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Geschichte

Erstmals erwähnt wurde Datteln 1147 in einem Schreiben von Papst Eugen III., in dem der Papst der Benediktiner-Abtei St. Heribert in Deutz eine Reihe von Besitzrechten bescheinigte, unter anderem an der Kirche in Datteln (in Datlem ecclesiam).[5][6] Das Schreiben datiert auf den 17. Juni 1147.

Datteln entwickelte sich im Mittelalter zu einem der größten Kirchspiele des Vests Recklinghausen. Keimzelle der Stadt ist die Kirchengemeinde St. Amandus. In dieser wuchs u.a. der spätere Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, auf.

Das Vest Recklinghausen und damit auch Datteln unterstand dem Kurfürsten von Köln bis zum 26. November 1802, denn mit dem Lüneviller Frieden fiel das Vest dem Herzog Ludwig Engelbert von Arenberg zu. Schon am 25. Januar 1811 ließ Napoleon das Vest per Dekret an das Großherzogtum Berg fallen und damit gehörte es zum Arrondissement Essen, wobei die Verfassung keine Gültigkeit mehr hatte und es viele Änderungen gab. Unter anderem wurden Datteln und Waltrop zu einer Bürgermeisterei zusammengelegt. Der Graf Max von Boenen zu Löringhof wurde zum Bürgermeister ernannt und das Amtsbüro wurde in Datteln eröffnet. Nach der Schlacht bei Leipzig am 11. November 1813 nahm Preußen das Vest in Besitz. 1836 wurde Leppelmann zu Waltrop Bürgermeister und verlegte das Amtsbüro nach Waltrop. 1857 wurden die beiden Ämter getrennt und Datteln bekam einen eigenen Bürgermeister.[7]

Aus kirchlicher Sicht gehörte das Vest Recklinghausen dem Erzbistum Köln an und wurde 1821 dem Bistum Münster zugesprochen. Am 5. August 1864 veranlasste der Bischof Johann Georg die Teilung des Vestes Recklinghausen in zwei Dekanate, Dekanat Recklinghausen und Dekanat Dorsten, weil das Vest wegen seiner großen Ausdehnung besonders für die Firmungen besondere Schwierigkeiten für den Bischof brachte. Datteln gehörte jedoch weiter zum Dekanat Recklinghausen.[7]

Aus Höfen, die in dieser Zeit von Grundherren als Lehen vergeben wurden, entwickelten sich im Laufe von Jahrhunderten ca. 100 selbständige Höfe. Datteln war dadurch sehr von Landwirtschaft geprägt, obgleich auch das Handwerk zu florieren begann; so wies Datteln zu dieser Zeit etwa folgende Handwerksbetriebe auf:

Leinen- und Wollweberei
Seilerei
Stellmacherei
Stielmacherei
Stuhlmacherei
Holzschuhmacherei.

Schließlich ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Ausbau des Wasserstraßennetzes voran. So wurde am 11. August 1899 der Dortmund-Ems-Kanal von Kaiser Wilhelm II. freigegeben. 1914 geschah dies mit dem Datteln-Hamm-Kanal und der Anbindung an den Rhein-Herne-Kanal. 1930 wurde auch der Wesel-Datteln-Kanal angeschlossen.

Etwa im selben Zeitabschnitt stieg die Einwohnerzahl nach der Eröffnung der Zeche Emscher-Lippe im Jahre 1906 von rund 3500 (zur Jahrhundertwende) auf etwa 20.000 (1920) an. Aus dieser Entwicklung resultierte die Gründung der kruppschen Beisenkampsiedlung.

Im Rahmen der Besetzung des Ruhrgebiets kam es im Dattelner Lutherhaus zu einer als Dattelner Abendmahl bekannt gewordenen Szene, als ein französischer Offizier und der stellvertretende Ortsvorsteher des Amts Datteln gemeinsam das Abendmahl empfingen. Dieses Erlebnis war einer der Anstöße, die den Offizier Etienne Bach zur Gründung des Christlichen Friedensdienstes inspirierten.[8]

Typische Zechenhäuser an der B 235

Im Jahre 1922 wurde das Berufskolleg Ostvest gegründet. 1928 erhielt Datteln vom Preußischen Staatsministerium die Erlaubnis, ein Wappen zu führen, das bis heute das Stadtwappen darstellt.

Am 20. April 1936 bekam Datteln aufgrund seiner Größe, seiner wirtschaftlichen Bedeutung, der Verkehrslage und kulturellen wie auch sozialen Einrichtungen das Recht, sich „Stadt Datteln“ zu nennen.[9]

Insbesondere am Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zu verheerenden Zerstörungen mit vielen Todesopfern, vor allem durch die Bombenangriffe der vorrückenden Alliierten am 7., 9. und 14. März 1945. Auch sprengten deutsche Truppen alle Brücken (Taktik der verbrannten Erde).

Bereits im Jahre 1946 wurde unter britischer Besatzung ein Erholungsheim für Bergmannskinder eröffnet, das später die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln werden sollte. Die Kinderklinik wurde unter der Leitung des Pädiaters Prof. Dr. Heinrich Rodeck und mit Unterstützung des langjährigen (1967–1992) Bürgermeisters Horst Niggemeier, der dazu u. a. seine Beziehungen zum NRW-Gesundheitsminister Hermann Heinemann (und seiner Vorgänger) nutzte, ausgebaut und erlangte internationale Anerkennung durch ihre Kompetenz in der Kinderheilkunde. 1974 konnte zudem ein Neubau des St.-Vincenz-Krankenhauses in der Stadtmitte eingeweiht werden.

Mit der Ansiedlung des Unternehmens Ruhr-Zink (Zinkelektrolyse) im Jahre 1968 gewann Datteln wirtschaftlich an Stärke. Bereits 1971 folgte die Firma Rheinzink, die ein Zinkwalzwerk betreibt. Ruhr-Zink schloss im Dezember 2008 seine Zinkhütte.

Im Rahmen seiner Bemühungen, das von Bergbau und Binnenschifffahrt geprägte Datteln bekannt zu machen, hob der damalige Bürgermeister Horst Niggemeier Datteln als größten Kanalknotenpunkt Europas hervor, rief Anfang der 1970er Jahre das Dattelner Kanalfestival ins Leben, ließ den Schlagersänger Sven Olson das Lied Komm’ mal mit zum Dattelner Kanal produzieren und einen westfälischen Korn mit dem Namen Dattelner Kanalwasser brennen.

Bürgermeister Niggemeier initiierte auch die Städtepartnerschaft mit der englischen Bergbaustadt Cannock, Staffordshire, in Mittelengland (in der Nähe Birminghams) und zu Zeiten der Wende 1990 die innerdeutsche Städtepartnerschaft mit Genthin im späteren Bundesland Sachsen-Anhalt.

Mit der Schließung der Zeche Emscher-Lippe ging 1972 Dattelns Bergbautradition vorläufig zu Ende. Sie keimte aber im Jahr 1983 noch einmal auf, als der Schacht An der Haard 1 in Betrieb genommen wurde. Er wurde 2001 stillgelegt.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1975 wurden Ahsen (heutige Stadtteile Ahsen und Ostleven) und Horneburg eingemeindet.[10]

Ausgliederungen

Am 1. April 1926 wurde ein Gebiet mit etwas weniger als zehn Quadratkilometern an die neue Gemeinde Oer-Erkenschwick abgetreten.[9]

Politik
Stadtrat
Rathaus

Der Rat der Stadt Datteln hat 38 gewählte Mitglieder.

SPD 16 Sitze
CDU 13 Sitze
Wählergemeinschaft Die Grünen Datteln 4 Sitze
FDP 1 Sitz
Dattelner Stadt-Partei (DSP) 1 Sitz
DIE LINKE. 2 Sitze
Unabhängige-Bürger-Partei (UBP) 1 Sitz
Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975

In der Liste[11][12][13][14][15] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,8 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr SPD CDU WG Grüne Linke UBP FDP DSP
1975 54,5 39,9 5,6
119791 50,0 36,5 10,0 3,5
1984 53,1 33,0 11,4 2,5
1989 54,0 32,8 9,9 3,1
1994 51,7 30,9 8,9 2,7 5,8
1999 37,1 43,0 9,9 3,8 6,2
2004 44,1 34,2 7,8 5,7 8,1
2009 37,7 35,4 9,5 5,8 6,8 4,8
2014 41,5 35,2 9,7 4,2 3,5 3,2 1,8

1 1979: SPD: 50,03 %, WG Grüne: 9,97 %
Bürgermeister

Bei der Kommunalwahl 2014 hat André Dora (SPD) den langjährigen Bürgermeister Wolfgang Werner (parteilos) abgelöst, der nicht mehr zur Wahl angetreten ist.

Bürgermeister seit 1946
1946 bis 1952: Gerhard Schartenberg, SPD
1952 bis 1956: Josef Röhl, CDU
1956 bis 1961: Peter Heckmann, SPD
1961 bis 1962: Hugo Stehle, CDU
1962 bis 1967: Friedrich Schneider, SPD
1967 bis 1992: Horst Niggemeier, SPD
03/1992 bis 04/1992: Wolfgang Wellnitz, CDU (als 1. stellvertretender Bürgermeister)
05/1992 bis 06/1996: Wolfgang Werner, SPD
07/1996 bis 09/1996: Walter Deckmann, CDU (1. stellvertretender Bürgermeister)
1996 bis 1999: Rudolf Böhm, SPD
1999 bis 2014: Wolfgang Werner, parteilos
seit 2014: André Dora, SPD
Wappen

Das Wappen der Stadt wurde von der ehemaligen Landgemeinde Datteln übernommen, genehmigt vom Preußischen Staatsministerium am 20. Dezember 1928.[16] Der silberne Ring ist das Siegel des Dattelner Eingesessenen Goswin genannt Vrydach de Datlen, mit dem er eine Urkunde von 1325 über den Besitz des Bischofs h. Amandus über das Beckerapener (heute Horneburger Feld) Hauses Hubbert als Zeuge besiegelte.[17] Das schwarze Kurkölnische Kreuz auf silbernem Grund erinnert an die Herrschaft durch Kurköln.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Datteln Siehe auch: Liste der Stolpersteine in Datteln

Die Pfarrkirche St. Amandus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, dessen Ursprünge bis in das 12. Jahrhundert reichen.

Museen
Dorfschultenhof

Das Hermann-Grochtmann-Museum befand sich bis 2016 im denkmalgeschützten Dorfschultenhof direkt neben dem Rathaus. Seit 2017 ist der Dorfschultenhof Heimat der VHS der Stadt Datteln. Ein Teil der Ausstellungsstücke ist dort weiterhin zu sehen.

Regelmäßige Veranstaltungen

Gesellschaftliche Höhepunkte sind zwei alljährlich stattfindende Feste: der Dattelner Mai und das Kanalfestival (seit 1969).

Jedes Jahr findet an Christi Himmelfahrt das Kinderfest der Freiwilligen Feuerwehr Datteln und am Vortag eine Ü-30-Party auf dem Hof der Feuer- und Rettungswache Datteln statt.

Seit 2007 steigt einmal im Jahr das Underground-Metal-Festival Mercenaries Metal Meeting, das zusammen mit Dattelner Jugendlichen organisiert wird.

Ein sportlicher Höhepunkt ist das große Reit- und Springturnier, das am dritten August-Wochenende auf dem Gelände des Ländlichen Reit- und Fahrvereins Datteln e. V. stattfindet.

2005 und 2006 fand im Hafen der aus Oer-Erkenschwick abgewanderte Triathlon Haardman statt. Da es an Sponsoren fehlte, wurde diese Veranstaltung 2007 nicht fortgesetzt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Hafenbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal

Von Datteln aus ist die Bundesautobahn 2 (A 2/E 34) über die Bundesstraße 235 erreichbar. Die Anschlussstelle Henrichenburg liegt knapp sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt in südwestlicher Richtung. In Gegenrichtung führt die Bundesstraße 235 weiter nach Olfen. Mit anderen Nachbarorten ist Datteln über Landesstraßen verbunden.

Die Hamm-Osterfelder Bahn dient auf ihrem Dattelner Abschnitt seit 1983 nur noch dem Güterverkehr. Der öffentliche Personenverkehr erfolgt über die Straße, Betreiberin der Buslinien ist die Vestische Straßenbahnen GmbH im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Das Kanalkreuz Datteln ist der größte Kanalknotenpunkt der Welt. Die Kanal-, Hafen- und Schleusenanlagen auf Dattelner Gebiet umfassen insgesamt 17 km Länge. In diesem auch Dattelner Meer genannten Wasserverkehrsknoten werden drei Kanäle zusammengeführt:

Dortmund-Ems-Kanal
Datteln-Hamm-Kanal
Wesel-Datteln-Kanal

Am Ort befindet sich das Wasserstraßen-Neubauamt der Direktion West der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes,

Durch Datteln führen zwei Radfernwege, die Dortmund-Ems-Kanal-Route und der Rundkurs Ruhrgebiet.

Ansässige Unternehmen

Bekannte Unternehmen mit Sitz in Datteln: das Kettenwerk Becker-Prünte, die Zimmerei Holzbau-Pieper, Titanzink-Hersteller Rheinzink mit einem Walzwerk, der Trockenmörtel-Hersteller und Bauchemie-Produzent Deitermann, die Baugesellschaft Zabel (seit 2007 in Castrop-Rauxel ansässig), sowie die bundesweit tätige, bereits 1889 gegründete Wirtz Druck GmbH, die die erste Dattelner Zeitung verlegte und druckte.

Die Vestische Caritas-Kliniken GmbH ist Trägerin des St.-Vinzenz-Krankenhauses Datteln und der Vestischen Kinder- und Jugendklinik sowie weiterer stationärer und ambulanter Einrichtungen in der Umgebung. Mit 2825 Beschäftigten (2009[18]) ist die GmbH zugleich eine große Arbeitgeberin in Datteln. Ein weiterer großer Arbeitgeber ist das Kraftwerk Datteln, das 20 Prozent des deutschen Bahnstroms erzeugt. Seit 2007 entsteht ein neues E.ON-Steinkohle-Kraftwerk mit einer Leistung von 1100 MW. Im September 2009 wurde für das Kraftwerk ein teilweiser Baustopp verhängt.[19] Nach Fertigstellung soll das bisherige Kraftwerk zurückgebaut werden. Der Discounter Aldi-Nord ist mit einer seiner Regionalniederlassungen in Datteln ansässig zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.

Technisches Hilfswerk Datteln

Der Technische Zug des THW Datteln besteht aus zwei Bergungsgruppen und der Fachgruppe Wassergefahren. Außerdem ist dort eine Örtliche Gefahrenabwehr (öGA) Hochwasserschutz stationiert worden.

Persönlichkeiten
In Datteln geboren
Johann Freitag von Loringhoven (1430–1494), Landmeister des Deutschen Ordens in Livland 1483–1494
Bernhard Poether (1906–1942), katholischer Priester, verstorben im KZ Dachau
Siegfried Rachuba (1922–2002), Fußballspieler
Richard Wagner (* 1922), Kammermusiker, Solo-Oboer
Wolfgang Haber (* 1925), Biologe
Horst Niggemeier (1929–2000), Politiker, Bürgermeister der Stadt Datteln
Reinhard Lettmann (1933–2013), Bischof von Münster (1980–2008)
Klaus Liebig (1936–1996), deutscher Künstler
Egon Ramms (* 1948), General, 2007–2010 Kommandeur bei der NATO
Joachim Lilla (* 1951), Archivar und Historiker
Manfred „Manni“ Breuckmann (* 1951), ehemaliger Radiomoderator und Sportreporter
Klaus Eberhard (* 1957) Sportdirektor des Deutschen Tennis Bundes und ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler
Peter Sandhofe (* 1957), Fußballspieler
Stefan Zekorn (* 1959), Weihbischof des Bistums Münster
Ulrich Lappenküper (* 1959), Neuzeithistoriker
Gudrun Kemsa (* 1961), Fotografin
Christoph Kühn (* 1963), Kirchenrechtler und päpstlicher Diplomat
Ingo Anderbrügge (* 1964), Fußballspieler und -trainer
Katja Seizinger (* 1972), Ski-Rennfahrerin; dreimal Sportlerin des Jahres
Dunja Hayali (* 1974), Journalistin und Fernsehmoderatorin
Tobias Wember (* 1981), Jazzmusiker
Charlotte Becker (* 1983), Radsportlerin
Lukas Nottbeck (* 1988), Fußballspieler
Sarah Petrausch (* 1990), deutsche Volleyball-Nationalspielerin
Mit Datteln verbunden
Robert Schmohl (1855–1944), Architekt, baute die Siedlung Beisenkamp in Datteln
Ernst Gomolla (* 1935), Tischtennisspieler, lebt in Datteln
Reinhard Junge (* 1946), Autor von Kriminalromanen, schrieb 1988 Das Ekel von Datteln
Hans-Peter Müller (* 1955) Politiker (SPD) und Gewerkschafter, lebt in Datteln
André Michael Toschke (1972–2011), Mediziner und Professor für Biometrie mit Schwerpunkt Beobachtungsstudien
Dennis Wolf (* 1978), Bodybuilder, lebt in Datteln
Träger der Stadtplakette Datteln
1974: Pfarrer Emanuel Wethmar († 17. Februar 1998)
1978: Heinrich Speeck († 25. Dezember 1995)
1983: Dr. med. Georg Toschke († 21. Dezember 1988)
1989: Walter Sauer († 5. Juli 1991)
1993: Lieselotte Feldtmann († im November 2011)[20]
1993: Sybille Hahne († 6. Oktober 2012)[21]
2009: Gertrud Ritter
Städtepartnerschaften
Cannock in Großbritannien seit 1971
Genthin in Sachsen-Anhalt seit 1990
Sonstiges
Das Minenjagdboot Datteln (M 1068) (→ Frankenthal-Klasse) der Deutschen Marine trägt den Namen der Stadt.
Literatur
Anton Jansen: Die Gemeinde Datteln. Roland, Datteln 1881.
Hermann Grochtmann: Geschichte des Kirchspiels Datteln von den Anfängen bis zur Gegenwart. Datteln, Ahsen, Horneburg (= Schriftenreihe zur Geschichte der Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Ahsen und Flaesheim, Bd. 1). Datteln o.J. [1951].
Weblinks
 Commons: Datteln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Datteln – Reiseführer
Internetpräsenz der Stadt Datteln
Datteln im Kulturatlas Westfalen