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Geschichte
Ortsname

Da es sich um einen Ortsnamen handelt, der auf -burg endet, ist auf eine wohl frühmittelalterliche Befestigung – eventuell aus dem 9. oder 10. Jahrhundert – zu schließen. Deuten ließe sich der Name dann als Burg des Kadolt. Über die Form einer solchen Burg ist nichts bekannt, allerdings macht es der ideale Bergsporn wahrscheinlich, dass er bereits im Frühmittelalter befestigt war. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag Cadolzburg im Herzogtum Franken.

Bis zum 20. Jahrhundert

Im Jahre 1157 wurden Ort und Burg erstmals urkundlich als „Helmericus de Kadoldeßburc“ erwähnt,[2]
als zwischen dem Bistum Würzburg und dem Kloster Heilsbronn ein Gütertausch vereinbart wurde. Es liegt sehr nahe, dass der Name der Burg zu deuten ist als Burg des Kadold, der bereits um das Jahr 793 an dieser Stelle das Kloster Herrieden hatte errichten lassen.
Aus dieser frühen Zeit ist allerdings nichts erhalten geblieben. Die ältesten bekannten Anlagen der Burg entstanden um 1250 unter den Hohenzollern, dem Burggrafen Konrad I. von Nürnberg und dessen Sohn Friedrich III., als sie die Cadolzburg zu ihrer Residenz ausbauten. 1397 erhielt Friedrich VI. das „untergebirgische“ Land mitsamt der Residenz Cadolzburg zugeteilt. Aber schon 20 Jahre später erhielt er die Kurfürstenwürde von Brandenburg und wurde so zum Ahnherrn der preußischen Könige und der deutschen Kaiser seit 1871. Unter seinem Sohn Albrecht Achilles von Brandenburg erlebte die Cadolzburg den Übergang zu einer Jagdresidenz. Mitte des 14. Jahrhunderts war die Schreibweise „Cadelspurgk“ des Ortsnamens gebräuchlich und erscheint so in zahlreichen reichsstädtischen Dokumenten Nürnbergs. Als Teil der Markgrafschaft Ansbach lag der Ort ab 1500 im Fränkischen Reichskreis.

Das von 1879 bis 1931 bestehende Amtsgericht Cadolzburg hatte hier seinen Sitz.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurden Teile der Gemeinde Deberndorf eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam die damalige Gemeinde Roßendorf hinzu.[3] Am 1. Mai 1978 folgten Steinbach und der Ortsteil Seckendorf der aufgelösten Gemeinde Horbach.[4]

Politik
Rathaus
Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat hatte 2002 20 Mitglieder, seit der Kommunalwahl 2008 gibt es 24 Mitglieder.

CSU SPD Grüne Parteilos(e) FWG Gesamt
2002 8 8 1 2 1 20 Sitze
2008 12 6 1 4 1 24 Sitze
2014 11 6 2 3 2 24 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister

Von 1978 bis 2002 war Claus Pierer (SPD) im Amt [5], dem Bernd Obst (CSU) folgte. Am 2. März 2008 wurde er mit 79 % der Stimmen gegen Hermann Zempel (SPD) mit 21 % wiedergewählt. Am 16. März 2014 wurde Bernd Obst mit 76 % der Stimmen im Amt bestätigt, gegen ihn trat Diana Eichhorn (SPD) an, die 24 % der Stimmen erhielt.

Ortspartnerschaften

Die Partnergemeinden sind:

Frankreich Frankreich: Le Palais-sur-Vienne
Osterreich Österreich: Mauterndorf
Italien Italien: Ultental
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Burg
Burg, Westansicht mit Mauern in gesamter Höhe
Burgtor mit vorgelagerter Brücke

Namensgeber des erstmals 1388 erwähnten Marktes war die 1157 erwähnte Cadolzburg. Der heutige Baubestand der Burganlage stammt jedoch aus der Zeit vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Ab 1260 diente die Cadolzburg als Sitz der hohenzollerschen Burggrafen von Nürnberg. Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg baute die Burg grundlegend um. Er starb dort 1440. Für die der heiligen Cäcilie gewidmete Pfarrkirche stiftete er den Cadolzburger Altar von 1420/25. Zu Füßen der Kreuzigungsszene der Mitteltafel ist er zusammen mit seiner Gemahlin Elisabeth von Bayern-Landshut als Stifterpaar abgebildet. Die Seitenflügel zeigen die heilige Cäcilie, die Kirchenpatronin, und ihren Bräutigam, den heiligen Valerian. Der heute im Jagdschloss Grunewald in Berlin aufbewahrte dreiflügelige Altar wurde 1873 auf dessen Wunsch dem preußischen Kronprinzen Friedrich III. geschenkt[6] und inzwischen durch eine originalgetreue Kopie ersetzt.[7] Während des Dreißigjährigen Krieges blieb die Burg unversehrt. 1933–1945 wurde ein Teil von ihr, das sog. Neue Schloss, von der Hitlerjugend als Gebietsführerschule genutzt.[8] Am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 ging die Burg in Flammen auf und blieb jahrzehntelang in Trümmern liegen.[9] Seit 1979 ist die Bayerische Schlösserverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Erlangen-Nürnberg mit dem Wiederaufbau betraut.[10] Der 1982 begonnene Wiederaufbau der Hauptburg fand mit der Instandsetzung und teilweisen Neugestaltung der Außenanlagen durch das Landschaftsarchitekturbüro Wiegel im Jahr 2007 seinen vorläufigen Abschluss. In der Folgezeit standen die Flächen im Alten und Neuen Schloss, der Burginnenhof sowie die Vorburg für zahlreiche öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung.[10]

Im Jahr 2013 fiel die Entscheidung für den vollständigen Ausbau des Alten Schlosses und eines Gebäudes der Vorburg zu einem Erlebnismuseum.[10] Im Juni 2017 wurde das neue Museum „HerrschaftsZeiten. Erlebnis Cadolzburg“ eröffnet.[11]

Der Hauptburg südlich vorgelagert ist eine großzügig bemessene Vorburg mit vornehmlich Bauten des 17. und 18. Jahrhunderts sowie ein ummauerter Lustgartenbereich. Der Torturm mit dem Uhrtürmchen ist ein gotischer Bauteil (13./14. Jahrhundert).

Aussichtsturm
Aussichtsturm, Südostansicht

Der 25 Meter hohe Aussichtsturm (umgangssprachlich: „Bleistift“) wurde an hoher Stelle des Ortes 1893 von der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) München im neugotischen Stil errichtet, um den Ausflugsverkehr nach Cadolzburg zu fördern.[12]

Er bietet bei klarem Wetter eine weit reichende Rundumsicht. Früher war er vor allem für die Fürther ein beliebtes Ausflugsziel, die am Wochenende oder besonders zur Kirschbaumblüte („in die Bläih“) mit der Bahn nach Cadolzburg fuhren. Ein quadratisches Holztreppenhaus führt über fünf Stockwerke nach oben. Auf etwa halber Höhe befindet sich ein kleiner Balkon an einer Seite des Turms, betretbar durch eine Holztür. Im oberen Teil leicht verjüngt, ragt über Konsolen die überdachte Aussichtsplattform hervor. Den Abschluss bildet eine Turmspitze mit vier dekorativ hervortretenden Fenstern an jeder Seite. Der Turm ist gegen einen Spendenbeitrag zu begehen und grundsätzlich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unbewacht offen.

Sonstige Bauwerke

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche (Markgrafenkirche) St. Cäcilia wurde 1750/51 in klassizistischen Barockformen als Saalbau über einem wohl gotischen Vorgängerbau errichtet. Das Innere bestimmt eine umlaufende Emporenanlage mit einer Altarwand im Osten und der Orgel im Westen. Der Taufstein entstammt der barocken Neubauphase (datiert 1751).
Beachtlich ist die wohl erst nachträglich aus spätgotischen Holzschnitzfiguren zusammengestellte Kreuzigungsgruppe aus dem Umkreis des Veit Stoß; Maria und Johannes wohl von 1470/80, das Kruzifix um 1500.

Die ehemalige Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert ist zu beträchtlichen Teilen erhalten; am Torturm findet man die inschriftliche Datierung „1476“.

Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Cadolzburg
Heimatmuseum

Im Jahr 1668 erbauten ehemaligen Rathaus richtete der Heimatverein das Rangau-Heimathaus ein. In zwölf Räumen gibt es einen Überblick über die Geschichte Cadolzburgs sowie die Geologie der Region.[13]

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Die Staatsstraße 2409, eine Verbindung zwischen der Bundesstraße 14 bei Roßtal mit der Bundesstraße 8 bei Seukendorf, durchquert das Gemeindegebiet; viele Kreisstraßen kreuzen sie oder enden an ihr auf Cadolzburger Gebiet.
Die Halbanschlussstelle Langenzenn-Horbach an der Südwesttangente liegt auf Cadolzburger Gemeindegebiet in der Nähe des Ortsteils Seckendorf.

In der ersten Hälfte der 1880er Jahre wurde Cadolzburg mit Postkutschen über Großhabersdorf in Heilsbronn an die Nürnberg-Crailsheimer-Bahn angebunden.[14] Diese verlor ihre Bedeutung durch die Verlängerung der Rangaubahn über den damaligen Endpunkt Zirndorf am 14. Oktober 1892 nach Cadolzburg. Kurzzeitig war eine Fortführung über Deberndorf und Seubersdorf nach Unternbibert im Gespräch, um die Steinbrüche am Dillenberg bei Deberndorf mit der Bahn zu erschließen. Die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft lehnte dies am 1. Februar 1894 auf Grund der „ungünstigen Terrainverhältnisse“ ab.[15]

Am Cadolzburger Bahnhof begegnen sich die Linien 136 und 152 des privaten Verkehrsunternehmens Steinmetz. Während die Linie 136 hauptsächlich als Schulbus für die Ammerndorfer und Cadolzburger Schüler des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums in Langenzenn dient, erschließt die Linie 152 die Orte um den Dillenberg und stellt eine Verbindung zum Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach, zur Staatlichen Realschule Zirndorf und zur Stadt Fürth dar.

Der Bahnhof ist abends und am Wochenende Ziel des Anrufsammeltaxis aus den Cadolzburger Außenorten.

Im April 2016 fand ein Bürgerentscheid über eine mögliche Ortsumfahrung für Cadolzburg statt. Diese wurde jedoch mit einer Mehrheit von 69,61 % abgelehnt.[16]

Öffentliche Einrichtungen
Das Jugendzentrum Herz ist ein Jugendzentrum in Cadolzburg.
Vereine

Die Fußballabteilung ist die bei Weitem größte Abteilung des TSV Cadolzburg. Es gibt insgesamt elf Fußballmannschaften, die auf drei Großfeldern und einem Kleinfeld spielen können.

Persönlichkeiten
Johann Georg Pisendel (1687–1755), Geiger und Komponist
Georg Friedrich Puchta (1798–1846), Jurist
Ludwig Keller (1839–1911), Jurist und Politiker
Roland Rosenbauer (* 1956), Journalist, Schriftsteller und Übersetzer
Literatur
Kadolzburg. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 9, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 352.
Johann Kaspar Bundschuh: Cadolzburg. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 520–525 (Digitalisat). 
Daniel Burger: Die Cadolzburg – Dynastenburg der Hohenzollern und markgräflicher Amtssitz. In: Wissenschaftliche Beibände zum Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums (24). Forschungen zu Burgen und Schlössern – Sonderband (1). Band 24. Verlag des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2005, ISBN 978-3-936688-05-4 (216 S.). 
Daniel Burger, Birgit Friedel: Burgen und Schlösser in Mittelfranken. ars vivendi verlag, Cadolzburg 2003, ISBN 3-89716-379-9, S. 229–233. 
Hans-Günter Richardi: Burgen in Bayern – Ein romantischer Wegweiser zu 60 Burgen. Süddeutscher Verlag, München 1973, ISBN 3-7991-5731-X, S. 103–105. 
Gottfried Stieber: Cadolzburg. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 273–279 (Digitalisat). 
Gottfried Stieber: Zautendorff. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 992 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Cadolzburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Cadolzburg in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Webpräsenz des Marktes Cadolzburg
Eintrag zum Wappen von Cadolzburg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Burgschloss Cadolzburg auf der Homepage des Hauses der Bayerischen Geschichte (Pläne, Geschichte, Baugeschichte, Baubestand)
Bilder aus Cadolzburg und Umgebung
Cadolzburg: Amtliche Statistik des LfStat
St. Johannes Kirche in Zautendorf
Offizielle Webseite der Burg Cadolzburg