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Geschichte
Christenberg

Die bisher frühesten Spuren menschlicher Tätigkeit im Burgwald sind altsteinzeitliche Werkzeuge wie Steinklingen und Schaber zur Fleischbearbeitung, die bei Willershausen gefunden wurden. Bei Bracht wurde eine bandkeramische Siedlung aus der Zeit von 4500 v. Chr. entdeckt. Damals gab es im Burgwald große Bestände an lichten Traubeneichenwäldern, die mit Hänge-Birke, Gemeiner Hasel, Weiden, Espen und Kiefern durchsetzt waren. Seit ca. 1800 v. Chr. wurden die Eichen aus klimatischen Gründen zurückgedrängt und die Buche begann den Waldbestand zu dominieren. Aus dieser Zeit sind einige Hügelgräber erhalten.

In der Eisenzeit wurde das westlich vom Burgwald gelegene Tal der Wetschaft zwischen 750 und 300 v. Chr. von den Kelten besiedelt. Der Christenberg (Kesterburg) war ein keltischer Fürstensitz und Fliehburg zugleich. Diese keltische Burg wurde durch einen Brand zerstört. Etwa in der zweiten Hälfte des 1. Jhdts. v. Chr. drangen wahrscheinlich versprengte Teile germanischer Stämme in die Burgwaldregion vor, die sich dann mit anderen Gruppen zum Stamm der Chatten verbanden.

Seit dem Jahr 469 n. Chr. gehörten die Chatten zum Reich der Franken und im 7. Jahrhundert wurde auf dem Christenberg eine neue karolingische Festungsanlage gegen die Sachsen errichtet. Nach dem Ende der Sachsenkriege war der Christenberg hauptsächlich als kirchliches Zentrum von Bedeutung.

Zahlreiche mittelalterliche Siedlungsversuche im inneren Burgwald scheiterten v. a. am ungünstigen Klima und den armen Böden. Der Wald war zunächst ein königlicher Forst und gelangte im Mittelalter in den Besitz der Landgrafen von Hessen. Er wurde aber auch von den Bauern der umliegenden Dörfer intensiv genutzt. Insbesondere wurden Rinder, Schafe und Schweine zur Mast in den Wald getrieben. Es entstanden sogenannte Hutewälder mit großen, weit voneinander entfernt stehenden Bäumen, insbesondere Eichen und Buchen. Zudem wurde auch massiv Holz eingeschlagen unter anderem für die Frankenberger Silber- und Kupferminen. Dies hatte zur Folge, dass etwa um 1800 im Burgwald nur noch sehr wenige Bäume vorhanden waren.[9]

Seit 1464 besaßen die Landgrafen von Hessen das alleinige Jagdrecht im Burgwald. Das Jagdschloss Wolkersdorf wurde zwischen 1481 und 1484 und das Jagdschloss Bracht 1744 erbaut. Beide wurden durch den sogenannten Herrenweg mitten durch den Burgwald verbunden. An dem Weg wurden auch mehrere Rastplätze angelegt, darunter die so genannten Herrenbänke bei Rosenthal.[10] In diesen Jahren wird auch von heftigen Konflikten um das Jagdrecht berichtet. Im Jahr 1533 ließ der Landgraf Philipp eine größere Anzahl von Bürgern aus Rosenthal wegen Wilderei verhaften. Ihnen gelang jedoch der Ausbruch aus dem Gefängnis. Am 23. Juni 1623 wurde der Förster Hans Glas im Burgwald von Wilderern erschossen, am 28. Juni 1676 starb Oberförster Hans Roß in einem Feuergefecht mit Wilderern. Die Landgrafen jagten hauptsächlich Wildschweine, im 18. Jahrhundert hatte sich aber das Rotwild aufgrund von Fütterungen so stark vermehrt, dass Landgraf Wilhelm VIII. im September 1772 in 6 Jagden über 450 Stück erlegte. Zur Zeit des Königreichs Westphalen nutzte auch König Jérôme Bonaparte das Jagdschloss Wolkersdorf.

Im 19. Jahrhundert wurde der Burgwald intensiv mit Fichten, Kiefern und Weißtannen aufgeforstet. Seit dieser Zeit dominieren Nadelbäume im bisher reinen Laubwaldgebiet. Insbesondere die Fichten mit ihren flachen Wurzeln führten zu einer Regeneration des stark degradierten Bodens und wuchsen zudem auch noch sehr schnell.

Gegenwärtig wird der Laubwaldanteil im Burgwald wieder erhöht.

Franzosenwiesen
Die Franzosenwiesen
Moorkomplex an den Franzosenwiesen

Die Franzosenwiesen liegen in einer Senke mitten im Burgwald. Sie bestehen aus einem ökologisch wertvollen Komplex von Mooren, Feuchtwiesen, Stillgewässern und Auenwäldern. Sie werden in West-Ost-Richtung vom Roten Wasser, einem nördlichen Nebenfluss der Ohm, durchflossen. Das Gebiet steht unter Naturschutz und ist Bestandteil des länderübergreifenden Schutzgebietsystems Natura 2000.

Bis zum 18. Jahrhundert war das damals als die „Brücher“ bezeichnete Gebiet ein Moor. Im Jahr 1725 überließ Landgraf Karl es hugenottischen Siedlern aus Schwabendorf zur Nutzung. Im westlichen Teil der seitdem so genannten Franzosenwiesen ist das Moor erhalten geblieben. Der östliche Teil wurde entwässert und als Heuwiese genutzt. Die Hugenotten waren verpflichtet, von dem geernteten Heu alle dort stehenden Scheunen zur Wildfütterung aufzufüllen, nur das übrig gebliebene Heu und Moos durften sie nach Schwabendorf mitnehmen.

Als Folge der Aufhebung der feudalen Vorrechte in der Landgrafschaft Hessen-Kassel werden die Franzosenwiesen ab 1848 Allodialbesitz der Schwabendorfer Landwirte.

Ab dem Jahr 1898 begannen die Bauern, ihre Grundstücke an den preußischen Forstfiskus zu verkaufen. Diese wurden teilweise mit Nadelbäumen aufgeforstet.

Im Jahr 1985 gehörten von den 65 Grundstücken 45 der Forstverwaltung und die restlichen 20 Privatpersonen. Zwei Jahre später, 1987 wurden die Franzosenwiesen unter Naturschutz gestellt.

Es ist geplant, die Nadelgehölze zu entfernen und die Entwässerungsgräben zu verschließen. Dadurch sollen sich die Feuchtwiesen in Richtung Übergangs- bzw. Schwingrasenmoor entwickeln. Die restlichen Privatflächen sollen angepachtet bzw. gekauft werden.[11][12]

Naturschutz
Das Hungertal mit gleichnamigen Naturschutzgebiet
Parzellen auf den Franzosenwiesen mit privaten Fichtenforsten

Die besondere Schutzwürdigkeit des Burgwaldes zeigte sich schon sehr früh durch die Nachweise seltener Tier- und Pflanzenarten. Gerd Hoyer wies 1966 den Raufußkauz nach, bald darauf wurden weitere seltene Vogelarten festgestellt. Seit Ende der 1950er Jahre wurde der Burgwald auch botanisch und bryologisch untersucht und vor allem Dr. Kurt Kellner konnte viele Besonderheiten nachweisen, zum Beispiel Sphagnum imbricatum.

Anfang der 1970er Jahre wurde die Trasse der Bundesautobahn 4 mitten durch den Burgwald geplant und eine Wasserentnahme im großen Stile wurde diskutiert. Durch diese akut drohende Gefahr begann sich Widerstand zu organisieren und 1977 wurde die Aktionsgemeinschaft „Rettet den Burgwald e. V.“ gegründet. Diese setzte sich in Zusammenarbeit mit anderen Naturschutzverbänden wie NABU und HGON für den Erhalt des Burgwaldes ein.

Im weiteren Verlauf war die Unterschutzstellung besonders wertvoller Lebensräume prioritär, aber auch deren Untersuchung wurde forciert. Im Laufe der Zeit wurden zehn Naturschutzgebiete ausgewiesen, die als FFH-Gebiet ins Schutzgebietsnetz Natura 2000 aufgenommen wurden. Der Kern des Burgwaldes wurde als Vogelschutzgebiet in dieses Schutzgebietsnetz aufgenommen.

Aktuell gelten die Bestrebungen der Naturschutzverbände zum einen der wieder neu in der öffentlichen Diskussion aufgekommenen A4 zum anderen eigenen Renaturierungsprojekten und der aktiven Kommunikation mit Landnutzern, vor allem der Forstverwaltung. Durch Umstellen auf naturgemäßen Waldbau und das große Interesse der Zuständigen vor Ort an den Belangen des Naturschutzes ist gute Zusammenarbeit möglich und wird aktiv durchgeführt.

Ein Problem ist allerdings, dass einige Landwirte, denen Grundstücke im NSG Franzosenwiesen gehören, diese nach wie vor nicht an das Land Hessen verkaufen wollen. Auf ihnen stehen immer noch Fichtenforste, die im Hochmoorgebiet wie ein Fremdkörper wirken. Deshalb kann auch die Wiedervernässung der östlichen Franzosenwiesen nicht in Angriff genommen werden.

Baum-Veteranen
Gerichtseiche am Galgenberg bei Rosenthal
Mindestens 700-jährige Sommerlinde in Himmelsberg

Im Burgwald gibt es zahlreiche mehrere hundert Jahre alte Bäume. Meistens handelt es sich dabei um Eichen.

So findet sich beim Forsthaus am Hirschberg ein Bestand von 13 sogenannten Hute-Eichen, die, in großräumigen Abständen gepflanzt, einst der Schweinemast dienten, von denen das markanteste Exemplar 8 m Stammumfang misst.

Anderswo finden sich an vielen Stellen im Inneren des Waldes alte Eichen.

In der Rodung von Rosenthal schließlich steht in markanter Höhe die Gerichtseiche am Galgenberg (über 7 m Stammumfang), deren Name bereits andeutet, dass Gerichte nicht nur tagten, sondern auch vollzogen wurden.

Der mit Abstand markanteste und älteste Baum (mindestens 700 Jahre, 9 m Stammumfang) indes ist eine Sommerlinde und steht mitten im Dorf Himmelsberg im äußersten Südlichen Burgwald.

Berge
Aussichtsgerüst auf dem Knebelsrod
Der Südwestrand des Burgwaldes bei Oberrosphe

Diese Liste enthält eine Auswahl von Bergen und Bergkuppen des Burgwalds – sortiert nach Höhe in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN), wenn nicht anders genannt in der Regel laut BfN:[1]

Knebelsrod (443,1 m), Norden, südöstlich von Friedrichshausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Todtenhöhe (424,1 m), Norden, nordöstlich von Willersdorf, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Heukopf (420,8 m), Norden, nordöstlich von Willersdorf, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Wasserberg (412,2 m), im Westen, südöstlich von Rosenthal-Roda, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Tauschenberg (406,7 m), im Süden, nordwestlich von Bracht, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Geiersköpfe (405,2 m), im Südwesten, nordnordöstlich von Mellnau, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Schönelsberger Kopf (401 m), im Westen, nordöstlich von Rosenthal-Roda, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Gerhardsberg (398,7 m), Westrand, östlich von Münchhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Pfaffenkopf (391,6 m), Nordwesten, südöstlich von Burgwald (Industriehof), Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hohehardt (ca. 391 m), im Nordwesten, südöstlich von Rosenthal-Roda, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Christenberg (387,4 m), Westrand, östlich von Münchhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Stirnhelle (387,5 m), Südwesten, östlich von Oberrosphe, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Finsterkopf (386,2 m), im Nordwesten, nordöstlich von Burgwald (Industriehof), Landkreis Waldeck-Frankenberg
Sattelkopf (383,7 m), Südwesten, östlich von Mellnau, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Himmelsberg (ca. 381 m), äußerster (Nord-)Westen, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Alter Rauschenberg (376 m), Süden, südsüdwestlich von Rauschenberg-Schwabendorf, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Großer Hirschberg (361,3 m), Süden, südlich von Bracht, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Galgenberg (358 m), Osten, nördlich von Wohra, Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hauptkopf (357,1 m), im südöstlich gelegenen Mönchwald, bei Rauschenberg-Albshausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Auf dem Siegel (ca. 344 m), Süden, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Söhler (ca. 338 m), Südosten, südwestlich von Wohratal-Langendorf, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Kainsberg (324,3 m), westlich des Burgwalds, bei Münchhausen-Wollmar, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Eibenhardt (301,5 m), südlichster Berg des Burgwalds (an Nahtstelle zu Lahnbergen), nordöstlich von Cölbe, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Literatur
Heinrich Boucsein: Der Burgwald. Elwert, Marburg 1955. 
Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (Hrsg.): Naturschutz- und Entwicklungskonzeption Burgwald. Wohratal 1996 (kein ISBN, kann für 12,80 Euro bei der HGON gekauft werden). 
Karl Junk, Heiner Salz: Steinmale im Burgwald. Geschichte und Geschichtchen von 52 Steinmalen im Burgwald. Burgwald-Verlag, Cölbe-Schönstadt 2003, ISBN 3-936291-19-5. 
Gerhard Wagner, Eva Merz, Ursula Mothes-Wagner: Der Burgwald. Hrsg.: HGON. Wohratal 1995 (Broschüre ohne ISBN). 
Günther Wilmink, Annette Schmidt, Anne Archinal, Lothar Feisel: Faszination Burgwald. Eigenverlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-00-035842-5. 
Allgemeine Quellen
Landschaftssteckbriefe des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise):
34501 Burgwald
34502 Randsenken (mit „Wetschaft Buntstruth Frankenberger Oberland Bottendorfer Flur“ bezeichnet)
Weblinks
 Commons: Burgwald – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Burgwald (Gebirge) – Reiseführer
Burgwald (Naturschutz-Projekt der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz Marburg-Biedenkopf), auf hgon-mr.de
Der Burgwald (Aktionsgemeinschaft Rettet den Burgwald e. V), auf ag-burgwald.de
Der Naturraum Burgwald (Kurzbeschreibung), auf oberrosphe.de
Karte/Luftbild des Burgwaldes mit Naturraumgrenzen, Flüssen und allen wichtigen Erhebungen / Placemarks (Google Earth erforderlich)
Einzelnachweise und Anmerkungen

↑ a b Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)

↑ Martin Bürgener: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 111 Arolsen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)

↑ Gerhard Sandner: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 125 Marburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. → Online-Karte (PDF; 4,9 MB)

↑ Karte und Legende zu den Naturräumen Hessens (Online-Kopie von Die Naturräume Hessens, Otto Klausing 1988) im Umweltatlas Hessen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie

↑ Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)

↑ Zur besseren Übersicht und Sortierung flussabwärts ist pro Fließgewässer in die Gewässerkennzahl (GKZ) nach der Ziffer „258“ und „428“, die für die Lahn und die Eder steht, jeweils ein Bindestrich eingefügt.

„Geologische Übersichtskarte von Hessen“. Geschichtlicher Atlas von Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).

↑ vgl. Gerhard Wagner (u. a.), S. 4.

↑ vgl. Gerhard Wagner (u. a.), S. 12 ff.

Rast an den Herrenbänken (HNA), vom 13.07.2011, auf hna.de

Die Franzosenwiesen im Burgwald – ein historischer Kalender (Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e. V.), auf schwabendorf.de

Franzosenwiesen und Rotes Wasser (Memento vom 9. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) in Standarddatenbogenauszug für FFH-Gebietsvorschlag (Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), aus hmulv.hessen.de

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