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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Dummerstorf nicht vorenthalten.

Geschichte

Dummerstorf wurde erstmals 1360 als Siedlung urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Name der Siedlung Domamerstorp ist wendischen Ursprungs und bedeutet Ort des Domamer, also von Jemandem, der von Hause aus Ruhm hat.[4]

Die Familie von Prehn war bis ins 19. Jahrhundert hinein eine der reichsten Landadeligen in Mecklenburg, zu ihren Gütern gehörte auch Dummerstorf. Um die Jahrhundertwende des 18./19. Jahrhunderts ließen sie entlang der heutigen Alten Dorfstraße für die leibeigenen Bauern zahlreiche Katen sowie ein Schulgebäude errichten. Das um 1730 errichtete Gutshaus in Dummerstorf ließen sie um 1800 umbauen.
Ende des 19. Jahrhunderts verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage der Familie. Der letzte Besitzer des Gutes, Achim von Prehn, verkaufte die Besitztümer 1905 an den Deutsch-Amerikaner Enrique Gildemeister.[5]

Nach 1945 wurden die Orte Bandelstorf, Göldenitz und Schlage der Gemeinde angegliedert.
Die Gemeinde war Sitz des bis zum 6. Juni 2009 bestehenden Amtes Warnow-Ost, dem weitere fünf Gemeinden angehörten. Nach einer Verordnung vom 9. Februar 2009 wurde die Gemeinde Dummerstorf ab dem 7. Juni 2009 amtsfrei.

St.-Godehard-Kirche in Kessin
Gutshaus Reez
Gutshaus Scharstorf

Damm wurde als Villa Damme = Ort am Flussdamm 1227 erstmals erwähnt und ab 1277 als Damm bezeichnet. 1880 wurde in Damm eine Dorfschule gebaut, 1927 der Ort an das Elektrizitätsnetz angeschlossen und 1969 das Trinkwassernetz fertiggestellt. 1946 wurde der Verein der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) gegründet und um 1949 die Freiwillige Feuerwehr Damm–Reez. Die LPG Neues Deutschland Damm entstand 1953.

Siehe auch: Damm (Dummerstorf)#Geschichte

Kavelstorf: Die romanisch/gotische Dorfkirche Kavelstorf, überwiegend aus Feldstein, stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.

Siehe auch: Kavelstorf#Geschichte

Kessin wurde als Goderac in Urkunden aus dem 12. Jahrhundert erwähnt und in Godehardsdorf umbenannt. Der Name Kessin nach der Burg Kessin erhielt er etwas später. Die romanisch/gotische St.-Godehard-Kirche als Feldsteinkirche stammt von 1269 (Chor) und von um 1360 (Langhaus aus Backstein). Gutsbesitzer waren u.a. die Familien Quast (1305–1350), Kröpelin (bis 1496), Kerkhoff (bis 1601), Friedrich Hein (bis 1620), die Stadt Rostock (bis 1684), das Kloster Ribnitz Bartelstorf (bis 1781) und wieder die Stadt Rostock.

Siehe auch: Kessin (Dummerstorf)#Geschichte

Petschow: Das Gut Petschow war u.a. im Besitz der Familien von Moltke, von Petersdorf, von Walsleben und Grüttner; es wurde nach 1927 aufgesiedelt.

Reez wurde 1283 erstmals erwähnt. Das Gut war im Besitz u.a. der Familien von Preen (bis 1576), von Bülow (bis 1608), von Reventlow (bis 1684), von Vietinghoff (bis 1744), von Flotow (bis 1803), von Müller (bis 1817), von Bassewitz (bis 1838) und von Plessen (bis 1945). Das Gutshaus stammt von 1840. Nach 1945 wurde es für Wohnungen und eine Gaststätte genutzt. Seit um 2006 ist hier eine Reitanlage.

Scharstorf ist ein Gutsdorf. Das Gut war u.a. im Besitz der Familien Pätow (bis 1799), Wendhausen (1804–1836), Hillmann / zu Rantzau (1836–1909) und Sellschopp (bis 1938). Das sanierte Gutshaus stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird heute als Hotel genutzt.

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bandelstorf 10. Oktober 1965
Beselin 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Hohenschwarfs
Damm 7. Juni 2009
Griebnitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Kavelstorf
Groß Potrems 1. Januar 1974 Eingemeindung nach Prisannewitz
Hohen-Schwarfs 1. April 1959 Eingemeindung nach Kessin
Kavelstorf 7. Juni 2009
Kessin 7. Juni 2009
Klingendorf 1. Januar 1957 Eingemeindung nach Kavelstorf
Lieblingshof 7. Juni 2009
Niex 1. Januar 1957 Eingemeindung nach Kavelstorf
Petschow 10. Oktober 1965 Eingemeindung nach Lieblingshof
Prisannewitz 7. Juni 2009
Reez 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Damm
Scharstorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Prisannewitz
Schlage 1. Januar 1974

Politik

Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014[6] sind die Sitze der Gemeindevertretung wie folgt verteilt:

Partei / Liste Sitze
CDU 9
SPD 3
Die Linke 2
Wählergemeinschaft „Miteinander leben“ 2
Wählergemeinschaft PPSW 2
Einzelbewerber 1

Gutshaus Bandelstorf
Landschulmuseum Göldenitz 1984
Sehenswürdigkeiten und Kultur
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Dummerstorf
Gutshofanlage Bandelstorf mit denkmalgeschütztem Wiegehaus und Parkanlage
Schafstall und Hofanlage Dishley (historische Papier- und Druckwerkstatt)
Gutshaus Dummerstorf
Kornspeicher Dummerstorf
Dummerstorfer Mühle von 1852 mit der Gaststätte Mühlenstube
Miniland Mecklenburg-Vorpommern, Modell- und Landschaftspark in Göldenitz
Landschulmuseum Göldenitz in einem 1880 erbauten Schulhaus
Spätromanische Kirche Kavelstorf aus dem 13. Jahrhundert
Spätklassizistisches Gutshaus Groß Potrems von 1871/1891
Gutshaus Reez von 1840 und Schmiede
Kapelle in Reez; Konzertkapelle seit 2013
Eselhof Schlage von nach 1998
Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur
Wirtschaft

Dummerstorf ist landwirtschaftlich geprägt. Neben der Landwirtschaft ist die Pferdezucht und -haltung ein lokaler Schwerpunkt. Handwerksbetriebe sowie andere kleine und mittlere Unternehmen haben sich vor allem in den autobahnnahen Gewerbegebieten angesiedelt. Dazu zählen H&F Industrie Data, Hansa Holz, Hanse Beteiligungs GmbH & Co. Ladenbau KG, ALBA Baustoffrecycling Nord, KFM Kabel- und Fernmelde-Montage, Heidelberg Cement und Thomas-Beton.

Dummerstorf ist Sitz des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie sowie der Justizvollzugsanstalt Waldeck.

Verkehr

Dummerstorf liegt am Autobahnkreuz Rostock (A 19 / A 20) und hat insgesamt drei Autobahnausfahrten, zwei an der A 19 (Berlin – Rostock) und eine an der Bundesautobahn 20. Durch die Gemeinde verläuft die Landesstraße 39 (bis Ende 2015 B 103) in Richtung Rostock im Norden und nach Laage. Außerdem zweigt in Dummerstorf die Landesstraße 191 Richtung Kavelstorf und Bandelstorf ab.

Dummerstorf liegt im Tarif- und Versorgungsgebiet des Verkehrsverbund Warnow (VVW) und wird im ÖPNV durch Regionalbuslinien der Regionalbus Rostock GmbH (rebus) bedient. Derzeit verkehren die Linien 113, 115, 132, 200, 210 und 230 über Dummerstorf und bieten Verbindungen nach Rostock, Sanitz, Laage, Güstrow, Scharstorf und Kavelstorf.

An der Bahnstrecke Neustrelitz–Warnemünde liegt der Bahnhaltepunkt Kavelstorf, wo Züge der Deutschen Bahn als S-Bahn Rostock zwischen Rostock Hauptbahnhof und Bahnhof Güstrow halten. In der Hauptverkehrszeit fährt die S3 stündlich in beide Richtungen.

Allgemein
Rathaus Dummerstorf
Freiwillige Feuerwehren in Dummerstorf, Damm, Göldenitz, Groß Potrems, Kavelstorf, Kessin, Lieblingshof, Pankelow / Schlage, Petschow und Prisannewitz
Wohnungsgesellschaft Dummerstorf
Schulen
Grundschule Dummerstorf
Regionale Schule Dummerstorf (5. bis 10. Klasse)
Evangelische Grundschule mit Hort in Kavelstorf
Kirchen
Autobahnkirche Kavelstorf
Kirche Kessin
Kirche Petschow
Sport

Neben sportlichen Aktivitäten in Sportvereinen (wie dem FSV Dummerstorf 47 und dem Sport- u. Reitverein Dummerstorf-Rostock e.V.) war Dummerstorf mehrfach Austragungsort bedeutenden Reitturniere. So fand von Mitte der 1950er Jahre bis 1999 nationale Turniere nahe dem Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere statt, die Springprüfungen waren in den 1990er Jahren bis zum Umzug des Turniers im Jahr 2000 (nach Redefin) unter dem Namen CSI Rostock[7] international ausgeschrieben.[8] Nach zwei nationalen Turnieren 2005 und 2006 im Groß Viegeln (damals noch Gemeinde Damm)[9] werden seit dem Jahr 2013 jährlich im Juli, ebenfalls in Groß Viegeln, wieder internationale Reitturniere im Dummerstorfer Gemeindegebiet ausgetragen.[10] Zudem wurden im Ortsteil Groß Viegeln mehrfach Mecklenburger Championate für vier- bis sechsjährige Spring- bzw. Dressurpferde durchgeführt.[11]

Persönlichkeiten
Carl Schlettwein (* 1830 in Bandelstorf; † 1897 in Wiesbaden), Gutsbesitzer von Bandelstorf und Verwaltungsjurist
Weblinks
 Commons: Dummerstorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Ortsteil Bandelstorf
Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Dummerstorf im SIS-Online. Statistisches Informationssystem.