Liebe Personaler aus Dettingen unter Teck:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Dettingen unter Teck nicht vorenthalten.

Geschichte
Dettingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch
Bis zum 19. Jahrhundert

Bereits aus der Antike gibt es im Lautertal Siedlungsspuren. Mitten durch das Tal und den Ort führt der Lautertal-Limes, eine römische Grenzbefestigung, die der Volksmund als Sybillenspur kennt. Südlich des heutigen Kernortes liegt das Kastell Dettingen unter Teck.

Dettingen wurde erstmals um 1100 urkundlich erwähnt. Außergewöhnlich ist die hohe Zahl von sechs Burgen und Edelsitzen auf Dettinger Markung, von denen keine mehr erhalten ist, sie sind alle bereits im frühen Mittelalter abgegangen. Die ansässigen Herrengeschlechter hatten auf Dettinger Markung den Hauptteil der grundherrschaftlichen Rechte. Die hohe Obrigkeit lag schon seit 1381 beim Haus Württemberg, 1415 brachten die Württemberger auch die Rechte als Ortsherren an sich.

An den Bauernkriegen um 1525 beteiligten sich auch Dettinger Weingärtner aktiv. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort schwer verwüstet, die Bevölkerungszahl verminderte sich durch Krieg und Pest auf rund ein Drittel. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts zählte der Ort noch rund 1300 Einwohner, 1654 waren nur noch 511 Personen. Der Ort erholte sich nur langsam, die Franzosenkriege Ende des 17. Jahrhunderts brachten einen erneuten Rückschlag. Noch 1715 waren 160 Hofstätten nicht bewohnt und 300 Morgen Äcker und Weingärten lagen brach. Im Jahr 1803 hatte Dettingen dann wieder ca. 1800 Einwohner.

20. Jahrhundert

Im Jahre 1939 wurde der Flugplatz der Schempp-Hirth Flugzeugbau GmbH von der Luftwaffe als Feldflugplatz ausgewiesen. Er war jedoch relativ klein und wurde von der Luftwaffe deshalb auch nicht belegt.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges traf es Dettingen schwer, der 20. April 1945 wurde zum Schicksalstag. Schon Tage vorher hatten deutsche Truppen auf ihrem Marsch zum Rückzug auf die Schwäbische Alb in Dettingen Unterschlupf gesucht und gefunden. Die Scheunen und Keller waren voll mit deutschen Soldaten, als alliierte Jagdbomber gegen 16 Uhr mit einer systematischen Bombardierung des Ortes begannen. Spreng- und Brandbomben wurden abgeworfen, in kurzer Zeit brannten 69 Häuser und 39 Scheunen lichterloh. Die Kirche, das Rathaus, das Schlössle, das alte Schulhaus, der Kindergarten und das Feuerwehrmagazin wurden ein Raub der Flammen, das Vieh verbrannte in den Ställen. Zehn Ortsbewohner und 13 Soldaten kamen ums Leben. Einen Tag später marschierten die Amerikaner ein und besetzten das Dorf.
600 Vertriebene kamen nach 1945 nach Dettingen.
Dettingen gehörte bis 1938 zum Oberamt Kirchheim, danach zum Landkreis Nürtingen. Als dieser im Zuge der Kreisreform aufgelöst wurde, kam es 1973 zum Landkreis Esslingen.

Religionen
Die St. Georgskirche in Dettingen

In Dettingen gibt es eine evangelische St.-Georgs-Kirche, eine römisch-katholische (St. Nikolaus von der Flüe) und eine neuapostolische Kirchengemeinde.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahl
1654 ca. 511
1700 ca. 1.000
3. Dezember 1834 ¹ 2.192
1. Dezember 1871 ¹ 1.907
1. Dezember 1900 ¹ 2.048
17. Mai 1939 ¹ 2.366
13. September 1950 ¹ 3.131
6. Juni 1961 ¹ 3.616
27. Mai 1970 ¹ 4.047
25. Mai 1987 ¹ 5.055
31. Dezember 1995 5.355
31. Dezember 2000 5.438
31. Dezember 2005 5.642
31. Dezember 2010 5.698
31. Dezember 2015 6.010

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Dettingen hat 14 Mitglieder. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis:[5]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 51,98 %

 %403020100

32,90 %28,58 %19,50 %19,17 %

CDU/FWVFWSPDDBL
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 20 18 16 14 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8-10-12-14-16

+2,70 %p
-14,02 %p-7,70 %p+19,17 %p
CDU/FWVFWSPDDBL

CDU/FWV Christlich Demokratische Union Deutschlands/Freie Wählervereinigung 32,90 4 30,20 4
FWG Freie Wählergemeinschaft 28,58 4 42,60 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,35 3 27,20 4
DBL Dettinger Bürgerliste 19,17 3 0,0 0
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 51,98 % 57,50 %

Schultheiße und Bürgermeister
Das Rathaus mit Rathausbrunnen

mit der Amtsbezeichnung Schultheiß:

1888–1922 Gottlob Röhm
1922–1932 Gustav Kaltenbach

mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister:

1932–1945 Wilhelm Faßnacht
1945–1948 Gottlieb Lauxmann
1948–1957 Julius Mahle
1957–1972 Richard Käser
1972–1996 Günter Fischer
seit 1996: Rainer Haußmann

Beim Amtsantritt im Juni 1996 war Haussmann der jüngste Bürgermeister im Kreis Esslingen. Am 7. März 2004 wurde Haußmann mit 87,05 % der Stimmen wiedergewählt. Am 4. März 2012 wurde Rainer Haußmann zum zweiten Mal im Amt bestätigt und mit 96,39 % der Stimmen für eine dritte Wahlperiode gewählt. [6]

Wappen

Das Wappen zeigt in goldenem Schildhaupt eine waagrechte schwarze Hirschstange, darunter in Blau ein goldenes D (für Dettingen). Das Wappen ist bereits seit 1613 nachweisbar. Zwischen 1710 und 1934 führte die Gemeinde mehrere andere Wappen. 1934 wurde wieder das Wappen von 1613 angenommen. Die Hirschstange weist auf die Zugehörigkeit des Ortes zu Württemberg hin.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Dettingen

Dettingen verfügt seit 1899 über einen Bahnanschluss an der eingleisigen Teckbahn von Wendlingen am Neckar über Kirchheim unter Teck nach Oberlenningen. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbauten das mittlerweile restaurierte und anderweitig genutzte Bahnhofsgebäude als Einheitsbahnhof vom Typ IIa. Der Bahnhof ist im Maßstab 1:87 auch als Modell auf vielen Modelleisenbahnen zu finden, unter anderem Namen auch auf der größten Modellbahnanlage der Welt im Miniatur-Wunderland in Hamburg.[7] 2009 wurde die Teckbahn bis Kirchheim elektrifiziert und wird seither von der S-Bahn Stuttgart befahren, die weitere Strecke über Dettingen nach Oberlenningen wird pro Richtung stündlich von einer Regionalbahn bedient. Dettingen gehört mit dem Landkreis Esslingen dem Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart an und liegt in der Tarifwabe Kirchheim/Teck.

Ansässige Unternehmen

Rübezahl Schokoladen, einer der weltweit größten Hersteller von Schokoladenfiguren, ist seit 1967 in Dettingen ansässig.

Die 1946 gegründete Firma Diez-Spedition beschäftigt 120 Mitarbeiter und hat eine Logistikfläche von 35.000 m².[8] Die Firma Dietz-Motoren fertigt mit 260 Mitarbeitern u. a. Elektromotoren und Radialventilatoren.[9]

Insgesamt hat Dettingen Stand 2017 ca. 2400 Arbeitsplätze.[10]

Bildungseinrichtungen

Mit der Teckschule gibt es eine Ganztages-Grundschule in Dettingen. Auch zwei Kindergärten bestehen im Ort.

Seit Herbst 2010 betreibt der Landkreis Esslingen mit der Verbundschule Dettingen eine Förderschule für sprach- und körperbehinderte Kinder, verbunden mit einem Schulkindergarten für Sprachbehinderte.[11]

Freizeit- und Sportanlagen

Dettingen besitzt ein Hallenbad, das mit einer Liegewiese im Sommer auch als Freibad genutzt wird.[12]

Söhne und Töchter der Gemeinde
Christian Friedrich von Otto (1758–1836), Politiker, Landtagsabgeordneter, Finanzminister, Innenminister
Albert Pflüger (1879–1965), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter
Literatur
Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen, Band 2. Würzburg 1953, S. 177–206
Der Landkreis Esslingen. Herausgegeben vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 1, Seite 403
Albert Schüle: Heimatbuch der Gemeinde Dettingen unter Teck. Herausgegeben von der Gemeinde Dettingen unter Teck, Gottlieb & Osswald, Kirchheim 1981
Karl Buck: Luftfahrt an der Teck – Geschichte und Geschichten zur Fliegerei im Land an der Teck 1928–1958; Gleit-, Segel- und Motorflug. Fluggelände und Privatlandeplatz, Segelflugschule, Flugzeugbau. Buck, Ulm 2008, ISBN 978-3-00-023757-7.
Weblinks
 Commons: Dettingen unter Teck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Dettingen – in der Beschreibung des Oberamts Kirchheim von 1842
Homepage der Gemeinde Dettingen unter Teck