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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Dietenhofen nicht vorenthalten.

Geschichte

1235 wird der Ort als Dietenhouen in einer Urkunde des Klosters Heilsbronn erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname enthält den germanischen Personennamen Dieto, der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[3] Die Wasserburg Dietenhofen wurde 1523 zerstört und später als Schloss wieder aufgebaut. Der Ort gehörte zum hohenzollerischen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. 1792 erfolgte der Übergang an Preußen.

1810 kam Dietenhofen an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Dietenhofen gebildet, zu dem Andorf, Ebersdorf, Herpersdorf, Lentersdorf, Leonrod, Mosmühle, Oberschlauersbach, Rothleiten, Seubersdorf und Stolzmühle gehörten.[4] 1813 wurde die Ruralgemeinde Dietenhofen gebildet, zu der die Mosmühle gehörte. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt-Erlbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Die freiwillige Gerichtsbarkeit über 2 Anwesen hatte jedoch bis 1833 das Patrimonialgericht Neudorf inne.[5] Ab 1862 wurde Dietenhofen von dem Bezirksamt Neustadt an der Aisch (ab 1938: Landkreis Neustadt an der Aisch) und ab 1856 von dem Rentamt Markt-Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt-Erlbach, ab 1929: Finanzamt Fürth) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt-Erlbach, von 1880 bis in die 1950er Jahre Amtsgericht Markt-Erlbach, ab den 1950er Jahren Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 5,365 km².[6]

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1969 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Ebersdorf und Leonrod eingegliedert. Am 1. Januar 1970 kamen Herpersdorf und Seubersdorf hinzu. Neudorf folgte am 1. Januar 1972. Kehlmünz und Gebietsteile der vorher zum Landkreis Ansbach gehörenden aufgelösten Gemeinden Haasgang und Kleinhaslach wurden am 1. Juli 1972 in den Markt Dietenhofen umgegliedert.[7] Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Unternbibert kamen am 1. Januar 1977 hinzu. Götteldorf folgte am 1. Mai 1978.[8]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Dietenhofen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015
Einwohner 505 659 637 599 662 653 637 619 606 599 622 609 657 686 703 762 732 758 1107 1162 1346 2610 4260 5322 5660 5572
Häuser[9] 80 101 113 118 125 144 163 248 1034
Quelle [10] [11] [12] [13] [12] [14] [12] [12] [15] [12] [12] [16] [12] [12] [12] [17] [12] [12] [12] [18] [6] [19] [20]

Ort Dietenhofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 505 651 593 644 600 602 755 1155 1344 1710 2360
Häuser[9] 80 100 117 124 143 162 247 547
Quelle [10] [11] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [6] [19] [20]

Politik
Bürgermeister

Von 1984 bis 2014 war Heinz Henninger (PWG) Erster Bürgermeister von Dietenhofen. Bei den Kommunalwahlen in Bayern 2014 trat er nicht mehr an. In einer Stichwahl setzte sich Rainer Erdel, der für die Wählergruppe der Ortsteile Dietenhofens (WGO) angetreten war, mit 62,9 % der Stimmen gegen Rainer Pfeiffer (Parteilose Wählergemeinschaft), der 37 % erhielt, durch.

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Dietenhofen besteht aus 20 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

CSU / Freie Bürger SPD Parteilose Wählergemeinschaft Wählergruppe der Ortsteile Dietenhofens Gesamt
2002[21] 7 2 7 4 20 Sitze
2008[22] 6 1 8 5 20 Sitze
2014[23] 5 1 7 7 20 Sitze

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber auf grünem Boden stehend ein blau gekleideter Hirt mit goldener Tasche, goldenen Stiefeln und schwarzem Schlapphut, der in ein goldenes Horn bläst. Auch bekannt als „Der Dudemann“.

Gemeindepartnerschaften
Zschorlau (Sachsen)
Flavignac (Frankreich), seit 1982;
Gresten-Land (Österreich), seit 2010
Sonstiges

Von 2004 bis 2016 war Dietenhofen Teil der Kommunalen Allianz (Komm,A) zu der auch die politischen Gemeinden Bruckberg, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach gehörten. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[24], die aus dem Zusammenschluss von Komm,A und LiSa (Lichtenau, Sachsen b. Ansbach) entstand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Heimatmuseum im Schloss Dietenhofen
Scharwachtturm und Muster am Kirchturmdach
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Dietenhofen
Vereine
Heimischer Sportverein ist der TV 1909 Dietenhofen (u. a. Fußball, Handball, Leichtathletik, …).
Ski-Club Dietenhofen e. V. (Schwerpunkte: Ski-Alpin, Langlauf, Grasski)
Schützengesellschaft Dietenhofen e. V. gegr. 1813
TC Dietenhofen (Tennis)
Fischereiverein Dietenhofen e. V.
Für die schwimmerische Ausbildung der Bürger von Dietenhofen und Umgebung sorgt sich seit 1974 die DLRG OV Dietenhofen.
1 Europa Musikzug Dietenhofen
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

In der ersten Hälfte der 1880er Jahre wurde mit der Verbindung Ansbach–Dietenhofen–Markt Erlbach eine Postbuslinie von der Nürnberg-Crailsheimer-Bahn durch das Biberttal eingerichtet.[25] Diese verlor ihre Bedeutung durch die Eröffnung der Bibertbahn am 22. Mai 1914. Sie verkehrte bis zum 26. September 1971 durch das Ortsgebiet, bis zur Eröffnung des Teilstückes nach Rügland am 1. Juni 1915 war Dietenhofen Endbahnhof. Schon vor der Stilllegung des Zugverkehrs im September 1971 verband der Bahnbus den Ort mit Nürnberg und Fürth. Zum Start des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg im September 1987 wurde der Bahnbus als Linie 113 vollständig in den Verbund integriert. 1988 übernahm die 100%ige Bahntochter Omnibusverkehr Franken die Konzession.

Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die aus Dietenhofen kommende Schulbuslinie zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau in die Buslinie 717 ab Neudorf umgewandelt.

Des Weiteren betreibt die Omnibusverkehr Franken mit der Linie 129 eine Buslinie über Markt Erlbach nach Neustadt an der Aisch und ein privates Verkehrsunternehmen eine Linie 716 nach Ansbach.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Ansbach.

Ansässige Unternehmen
Geobra Brandstätter GmbH & Co. KG
Herpa Miniaturmodelle GmbH
Persönlichkeiten
Rainer Erdel (* 1955), Politiker der FDP
Hans Hartmut Karg (* 1947), deutscher Erziehungswissenschaftler
Wilhelm Koch (* 1926 in Dietenhofen), Heimatforscher der Stadt Merkendorf
Horst Brandstätter (1933–2015), Unternehmer und Inhaber der Firmen Playmobil und Lechuza (geobra), seit 2013 Ehrenbürger
Andrea Schauer (* 1959 in Roßtal), Geschäftsführerin von Playmobil und Lechuza (geobra Brandstätter) [26]
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Dietenhofen. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 595 (Digitalisat). 
Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 88 (Digitalisat).  Ebd. S. 198 (Digitalisat). 
Josef Kollar (Hrsg.): Markt Dietenhofen, Heilsbronn 1985.
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 325 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879). 
Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 54. 
Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 86–89. 
Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, DNB 730125742, S. 50–56. 
Weblinks
 Commons: Dietenhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Dietenhofen, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – Quellen und Volltexte
Homepage von Dietenhofen
Karte von Markt Dietenhofen auf dem BayernAtlas
Eintrag zum Wappen von Dietenhofen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Dietenhofen: Amtliche Statistik des LfStat
Verein für Computergenealogie e. V., Dietenhofen