Liebe Personaler aus Ebrach:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Ebrach nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 18. Jahrhundert

Der Name stammt wahrscheinlich nicht von Eber, sondern vielleicht von einem uralten vorgermanischen Stamm ebr- (Wasser), urverwandt mit dem baskischen ibar (Tal).[3]

Ebrach und seine ehemalige Klosteranlage

Kloster Ebrach wurde 1127 als eines der ersten rechtsrheinischen Zisterzienserklöster durch die fränkischen Edelfreien Berno und Richwin von Eberau gegründet. 1127 übersiedelten zwölf Mönche vom Mutterkloster Morimond. 1200 begann Abt Hermann I. den Bau der Abteikirche, die 1285 vollendet wurde. Sie ist 88 Meter lang und gilt als eines der schönsten Baudenkmäler der frühgotischen Baukunst. Eine erst vor kurzem sanierte prächtige klassizistische Ausstattung, über 50 Fenster, 26 Altäre und über dem Westportal eine Rosette von zwölf Meter Durchmesser nach dem Vorbild von Notre Dame in Paris zieren das Bauwerk. Die Fenster wurden 1887 neu gemalt.

19. Jahrhundert

Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst, der Ort kam durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803, wie weite Teile Frankens auch, zu Bayern (Siehe auch Geschichte Frankens).[4] Kloster Ebrach wurde offiziell erst bei seiner Aufhebung die Reichsunmittelbarkeit zuerkannt. Vor 1803 war diese immer mit Erfolg durch das Hochstift Würzburg bestritten worden. Die Klosterkirche ist seither katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Seit 1851 dienen die Klostergebäude als Strafanstalt (heute Justizvollzugsanstalt Ebrach).

Eingemeindungen

Am 1. April 1971 wurde die ehemalige Gemeinde Neudorf bei Ebrach eingemeindet. Am 1. Januar 1972 folgten Buch, Großbirkach und Großgressingen.[5]

Einwohnerentwicklung
1900: 1403 Einwohner
1961: 2616 Einwohner, davon Ebrach 1886, Buch 118, Großbirkach 160, Großgressingen 352, Neudorf 100
1970: 2471 Einwohner, davon Ebrach 1795, Buch 111, Großbirkach 127, Großgressingen 332, Neudorf 106
1987: 1774 Einwohner
1991: 2030 Einwohner
1995: 1978 Einwohner
2000: 2017 Einwohner
2005: 1930 Einwohner
2010: 1878 Einwohner
2015: 1806 Einwohner
Politik
Bürgermeister

Bürgermeister ist Max-Dieter Schneider (SPD). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Alfons Keller (CSU), 2008 mit 90,84 % der Stimmen und 2014 ohne Gegenkandidaten mit 89,42 % wiedergewählt.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 969.000 Euro, davon waren umgerechnet 353.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).

Gemeinderatswahl 2014

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder:

Ebracher Neue Liste 3 Sitze
CSU 3 Sitze
SPD 3 Sitze
Freie Wähler Ebrach und Umland 2 Sitze
Junge Ebracher Liste 1 Sitz
Gemeinderatswahl 2008

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder:

Ebracher Neue Liste 3 Sitze
CSU 3 Sitze
SPD 3 Sitze
Freie Wähler Ebrach und Umland 3 Sitze

Die Freie Wählerliste war nicht mehr vertreten.

Gemeinderatswahl 2002

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder:

Ebracher Neue Liste 3 Sitze
CSU 3 Sitze
SPD 3 Sitze
Freie Wähler Ebrach und Umland 2 Sitze
Freie Wählerliste 1 Sitz
Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Über rotem Schildfuß, darin ein silberner Schrägwellenbalken, in Gold ein springender schwarzer Eber, der einen silbernen Abtstab schräg im Maul hält. Der Eber mit Krummstab bezieht sich auf die Gründungslegende des Klosters Ebrach, die erzählt, ein Eber habe den Mönchen den Ort für die Klostergründung gewiesen, indem er ihnen den Abtsstab entriss und ihn an der Stelle des späteren Klosters fallen ließ.[6]

Partnergemeinden
Eisbach in der Steiermark
Georgenthal in Thüringen
Öffentliche Einrichtungen
Naturbad AcquaSana (eröffnet 2005)
Gemeindebücherei
Wohnmobilstellplatz (ortsnah)
Justizvollzugsanstalt Ebrach
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten
Die Klosterkirche der ehemaligen Zisterzienserabtei Ebrach
Gotische Rosette und Teilansicht des Orgelprospekts der Hauptorgel der Abteikirche
Klostervorstadt in Ebrach
Ehemaliger Abteigarten
Pfarrkirche Ebrach (ehemalige Klosterkirche)
Orgeln der Pfarrkirche: Neben der großen Hauptorgel (Konzertorgel) auf der Westempore mit einem modernen Werk in einem barocken Gehäuse, das vom Würzburger Orgelbaumeister Johann Philipp Seuffert im Jahre 1743 erbaut wurde, beherbergt die ehemalige Abteikirche im Mönchschor zwei originale barocke Chororgeln aus der Werkstatt des Frankfurter Orgelbauers Johann Christian Köhler. Die beiden Instrumente sind eine organologische Rarität, da sich deren Spieler aufgrund der Positionierung der Spieltische gegenseitig sehen können. Im Zuge der umfangreichen Innenrestaurierung der Kirche wurden die Chororgeln ausgebaut und bis zur Fertigstellung im Oktober 2012 durch die Orgelbaufirma Klais, unterstützt durch die Firma Hoffmann, restauriert. Am 4. November 2012 wurden sie vom Bamberger Erzbischof wieder geweiht.
Abteigebäude des ehemaligen Klosters Ebrach
St.-Johannis-Kirche in Großbirkach

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Ebrach

Regelmäßige Veranstaltungen
Ebracher Musiksommer
Ebracher Kirchweih
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

Auf Grund der Lage im Steigerwald ist Holz ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 23, im produzierenden Gewerbe 330 und im Bereich Handel und Verkehr 36 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 100 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 476. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 52 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1077 Hektar, davon waren 766 Ackerfläche und 310 Dauergrünfläche.

Freiwillige Feuerwehren

Freiwillige Feuerwehren bestehen in: Ebrach, Buch, Großbirkach, Großgressingen und Neudorf (bei Ebrach).

Brauereien

In Ebrach existiert keine Brauerei mehr. Die letzte Braustätte war die Klosterbrauerei Wilz, die 1954 schloss. Heute lässt sie ihr Bier im Lohnbrauverfahren bei der Brauerei Göller brauen. Im Ortsteil Großgressingen gab es bis 1946 die Brauerei Henkelmann.

Verkehr

Ebrach liegt an der Bundesstraße 22. Die Bahnstrecke in Richtung Bamberg wurde stillgelegt und abgebaut.

Ebrach ist über mehrere ÖPNV-Buslinien mit der Region und dem ca. 35 Kilometer entfernten Oberzentrum Bamberg verbunden. Am Bamberger Bahnhof besteht Anschluss an das deutsche Bahnnetz. Die Regionalbuslinien 991 (Ebrach ↔ Bamberg Bahnhof) und 999 (Ebrach ↔ Kleinbirkach) sowie 8163 (Ebrach → Wiesentheid) enden und starten in Ebrach. Busfahrten nach Bamberg dauern ca. 50 Minuten, das nur 14 Kilometer entfernte Mittelzentrum Gerolzhofen im unterfränkischen Nachbarlandkreis Schweinfurt ist mit dem ÖPNV nur mit Umsteigen und nicht unter 100 Minuten Fahrtzeit erreichbar.

Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

50 Kindergartenplätze mit 36 Kindern
Volksschule mit acht Lehrern und 142 Schülern
Steigerwaldschule (Staatliche Realschule) mit 35 Lehrern und 682 Schülern
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Eugen Montag (1741–1811), letzter Abt des Klosters Ebrach
Friedrich Deml (1901–1994), Lehrer, Schriftsteller, Mitglied des Bamberger Dichterkreises.
Max Jobst (1908–1943), Komponist
Heinrich Aigner (1924–1988), Politiker (CSU), MdB, MdEP
Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen
Georg Sperber (* 1933 in Nürnberg), Forstwissenschaftler und Sachbuchautor, wohnt in Ebrach. Er war von 1972 bis 1998 Leiter des Forstamtes Ebrach.
Siehe auch: Liste der Äbte von Ebrach
Sonstiges
Im Juni 2003 war Ebrach Etappenort der Deutschland Tour
Literatur
Theodor Haas: Chronik der Marktgemeinde Ebrach. Markt Ebrach, 1969
Theodor Haas: Kaiser Karls IV. Territorialpolitik und die Zisterze Ebrach. In: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung, Heimatverein Erlangen und Umgebung, Erlangen, Bd. 14, 1967, S. 52–66
Theodor Haas: Alte Jagdarten. Aus Forstakten des Klosters Ebrach. In: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung, Erlangen, Bd. 13, 1966, S. 7–12
Theodor Haas: Die Gründung des Klosters Ebrach im Jahre 1127. In: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung, Bd. 10, 1963, S. 113–117
Theodor Haas: Die „Kolonisationstätigkeit“ des Zisterzienserklosters Ebrach. In: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung, Bd. 6, 1959, S. 89–93
Theodor Haas: Die Säkularisation des Ebracher Hofes in Nürnberg und des Amtes Katzwang und sein Übergang an Kurbaiern im Jahre 1803. In: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung, Bd. 3, 1956, S. 92–108
Weblinks
 Commons: Ebrach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Ebrach – Reiseführer
Eintrag zum Wappen von Ebrach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Ebrach: Amtliche Statistik des LfStat (PDF; 1,24 MB)