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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Emstek nicht vorenthalten.

Geschichte

Durch das Gebiet der Gemeinde Emstek führt ein Fernweg, den es bereits in der Bronzezeit gegeben haben soll [2] und der von den Niederlanden über die Ems und die Weser zur Lüneburger Heide führt. An diesem Weg wurde das Gogericht auf dem Desum errichtet. Der Abschnitt des Wegs im Bereich der Gemeinde Emstek erhielt nach 1563 den Namen Herzog-Erich-Weg. Ein die Gemeinde durchquerender Straßenzug trägt heute offiziell diesen Namen. Der Herzog-Erich-Weg ist auch unter dem Namen Reuterweg bekannt.

Emstek in Quellen

Nachdem ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden waren, wurden von der Missionszelle Visbek aus durch Abt Gerbert Castus – den Apostel des Oldenburger Münsterlandes – die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.[3] Zu diesen zählte im Lerigau die Pfarrkirche Emstek. [4]

Die Ortschaft Emstek wurde 872 erstmals erwähnt, die Ortschaft Halen, aus der sich auch Höltinghausen bildete, 890. Hoheging ist eine Gründung als Kolonie von 1910, und Westeremstek wurde urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1259. Das Kirchspiel Emstek gehörte bis zum Ende der französischen Besatzung 1814 zur Herrschaft Vechta.

Namensentwicklung
947: „emphstece“
1014: „emstecki“
1159: „emstice“
1218: „emestecke“
1350: „emesticke“
1696: „emstecke“

„Emp“ bedeutet „Stätte am Fluss“. Im Gemeindeteil Garthe entspringt die Soeste, worauf der Name Emstek zurückzuführen ist.

Politische Zugehörigkeit
bis 1252: seit Ende des 11. Jahrhunderts Zugehörigkeit zur Grafschaft Calvelage (ab ca. 1140 Grafschaft Ravensberg genannt)
ab 1252: Fürstbistum Münster
ab 1803/1815: Herzogtum Oldenburg/Großherzogtum Oldenburg, gleichzeitig dem Amt Cloppenburg zugeteilt
Religionen
Katholisch
Pfarrkirche St. Margaretha, Emstek
St. Aloysius, Höltinghausen
St. Johannes, Bühren
St. Margaretha, Emstek
St. Marien, Halen
St. Marien, Hoheging
Evangelisch
Laurentius-Kirche, Emstek: Die evangelisch-lutherischen Einwohner der Kommunalgemeinden Emstek und Cappeln sind zur ev.-luth. Kirchengemeinde Emstek-Cappeln zusammengeschlossen. In Cappeln versammeln sich die ev.-luth. Gemeindemitglieder in der Martins-Kirche, in Emstek in der St.-Laurentius-Kirche. Emstek-Cappeln gehört zur Oldenburgischen Landeskirche.
Sonstige
Freie Evangeliumschristengemeinde Emstek e.V.
Politik
Rathaus der Gemeinde Emstek
Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Emstek besteht aktuell aus 26 Ratsfrauen und Ratsherren. Die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 11.001 und 12.000 Einwohnern beträgt normalerweise 28 Ratsmitglieder.[5] Auf Beschluss des Gemeinderates wurde diese Zahl für die aktuelle Wahlperiode um zwei Ratsmitglieder auf 26 reduziert.[6] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Michael Fischer (CDU).

Bei den letzten Kommunalwahlen zum Gemeinderat kam es zu folgenden Ergebnissen:[7]

Partei 11. September 2016 11. September 2011 10. September 2006
CDU 81,18 % 11.844 21 Sitze 82,8 % 11.482 21 Sitze 87,8 % 11.177 24 Sitze
SPD 13,12 % 1914 3 Sitze 14,0 % 1948 2 Sitze1 7,7 % 985 2 Sitze
FDP 5,70 % 831 2 Sitz 3,1 % 436 1 Sitz 4,6 % 587 1 Sitz
Wahlbeteiligung 53,8 % 54,3 % 53,2 %

1 Die SPD hatte nach dem Wahlergebnis 4 Sitze im Gemeinderat erhalten (2: Personenwahl / 2: Listenwahl). Da der Wahlvorschlag aber nur 2 Kandidaten enthielt, könnten 2 Sitze nicht besetzt werden.

Bürgermeister

Im April 2007 wurde erstmals ein hauptamtlicher Bürgermeister gewählt. Der CDU-Kandidat Michael Fischer erhielt 74,9  % der Stimmen bei 36,7  % Wahlbeteiligung. Am 22. Februar 2015 wurde Michael Fischer mit 92 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 33,7 % wiedergewählt.

Wappen
Wappen Emsteks

Auf rotem Schild eine Burg in Silber mit blauem Spitzdach und goldener Kugel. Rechts und links des Gebäudes zwei stilisierte Bäume (Hagedorn und Linde) in Gold. Vor dem Schlussbogen des Burgtores an einer Schnur eine ornamentierte Kapsel („Desum-Knop“) in Gold.

Das Wappen erinnert an das Desum-Gericht, das jahrhundertelang auf dem Desum bei Emstek tagte. Es enthält nämlich die gleichen Motive wie das Gerichtssiegel des Gogerichts auf dem Desum. Dieses Siegel, nach Erlass der „Vechtischen Gerichtsordnung“ am 26. Februar 1578 für das Desum-Gericht angefertigt, wurde von dem Bischöflich-münsterschen Gografen geführt. Gemeinschaftlich mit dem Wildeshauser Desum-Grafen nahm er zwar noch die vier „stevelichen“ Gerichtstage an alter echter Dingstatt auf dem Desum wahr, doch seine materiell wichtigeren Partgerichte hielt er auf der „Freiheit“ vor der Burg Vechta unter dem Hagedorn ab.

Der letzteren Situation entspricht das Siegelbild von 1578. Es stellt nicht den Dingstuhl auf dem Desum dar, sondern die Burg Vechta, flankiert von zwei Bäumen, der „Linde“ und dem „Hagedorn“ (Weißdorn). Interessant ist das Siegel durch sein „redendes“ Beizeichen. Die ornamentierte Kugel ist ein „Desum-Knop“ (Bisamknopf, ein mit „desem“ Boisam-Moschus gefüllter Behälter).

Die Farben des Wappens drücken die verschiedene landesherrliche Zugehörigkeit der Gemeinde Emstek aus. Zunächst gehörte sie zu der Grafschaft Vechta-Ravensberg (Rot und Silber), 1252 kam sie zum Bistum Münster (Rot und Gold) und 1803 zum Herzogtum Oldenburg (Rot, Gold, Blau). Im gleichen Jahre wurden die Gemeinden Emstek und Cappeln dem Landkreis Cloppenburg zugeteilt.

Die Gemeinde Emstek beantragte am 28. Januar 1930 ein Siegelbild mit den oben bezeichneten Motiven nach einem Entwurf von Ministerialrat Rauchfeld. Das Ministerium des Innern in Oldenburg genehmigte es am 23. Juni 1930. Nach den Unterlagen der Archive bemühte sich Emstek nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst nicht um ein Gemeindewappen.

Am 30. Juni 1969 wurde das obige Wappen vom Gemeinderat beschlossen, das der Regierungspräsident der Bezirksregierung Oldenburg am 27. August 1969 genehmigte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten

Die Gemeinde Emstek bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten bzw. Freizeitzielen. Hierzu gehören unter anderem der Halener Badesee, der Urwald Baumweg, die links der Lethe gelegenen Teile des Naturschutzgebiets Ahlhorner Fischteiche, das Gogericht auf dem Desum und die Wassermühle Kokenmühle in Gartherfeld.

Urwald Baumweg

Dianasee im Staatsforst Baumweg

Hofladen der Staatlichen Teichwirtschaft Ahlhorn

Gogerichtsstätte in Desum

Die Kokenmühle an der Aue in Gartherfeld

Badesee in Halen
Sport

Während der Saison 2007/08 spielte die Damenmannschaft des SV Höltinghausen in der Fußball-Regionalliga.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Erdgasstation an der A 29

Die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde Emstek ist geprägt durch kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen Kunststoffverarbeitung, Metallbau, Sanitär- und Lüftungstechnik, Umwelttechnik, Bau- und Elektrogewerbe, Nahrungs- und Futtermittelproduktion, Gärtnereien, Kalksandsteinherstellung und Energiegewinnung.

Die Landwirtschaft spielt trotz des Strukturwandels in den vergangenen Jahren eine dominante Rolle in der Gemeinde (so wie im gesamten Oldenburger Münsterland). Die landwirtschaftlichen Betriebe bilden die Grundlage für die Weiterverarbeitung der regionalen Nahrungsmittelindustrie.

In der Gemeinde Emstek befindet sich das interkommunale Gewerbegebiet ecopark.

Verkehr

Emstek ist durch die Anschlussstelle „Cloppenburg“ (63) mit der Autobahn A 1 in die Fahrtrichtungen Bremen und Osnabrück sowie über die Autobahn A 29 mit Oldenburg und Wilhelmshaven verbunden. Daneben verfügt Emstek mit der Umgehungsstraße B 72 (Europastraße E 233) über einen weiteren Anschluss an das Bundesfernstraßennetz. Weitere Bundesstraßen in der Gemeinde sind die B 213 und die B 69. Im äußersten Osten des Gemeindegebietes, in der Flur Garther Heide, liegt der Verkehrsknotenpunkt Autobahndreieck Ahlhorner Heide.

Gesundheit

Das Krankenhaus Sankt Antonius-Stift (in katholischer Trägerschaft) wurde 2008 von der Initiative Deutschland – Land der Ideen als einer der „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.[8] Das Fachkrankenhaus für Orthopädie und Rheumatologie ist seit dem Jahr 2013 geschlossen. In einigen Räumlichkeiten behandelte ein Facharzt der Orthopädie Patienten nach Vereinbarung.[9]

Medien
Münsterländische Tageszeitung
Oldenburgische Volkszeitung
Nordwest-Zeitung
Neue Zeitung zum Wochenende
Persönlichkeiten
Marcell von der Decken (1784–1809), Domherr in Lübeck
Heinrich Wempe (1880–1969), Prälat und Politiker (Zentrum)
Franz Vorwerk (1884–1963), Bischöflich Münsterscher Offizial
Manfred Carstens (* 1943), Parlamentarischer Staatssekretär, MdB (CDU)
Gisbert Richard (* 1949), Ophthalmologe
Franz-Josef Holzenkamp (* 1960), CDU-Politiker, MdB
Literatur
Dieter Zoller: Archäologische Untersuchungen an der Garther und Lether Burg sowie an der Zitadelle Vechta. In: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1984. Vechta 1983, S. 105–117
Weblinks
 Commons: Emstek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre