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Wir lieben Statistiken und Daten…

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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Calbe nicht vorenthalten.

Geschichte
Hauptartikel: Geschichte der Stadt Calbe (Saale)
Rolandstatue auf dem Marktplatz

Die Stadt Calbe (Saale) wurde laut einer Urkunde des Königs Otto I. vom 13. September 936 unter dem Namen Calvo erstmals erwähnt.[2] Man geht heute aber davon aus, dass Calbe älter ist: eine Ansiedlung gab es vermutlich schon im 8. oder zu Beginn des 9. Jahrhunderts. Als Kristallisationspunkt der Marktsiedlung gilt der ottonische, vielleicht sogar karolingische Königshof (curtis regia) bzw. die Burganlage.

Blick von Osten über die Saale (links der „Hexenturm“, rechts die Stephani-Kirche)
Loewestraße

Aufgrund der guten Verkehrslage im östlichen Teil des damaligen Deutschlands als Ausgangspunkt für den Handel mit den kolonisierten slawischen Gebieten bekam Calbe um 1160 das Marktrecht verliehen. Von der Existenz einer Ratsverfassung darf im Spätmittelalter ausgegangen werden. Von 968 bis 1680 gehörte Calbe zum Erzbistum Magdeburg; die Magdeburger Erzbischöfe hatten dort ihren Sommer- und Zweitsitz. Die Rechtsprechung des Calber Schöffengerichts im 14. Jahrhundert (fast ausschließlich das Privatrecht betreffend) ist im so genannten Wetebuch von Calbe auch heute noch greifbar. An den Erzbischof von Magdeburg Albrecht IV. schickte Martin Luther 1517 und 1520 Briefe mit der Erläuterung seiner 95 Thesen.

1634 wurde in Calbe die Hospital-Schwester Ursula Wurm als Hexe verbrannt. Seit der Zeit der Hexenverfolgungen wird der Wach- und Gefängnisturm hinter dem Rathaus der Hexenturm genannt.

1680 wurde Calbe als sogenannte Immediatstadt direkt dem brandenburg-preußischen Herzogtum Magdeburg unterstellt und lag bis 1807 im Holzkreis. In der Folge erlebte die Stadt als Tuch-Manufaktur-, später als Tuch-Industrie-Zentrum eine zweite wirtschaftliche, politische und kulturelle Blütezeit. Von 1816 bis 1950 war Calbe Kreisstadt und Verwaltungssitz des preußischen Kreises Calbe a./S. Das Ende des Aufschwunges kam mit dem Ersten Weltkrieg.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs brannte bei Kampfhandlungen das Schloss Calbe aus, die Ruinen wurden 1951 beseitigt.

Eine dritte, nur wenige Jahre anhaltende wirtschaftliche und soziale Blüte brachte die Zeit Calbes als DDR-Industriestadt: 1950 entstand in Calbe das erste und einzige Niederschachtofenwerk der Welt. Der Betrieb wurde aber bereits 1968 wegen Unrentabilität eingestellt.

Politik
Stadtrat

Der Rat besteht entsprechend der Gemeindeordnung aus 20 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister. Er wird auf die Dauer von fünf Jahren gewählt.

CDU: 7 Sitze
Die Linke: 2 Sitze
SPD: 2 Sitze
FDP: 1 Sitze
Wählergruppen: 8 Sitze

(Kommunalwahl am 25. Mai 2014)
[3]

Wappen

Blasonierung: „In Blau eine silberne Burg mit gezinnter, schwarz gefugter Mauer und zwei durch einen Wehrgang verbundenen spitzbedachten und beknauften Türmen mit je einer schwarzen Rundbogenfensteröffnung; der Wehrgang mit an den Giebeln beknauften Walmdach, in der Mitte bekrönt mit einem beknauften Türmchen (Laterne) mit drei schwarzen Rundbogenfensteröffnungen. Zwischen den Türmen in Gold ein auf den Mauerzinnen stehendes, hersehendes rotes Kalb mit schwarzen Hufen.“

Städtepartnerschaft

Burgdorf (Region Hannover) ist seit 1990 Partnerstadt von Calbe.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Westportal des St.-Stephani-Kirche
Rathaus
Bauwerke
Schleuse Calbe
Rathaus Calbe mit Rolandstatue (Calbe)
Bismarckturm (Calbe)
Der Hexenturm war ein Wachturm der früheren Stadtbefestigung, deren Überreste noch erkennbar sind. Er diente als Ratsarchiv und Gefängnis für Schwerverbrecher. Heute wird er als Stadtarchiv verwendet und beherbergt neben Dokumenten aus der Stadtgeschichte auch Schriften von Johann Heinrich Hävecker und Friedrich Schiller.
Der Blaue Turm, ursprünglich mit blauem Schiefer gedeckt, gehörte ebenfalls einst zur Befestigung der Stadt. In seiner jetzigen Form wurde er im 19. Jahrhundert im Garten der Landratswohnung wieder aufgebaut.
Steinkreuz in der Nienburger Straße
Die Papierfabrik östlich hinter den Häusern des Marktplatzes am Wehr

Die Kulturdenkmale der Stadt sind im örtlichen Denkmalverzeichnis verzeichnet.

Gedenken
Bismarckturm auf dem Wartenberg bei Calbe, errichtet in dankbarer Erinnerung an den Einiger des Deutschen Reiches und Reichskanzler Otto von Bismarck. Der Turm wurde am 22. März 1904, am Geburtstag Kaiser Wilhelms I., feierlich eingeweiht.
Kriegerdenkmal zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Calbener mit einer umgebenden, halbrunden Pergola, am 24. Juni 1929 im Beisein zahlreicher Krieger- und Veteranenvereine enthüllt. Über die Feierlichkeiten berichtete die Magdeburgische Zeitung ausführlich in ihrer Ausgabe vom 25. Juni 1929.
In neuerer Zeit erfuhr das Denkmal auch eine Nachwidmung für die Gefallenen und Opfer des Zweiten Weltkrieges.
Gedenkwand am Eingang des Städtischen Friedhofs für 24 Frauen, Männer und ein Kleinkind aus verschiedenen Nationen, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer von Zwangsarbeit wurden, sowie Gedenkwand für die deutschen Opfer des Faschismus und nach 1945 verstorbene Antifaschisten
Grabstätte auf dem Friedhof des Ortsteiles Trabitz für einen unbekannten Polen, der während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von Zwangsarbeit wurde
Gedenkstein am stillgelegten Karl-Schröter-Schacht auf dem Hof der Agrargenossenschaft zur Erinnerung an den Bergmann und kommunistischen Stadtverordneten Karl Schröter, der an den Folgen der erlittenen Zuchthaushaft 1940 verstorben ist
Kirchen
Evangelische St.-Stephani-Kirche
Evangelische St.-Laurentii-Kirche
Katholische Pfarrkirche St. Norbert
Neuapostolische Heilig-Geist-Kirche
Heger-Sporthalle
Sport
TSG Calbe
Wirtschaft und Infrastruktur

Auf Grund des sehr guten Ackerbodens wurde in Calbe schon immer Landwirtschaft betrieben. 1591 wurde der Zwiebelanbau erstmals erwähnt, der auch heute noch betrieben wird. Dies brachte der Stadt den Spitznamen Bollencalbe (Bolle = Zwiebel) ein. Weiterhin wurde zu damaliger Zeit Weidehaltung von Schafen betrieben. Die gewonnene Wolle legte den Grundstein für ein florierendes Tuchmachergewerbe, das später unter anderem die preußische Armee belieferte.

Bis zum Ersten Weltkrieg entwickelten oder gründeten sich unter anderem: Ziegeleien, Braunkohlegruben, Tuchfabriken, die Seifenfabrik Rudolf Imroth und die Papierfabrik Brückner. Die metallverarbeitende Industrie ist nach der Landwirtschaft der zweitgrößte Wirtschaftsfaktor der Stadt.

Bei Calbe befindet sich das leistungsstärkste deutsche Pflanzenölkraftwerk, mit 10 Megawatt Leistung.

Niederschachtofenwerk
siehe:Niederschachtofenwerk Calbe (Saale)

Einen industriellen Aufschwung erlangte Calbe mit der Inbetriebnahme des ersten Niederschachtofenwerkes der Welt 1951. So genannte Armerze (Siderit und Hämatit) aus den Harz-Gruben Büchenberg und Braunesumpf kamen hier zur Verhüttung.

Bahnhof Calbe (Saale) Ost
Verkehr
Eisenbahnverkehr

Calbe verfügt über den Bahnhof Calbe (Saale) Ost an der zweigleisigen, elektrifizierten Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig. Dort zweigt auch die eingleisige Verbindung der Bahnstrecke Bernburg–Calbe (Saale) nach Bernburg über den Bahnhof Calbe (Saale) West und den Haltepunkt Calbe (Saale) Stadt ab. Diese Haltepunkte liegen auch an der seit 2005 teilweise stillgelegten Strecke Bahnstrecke Berlin–Blankenheim.

Straßenverkehr

Calbe liegt direkt an der L 65, die von Magdeburg nach Bernburg führt.
Calbe liegt auch an der L 63, die von Förderstedt über Calbe nach Dessau verläuft. Dann führt noch die L 68 von Calbe nach Barby.

Schifffahrt

Calbe liegt am schiffbaren Teil der Saale (bis Klasse IV). Bei Gottesgnaden liegt eine Schleuse.

Friedrich-Schiller-Gymnasium
Grundschule Johann Wolfgang von Goethe
Bildung

Überregionale Schlagzeilen machte die Stadt Calbe, als sie die 1911 gegründete Stadtbibliothek, die auf der Roten Liste Kultur stand, Ende 2012 schloss.[4]

Schulen
Friedrich-Schiller-Gymnasium (offenes Ganztags-Gymnasium)
Heinrich-Heine-Schule
Herder-Schule (Real-, Sekundar- und Hauptschule)
Gotthold-Ephraim-Lessing-Schule (Grundschule)
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Anna Margareta Wrangel Gräfin von Salmis (1622–1673), Ehefrau des schwedischen Heerführers und Staatsmanns Carl Gustav Wrangel
Friedrich August Scheele (1776–1852), Superintendent und Oberpfarrer
Bernhard Grobe (1819–1891), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags
Ernst Hundt der Ältere (1832–1906), Pfarrer
Max Maercker (1842–1901), Agrikulturchemiker
Gustav Hertel (1847–1903), Historiker
Carl Miller (1860–1930), Kommunalpolitiker in Magdeburg
Willy Wolterstorff (1864–1943), Geologe, Konservator und Herpetologe
Hermann Krukenberg (1863–1935), Arzt
Ernst Hundt der Jüngere (1877–1945), Kirchenjurist
Constantin von Dietze (1891–1973), Agrarwissenschaftler und Theologe
Werner Schulze (1895–1966), Generalmajor der Wehrmacht
Max Sidow (1897–1965), Schriftsteller
Werner Trenkner (1902–1981), Komponist und Dirigent
Werner Aßmann (1924–1993), Handballspieler
Wilfried Ortmann (1924–1994), Schauspieler
Joachim Garz (1930–2016), Agrarwissenschaftler
Karl-Heinz Schmidt (Astrophysiker) (1932–2005)
Hermann Bley (1936–2012), Fußballspieler
Hans Klima (* 1945), Schauspieler und Synchronsprecher
Christina Berger (* 1946), Professorin für Werkstoffkunde an der Technischen Universität Darmstadt
Steffen Kammler (* 1965), Dirigent
Mark Zabel (* 1973), Kanute
Persönlichkeiten, die mit Calbe in Verbindung stehen
Till Eulenspiegel, Gaukler, in Calbe gibt es ein Eulenspiegeldenkmal
Johann Heinrich Hävecker, (1640–1722), Theologe
Johann Friedrich August Kinderling, (1743–1807), Philologe
Wilhelm Loewe (1814–1886), Politiker, Parlamentspräsident des Rumpfparlaments
Jacob Lüdecke (1625–1696), Jurist und Amtmann, Bürgermeister von Calbe
Marie Nathusius, (1817–1857), Erzählerin
Friedrich August Scheele, (1776–1852), Superintendent und Oberpfarrer
Christian Scriver, (1629–1693), Theologe
Markus Scheibel, (* 1964), Fußballschiedsrichter
Hugo Sholto Oskar Georg von Douglas, Unternehmer
Bernhard von Beauvryé, Erbauer des Palais Beauvryé in Berlin, preußischer General, 1747 Amtshauptmann von Calbe
Martin Patzelt, (* 1947), langjähriger Heimleiter im St.Elisabeth-Heim, CDU-Bundestagsabgeordneter und Beauftragter zur geschichtlichen Aufarbeitung ehemaliger DDR-Kinderheime im deutschen Bundestag
Trivia
Ein Marskrater mit einem Durchmesser von 13,3 km wurde nach der Stadt Calbe benannt.
Die Stadt Kalbe (Milde) im Norden Sachsen-Anhalts wurde bis 1952 ebenfalls Calbe geschrieben. Die Schreibweise wurde geändert, um Verwechslungen mit Calbe (Saale) zu vermeiden.
Weblinks
 Commons: Calbe (Saale) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Internetseite der Stadt
Auf historischer Spurensuche – Ein Stadtrundgang in Calbe an der Saale
Quellen

↑ Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2015 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).

↑ RI II Nr. 57

↑ http://www.statistik.sachsen-anhalt.de/wahlen/gw14/index.html

↑ Deutscher Kulturrat: Rote Liste der bedrohten Kultureinrichtungen, Liste vom 3. September 2012, abgerufen am 30. September 2014.

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Normdaten (Geografikum): GND: 4088946-4 (AKS) | VIAF: 248096164

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Kategorien: Calbe (Saale)Gemeinde in Sachsen-AnhaltOrt im SalzlandkreisOrt an der SaaleEhemalige Kreisstadt in Sachsen-AnhaltErsterwähnung 936Namensgeber für einen Marskrater

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Diese Seite wurde zuletzt am 19. Dezember 2017 um 22:02 Uhr bearbeitet.
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