Liebe Personaler aus Elisabeth-Sophien-Koog:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Elisabeth-Sophien-Koog

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Elisabeth-Sophien-Koog nicht vorenthalten.

Geschichte

In Folge der Burchardiflut von 1634 war es den Nordstrandern nicht möglich gewesen, weder das verloren gegangene Land wiederzugewinnen, noch die verbliebenen Landreste mit eigenen Mitteln gegen weitere Überflutungen sichern zu können. Der Landesherr, Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf übertrug schließlich 1652 dem Brabanter Quirinus Indervelden und drei weiteren Holländern in einem Oktroy alle Ländereien mit der Auflage der Wiederbedeichung. So entstanden 1656 der Friedrichskoog – benannt nach dem Herzog selbst, 1657 der nach der Herzogin benannte Marie-Elisabeth-Koog (oder Osterkoog), 1663 der Trendermarschkoog und nach langem Streit unter den mittlerweile 24 Partizipanten 1691 der Neue Koog. Doch ehe das im Schutz der Köge angewachsene Vorland bedeicht werden konnte, machte die Sturmflutreihe von 1717 bis 1720 die Sicherung der bereits bestehenden Köge vorrangig. Daher wurde erst 1739 der nach König Christian VI. von Dänemark genannte, 570 ha große Christianskoog von den Holländern fertiggestellt. Doch schon im Jahr 1751 zerstörte eine weitere Sturmflut die Deiche. Inzwischen waren auch die holländischen Partizipanten durch die häufigen Deichbrüche finanziell so ruiniert, dass sie ihren Besitz an die wiedererstarkte einheimische Bevölkerung verkauft hatten. Diese hatte jedoch nicht die zusätzlichen Mittel zur Gewinnung eines neuen Koogs.

So erwarb 1768 Jean Henri Desmercières, der sein Können bereits bei den ersten Eindeichungen in der Bredstedter Buch (Sophie-Magdalenen-Koog und Desmerciereskoog) erfolgreich unter Beweis gestellt hatte, das Recht, den zerstörten Christianskoog neu zu bedeichen. Die Vorrechte des ursprünglichen Oktroys von 1652 gingen auf ihn und seine Erben über. Eine königliche Resolution von 1771 bewilligte ihm zudem über die bisherigen sieben Freijahre hinaus sieben weitere von Abgaben befreite Jahre. Desmercières ließ einen neuen, seeseitig flach ansteigenden Deich erbauen und benannte den Koog nach seiner Ehefrau Elisabeth Sophie Gräfin de Friis (1714–1799). Schon 1770 warb er um Käufer und Pächter für das neue Land, das ab Juni 1771 zur Besiedlung zur Verfügung stehen würde. Wie in den Reußenkögen übernahm er auch hier die Errichtung von Entwässerung und Wegenetz. Hauptsächlich alte Nordstrander Familien ließen sich in dem neuen Koog nieder, denen nach dem Oktroy die Selbstverwaltung erlaubt war. Diese Sonderstellung behielt der Koog bis heute.

Bei der Sturmflut von 1825 brachen die Deiche und die Nordstrander Köge wurden überflutet. Der von Desmercières erbaute Deich hatte jedoch gehalten, so dass auch die anderen Deiche mit dem flacheren Profil wieder aufgebaut wurden. Der damalige Staller – königliche Verwaltungsbeamter – von Nordstrand forderte im Zusammenhang mit den hohen Reparaturkosten der anderen Nordstrander Köge die Einbeziehung des Elisabeth-Sophien-Koogs in eine Deichgenossenschaft. Doch Desmercières’ Erben verteidigten die Eigenständigkeit vor dem Gottorfer Obergericht.

1895 stellte die Gemeinde Nordstrand einen Antrag auf Zusammenschluss mit dem durch seine Lage bei den Kosten der Deich- und Infrastrukturerhaltung bevorteilten Elisabeth-Sophien-Koog. Der Kreisausschuss in Husum lehnte den Antrag jedoch ab, was er mit dem Mehrwert der kleinen Gemeinde begründete.
Erst 1957 trat der Elisabeth-Sophien-Koog dem Deich- und Sielverband Nordstrand bei.

Ehemaliger Familiensitz von Peter-Harry Carstensen im Elisabeth-Sophien-Koog
Politik

Da die Gemeinde weniger als 70 Einwohner hat, hat sie eine Gemeindeversammlung anstelle einer Gemeindevertretung; dieser gehören alle wahlberechtigten Bürger der Gemeinde an.

Wappen

Blasonierung: „Durch einen breiten mit abgeschrägten Scharten ausgeschnittenen silbernen Balken, darin zwei gekreuzte grüne Spaten, von Blau, darin eine silberne Möwe, und Grün, darin eine goldene Sumpfdotterblüte, über einem silbernen Wellenschildfuß mit blauen Wellenbalken im Verhältnis 1 : 3 : 2 geteilt.“[2]

Tourismus

Im Elisabeth-Sophien-Koog gibt es einen Campingplatz und das Friesenpferdegestüt, direkt am Deich gelegen.

Persönlichkeiten

Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen wurde 1947 im Elisabeth-Sophien-Koog geboren und lebte bis 2012 in der Gemeinde.

Weblinks
 Commons: Elisabeth-Sophien-Koog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Elisabeth-Sophien-Koog beim Amt Nordsee-Treene