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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Dürrwangen nicht vorenthalten.

Geschichte
Chronologische Daten

Etwa für das vierte bzw. fünfte Jahrhundert wird eine Besiedlung des Sulzachtales angenommen. Die Gründung einer ersten Peterskirche in Halsbach war vermutlich im 6. bis 7. Jahrhundert. Die Entstehung des ältesten Gebäudeteils (Turm) am Dürrwanger Wasserschloss wird in das neunte Jahrhundert geschätzt.

Für den 31. Dezember 1258 ist die erste urkundliche Erwähnung des Namens „Durnewanc“ belegt. Dabei übereignete Ulrich von Wahrberg dem Grafen Ludwig III. von Oettingen seine Güter mit Ausnahme Dürrwangens. Im Jahre 1293 wurde Walther von Dürrwangens als Bruder von Heinrich von Nortenberg kaiserlicher Landvogt zu Nürnberg und Rothenburg erwähnt. In der Zeit von 1321 bis 1352 war Heinrich von Dürrwangen Landvogt, ein eigenes Adelsgeschlecht mit dem Ortsnamen Dürrwangen existierte. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens „Halspach“ erfolgte am 15. Februar 1323: Halsbach wird als Pfarrdorf erwähnt, an dem ab diesem Zeitpunkt der „Deutsche Orden“ ansässig ist. 1343 wurde eine Kapelle in Dürrwangen gebaut, die wahrscheinlich noch heute den gotischen Chor der Pfarrkirche „Maria Immaculata“ darstellt. In der Zeit von 1433 bis 1796 war Dürrwangen im Besitz der Grafen von Oettingen.

Am 3. April 1630 schenkte Gustav II. Adolf von Schweden nach seinem Sieg über die Kaiserlichen unter Tilly die Besitzungen des „Deutschen Ordens“ und damit die Pfarrei Halsbach dem Rat der freien Reichsstadt Nürnberg. In Dürrwangen wurde durch die evangelische Linie des gräflichen Hauses Oettingen-Oettingen ein evangelischer Pfarrer eingesetzt, der auch für die Pfarrei Halsbach zuständig war – Dürrwangen und Halsbach waren somit evangelisch. Vermutlich wurde am 6. Mai 1525 das Schloss Dürrwangen im Bauernkrieg durch den „Ellwanger Haufen“ beschossen und geplündert. Nach der Schlacht von Nördlingen wurden am 27. August 1634 mit dem Sieg der Kaiserlichen Dürrwangen, Halsbach und alle zugehörigen Orte wieder katholisch. Die selbständige Pfarrei Halsbach konnte 1656 wieder mit einem eigenen Pfarrer besetzt werden. Im Jahre 1686 erhielt Dürrwangen auf Betreiben von Gräfin Rosalia von Oettingen einen Benefiziaten. Die Erhöhung des Kirchturms fand in den Jahren 1724 bis 1733 auf die jetzige Form und die Installation dreier neuer Kirchenglocken unter Graf Franz Albrecht von Oettingen-Spielberg statt. Im Jahr 1796 fiel Dürrwangen im Rahmen des Territorial-Austausches zwischen Oettingen und Preußen an die Krone von Preußen – Fürstentum Ansbach. Das Kaplanei-Benefizium wurde dem fürstlichen Hause Oettingen-Spielberg reserviert und steht diesem noch heute zu. Mit der Genehmigung von König Ludwig I. von Bayern wurde am 15. März 1833 Dürrwangen eine selbständige Pfarrei und trennte sich von der Pfarrei Halsbach. Das Kirchenschiff für etwa 500 Gläubige wurde im Jahre 1853 erweitert. Die Ortsteile Sulzach, Labertswend und Rappenhof kamen im Jahre 1884 von der Pfarrei Halsbach zur Pfarrei Dürrwangen. Im Jahre 1936/1937 wurde das Kirchenschiff erweitert und es folgte ein Langhausneubau sowie eine Modernisierung.

Religionen

Dürrwangen befand sich lange Zeit im Besitz des Fürstentums Oettingen-Spielberg, das sich nach Reformation und Augsburger Religionsfrieden für den katholischen Glauben entschied. Die Einwohner Dürrwangens sind daher traditionell katholisch geprägt.
Erst im Lauf der Nachkriegszeit zogen vermehrt Protestanten zu. Heute bekennen sich 58 % zum römisch-katholischen und 33 % zum evangelischen Glauben. Der Rest ist konfessionslos oder muslimisch.

Eingemeindungen

Ehemalige
Gemeinde
Einwohner
(1970)
Datum
Halsbach 267 01.07.1971[3]
Haslach 308 01.05.1978[4]
Neuses 100 01.01.1971[3]
Sulzach 01.10.1969[3]

Sprache

Dürrwangen liegt an einer Hauptsprachschranke zwischen schwäbischer und ostfränkischer Mundart. Daher ist der Dialekt des Ortes den schwäbischen Mundarten zuzuordnen. Dies gilt jedoch nicht für alle Ortsteile: Flinsberg, Neuses und Hopfengarten werden der ostfränkischen Mundart zugerechnet.[5]

Politik
Gemeinderat

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,59 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU/Bürgerblock    9 Sitze (67,68 %)
  SPD/Freie Wählerschaft 5 Sitze (32,32 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister
Franz Winter, Dürrwangen (hauptamtlicher 1. Bürgermeister)
Jürgen Konsolke, Dürrwangen (ehrenamtlicher 2. Bürgermeister)
Georg Kolb, Halsbach (ehrenamtlicher 3. Bürgermeister)

Franz Winter (CSU-Bürgerblock) ist seit Mai 1996 im Amt. Er wurde im März 2014 mit 84,51 % der Stimmen im Amt bestätigt.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Geviert; 1: in Silber drei gespitzte, gekürzte schwarze Balken; 2 und 3: in Rot ein silbernes Andreaskreuz; 4 in Silber drei gespitzte, gekürzte schwarze Pfähle.

Gemeindepartnerschaften

Der Markt Dürrwangen unterhält keine Partnerschaften zu anderen Gemeinden.

Wirtschaftliche Situation

Der Markt Dürrwangen befindet sich in einer soliden Finanzsituation. Ende 2015 war die Gemeinde schuldenfrei.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke

Aus der bewegten Geschichte des Marktes sind zahlreiche Bauwerke erhalten:

Schloss Dürrwangen
Das ehemalige Wasserschloss ist das älteste Bauwerk Dürrwangens. Der Bergfried stammt aus dem frühen Mittelalter (vermutlich 9. Jahrhundert). Leider ist der Graben um das einstige Wasserschloss heute verlandet. Wehrmauer und die dreibogige Sandsteinquaderbrücke aus dem 18. Jahrhundert sind jedoch gut erhalten. Der dreigeschossige Hauptbau im Barock-Stil mit Putzgliederungen (Pilaster) wurde in den Jahren 1720–1724 nach mehreren Bränden in der jetzigen Form erbaut. Im Rahmen einer Generalrenovierung in den Jahren 1999 bis 2002 wurde ein weiterer Flügel angebaut und die alten Räume mit ihren Parkettböden und Stuckdecken im ursprünglichen Zustand wiederhergestellt. Heute ist das Schloss Dürrwangen Sitz verschiedener Dienstleistungsunternehmen.
Katholische Pfarrkirche Maria Immaculata in Dürrwangen
Die ehemalige Marienkirche in Dürrwangen wurde im Jahre 1884 zur Pfarrkirche Maria Immaculata erhoben – 51 Jahre nach der Umwandlung Dürrwangens in eine selbständige Pfarrei. Der gotische Chor der Saalkirche stammt wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert, die Turmuntergeschosse aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Kirchturm wurde 1724 auf seine endgültige Höhe mit Zwiebelkuppel erhöht. Das Langhaus aus dem Jahr 1853 wurde durch Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten ständig verändert und stammt in seiner aktuellen Gestaltung aus den Jahren 1936/37. Besonders sehenswert sind der Choraltar mit seinen Schnitzfiguren, das große Gemälde an der Stirnwand des Kirchenschiffes, die Bilder an der Orgelempore sowie die Glasmalereien. Zuständig für die gesamte Ausgestaltung der Pfarrkirche war der spätere Professor an der Akademie der bildenden Künste München, Franz Nagel. Von ihm stammen auch die modernen Glasmalereien der 1972 entstandenen Beichtkapelle.
Torturm Dürrwangen
Der Torturm der ehemaligen Ortsbefestigung stammt aus dem späten Mittelalter. Der Putzbau mit Fachwerkgiebel trägt das Gemeindewappen und das Wappen des Fürstenhauses Oettingen.
Dürrwanger Rathaus
Rathaus Dürrwangen
Erbaut wurde das zweigeschossige Walmdachhaus mit Putzgliederung im späten 18. Jahrhundert als erstes Schulhaus am Ort. Seit 1962 ist es Sitz der Marktverwaltung von Dürrwangen. 1981 erfolgte eine Renovierung.
Kriegergedächtniskapelle Dürrwangen
Die ehemalige „Schmerzhafte Kapelle“ stammt wohl aus dem Jahr 1777 und wurde als Walmdachbau mit offener Vorhalle und Holzstützen erbaut.
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Halsbach
Die dreischiffige, basilikale Anlage mit drei Apsiden stammt wohl aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1751 barockisiert. Der Friedhof mit seiner hohen Befestigungsmauer stammt wohl aus dem Jahr 1754, besitzt einen mittelalterlicher Kern mit zwei Eingangstoren und Freitreppe sowie historische Grabsteine. In der Friedhofsmauer befindet sich ein Ölberg mit Holzfiguren aus dem 17. Jahrhundert.
Zahlreiche Kapellen, Feldkapellen, Feldaltäre, Bildstöcke, Feldkreuze und Steinkreuze im gesamten Gemeindegebiet
Historische Mühlenanwesen, z. B. Trendelmühle, Lohmühle und Witzmannsmühle (namengebend war hier die ehemalige, heute unter Denkmalschutz stehende Mühle aus dem 17. Jahrhundert)
Mehrere Bodendenkmäler, z. B. Grabhügel, neolithische Siedlungsfunde
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Dürrwangen
Natur und Landschaft

Dürrwangen liegt in einer hügeligen und von Wäldern durchzogenen Landschaft mit zahlreichen Weiher-Ketten. Das Gemeindegebiet wird vom Tal des stark mäandrierenden Flusses Sulzach geprägt. Natur und Landschaft werden zunehmend von den Folgen der Energiewende geprägt.

Das größte Waldgebiet bei Dürrwangen, der Frickinger Forst, wird von drei großen Windkraftanlagen bestimmt. Die Wanderwege (Wegmarkierung im Foto rechts) führen direkt durch die von Eisabwurf bedrohte Zonen der Windkraftanlagen.
Sport

Im Markt Dürrwangen sind zahlreiche Sportvereine aktiv:

TSV 08 Dürrwangen (Tennis, Fußball, Volleyball)
SV HFN (Hopfengarten-Flinsberg-Neuses)
Schützenverein „Edelweiß“ Haslach
Schützengesellschaft Halsbach
Radfahrerverein Dürrwangen
Mochumer ESC (Eiskegler)
Kultur und Freizeit

Im kulturellen und Freizeitbereich sind im Markt Dürrwangen folgende Gruppierungen tätig:

Gesangverein Dürrwangen
Blaskapelle Dürrwangen
Dürrwanger Harles-Sänger
Chick-Peas
Club-Fans Dürrwangen e. V.
Wirtschaft und Infrastruktur

Dürrwangen ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken und der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg.

Verkehr

Westlich des Gemeindegebietes besteht Anschluss an die Bundesstraße 25 bei Schopfloch.
Ebenfalls westlich des Gemeindegebietes verläuft die Bundesautobahn 7 (Ulm–Würzburg) von Süd nach Nord, die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Dinkelsbühl-Fichtenau oder Feuchtwangen-West. Nördlich des Gemeindegebietes verläuft die Bundesautobahn 6 (Heilbronn–Nürnberg) von West nach Ost, die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Feuchtwangen-Nord, Aurach, Herrieden oder Ansbach.
Bahnanbindung besteht an den Fernstrecken Stuttgart-Nürnberg bzw. Würzburg-Ingolstadt am Bahnhof Ansbach.
Der nächstgelegene Verkehrsflughafen liegt in Nürnberg, ein Kleinflughafen in Dinkelsbühl-Sinbronn.

Ansässige Unternehmen

Der Markt Dürrwangen ist kein Standort bekannter Großunternehmen. Jedoch sind vor allem im Hauptort Dürrwangen und in den Gemeindeteilen Halsbach und Haslach mittelständische Gewerbebetriebe (vor allem Handwerk und Dienstleistungen) ansässig. Dennoch pendelt ein Großteil der Bevölkerung an Arbeitsplätze außerhalb des Marktes, denn im Gemeindegebiet waren (Stand 31. Dezember 2004) nur 234 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse registriert. Vor allem die kleineren Ortsteile des Marktes sind landwirtschaftlich geprägt. Im Gemeindegebiet gibt es (Stand 2005) 26 landwirtschaftliche Betriebe, davon bewirtschaften 2 Betriebe mehr als 50 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche.
In Haslach ist das Winterquartier des Circus Carl Busch.

Bildung

In Dürrwangen besteht eine Volksschule (Grundschule).

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
13. Juni 1987: Martin Achter (1905–1995), 1934–1944 Pfarrer in Dürrwangen, später Bischofsvikar in Augsburg
17. August 1998: Hans Beißer (1923–2013)[7], Altbürgermeister, ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde von 1966 bis 1996
9. September 2006: Dr. Jürgen Dressel (* 1936), 1970–2012 Allgemeinarzt der Gemeinde
28. Februar 2016: Sebastian Klaus (* 1944), 1978–2016 Pfarrer in Dürrwangen
Söhne und Töchter
Walther von Dürrwangen (Deutschordensbruder, um 1293)
Landvogt Heinrich von Dürrwangen (1321–1351)
Franz Keller (Baumeister, 1682–1724)
Johann Michael Keller der Ältere (Baumeister, 1687–1735)
Otto Mörike (1897–1978), evangelischer Pfarrer in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Widerstandskämpfer im Dritten Reich
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Dürrwang. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 656 (Digitalisat). 
August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 130–133. 
Karl Heinrich von Lang; Heinrich Christoph Büttner: Landgericht Dinkelsbühl. In: Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Nr. 2. Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1810, S. 21–22 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Dürrwangen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Dürrwangen in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Karte der Gemeinde Dürrwangen auf dem BayernAtlas
Markt Dürrwangen
Eintrag zum Wappen von Dürrwangen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Dürrwangen: Amtliche Statistik des LfStat