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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Burgwedel nicht vorenthalten.

Geschichte
Der Raketenwagen Opel RAK.3 auf Schienen der Versuchsstrecke in Burgwedel, 1928

Der Name Burgwedel leitet sich von den niederdeutschen Namen Groten-[9] und Lüttschen Borwe[10], für Groß- bzw. Kleinburgwedel, ab.

Das Wort Borwe ging über Borchwede[11] aus dem Satz „Dat schollt Borch wedde“ (hochdeutsch: „Dies soll Burg werden“) hervor. Dabei bezeichnet Borch einen Verwaltungssitz.

Burgwedel wurde 1324 als Verwaltungsmittelpunkt der Grafschaft Burgwedel, der späteren Amtsvogtei Burgwedel, erstmals urkundlich erwähnt.[12] Der Ort wurde oft durch verheerende Brände fast ausgelöscht, zum letzten Mal 1828, wobei zwei Drittel des Ortes zerstört wurden.[13]

Es wurden zwei Strecken für Schienenfahrzeuge nach bzw. durch Burgwedel gebaut. 1901 wurde die Linie 17 der Straßenbahn Hannover nach Großburgwedel gebaut, die 1956 wieder zum Fasanenkrug in Hannover zurückgezogen wurde. Außerdem wurde die Bahnstrecke von Hannover nach Celle mit Halt in Großburgwedel durch das Stadtgebiet gebaut.

Die Reichsbahnstrecke in Burgwedel diente Opel 1928 als Versuchsstrecke für einen unbemannten Schlitten mit Raketenantrieb.[14][15]

Die Gemeinde Burgwedel entstand am 1. März 1974 im Zuge der Gebietsreform aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Engensen, Fuhrberg, Großburgwedel, Kleinburgwedel, Oldhorst, Thönse und Wettmar.[16] Am 26. August 2003 erhielt die Gemeinde Burgwedel die Stadtrechte. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Burgwedel zum damaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.[17]

Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung von Burgwedel von 1961 bis 2005
1961: 09.221[16]
1970: 12.911[16]
1974: 19.434[18]
1998: 19.503
1999: 19.633
2000: 19.885
2001: 19.861
2002: 20.113
2003: 20.359
2004: 20.473
2005: 20.384[18]

(1961 am 6. Juni, 1970 am 27. Mai, jeweils mit den später eingemeindeten Orten, ab 1974 jeweils zum 31. Dezember)

Religion
St.-Petri-Kirche in Großburgwedel
Evangelisch-lutherische Kirche
Großburgwedel

Die evangelische St.-Petri-Gemeinde ist die größte religiöse Gemeinschaft in Burgwedel. Die in der Dorfmitte Großburgwedels gelegene St.-Petri-Kirche, nach der die Kirchengemeinde benannt ist, ist eine teils romanische, teils gotische Kirche, die vermutlich um 1200 erbaut wurde. Der mit Kupfer verkleidete Kirchturm ist etwa 60 m hoch (Mauerwerk 20 m, Turmhelm 38 m, Turmspitze 2 m).

Außerdem ist Großburgwedel Sitz des Kirchenkreisamtes Burgdorfer Land, das für die Kirchenkreise Burgdorf und Burgwedel-Langenhagen der Landeskirche Hannover zuständig ist.

Wettmar

Im Kirchspiel Wettmar-Engensen-Thönse ist die St.-Marcus-Kirchengemeinde zusammengefasst. Ihr Zentrum ist die St.-Markus-Kirche im Ortsteil Wettmar, die von dem Architekten und späteren Konsistorialbaumeister Conrad Wilhelm Hase 1854–1855 fertiggestellt wurde.

Fuhrberg

Mittelpunkt der evangelisch-lutherischen Fuhrberger Kirchengemeinde ist die Ludwig-Harms-Kirche im alten Dorfkern.

Römisch-katholische Kirche
St.-Paulus-Kirche in Großburgwedel

Die katholische St.-Paulus-Pfarrgemeinde Burgwedel ist die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft der Stadt. Sie gehört zur Diözese Hildesheim und damit zur Nordischen Kirchenprovinz Hamburg. Bevor St. Paulus 1976 mit der Neuumschreibung des Dekanates Hannover-Nord zur Pfarrgemeinde erhoben wurde, war sie bereits 1969 zur Pfarrvikarie und 1970 zur Kirchengemeinde ernannt worden. In der Zeit davor wurden die Burgwedeler Katholiken von der Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Burgdorf mitbetreut. Der vom hannoverschen Architekten Karl-August Muth entworfene sechseckige Kirchenbau, der für etwa 300 Gläubige Platz bietet, wurde am 5. Februar 1966 vom Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen auf das Patronat des Apostels Paulus, dem Namenspatron des damals amtierenden Papstes Paul VI., geweiht. Der Kirchenbau zeigt farbige Glasfenster des Braunschweiger Künstlers Claus Kilian, die den Kreuzweg darstellen. Daneben gibt es ein Triumphkreuz über dem Altar und besondere plastische Arbeiten an Ambo und Kirchentüren. Vor dem Bau der St.-Paulus-Kirche fanden bereits katholische Gottesdienste in der evangelischen St.-Petri-Kirche statt.

Die Pfarrei umfasst auch die benachbarten Isernhagener Ortsteile FB, HB, KB, NB, Neuwarmbüchen und Teile Kirchhorsts und zählt 3769 Gemeindemitglieder (Stand 1. Januar 2017).[19]

Weitere christliche Gemeinschaften

Die Neuapostolische Kirche befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur St.-Paulus-Kirche im Wohngebiet Osterwiesen.

Unter dem Namen „Freistil“ existiert seit Herbst 2005 auch eine evangelische Freikirche.

Politik
Rathaus Burgwedel in Großburgwedel
Rat der Stadt

Der Rat der Stadt Burgwedel setzt sich seit der Kommunalwahl am 11. September 2016 aus 7 Ratsfrauen und 28 Ratsherren folgender Parteien zusammen:[20][21]

CDU SPD GRÜNE FDP WG Die Partei AfD WEB Gesamt
2016 16 9 3 2 2 1 1 1 35 Sitze

Bürgermeister

Am 16. Februar 2014 wurde Axel Düker (SPD) zum Bürgermeister Burgwedels gewählt. Seine Stellvertreter sind Verena-Maria Itzel-Kietzmann (FDP), Thorsten Rieckenberg (CDU) und Bedri Özdemir (SPD).[20]

Wappen

Der Entwurf des Wappens von der Stadt Burgwedel stammt von Karl Wulf.[22] Das Wappen findet sich in vertauschten Farben bei dem ehemaligen Landkreis Burgdorf wieder. Die Genehmigung des Wappens wurde am 20. April 1977 durch den Landkreis Hannover erteilt.[23]

Blasonierung: „Von Schwarz und Silber schrägrechts geteilt, oben ein einwärtsblickender, silberner, rotbezungter Wolfskopf; unten eine schwarze, zweispitzige Wolfsangel mit Mittelbolzen.“[23]
Wappenbegründung: Bestandteile des Wappens sind die Symbole des ehemals bestehenden Landkreises Burgdorf. Durch Austausch der Farben besteht keine Identität mit diesem Wappen. Das Wappen hat sein Vorbild in Hermann Löns’ Bauernchronik „Der Wehrwolf“. Die Handlung dieses Romans betrifft weitgehend den Bereich der jetzigen Gemeinde Burgwedel. Die früheren Gemeinden Engensen, Wettmar und Fuhrberg werden am häufigsten von allen sonst genannten Gemeinden erwähnt.

Wappen der Stadtteile

Großburgwedel

Engensen

Fuhrberg

Kleinburgwedel

Oldhorst

Thönse

Wettmar

Städtepartnerschaften

Die Stadt Burgwedel unterhält eine Städtepartnerschaft mit der französischen 4500 Einwohner zählenden Stadt Domfront (Département Orne, Region Normandie). Als Zeichen der Partnerschaft wurde im Herbst 2008 der Rathausplatz umgestaltet und zum Domfrontplatz erklärt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Burgwedel und Liste der Stolpersteine in Burgwedel
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen

Burgwedel ist Sitz der Drogeriemarktkette Rossmann, des Filialunternehmens KIND-Hörgeräte. Ferner sind Essex Animal Health, ein Tochterunternehmen der Essex Pharma, der Backwarendekorhersteller Pickerd, das Orthopädieunternehmen Thuasne Thämert, der Kosmetik-Hersteller Hildegard Braukmann, der Tierimpfstoff-Hersteller Burgwedel Biotech (gehört zu MSD Sharp & Dohme bereitet u.a. auch Impfstoff gegen den Ebola-Virus vor) sowie weitere mittlere und Kleinbetriebe im Gewerbegebiet Großburgwedel ansässig. Außerdem befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Anschlussstelle 54 der Bundesautobahn 7 eine bereits 1976 eröffnete Filiale des Möbelhauses IKEA, die somit die zweitälteste noch existierende Filiale in Deutschland ist.

Eine über Burgwedel hinaus wirkende Einrichtung mit vielfältigen Angeboten im Bereich Schulung und Ausbildung sowie Kindergarten, Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Kindergarten ist die evangelische Pestalozzi-Stiftung.

Öffentliche Einrichtungen

Im Stadtteil Großburgwedel hat das Amtsgericht Burgwedel seinen Sitz, das zum Oberlandesgerichtsbezirk Celle gehört. Des Weiteren ist eine Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit Celle im Stadtteil Großburgwedel ansässig.

Auf dem Gebiet der Stadt Burgwedel findet sich mit dem Wasserwerk Fuhrberg eines der wichtigsten Wasserversorgungswerke der Landeshauptstadt Hannover, für die Nahversorgung existiert ein weiteres Wasserwerk bei Wettmar.

In Großburgwedel befindet sich das zum Klinikum Region Hannover gehörende Klinikum Großburgwedel. Ende 2008 gelang es ehrenamtlichen Helfern eine anerkannte Tafel für Hilfsbedürftige in Burgwedel zu eröffnen.

Verkehr
Fußgängerzone im Zentrum des Stadtteils Großburgwedel
Haltepunkt Großburgwedel (Mai 2000)

Durch das Gebiet der Stadt Burgwedel verläuft die A 7 mit der Anschlussstelle 54 (Großburgwedel). Sie bindet die Gewerbegebiete mit der Unternehmenszentrale von Rossmann und dem Möbelhaus IKEA direkt an. Ein in den vergangenen Jahren ausgebautes Netz von Umgehungsstraßen soll die Innenstadt vom Durchgangsverkehr entlasten und schafft auch eine direkte Verbindung von der BAB-Anschlussstelle zum Schul- und Sportzentrum sowie nach Burgdorf und Wedemark.

Außerdem verläuft hier die wichtige Bahnstrecke Hannover–Hamburg. Am Haltepunkt Großburgwedel halten im Stundentakt die Züge des Schienenpersonennahverkehrs auf der Linie Göttingen–Hannover–Uelzen, welche seit Dezember 2005 von der Metronom-Eisenbahngesellschaft bedient wird. Sie setzt Doppelstockwendezüge aus dem Fahrzeugpool der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) ein.

Bildung
Grundschule in Großburgwedel
Klinikum Großburgwedel
Altes Haus (Bücherei in Großburgwedel)

In Großburgwedel befinden sich ein Gymnasium, eine Oberschule, eine Förderschule (Schwerpunkt Lernen) und eine Grundschule. Weitere Grundschulen befinden sich in Fuhrberg, Thönse, Kleinburgwedel und Wettmar. Schülerinnen und Schüler in den Klassenstufen 5, 6 und 7 haben die Möglichkeit, das Angebot einer „Offenen Ganztagsschule“ von Montag bis Donnerstag inklusive Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und anschließendem Vereinsangebot entgegenzunehmen.

Des Weiteren bietet die Pestalozzi-Stiftung in Großburgwedel eine Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung und das Pestalozzi-Seminar (Fachschule Sozialassistent/Erzieher).

In Großburgwedel befindet sich im Alten Haus die Gemeindebücherei Großburgwedel. Weitere Büchereien gibt es in Fuhrberg, Kleinburgwedel, Thönse und Wettmar.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Carl Graf von Alten (1764–1840), hannoversch-britischer General und Staatsmann
Carl Graf von Alten auf dem Schlachtfeld von Waterloo
Otto Wöhler (1894–1987), General der Wehrmacht
Heinrich Dickmann (* 1941), Versicherungsmanager, Statthalter der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Nicole Bracht-Bendt (* 1959), Politikerin (FDP)
Tjark Bartels (* 1969), deutscher Politiker (SPD) und Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont
Stefan Heuer (* 1971), Schriftsteller
Bettina Zimmermann (* 1975), Schauspielerin
Kerstin Hoyer (* 1980), Hockeynationalspielerin
Valmir Sulejmani (* 1996), deutscher Fußballspieler
Persönlichkeiten, die vor Ort leben oder lebten
Karsten Friedrich Hoppenstedt (* 1937), Mitglied des Europäischen Parlaments
Martin Kind (* 1944), Präsident von Hannover 96
Willi Reimann (* 1949), ehemaliger Fußballspieler und Fußballtrainer
Gundis Zámbó (* 1966), Moderatorin
Mike Hanke (* 1983), Fußballspieler
Heinrich Harmjanz (1904–1994), Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Soziologe
Derek Meister (* 1973), Schriftsteller und Drehbuchautor
Alfred Roselieb (1891–1969), Scharfrichter[24]
Christian Wulff (* 1959), ehemaliger Bundespräsident, ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident
Bettina Wulff (* 1973), Ehefrau von Christian Wulff
Gerald Asamoah (* 1978), Fußballspieler
Simon Licht (* 1966), Schauspieler
Dieter Schatzschneider (* 1958), Fußballspieler
Hermann Bahlsen (1927–2014), Backwarenfabrikant
Harald Welzer (* 1958), Soziologe und Sozialpsychologe, machte Abitur in Burgwedel[25]
Literatur
Handbuch des Bistums Hildesheim, Teil 2: Region Hannover. Hrsg. vom Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim, Selbstverlag, Hildesheim 1995, S. 104–107
Christian Heppner: Burgwedel – Die Geschichte der sieben Dörfer. Hrsg. v. d. Gemeinde Burgwedel, Hannover 1999
Landkreis Hannover: Wappenbuch Landkreis Hannover. Hannover 1985, S. 104–121
Erich Stoll: Großburgwedel-Chronik. Druck- und Verlagshaus Gebrüder Jänecke, Hannover 1972
Weblinks
 Commons: Burgwedel – Sammlung von Bildern
Offizielle Seite der Stadt Burgwedel