Liebe Personaler aus Burladingen:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Burladingen nicht vorenthalten.

Geschichte
Frühzeit

Die Besiedlung der Gemarkung Burladingen begann bereits in der Bronze- und Eisenzeit. Auch die Kelten durchstreiften auf der Suche nach Nahrung das Fehlatal.

Römerzeit

Als die Römer die Donaugrenze der Provinz Raetien nach Norden verschoben wurde um 80 n. Chr. im heutigen Gewann Kleineschle ein Kastell angelegt (siehe Kastell Burladingen). Nördlich dieses Lagers entwickelte sich eine römische Siedlung (Vicus). Diese Zivilsiedlung fand in der Zeit der Alamannenstürme um das Jahr 260 ihr Ende und wurde aufgegeben.

Die ursprünglich als Grabungsschutzfläche ausgewiesene Siedlung wurde von der Stadtverwaltung Burladingen nach Verhandlungen mit dem Tübinger Regierungspräsidium im Frühjahr 2012 in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Der Vicus wird damit einer westlichen Erweiterung des Gewerbegebiets Kleineschle weichen.[4]

Mittelalter

Das alamannische Burladingen dürfte im 4. Jahrhundert östlich dieser vorher existierenden römischen Ansiedlung entstanden sein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Burladingen im Jahre 772.

Seit 1300 wechselte der Besitz mehrmals zwischen den Hohenzollern und den Württembergern. Ab 1473 war Burladingen endgültig im Besitz der Grafschaft Zollern-Hechingen, des späteren Fürstentums Hohenzollern-Hechingen. Das Marktrecht erhielt der Ort schon im 15. Jahrhundert.

1544 entstand das Amt Burladingen mit den Gemeinden Burladingen, Gauselfingen und Hörschwag.

Neuzeit

Das Amt Burladingen wurde im Jahr 1849 im Zuge der Neuorganisation der Verwaltung durch Holstein nach der Inbesitznahme durch Preußen dem Oberamt Hechingen einverleibt.

Während Hermannsdorf (mit dem Hofgut Küche) schon seit den 1930er-Jahren politisch zu Burladingen gehörte, kamen die übrigen Stadtteile erst im Zuge der Gemeindereform (1975) in Baden-Württemberg zur damaligen Gemeinde Burladingen.

Stadterhebung 1978

Aufgrund seiner gewachsenen Bedeutung wurde Burladingen mit Wirkung zum 1. Juli 1978 durch den damaligen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zur Stadt erhoben.

Ehemalige Burgen

Im Gemeindegebiet von Burladingen befinden sich folgende Burgruinen und Burgreste: Burg Aufhofen, Burg Azilun, Burg Burladingen (Ortsburg bei der Georgskirche), Ruine Falken (Gottfriedfelsen), Frundsburg (Frundsbürgle, Eineck), Ruine Hasenfratz (Frazenhas), Burg Hohenburladingen (Hochwacht), Ruine Hohenmelchingen (Melchingen), Ruine Hohenringingen (Nährburg), Ruine Kapf (Burladingen), Ruine Leckstein (Lagstein), Ruine Ringelstein (Ringingen, Alisschlößle), Ruine Salmendingen, Burg Hölnstein, ferner die abgegangene Burg Killer.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden die folgenden bis dahin selbstständigen Gemeinden nach Burladingen eingemeindet:

1. Januar 1973: Melchingen, Hausen im Killertal, Killer, Salmendingen, Starzeln und Stetten unter Holstein[5]
1. Januar 1974: Gauselfingen und Ringingen[6]
1. Juli 1974: Hörschwag (1. Januar 1973 bis 30. Juni 1974 im Landkreis Reutlingen)[6]

Sämtliche Gemeinden gehörten vor dem 1. Januar 1973 zum Landkreis Hechingen.

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Burladingen besteht aus insgesamt 24 Mitgliedern. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 fielen 16 Sitze an die CDU (Stimmenanteil 65,0 %) und 8 Sitze an die Freien Wähler (Stimmenanteil 35,0 %). Im Vergleich zur Wahl 2009 gewann die CDU einen Sitz hinzu, die Freien Wähler verloren einen Sitz. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,8 %.[7]

Bürgermeister

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Harry Ebert endet 2023. Ebert ist parteilos, sieht sich aber als AfD-nah.[8]

1932–1936; Leopold Bausinger
1970–1994: Peter Höhnle
1994–1999: Michael Beck
seit 1999: Harry Ebert
Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Schwarz zwei schräg gekreuzte silberne Schlüssel (Bärte oben, nach außen gewendet).“

Wappen von Salmendingen
Hauptartikel: Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen
Städtepartnerschaften
Le Plessis-Trévise in Frankreich, formelle Partnerschaft seit 1988
Ourém in Portugal, informelle Partnerschaft
Raumplanung

Burladingen gehört zusammen mit Hechingen, Haigerloch, Bisingen, Rangendingen, Grosselfingen und Jungingen als Teil der Raumordnungs- und Planungsregion Neckar-Alb zum Mittelbereich Hechingen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Tourismus
Kornbühl bei Salmendingen

Der Ortsteil Salmendingen liegt an der Hohenzollernstraße. Die drei Burladinger Stadtteile Melchingen, Stetten unter Holstein und Hörschwag sind Teil der Ferienregion „Im Tal der Lauchert“.

Sprache

Das Pleißne ist ein regionaler Soziolekt aus dem Hausierhandel im Burladinger Killertal, der zu den Dialekten des Rotwelschen gehört. Bis zur Motorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg und der dem damit einhergehenden Niedergang des Peitschenhandels diente es den Burladinger Händlern als Geheimsprache. Pleißne, das im Rahmen lokaler Traditionspflege weiter praktiziert wird, hat den Wortschatz der örtlichen Umgangssprache geprägt.[9][10]

Theater
Theater Lindenhof in Melchingen
Literatur
Georg Schuler, Damals im schwäbischen Killertal. Alltagserinnerungen und Besonderheiten 1933-1945. Zeitgut Verlag 2005, ISBN 978-3-933336-81-1 (Georg Schuler wurde 1929 in Hausen geboren).
Museen
Deutsches Peitschenmuseum in Killer
Dorfmuseum in Melchingen
Heimatmuseum in Hausen im Killertal
Gräber
Grab von Josef Reinhard (Denkmal seit 2012)[11]
Grabstätte der Familie Grupp, rund 600 m² groß.[12]
Bauwerke
Salmendingen, Pfarrkirche St. Michael
Die Ruine Lichtenstein liegt zwischen dem Stadtteil Gauselfingen und Neufra. Die Doppelburg, die sich in die Vorderlichtenstein, auch Bubenhofen genannt, sowie die Hinterlichtenstein gliedert, war Herrschaftssitz der Herren zu Lichtenstein.
Die Pfarrkirche St. Michael in Salmendingen beherbergt u. a. zwei Altargemälde von Franz Joseph Spiegler.
Die Salmendinger St.-Anna-Kapelle wurde am 28. September 1507 erstmals urkundlich erwähnt. Der Renaissance-Altar stammt aus dem 17. Jahrhundert. Sie liegt auf dem 886 Meter hohen Kornbühl zwischen Salmendingen und Ringingen, hinauf führt ein Kreuzweg mit 14 Stationen. Die drei mächtigen Holzkreuze vor der Kapelle symbolisieren den Kalvarienberg.
Die Walzmühle der Schwestern Marie und Klara Walz wurde durch eine SWR-Reportage bekannt.
Naturdenkmäler
Aussichtspunkt Kornbühl mit Naturschutzgebiet und Salmendinger Kapelle
Sport

Das Skigebiet Burladingen-Salmendingen bietet den Ghaiberg-Lift, einen Großlift mit 750 Meter Länge, und einen Übungslift. Es sind drei verschiedene mit Flutlicht ausgestattete Abfahrten möglich. Für Langläufer gibt es die fünf Kilometer lange, gut präparierte Ghaibergloipe und die sechs Kilometer lange Kornbühlloipe.[13]

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Im 20. Jahrhundert wurden Burladingen und der heutige Stadtteil Gauselfingen von der Textilindustrie dominiert. Bedingt durch den Strukturwandel in der Branche ist ein Großteil der Arbeitsplätze in diesem Bereich weggefallen. Bundesweit bekannt ist dagegen Trigema, der letzte verbliebene große Textilbetrieb, der auch am Ort produziert.

Inzwischen sind im Stadtgebiet vor allem kleinere und mittlere Metallbaubetriebe ansässig.

Verkehr
Straßenverkehr

Burladingen liegt an der B 32 Hechingen–Sigmaringen. Die Stadt ist 16 Kilometer von der hier meist als Schnellstraße ausgebauten B 27 und 38 Kilometer von der Autobahn A 81 entfernt.

Bahnverkehr

Die Linie Hechingen–Gammertingen–Sigmaringen der Hohenzollerischen Landesbahn führt durch die Stadt.

Öffentlicher Nahverkehr

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 333. Für die Stadt selbst gilt der Stadttarif 33.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Alois Hauser (1831–1909), Restaurator
Johann Evangelist Maier (1833–1899), geboren in Hörschwag, Reichstags- und Landtagsabgeordneter der Zentrumspartei
Fidel Rädle (* 1935), Mediävist
Wolfgang Grupp (* 1942), Unternehmer
Weitere Persönlichkeiten
Franz Grupp (1905–2003), Manager und Inhaber der heutigen Firma Trigema
Weblinks
 Commons: Burladingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Burladingen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Offizielle Internetpräsenz der Stadt
Susanne Stiefel: Rechtsabbiegen in Burladingen – Reportage in: Kontext Ausg. 323 vom 7. Juni 2017