert in dieser Weise seit 1822, als man die Stadtnamen von Burkersdorf und Burgstädt klarer voneinander unterschied.

Ursprünglich galt in Burgstädt der Ackerbau als Haupterwerb. Die landwirtschaftlichen Produkte wie Gerste und Lein waren für die Industrie und das Gewerbe der Ausgangspunkt. So entstanden allmählich Handwerkerinnungen wie z. B. der Bäcker 1504, der Leineweber 1512 oder der Schneider 1577. Das Braurecht wurde den Einwohnern wohl bereits von Anfang an verliehen. Jahrmärkte und Volksfeste durften seit 1568 nur auf dem Anger stattfinden. Das Recht zur Durchführung von Wochenmärkten erhielt die Stadt am 22. März 1631.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Industrie vor allem in den Barockbauten der Herrenstraße. Bereits 1742 brachte der Burgstädter Zeughändler Johann Friedrich Wagner seine Waren zur Leipziger Messe und erzielte mit ihnen erfolgreiche Abschlüsse. Die Textilindustrie spielte in Burgstädt eine große Rolle. Mit der Einführung des mechanischen Webstuhles stieg das Ansehen der Textilindustrie stark an.

1840 nahm die erste Postagentur ihre Tätigkeit auf und beförderte Postsachen an die Fahrpost in Hartmannsdorf. 1868 wurde der erste Telegraph eingeführt und 1891 erfolgte der Anschluss an das Fernsprechnetz.

Historische Ortsnamenformen
1378: Burkirstorff vor dem stetil
1518: stetlein Burckerßdorf
1551: Burckerßtorff
1619: Burckstadt, Borckstedt
1643: Burckstedtel
1671: Burgstedt
1791: Burgstädtel, od. Burgstädt[3]
Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Burkersdorf[4] 1. April 1935
Göppersdorf (mit Herrenhaide)[4] 1. April 1935
Heiersdorf[4] 1. Oktober 1929 Eingemeindung nach Burkersdorf
Helsdorf[5] 1. Januar 1974
Mohsdorf (mit Schweizerthal)[6] 1. April 1995

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960: 31. Dezember):

1551 – 143[7]
1720 – 138[7]
1834 – 2.668
1946 – 19.453 1)
1950 – 18.329 2)
1960 – 17.426
1981 – 14.190
1984 – 13.878
1998 – 12.751
1999 – 12.700
2000 – 12.642
2001 – 12.508
2002 – 12.412
2003 – 12.466
2004 – 12.297
2005 – 12.159
2006 – 12.037
2007 – 11.884
2008 – 11.751
2012 – 11.043
2013 – 10.978

Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
1) 29. Oktober
2) 31. August
Gedenkstätten
Ehrenhain mit zwei Plastiken und einem Gedenkstein an der Mittweidaer Straße für die Opfer des Faschismus
Gedenkstein im Ortsteil Herrenhaide für den Widerstandskämpfer der Roten Kapelle Albert Hößler, der 1942 ermordet wurde. Der Stein wurde nach 1990 geschleift.
Politik
Stadtrat

Gemeinderatswahl 2014[8]
Wahlbeteiligung: 48,0 %

 %50403020100

47,4 %18,6 %10,3 %9,3 %7,4 %3,8 %3,3 %

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Seit der Stadtratswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 22 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

Freie Wähler Burgstädt: 12 Sitze
CDU: 4 Sitze
SPD: 2 Sitze
LINKE: 2 Sitze
Gewerbe- und Handelsverein Burgstädt e.V. (GuHV): 1 Sitz
FDP: 1 Sitz
Bürgermeister

Bürgermeister ist Lars Naumann (FWB), der Sohn seines Vorgängers Lothar Naumann. Er gewann die Wahl vom 22. Juni 2008 mit 41,67 % gegen seine Hauptgegenkandidaten Jürgen Gehrke (CDU, 31,67 %) und Dr. Ulrike Bretschneider (Die Linke, 26,26 %). Die Wahlbeteiligung lag bei 41,97 %.

Im Juni 2015 wurde Naumann mit 93,6 % der Stimmen im Amt bestätigt.[9]

Wappen

Das Wappen der Stadt Burgstädt zeigt in Silber (weiß) zwei rote vierfenstrige Türme mit runden Dächern, besetzt mit goldenen (gelben) bekreuzten Kugeln, verbunden durch eine spitzbedachte Mauer, ebenfalls mit einer goldenen (gelben) bekreuzten Kugel, empor führende rote Stufen und einen rotbezungten Löwen auf goldenem (gelbem) Mittelschild.

Städtepartnerschaften
Ahnatal, seit 3. Oktober 1990
Pári (Ungarn), seit 5. Oktober 2008
Sehenswürdigkeiten
Teich im Wettinhain
Taurasteinturm im Wettinhain
Der Seigerturm am Markt

Die Stadt verfügt über einen gut erhaltenen Stadtkern. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Ensemble mit Stadtkirche – Seigerturm –, das Rathaus und das Gymnasium. Städtebaulich ist die Innenstadt durch eine Abfolge von Plätzen (Markt, Brühl und weitere kleine Plätze) geprägt. Der Marktplatz wurde 2008 komplett umgestaltet und zeigt sich seitdem in einem Materialmix aus Edelstahl, sachlich-abstrakten Beleuchtungsstelen und einer Darstellung zum regionalen Sagenschatz aus Rochlitzer Porphyrtuff.

Entlang der Mittweidaer Straße befindet sich das Naherholungsgebiet Burgstädts, der Wettinhain. In diesem Park befinden sich ein Teich, ein Spielplatz, zahlreiche Sitzgelegenheiten und der Taurastein mit dem markanten Taurasteinturm. Als Wasser- und Aussichtsturm geplant wurde er 1912/13 errichtet und liegt 348,6 m über NN. Heute wird der 39 m hohe Turm als beliebtes Ausflugsziel genutzt und beherbergt eine Galerie. Die 163 Stufen wurden zur Finanzierung der Sanierung an Bürger und Firmen versteigert. Jede Stufe trägt ein Schild mit dem Namen des Sponsors.[10]

Museen

In Burgstädt gibt es ein Heimatmuseum, ein Feuerwehrmuseum und das Museum Historische Arztpraxis Dr. Böttger.[11][12]

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Westlich der Stadt verläuft die B 95 und östlich die B 107. Die südlich verlaufende A 4 ist ca. 10 km entfernt und über die Anschlüsse Chemnitz-Mitte und Chemnitz-Glösa erreichbar. Auch der schon freigegebene Teil der Verlängerung der A 72 verläuft in der Nähe der Stadt.

Burgstädt liegt an der Bahnstrecke von Chemnitz nach Leipzig. Diese Strecke wird durch die Regionalexpresslinie RE 6 je Richtung stündlich zwischen Chemnitz und Leipzig bedient. Des Weiteren verkehrt die Bahnlinie 525 der City-Bahn Chemnitz zwischen Burgstädt und Chemnitz. Die Linie 525 soll nach Abschluss der 2013 noch anhaltenden Umbauarbeiten am Chemnitzer Hauptbahnhof als Teil des Chemnitzer Modells durch den Chemnitzer Hauptbahnhof hindurch bis ins Chemnitzer Stadtzentrum verlängert werden.

Außerdem wurde Ende 2008 in Burgstädt ein Nahverkehrsbusnetz geschaffen. Dabei fahren sogenannte Microbusse 24 zusätzlich eingerichtete Haltestellen im 30-Minuten-Takt an.[13]

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1895: Otto von Bismarck (nach 1945 aberkannt)
1997: Ilse Reisch
2010: Lothar Naumann
Söhne und Töchter der Stadt
Wolfgang Altenburger (1931–2008), Comic-Autor und Redakteur
Gerd Bachner (* 1945), katholischer Geistlicher und Kölner Dompropst
Iris Firmenich (* 1961), Landtagsabgeordnete (CDU)
Gottfried Fischer (1924–2009), Organist, Kantor und Kirchenmusikdirektor
Erich Gleixner (1920–1962), Fußballspieler
Manfred Hering (* 1939), Jazz-Musiker
Heidrun Jänchen (* 1965), Schriftstellerin
Peter Jahr (* 1959), Politiker (CDU)
Heinz Kluge (1921–2001), Handballspieler
Barbara Köhler (* 1959), Lyrikerin
Mandy Kunze (* 1978), Malerin, Grafikerin
Brunhild Kurth (* 1954), Politikerin (CDU), von 2012 bis 2017 Sächsische Staatsministerin für Kultus
Rico Lieder (* 1971), Leichtathlet
Marko Martin (* 1970), Schriftsteller
Reinhard Pfundt (* 1951), Komponist
Ludwig Preller (1897–1974), Politiker (SPD)
Thomas Schmidt (* 1961), Politiker (DBD, CDU), seit 2014 Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft
Alfons Schöpflin (1898–1970), Politiker (SPD)
Christian Schramm (* 1952), Politiker (CDU)
Gitta Schüßler (* 1961), Politikerin (NPD)
Manfred Schulze (1934–2010), Jazz-Musiker
Fritz Tänzler (1869–1944), Geschäftsführer der Hauptstelle der deutschen Arbeitgeberverbände und der Vereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände
Friedrich Thieme (1862–1945), Journalist und Schriftsteller
Simone Violka (* 1968), Politikerin (SPD)
Gerhard Wahrig (1923–1978), Lexikograf
Literatur
Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz. München 1998, ISBN 3-422-03048-4, S. 96–98.
Richard Steche: Burgstädt. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 14. Heft: Amtshauptmannschaft Rochlitz. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 4.
Weblinks
 Commons: Burgstädt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Burgstädt im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Literatur über Burgstädt in der Sächsischen Bibliographie