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Geschichte
Eggenstein
Hauptstraße Eggenstein

Die Gemeinde Eggenstein wird urkundlich erstmals in einem Urkundeneintrag des Lorscher Codex vom 13. Juni 766 als „villa hecinstein“ erwähnt.[3] Die eigentliche Siedlungsgründung dürfte jedoch früher, in alamannischer oder fränkischer Zeit, erfolgt sein. Der Name „Hecinstein“ oder später „Eckenstein“ bedeutet so viel wie „Spitze“ und „Stein“ und könnte auf die Existenz einer vorgeschichtlichen Kultstätte am heutigen Kirchberg hinweisen. Im Mittelalter verfügte der Ort über eine der frühesten Pfarreien der näheren Umgebung.

Eine erste Nennung der Pfarrei Eggenstein datiert aus dem Jahr 1160. Eggenstein gehörte zu dieser Zeit zum Bistum Speyer. 1239 wurde Eggenstein kirchlich dem 1110 gegründeten Kloster Gottesaue unterstellt. Das Kloster verfügte über Besitzungen und einen Zehnthof im Ort. 1556 wurde Eggenstein im Zuge der Reformation evangelisch.

1689–1693 wurde der Ort im Pfälzischen Erbfolgekrieg nahezu vollständig verwüstet. Im 18. Jahrhundert entstanden neben Landwirtschaft, Fischerei und Handwerk neue Gewerbeformen. Im Ort befand sich damals eine bedeutende Pferdezucht. Weitere Gewerbe waren Torfabbau, Goldwäscherei und das Zieglergewerbe. Im 18. Jahrhundert ist Eggenstein ferner oftmals Lager- und Quartierort durchmarschierender Kriegstruppen. Linksrheinische Gemarkungsgebiete gehen 1802 infolge des Friedens von Lunéville verloren.

Ein bei Eggenstein durchgeführter Durchstich im Zuge der Rheinbegradigung durch Oberst Johann Gottfried Tulla im Jahr 1818 wird im Dorf groß gefeiert. 1869/1870 wurde beim Bau der Rheintaleisenbahn ein Bahnhofsgebäude errichtet. 1925/1926 baute die Gemeinde ein gemeindeweites Wasserleitungssystem. 1939 kam es infolge der Grenzlage zu Frankreich zur Errichtung zahlreicher Bunkeranlagen des Westwalls.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden in Eggenstein zahlreiche Heimatvertriebene eine neue Heimat. In den 1960er Jahren wurde ein Gewerbegebiet im Tiefgestade ausgewiesen. Zahlreiche Gärtnereien und eine florierende Blumenzucht bringen Eggenstein den Ruf eines „Gärtnerdorfes“ ein. Das Siedlungsgebiet erfuhr eine enorme Ausweitung durch Neubaugebiete.

Leopoldshafen
Blick auf Alt-Leopoldshafen aus südlicher Richtung

Die erstmalige urkundliche Nennung Leopoldshafens bzw. Schröcks datiert vom 1. Juli 1160. Damals bestätigte Bischof Günther von Speyer die Besitzübertragung des dortigen Hofes an das Kloster Maulbronn. Die früheste Schreibweise „Schrâg“ entwickelte sich später zu den Schreibweisen „Schreck“, „Schroeckh“, „Schröck“. Der Name gibt bis heute Rätsel auf, er bedeutet zunächst so viel wie schrecken, aufschrecken, springen, hüpfen oder kragen. Damit könnte auf den markanten und auffällig spitzen Gestadesporn Bezug genommen worden sein, auf dem Schröck einst errichtet wurde und der in den Rhein hineinragte. Auf ein Gesuch des Handelsstandes und der Einwohner an den damaligen Großherzog Leopold von Baden hin wurde das Dorf mit amtlicher Veröffentlichung vom 4. Juni 1833 in „Leopoldshafen“ umbenannt.

Mit der Besitzübertragung des Hofes Schröck an das Kloster Maulbronn im 12. Jahrhundert wurde dieser zu einer Grangie, einem bewirtschafteten Klosterhof. Bereits im 14. Jahrhundert befinden sich in Schröck aufgrund seiner günstigen Lage am Rhein eine Zollstelle und eine Fähre. Erstmalige Erwähnungen stammen aus den Jahren 1382 (Zollstätte) und 1390 (Fähre). 1556 wurde Schröck evangelisch. Bereits 1750 befand sich hier ein Hafenplatz, nachdem Privatleute zur Förderung des Handels ein Warenlagerhaus mit Kranen errichtet hatten. 1762 wurde Schröck eigenständige Gemeinde. 1765 wurde eine herrschaftliche Salpetersiederei und 1789 eine Kristallglasfabrik im alten Klosterhof etabliert. 1768/1769 erhielt der Ort eine großherzogliche Poststation. 1812 erfolgte die Verlegung des Hafenbeckens an seine heutige Stelle und 1818 wurde ein neues Lagerhaus mit Kranen am Hafen in Betrieb genommen. 1831 wurde ein regelmäßiger Schifffahrtsverkehr von Schröck nach Mainz eingerichtet. Eine ständige Versandung des Hafenbeckens und ungünstige Entwicklungen wichtiger Standortfaktoren (1862 Errichtung des Hafens Maxau, 1869/1870 Errichtung des Eisenbahnnetzes zunächst ohne Haltestelle Leopoldshafen, 1901 Errichtung des Rheinhafens Karlsruhe) führten schließlich zum völligen Niedergang des Schifffahrtsbetriebs. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte mit der Errichtung des Forschungszentrums Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie, KIT) ab 1956 ein neuerlicher wirtschaftlicher Aufschwung ein und führte zum explosionsartigen Wachstum der Baugebiete.

Eggenstein-Leopoldshafen

Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg Anfang der 1970er Jahre schlossen sich Eggenstein und Leopoldshafen am 1. Dezember 1974 zu einer Einheitsgemeinde zusammen.[4] Um beiden Ortsteilen Rechnung zu tragen und weil es an glaubwürdigen Alternativen mangelte, wurde der neue Gemeindename „Eggenstein-Leopoldshafen“ festgelegt.

Wichtige infrastrukturelle Ereignisse neuerer Zeit waren 1978 der Neubau der Bundesstraße 36 außerhalb der Ortschaften sowie 1986 der Anschluss an das Stadtbahnnetz der Stadt Karlsruhe („Hardtbahn“).

Religionen

Mit der Evangelischen Kirchengemeinde Eggenstein und der Evangelischen Kirchengemeinde Leopoldshafen verfügen beide Ortsteile über eine eigenständige evangelische Pfarrei. Die katholische Kirchengemeinde St. Antonius/St. Albertus Magnus erstreckt sich auf die Gesamtgemeinde und ist seit 2004 Teil der Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Ferner existiert im Ortsteil Eggenstein ein Versammlungshaus des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes.

Hilfsorganisationen

In der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen sind zahlreiche Wachen von Hilfsorganisationen und Ambulanzdiensten stationiert, wie dem Deutschen Roten Kreuz Eggenstein, dem Deutschen Roten Kreuz Leopoldshafen und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Nordhardt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen mit den Abteilungen Eggenstein und Leopoldshafen und dem Polizeiposten Hardt in der Leopoldstraße 101.
Die Abteilung Leopoldshafen der Freiwilligen Feuerwehr hat ihr Feuerwehrhaus in der Blumenstraße 54 und ist zeitweise unter der Ruf Nr. 07247 21112 zu erreichen. Sie verfügt über ein TLF 16/25, LF 8, SW 2000, zwei WLF, einen KdoW und einen ELW 1 (ab Ende 2010). Als Ergänzung zu den Fahrzeugen gibt es einen LiMA, mehrere AB wie z.B. AB-U, AB-EL, AB Pritsche mit Kran. Abteilungskommandant der Feuerwehr Leopoldshafen ist Martin Lang.

Politik
Bürgermeister
1975–1983 Hermann Uebelhör
1983–1999 Manfred Will
seit 1999 Bernd Stober

1999 wurde Stober (* 1957) zum neuen Bürgermeister gewählt, er konnte sich dabei gegen den seit 16 Jahren amtierenden Amtsinhaber Manfred Will durchsetzen. 2006 wurde er mit über 98 % der Stimmen, 2014 mit über 97 % im Amt bestätigt.

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Eggenstein-Leopoldshafen führte zu folgendem amtlichen Endergebnis.[5] Die Wahlbeteiligung lag bei 50,2 % (2009: 51,6 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
Freie Wähler 23,83 % 5 25,0 %, 6 Sitze
CDU 23,65 % 5 23,2 %, 5 Sitze
SPD 17,87 % 4 14,2 %, 3 Sitze
FDP 11,77 % 3 16,1 %, 4 Sitze
GRÜNE 12,22 % 3 11,1 %, 2 Sitze
Liste Eggenstein-Leopoldshafener Bürger 10,65 % 2 10,4 %, 2 Sitze

Wappen
Eggenstein

Seit Mitte des 16. Jahrhunderts ist als Dorfsiegel der Heilige Veit im Kessel belegt. Der älteste nachweisbare Siegelabdruck stammt aus dem Jahr 1562. Das Siegelbild mit dem vormaligen Ortsheiligen und Schutzpatron der Gemeinde war bis in das 17. Jahrhundert in Gebrauch. Für das 18. Jahrhundert ist kein Dorfsiegel nachweisbar. Aus dem Jahr 1807 datiert das neue Dorfsiegel mit Hufeisen unter einer Laubgirlande im Empire-Stil. Im frühen 20. Jahrhundert erfolgte dessen farbliche Festlegung: „in Rot ein goldenes Hufeisen“. Die Farben erinnern an die frühe Zugehörigkeit Eggensteins zum Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden.

Leopoldshafen

In historischer Zeit verfügte Leopoldshafen über kein eigenes Dorfsiegel. Rechtliche Angelegenheiten wurden mit dem Gerichtssiegel von Eggenstein oder dem Siegel des Amtmannes von Mühlburg beglaubigt. 1811 findet sich der erste Hinweis auf ein eigenes Schröcker Siegel. Es zeigt ein von Palmzweigen umgebenes Hufeisen, später kam noch eine Krone hinzu. 1895 wurde für Leopoldshafen in Würdigung der historischen Bedeutung als Hafenort ein neues Wappen festgelegt: es zeigt Schiff und Steuermann. 1966 wurde die Farbgebung festgelegt und die offizielle Beschreibung lautet: „In Silber auf blauem Wasser ein schwarzes Segelschiff mit blauem Segel und rotem Wimpel, im Heck ein rotgekleideter Mann mit rotem Hut und schwarzem Ruder“.

Eggenstein-Leopoldshafen

Blasonierung: „In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein rotes Hufeisen, hinten in Blau ein silbernes (weißes) Atommodell.“

Im Zuge der Fusion der Gemeinden wurde ein neues Wappen eingeführt. Jede Hälfte des Wappens repräsentiert einen Ortsteil. Den linken (heraldisch: vorderen) Teil bildet das farblich invertierte Eggensteiner Wappen. Der rechte (heraldisch: hintere) Teil des Wappens zeigt ein Atommodell, d. h. einen Atomkern, der von drei Elektronen umkreist wird. Dieser Teil des Wappens geht auf das 1956 nahe Leopoldshafen gegründete Kernforschungszentrum Karlsruhe (heute Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie) zurück.

Gemeindepartnerschaften

Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit der Gemeinde Höflein in Österreich. Kurz nach der politischen Wende in der DDR wurde auch eine Patenschaft mit Obhausen im damaligen Landkreis Merseburg-Querfurt geschlossen.

Ein Zug der Karlsruher Hardtbahn bei der Vorbeifahrt am alten Bahnhof Eggenstein
Haltestelle „Eggenstein Bahnhof“ der Hardtbahn
Wirtschaft und Infrastruktur

Der bedeutendste Wirtschaftsfaktor für Eggenstein-Leopoldshafen ist das 1956 unter dem Namen Kernforschungszentrum Karlsruhe (KfK) dort gegründete Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Auf dem Gelände des KIT befindet sich auch das Europäische Institut für Transurane (ITU), das als Einrichtung der Europäischen Union rechtlich selbständig ist.
Die ehemals zum KIT gehörende Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) ist inzwischen bei der bundeseigenen Energiewerke Nord GmbH eingegliedert worden.

Verkehr

Die Gemeinde liegt an der in Nord-Süd-Richtung zwischen Mannheim und Lahr/Schwarzwald verlaufenden Bundesstraße 36 und ist darüber hinaus mit der Stadtbahn Karlsruhe Linie S 1/S 11, die auf der Hardtbahn verkehrt, zu erreichen. Nach Osten existieren Landstraßen, nach Westen nur eine Verbindung mit der Rheinfähre zwischen Leopoldshafen und Leimersheim.

Bildungseinrichtungen

In der Gemeinde gibt es die Grund- und Werkrealschule Eggenstein, die „Lindenschule“ (Grundschule Eggenstein) sowie die Grundschule Leopoldshafen. Ferner befinden sich im Ortsteil Eggenstein vier Kindergärten in Trägerschaft der Gemeinde („Spielkiste“, „Malkasten“, „Märchenwald“ und „Regenbogenexpress“) und im Ortsteil Leopoldshafen zwei kirchliche Kindergärten („Bärenhöhle“ und „Albertus-Magnus“). Der Campus Nord des KIT verfügt über eine eigene Kindertagesstätte für betriebliche Angehörige („nanos!“).

Neubaugebiet Viermorgen III

In der Gemeinde gibt es seit Frühjahr 2006 das Neubaugebiet Viermorgen III.
Es entsteht direkt am Pfinzentlastungskanal und wird vom Hardtwald, dem Donauring und der L 559 eingegrenzt. Die Straßen werden nach bekannten europäischen Städten benannt.
Zur Versorgung des Neubaugebiets sind auf diesem ein Teil- und Vollversorger geplant.
Dies soll zur Entspannung der Versorgungssituation, nicht zuletzt für die Bewohner der benachbarten Senioren-Heime, beitragen.
Geplant sind Reihenhäuser, Doppelhäuser und die Erweiterung des sogenannten „Großen Spielplatzes“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Heimatmuseum Eggenstein-Leopoldshafen
Museen

Im Ortsteil Leopoldshafen befindet sich das Heimatmuseum. Das 1721 als Rathaus, Schule und Betsaal errichtete Museumsgebäude steht unter Denkmalschutz. Im Erdgeschoss ist eine Wohnung aus der Zeit um 1900 rekonstruiert. Im Obergeschoss informieren Vitrinen und Ausstellungsobjekte über die Gemeindegeschichte. Im Dachgeschoss sind allerlei Utensilien zu Landwirtschaft und Gewerbe in historischer Zeit ausgestellt.

Evangelische Kirche Eggenstein
Bauwerke

Die Evangelische Pfarrkirche St.-Vitus-und-Modestus Eggenstein ist das älteste Bauwerk der Gemeinde und markiert gleichzeitig den ältesten Siedlungspunkt Eggensteins. Die heute noch erhaltenen ältesten Teile des Gotteshauses (gotischer Chor und Turm) stammen aus der Zeit um 1500. Das Mittelschiff wurde um 1780 komplett abgebrochen und den Bedürfnissen der Zeit angepasst. Bei Renovierungsarbeiten 2004 im Kircheninneren wurden im Bereich des Turms noch ältere Mauerreste entdeckt. Im Chor wurden Ende des 19. Jahrhunderts mittelalterliche Fresken wiederentdeckt, die an der Nordwand die „Anbetung der Könige“ zeigen und an der Südwand Bildmotive der Vitus-Legende (Veit). Die Fresken waren bei ihrer Auffindung in z. T. schlechtem Zustand und wurden Ende des 19. Jahrhunderts in historischem Stil erneuert. Das Gotteshaus ist regulär nicht zur Besichtigung geöffnet.

Ziemlich einzigartig ist auch, dass unter den Beinen des Freileitungsmastes Nummer 66 der Anlage 7520 (380 kV-Leitung Daxlanden-Philippsburg) bei 49°4’22″N 8°22’9″O ein befestigter Wirtschaftsweg hindurchführt.

Mast 66 der Anlage 7520 unter dessen Beinen ein befestigter Wirtschaftsweg hindurch führt
Regelmäßige Veranstaltungen

Am Faschingsdienstag findet der Eggensteiner Fastnachtsumzug statt. Im Sommer folgt dann jeweils im jährlichen Wechsel am letzten Juniwochenende das Eggensteiner bzw. Schröcker Straßenfest. Im Oktober wird traditionell die Eggensteiner Kirchweih gefeiert, eine Woche später folgt die Leopoldshafener Kirchweih.

Rheinfähre Leopoldshafen
Sport und Freizeit

Von Ausflüglern gern besuchte Orte sind der Vogelpark, der alte Hafen und die Rheinfähre Leopoldshafen. Ferner verfügt die Gemeine über zahlreiche Sportanlagen (Fußballplätze, Basketballplätze), Sporthallen und Fußballplätze sowie über ein Schwimmbad und mehrere Baggerseen.

In der Gemeinde sind auch viele Vereine vertreten.

Caritative Vereine und Hilfsorganisationen (9)
Gesang- und Musikvereine (9)
Obst und Garten / Natur (5)
Ortskartell (2)
Sonstige (15)
Sportvereine (27)
Tierfreunde (6)
Baggerseen
Baggersee Eggenstein (Anzahl Strände: 3, Strandlänge: ca. 250 m, Vereine: WSFe, Wachdienst: DLRG Neureut)
kleiner Baggersee Eggenstein (Anzahl Strände: 1, Strandlänge: ca. 100 m)
Baggersee Leopoldshafen (Anzahl Strände: 1, Strandlänge: ca. 245 m, Vereine: Anglerverein Leopoldshafen e. V. gegr. 1946, Segelkameradschaft Leopoldshafen (SKL), Wachdienst: DLRG Nordhardt)
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Friedrich Ehrenfeuchter (1814–1878), Theologe, Universitätsprofessor und Abt
Martin Fischer (* 1969), Fußballspieler
Bekannte Einwohner
Axel Fischer (* 1966), Mitglied des Bundestags
Literatur
Konrad Dussel, Wolfgang Knobloch, Katrin Kranich: 1250 Jahre Eggenstein. Heidelberg 2015, ISBN 978-3-89735-892-8.
Konrad Dussel: 850 Jahre Leopoldshafen. Zwischen Rhein und Forschungszentrum. Heidelberg 2010, ISBN 978-3-89735-621-4.
Walter August Scheidle: Ortssippenbuch Eggenstein 1702–1920. Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen. Landkreis Karlsruhe, Baden. (= Badische Ortssippenbücher. Band 151). Albert Köbele Nachfolger, Lahr-Dinglingen 2015, ISBN 978-3-00-045371-7.
Walter August Scheidle: Ortssippenbuch Leopoldshafen (Schröck) 1702–1920. Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen. Landkreis Karlsruhe, Baden. (= Badische Ortssippenbücher. Band 152). Albert Köbele Nachfolger, Lahr-Dinglingen 2015, ISBN 978-3-00-045372-4.
Weblinks
 Commons: Eggenstein-Leopoldshafen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Eggenstein-Leopoldshafen – Reiseführer
Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde
Eggenstein-Leopoldshafen im Stadtwiki Karlsruhe