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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Dohna nicht vorenthalten.

Geschichte
Bahnhof und Stadt 1912
Blick über die Stadt
Rundturm mit ehemaliger Burgschänke
Südostansicht der Schlossbergbebauung mit dem runden Turm von 1830
Medaille 1902, zur 500-jährigen Zugehörigkeit Dohnas zum Fürstenhaus Wettin
Marienkirche
Statue des Fleischerbrunnens am Dohnaer Markt

Dohna ist die zweitälteste Stadt Sachsens. Der Name wird als der altsorbische Ort Donin angesehen, der dem Don bzw. Dohna gehörte.[2] Archäologisch lassen sich Siedlungen bis in die Bronzezeit etwa 1800–1600 v. Chr. (Wallanlagen Robisch und Burgberg) zurückverfolgen. Der Burgberg beherrscht den Eingang in das Müglitztal und wird durch eine Schleife der Müglitz gesichert.

Daher waren Burg und Siedlung an dieser Stelle für die Kontrolle der Handelswege (Salzstraßen) im Müglitztal (Böhmischer Weg) und über die Höhen (Kulmer Steig beziehungsweise Alte Dresden Teplitzer Poststraße) von besonderer Bedeutung. Die Burg Dohna wurde vermutlich 960 von Kaiser Otto I. erbaut. Ihre erstmalige urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1040. Im Jahr 1076 belehnt Heinrich IV. den Herzog Vratislav II. von Böhmen mit der Burggrafschaft Dohna. Dieser gab Dohna als Mitgift seiner Tochter in die Ehe mit Wiprecht von Groitzsch, allerdings unter der Lehnshoheit von Vratislav II.

Gegen Mitte des 12. Jahrhunderts, wohl schon 1143 oder 1144 unter König Konrad III., kam die Burggrafschaft Dohna als Reichslehen an den Adligen Heinricus de Rodewa,[3] der spätestens 1156 in ihrem Besitz ist[4] und zum Begründer des edelfreien Adelsgeschlechts der Donins (erstmalige Erwähnung 1127 im Pleißenland zwischen Altenburg, Chemnitz und Zwickau beiderseits der Pleiße) wurde.

Als reichsunmittelbare Burggrafen hatten die Donins großen Einfluss auf die Besiedlung des Osterzgebirges. Mit der weiträumigen Rodung und Anlage einer Vielzahl von Dörfern gelangten sie zu großem Besitz und dadurch auch zu Macht und Einfluss; sie strebten sogar die Landesherrschaft an. Zeugnisse dafür sind das Ausstellen eigener Urkunden, Städtegründungen, eigene Ministerialien, ein eigenes Münzregal (siehe Doninsche Brakteaten) und Rechtsprechung. Große Bedeutung erlangte der Dohnaer Schöppenstuhl als adliges Lehnsgericht. Ihre Burggrafschaft lag zwischen der Markgrafschaft Meißen und dem Königreich Böhmen und reichte von Gottleuba im Osten bis Rabenau im Westen sowie von der Elbe im Norden bis zum Erzgebirge im Süden (einschließlich Lauenstein, Bärenstein und Frauenstein). Sie hatten die Befestigungshoheit, da sie königliche Statthalter waren. Ihnen stand der 3. Pfennig und 1/3 des Zolls der Dresdner Elbbrücke zu. Den Auftrag zur Errichtung der Planstadt Dresden erhielt der Burggraf Conrad von Dohna 1170 von Kaiser Barbarossa, welcher auch den Bau der ersten steinernen Dresdner Brücke im 13. Jahrhundert beinhaltete. Um 1221 oder eventuell bis 1226 errichtete der Burggraf von Dohna am Brückenkopf eine kastellartige Curie, seinen Gerichtshof.

1228 befestigte er den Hof zu einer Wasserburg, da er Streit um seine Rechte in Dresden, mit dem Meißner Markgrafen hatte. Den Adelstanz zu Dresden, im Jahre 1400, nutzte der Burggraf die gesuchte Gelegenheit, eine offene Fehde mit dem Meißner Markgrafen Wilhelm der Einäugige ausbrechen zu lassen. Dieser jedoch belagerte fortan die Burg Dohna, was Burggrafen Jeschke zur Flucht aus dieser drängte. Er flüchtete nach Weesenstein, weiter nach Königstein und anschließend nach Ungarn, wo er nach seiner Ergreifung in Ofen (Budapest) als Landfriedensbrecher enthauptet wurde. Die Burg Dohna war bis zur Niederlage der Donins in der Dohnaischen Fehde 1402 Mittelpunkt der reichsunmittelbaren Herrschaft. 1402 wurde die Burg durch Bergleute aus Dippoldiswalde und Freiberg vollständig zerstört. Die Burggrafschaft wurde vom Meißner Markgrafen in Besitz genommen.

Wie die gesamte Region wechselte auch die Zugehörigkeit des Ortes Dohna zwischen Böhmen und der Mark Meißen.

Die Wettiner belehnten nach der militärischen Niederlage der Donins im Jahr 1402 ihre Vasallen für Treue und militärische Verdienste mit den Gütern der Burggrafschaft Dohna, beispielsweise 1410 Günther und Heinrich von Bünau mit Liebstadt und der Burg Kuckuckstein sowie den dazugehörigen Dörfern.

Die Burg Dohna blieb bis 1460 Verwaltungssitz (dieser wurde 1457 nach Pirna in die Burg Sonnenstein verlegt) und verfiel danach. Auf dem benachbarten Taschenberg entstand unter dem Schutz der Burg eine Ansiedlung. Diese wird 1445 erstmals als „Stettichin“ (Städtchen) bezeichnet und erscheint ab 1590 in den Urkunden als Stadt. Die volle Stadtverfassung erhielt Dohna allerdings erst 1845.

Der Name des Städtchens variierte von Donin (1107, 1160, 1206), Donyn (1288, 1408), Doneyn (1454) bis Dhonin, Donow und schließlich Dohna. Seine Herkunft erklärt Hey[5] mit „Besitz des Doň“ (vom böhmischen Personennamen Zdoň).

Die Wirtschaft wurde hauptsächlich von Bauern und Handwerkern geprägt, insbesondere von Fleischern, Posamentierern und der Strohhutherstellung.

Die Fleischerzunft von Dohna hatte 1462 das Recht erhalten, ihre Waren nach Dresden zu liefern.[6] Von diesem wichtigen Privileg zeugt heute noch das Freigut am Markt sowie der 1912 geweihte Fleischerbrunnen.

Da die gesamte Region oft von Kriegen betroffen war, hatte selbstverständlich auch Dohna unter Not, Elend und Krankheiten im Dreißigjährigen, im Siebenjährigen und im Napoleonischen Krieg zu leiden. Im Letzteren wurde in der „Kaisernacht“ 1813 die Stadt während der Kämpfe zwischen russischen und französischen Truppen stark verwüstet. Daran erinnern noch eine Reihe von Kanonenkugeln und Hausinschriften.

1927 wütete ein starkes Hochwasser im Ort und die Müglitz richtete schwere Schäden an.

Mit der Gemeindegebietsreform im Freistaat Sachsen wurde die Gemeinde Köttewitz-Krebs am 1. März 1994 eingegliedert.[7] Am 1. Januar 1999 kamen Meusegast und Röhrsdorf zur Stadt Dohna.[8] Seit dem 1. Januar 2002 bildet die Stadt Dohna mit der Nachbargemeinde Müglitztal eine Verwaltungsgemeinschaft.

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Borthen 1. Januar 1993 Eingemeindung nach Röhrsdorf
Bosewitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Gorknitz
Burgstädtel 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Borthen
Gorknitz 1. Januar 1993 Eingemeindung nach Röhrsdorf
Köttewitz 1. Januar 1970 Zusammenschluss mit Krebs zu Köttewitz-Krebs
Köttewitz-Krebs 1. März 1994
Krebs 1. Januar 1970 Zusammenschluss mit Köttewitz zu Köttewitz-Krebs
Meusegast 1. Januar 1999
Röhrsdorf 1. Januar 1999
Sürßen 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Gorknitz
Tronitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Gorknitz

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 54,6 % (2009: 50,1 %)

 %403020100

38,7 %37,9 %13,8 %1,9 %3,8 %4,0 %

CDUFWLinkeFDPGrüneSPD
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

+0,9 %p
+10,5 %p+0,3 %p-6,9 %p-3,6 %p-1,1 %p
CDUFWLinkeFDPGrüneSPDVorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Politik
Stadtrat

Der Stadtrat setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 folgendermaßen zusammen:

CDU Freie Wähler Die Linke
8 Sitze 8 Sitze 2 Sitze

Wappen

Beschreibung: In Blau ein zinnengekrönter schwarzgefugter goldener Rundturm mit offenem Torbogen, zwei kleinen Rundfenstern und rotem Spitzdach mit Goldknauf.

Symbolik: Das Wappen ist nach einem Siegelbild von 1525 nachgebildet. Der Turm verweist auf eine größere Burg.

Sehenswürdigkeiten
Burgturm (Wiederaufbauversuch Anfang des 19. Jahrhunderts), Burgschänke wurde 1828 als Schützenhaus eingerichtet, Kegelbahn von 1832 und Saal von 1910.
Die spätgotische dreischiffige Marienkirche Dohnas stammt von 1489, der Schnitzaltar von 1518, das Sandstein-Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert, eine Freitreppe zum Turm von 1684 sowie klassizistischen Grabsteinen auf dem Kirchhof.
Kursächsische Postdistanzsäule von 1731 am Markt und kursächsischer Viertelmeilenstein Nr. 7 der Alten Dresden-Teplitzer Poststraße von 1732 an der Reppchenstraße / Weesensteiner Straße
Kursächsische Postmeilensäule (Distanzsäule) von 1731 am Markt
„Alte Apotheke“ von 1690 bis 1992 (heute Heimatmuseum)
Ratskeller mit Skulptur eines Ritters (vermutlich Burggraf Jeschke) und Renaissanceportal aus dem 16. Jahrhundert, Gastraum mit Kreuzgratgewölbe und toskanischer Mittelsäule
Skulptur eines Ritters, wahrscheinlich Ritter Jeschke, am Ratskeller in Dohna
„Hospital“ mit Sonnenuhr (Unterkunft der Wallfahrer zur Marienkirche)
Kulturelle Aktivitäten

Dohna verfügt über ein Heimatmuseum mit der Dauerausstellung zu Burgen und Gräberfelder am „Kulmer Steig“ (Dohna von der Steinzeit bis zur Eisenzeit), zu Burg, Burggrafen und Burggrafschaft Dohna, mit einem Mineralien- und Fossilienkabinett und zur Ackerbürgerstadt Dohna und dem Dohnaer Handwerk (insbesondere Fleischer, Strohflechterei, Strohhutherstellung). Dazu gibt es jährlich Sonderausstellungen zum Beispiel zu Ostern und Weihnachten.

Seit 1975 findet jährlich Anfang Mai zur Apfelblüte das Blütenfest im Obstanbaugebiet Borthen-Röhrsdorf statt.

Ab dem Jahr 2008 hat der über die Stadtgrenzen von Dresden hinaus bekannte „Wilischlauf“ sein Domizil auf dem Sächsisch-Böhmischen Bauernmarkt in Röhrsdorf gefunden. Der „Wilischlauf“ findet jedes Jahr Mitte April statt. Seit 2010 umfasst der „Dohnaer Sportpokal“ vier Läufe (Wilischlauf, Blütenfestlauf, Müglitztallauf, Adventslauf) und zwei Duathlons (Sachsenmeisterschaft und Osterzgebirgs-Challenge), die auf Dohnaer Gebiet ausgerichtet werden, zu einer lokalen Pokalwertung.

Schule

Dohna verfügt über eine Grund- und eine Oberschule. Die Schule wurde bereits am 7. September 1891 eingeweiht und bereits ab 1897 erweitert (Einweihung des Anbaus mit Aula am 7. September 1908). Die Turnhalle stammt aus dem Jahr 1892, an die ein neuer Anbau mit moderner Technik gebaut und 2003 eingeweiht wurde. Am 4. Oktober 1969 erhielt die Schule den Namen „Marie Curie“.

Gedenkstätten
Ehrenmal von 1952 an der Dresdner Straße für die Opfer des Faschismus, darunter für die Dohnaer Rudolf Gebauer, Anna Hirsch, Carl Strehle, Richard Lorenz, Otto Kretzschmar, Arthur Unganz, Marie Gebauer, Alwin Rössel, Heinrich Flegel und Rudolf Richter
Gedenktafel am Wohnhaus Pestalozzistraße 7 für Rudolf Gebauer, der 1938 im Dresdner Polizeipräsidium ermordet wurde
Gedenktafel am Wohnhaus an der ehemaligen Ernst-Thälmann-Straße 128 für Anna Hirsch, die 1942 im KZ Auschwitz ihr Leben verlor
Ehrenhain auf dem Friedhof an der Burgstraße für 28 namentlich genannte Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus
Wirtschaft und Verkehr
Wirtschaft

Die wirtschaftliche Situation in Dohna wird heute von Klein- und mittelständischen Unternehmen, dem lokalen Handwerk und Dienstleistern sowie der Landwirtschaft und dem Obst- und Gartenbau geprägt.

Blick von der Burg mit Fluorchemie Dohna

In der Stadt waren 2010 insgesamt 2.208 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte erfasst, davon entfielen 896 auf den Wirtschaftsbereich Bergbau und verarbeitendes Gewerbe.[10]

Zu den wichtigsten ansässigen Unternehmen zählen vier Gesellschaften der DGH-Group (Druckguss Heidenau GmbH, Heidenauer Formen- und Werkzeugbau, Diecasting Technology Center und Zerspanungs- und Industrietechnik GmbH) mit etwa 350 Beschäftigten. Die DGH-Group beliefert mit einem breiten Spektrum des Aluminium- und Magnesium-Druckgusses sowie des Grau- und Sphärogusses insbesondere Automobilhersteller.[11]

Die Fluorchemie Dohna GmbH produziert innerhalb der Fluorchemiegruppe Fluorwasserstoffsäure und Anhydrit. Dohna gehört zu den ältesten Produktionsstandorten von Flusssäure in Europa. Die Herstellung reicht hier bis ins Jahr 1903 zurück. Im angeschlossenen Werk der Dohna Anhydrit Mischwerk GmbH wird Anhydrit zu hochwertigen Baustoffen weiterverarbeitet.[12]

Die SPS Schiekel Präzisionssysteme GmbH stellt mit etwa 110 Beschäftigten Komponenten aus nichtrostenden/rostfreien Edelstählen her.[13]

Neben diesen größeren industriellen Produktionsbetrieben sind in Dohna mehrere Handwerks-, Dienstleistungs- und Handelsbetriebe ansässig.

Besondere Bedeutung hat der Obstanbau auf den linksseitigen Höhen des Müglitztales im Gebiet um Borthen, Röhrsdorf, Gamig, Gorknitz, Bosewitz, Sürßen und Tronitz. Die Erzeuger haben sich in der Erzeugergemeinschaft „Borthener Obst e.G.“ zusammengeschlossen. Die Gemeinschaft bewirtschaftete 2010 eine Fläche von 1.500 Hektar und erzielte eine Gesamtertragsmenge von knapp 30.000 Tonnen, darunter 27.300 Tonnen Äpfel, 1.150 Tonnen Sauerkirschen, 595 Tonnen Erdbeeren, 370 Tonnen Pflaumen und geringe Mengen Birnen, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren und Stachelbeeren.[14] Die Eigenvermarktung des hier angebauten Obstes erfolgt in einem Kooperationsmarkt, der auch von böhmischen Händlern genutzt wird, dem Sächsisch-Böhmischen Bauernmarkt in Röhrsdorf.

Müglitztalbahn in Dohna, im Hintergrund die Talbrücke der Autobahn Dresden-Prag
Verkehr

Dohna ist über die S 178 von Heidenau (Abfahrt von der S 172) zu erreichen. Die Straße führt weiter nach Altenberg. Von Pirna aus ist die Stadt über die B 172a erreichbar.

Die A 17 führt unmittelbar an Dohna vorbei (etwa ein Kilometer Luftlinie bis zum historischen Markt der Stadt). Die Abfahrt Pirna liegt direkt am Stadteingang zwischen den Ortsteilen Köttewitz und Krebs. Sowohl die Abfahrt Pirna als auch die Abfahrt Heidenau liegen auf Dohnaer Gebiet.

Der Regionalverkehr wird zum einen durch Busverbindungen nach Heidenau, Pirna und Altenberg sowie durch die Stadtlinie Dresden nach Borthen und Röhrsdorf, zum anderen durch die Müglitztalbahn von Heidenau nach Altenberg realisiert.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Romy Beer (* 1981), Biathletin
Dieter Bellmann (1940–2017), Schauspieler
Norbert Bläsner (* 1980), Politiker (FDP), MdL
Matthias Döschner (* 1958), Fußballer
Siegmar Faust (* 1944), Schriftsteller und Drehbuchautor, 1996–1999 Landesbeauftragter des Freistaates Sachsen für die Stasi-Unterlagen
Jens Fiedler (* 1970), Bahnradsportler
Hubertus Giebe (* 1953), Maler und Grafiker
Thomas Goller (* 1977), Leichtathlet
René Herms (1982–2009), Leichtathlet und Olympiateilnehmer
Lars Jungnickel (* 1981), Fußballer
Friedrich Georg Mering (1822–1887), Arzt, Pathologe und Medizinprofessor in Kiew, ab 1871 Sprecher der Kiewer Duma
Marco Morgenstern (* 1972), Biathlet
Friedrich Wilhelm von Oppel (1720–1769), sächsischer Oberberghauptmann und Mitbegründer der Bergakademie Freiberg
Wolfgang Pauly (1876–1934), Schachproblemkomponist
Falk Putzke (* 1980), Radrennfahrer
Holm Putzke (* 1973), Universitätsprofessor
Frank Rühle (* 1944), Ruderer, 1968 und 1972 Olympiasieger in der Bootsklasse Vierer ohne Steuermann
Anne Schumann (* 1966), Geigerin und Dozentin der Barockmusik
Tom Wlaschiha (* 1973), Schauspieler
Katja Wüstenfeld (* 1976), Biathletin
Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Julius Wilhelm von Oppel (1766–1832), Stifter der Sophienanstalt in Krebs