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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Engen nicht vorenthalten.

Geschichte
Poststempel von Engen um 1868 im Großherzogtum Baden
Engen mit Hohenhewen um 1900
Bis zum 18. Jahrhundert

Engen wurde erstmals urkundlich im 11. Jahrhundert erwähnt. Es gehörte damals den Freiherren von Höwen (bzw. Hewen). Auf dem Stadtgebiet von Engen gab es eine mittelalterliche Burg unbekannter Lage, die Burg Neuhausen. Im 13. Jahrhundert erhielt Engen das Stadtrecht.

Ab 1639 gehörte die Stadt den Grafen von Fürstenberg und damit zum späteren Fürstentum Fürstenberg, das wiederum ab 1500 ein Teil des Schwäbischen Reichskreises war. Im Jahre 1640 wurde sie von den Schweden und Franzosen verheert.
siehe auch: abgegangene Rappenburg, Burg Bürglen.

In Engen fand am 3. Mai 1800 während des Zweiten Koalitionskriegs eine Schlacht zwischen den Österreichern unter Baron von Kray und den Franzosen unter General Moreau statt, welche mit dem Rückzug der Österreicher endete.

19. und 20. Jahrhundert

1806 fiel Engen an das Großherzogtum Baden. 1807 wurde die Stadt Sitz eines standesherrlichen Amtes (ab 1849: Bezirksamt Engen). 1936 kam sie zum Bezirksamt Konstanz (ab 1939: Landkreis Konstanz).[14]

1988 fanden in Engen die Heimattage Baden-Württemberg statt.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden die folgenden bis dahin selbstständigen Gemeinden nach Engen eingemeindet:

1. Juli 1971: Bargen[15]
1. Dezember 1971: Biesendorf und Bittelbrunn[15]
1. Januar 1975: Anselfingen, Neuhausen, Stetten, Welschingen, Zimmerholz[16]
Einwohnerentwicklung

Nach der badischen Volkszählung für 1858 hatte Engen 1614 Einwohner.

Religionen

Engen ist Sitz des Dekanats Hegau des Erzbistums Freiburg.

Politik

Kommunalwahl 2014

 %6050403020100

45,8 %54,2 %n. k.

CDUUWVSPD
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8-10

+2,3 %p
+7,7 %p-10,0 %p
CDUUWVSPD
Stadtrat

Bei einer Wahlbeteiligung von 49,1 % (2009: 46,8 %) setzt sich der Stadtrat seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 wie folgt zusammen[17][18]:

UWV 54,19 % 10 Sitze
CDU 45,81 % 08 Sitze

Bürgermeister

Im September 2012 wurde Johannes Moser für seine dritte Amtszeit wiedergewählt.[19]

Wappen

Blasonierung: „In Silber ein fünfzackiger schwarzer Stern.“

Städtepartnerschaften
Pannonhalma, (Ungarn), seit 1998
Trilport, (Département Seine-et-Marne in Frankreich), seit 2000
Moneglia, Ligurien in der Nähe von Genua, seit 2009
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Engen Altstadt. Ansicht von Osten

Engen liegt an der Ferienstraße Römerstraße Neckar-Alb-Aare und an dem Schwarzwald-Querweg Freiburg-Bodensee, einer Fernwanderstrecke. Es gibt den alten Stadtgarten mit dem Kriegerdenkmal sowie den neuen Stadtgarten mit einem kleinen See.

Museen
Das Städtische Museum Engen + Galerie beheimatet eine archäologische Sammlung, sakrale und moderne Kunst, sowie kulturhistorische Ausstellungen.
Der Eiszeitpark Engen ist eine im Frühjahr 2003 fertiggestellte Rekonstruktion eines Steinzeitlagers am Petersfels im „Brudertal“. Ein 1,5-stündiger Rundweg führt durch das rund drei Hektar große Gelände.
Bauwerke
Kirche Mariä Himmelfahrt
Das Krenkinger Schlössle

Engen besitzt eine renovierte Altstadt. Sehenswert sind insbesondere die Stadtkirche Mariä Himmelfahrt (13. Jahrhundert; ursprünglich spätromanisch, später gotisiert und barockisiert) mit den Grabdenkmälern der Grafen von Lupfen und Pappenheim, das Krenkinger Schloss und das Städtische Museum mit Galerie im ehemaligen Kloster St. Wolfgang (1333–1803), in dem unter anderen Funde aus der Alt- und Mittelsteinzeit aus dem Brudertal zu sehen sind (z. B. die „Venus von Engen“). Hier finden regelmäßig Kunstausstellungen statt, die nicht selten überregionale Wirkung haben. Im Bereich des Marktplatzes fallen vor allem großflächige Fassaden im Trompe-l’œil-Stil auf. Über die gesamte Altstadt verteilt finden sich Brunnen, die von Künstlern in den unterschiedlichsten Stilrichtungen und mit verschiedenen künstlerischen Aussagen gestaltet wurden. Entlang eines markierten und ausgeschilderten Rundwegs können Besucher diese Brunnenstationen zu Fuß besuchen und dabei gleichzeitig die reizvolle Altstadt besichtigen.

Das Krenkinger Schlössle ist im Ursprung vermutlich eine stauferzeitliche Anlage und wurde um 1200 errichtet. Nach dem Brand von 1640 und Umbauten 1892/1893 zum badischen Bezirksamt wurde die Anlage stark verändert. Im Kern stellt es eine zweiflüglige Anlage mit rundem Treppenturm dar. Als weiterer Sitz des Stadtherren nach dem Brand des Schlosses diente das 1533 vom Konstanzer Bischof Johann von Lupfen errichtete „Schloss an der Straße“. Seit 1811 wird es als Pfarrhaus genutzt.

Das Gebäude der Stadtapotheke in der Engener Vorstadt wurde als herrschaftliches Beamtenwohnhaus erbaut. Es ist dreigeschossig mit vier Achsen angelegt und beherbergt seit 1827 die Stadtapotheke. Beachtung findet der Gewölbekeller.

Der Bürgersaal im Rathaus von Engen ist seit Jahrhunderten Tagungsort der Engener Bürgervertretung. Der Saal wurde hochwertig ausgestattet mit einer Holzdecke (1500/1520), einem aufwändigen Ofen aus graphitiertem Ton und Gusseisenplatten von Lorenz Stapf aus Steckborn im Thurgau sowie religiösen Gemälden von Joseph Ignaz Wegschneider aus Riedlingen und Conrad Zoll aus Möhringen. Der Künstler Hans Sauerbruch aus Konstanz hat das Trauzimmer mit Szenen aus dem Engener Stadtleben skizziert.

Das ehemalige Kloster Sankt Wolfgang der Dominikanerinnen erhielt erst im 18. Jahrhundert seine heutige bauliche Ausprägung. 1802 wurde das Kloster der Ordensgemeinschaft in Engen aufgegeben.

Die Wendelinkapelle ist ursprünglich ein spätgotischer Bau aus dem 15. Jahrhundert. 1725 erfolgte eine Restaurierung im Stil des Barock. Der Altar zeigt im Zentrum eine Darstellung der Fatima-Madonna. Die Wendelinkapelle zeigt im Kirchenraum mehrere Votivtafeln.

Südwestlich am Rande des Jura findet sich der Basaltkegel des Berges Hohenhewen (oder Hohenhöwen, 846 m) mit der Ruine Hohenhewen.

Der römische Gutshof Villa Bargen im Ortsteil Bargen gehört zu den zehn besterhaltenen römischen Gutshöfe in Baden-Württemberg. Gepflegt wird die mittelgroße Anlage bestehend aus Haupthaus, Wirtschaftsgebäude, Badehaus und Tempel vom örtlichen Schwarzwaldverein. Die erste archäologische Grabung wurde vor über 80 Jahren vom damaligen Landesarchäologen Paul Revellio durchgeführt. Sie hat ihren Ursprung in den Jahren 75 bis 80 n. Chr. Im 2. nachchristlichen Jahrhundert wurde er dann zu einer 2,5 Hektar großen Anlage mit Steingebäuden ausgebaut.

Der Ortsteil Bittelbrunn ist besonders durch einige schöne alte Fachwerkhäuser, das Bittelbrunner Schlössle und die Steinzeithöhlen Petersfels und Gnirshöhle sehenswert.

Im Welschinger Baugebiet „Guuhaseln“ wurde 2008 eine rund 16 Hektar große mit Graben und Holzmauer umgebene Keltensiedlung archäologisch untersucht. Pfosten- und Grabenfunde belegten eine zusätzliche Besiedelung außerhalb des eingegrenzten Gebietes. Siedlungsspuren und das geborgene Fundmaterial weisen eine vermutlich mehrphasige keltische Siedlung des dritten und zweiten vorchristlichen Jahrhunderts nach. Gegenstände könnten aber auch auf Besiedlungen hinweisen, die bis etwa 1500 vor Christus in die Bronzezeit hineinreichen. Zudem wurde bereits davor ein Siedlungsareal der jüngeren Eisenzeit ergraben. Beim Welschinger Kieswerk wurden 2010 mehrere Steinzeitgräber entdeckt.

Die Autobahnkapelle im Hegau ist eine ökumenische Kapelle an der Raststätte Im Hegau West der Bundesautobahn 81 für die Autofahrer.

Regelmäßige Veranstaltungen
Fasnet
Narrenzunft Hansele am Narrentreffen 2006

Die Narrenzunft Engen betreibt die in Engen seit langem heimische Schwäbisch-alemannische Fastnacht. Die lokale Narrenfigur Hansele stammt aus alter Zeit, das älteste erhaltene Kostüm aus dem Jahre 1850.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Seit den 1970er Jahren konnten sich in Engen einige mittelständische Betriebe ansiedeln. Hierfür entwickelte die Stadt das Industriegebiet Grub.

Verkehr

Der Bahnhof von Engen liegt an der Gäubahn (Stuttgart–Singen) und der Schwarzwaldbahn (Offenburg–Konstanz). Der Seehas verbindet die Stadt im Halb-Stunden-Takt mit Singen, Radolfzell und Konstanz. Über die Schwarzwaldbahn bestehen stündliche Regional-Express-Verbindungen nach Karlsruhe, über die Gäubahn zweistündliche Verbindungen nach Stuttgart. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Hegau-Bodensee an.

Die Bundesautobahn 81 (Würzburg–Stuttgart–Singen) und die Bundesstraßen 31 (Breisach–Lindau) und 491 (nach Tuttlingen) verbinden Engen mit dem überregionalen Straßennetz.

Bildung
Altstadt von Engen

Im Schuljahr 2006/07 startete das neu gegründete Gymnasium Engen mit drei fünften Klassen. Im Bildungszentrum der Kernstadt sind außer dem Gymnasium die Anne Frank-Realschule, eine Werkrealschule und eine Förderschule („Hewenschule“) untergebracht. Des Weiteren befinden sich in der Kernstadt und in Welschingen noch jeweils eine Grundschule. Darüber hinaus verfügt der Ort über sieben Kindergärten. Außerdem befindet sich noch ein Jugendseminar in dem Ortsteil Anselfingen.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1862, 7. September (in Oensbach), Josef Weber, † 13. Januar 1937, Stadtpfarrer und Dekan, 1920 Ehrenbürger von Engen
1882, 13. März (in Pforzheim), Viktor Kolb, † 1963, Schneider, Mitbegründer der Sanitätskolonne (Rotes Kreuz) in Engen, 1953 Ehrenbürger
1883 (in Welschingen), Prälat Prof. Dr. theol. Alfred Wikenhauser, † 1960, Ehrenbürger von Welschingen
1884 (in Stockach), Emil Dreher, † 1974, Stadtpfarrer und Dekan, 1948 Ehrenbürger von Engen
1890, 5. Januar (in Oberndorf), Mathilde Nied (Schwester Lukana), aufopferungsvolle Tätigkeit im Krankenhaus in Engen, 1962 Ehrenbürgerin von Engen
1911, 5. Mai (in Freiburg), Dr. Hans Ludwig Steffen, † 1. Juni 1994 (in Engen), Chefarzt des Krankenhauses Engen, 1976 Ehrenbürger der Stadt Engen
1912, 12. Oktober, Hermann Graf, † 4. November 1988 in Rastatt, Jagdflieger und Ritterkreuzträger, 1942 Ehrenbürger der Stadt Engen
Söhne und Töchter der Stadt
1548, Conrad Vetter, † 11. Oktober 1622, Jesuitenpater, Schriftsteller der Gegenreformation
1636, 17. November, Romanus Vogler, Abt des Klosters St. Blasien im Schwarzwald
1781, 18. März, Joseph Eiselein (auch Josua Eiselein), Gelehrter, Gymnasiallehrer und Bibliothekar.
1822, 13. März, Carl Eckhard, † 30. August 1910, Jurist, Unternehmer und Politiker, Reichstagsabgeordneter
1837, 29. November, Fridolin Honold, † 3. November 1900, ein katholischer Priester
1879, 8. Februar, Wilhelm Engelbert Oeftering, (auch Engelbert Hegaur); † 3. März 1940, Bibliothekar, Historiker und Literaturwissenschaftler
1880, 13. August (in Bargen), Frieda Hodapp, † 14. September 1949 in Bad Wiessee, Pianistin
1896, (in Welschingen), Paul Wescher † 3. September 1974 in Pacific Palisades, Kunsthistoriker, Kunsthändler und Museumsdirektor
1898, 24. Februar, Hubert Schiel, † 1983, Theologe, Schriftsteller und Bibliothekar
1900, 4. August (in Welschingen), Ermin Hohlwegler, † 31. Juli 1970 in Neuhausen, Gewerkschafter und Politiker (SPD), Arbeitsminister in Baden-Württemberg, MdL (Baden-Württemberg)
1912, 24. Oktober, Hermann Graf, † 4. November 1988, Oberst, später Verkaufsleiter
1940, 3. Juni, Klaus Saur, † 29. Juli 2014, neuapostolischer Geistlicher
1945, 11. Dezember, Wilhelm Vossenkuhl, Philosoph
1978, 12. Juni, Pascal Niggenkemper, Jazzmusiker
1990, 29. Mai, Oliver Sorg, Fußballspieler
1991, 24. Dezember, Timo Benitz, Leichtathlet
Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben
1897, 25. Juli (in Hamburg), Hermann Ambrosius, † 25. Oktober 1983 (in Engen), Komponist
1899, 15. Januar (in Mannheim), Rosa Ancilla Hug (Mutter Ancilla), † 31. Dezember 1982, Erzieherin, Sozialarbeiterin, Seelsorgerin in der „Kinderheimat Sonnenuhr“, 1981 Bundesverdienstkreuz am Bande
1936, Martin Förster, Fütterungsautomaten-Pionier und Gründer des Unternehmens Förster-Technik, Wirtschaftsmedaillenträger des Landes Baden-Württemberg und der Max-Eyth-Gedenkmünze des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)
Literatur
Brosig, Reinhard: ENGEN in der Frühen Neuzeit: Bevölkerung und Gesellschaft. Eine Untersuchung der Bevölkerungs-, Berufs- und Vermögensstruktur von 1600–1800. Bevölkerung • Berufe • Vermögen • Schicksale • Pest. Bonn/Singen: MarkOrPlan Agentur & Verlag, 2012. ISBN 978-3-933356-68-0.
Kessinger, Roland; Peter, Klaus-Michael; Ebert, Jens F.; Kessinger, Roland (Hrsg.): Als wenn die Hölle offen wär’ – Der Hegauer Aufstand und die Kriegskassenraube 1796. Engen, Hilzingen, Riedheim, Hohentwiel, Singen, Stockach, Mühlhausen, Ehingen, Welschingen, Aach, Moos, Radolfzell, Eigeltingen, Tengen, Gottmadingen, Watterdingen, Stein am Rhein, Schaffhausen. Bonn/Singen: MarkOrPlan Agentur & Verlag, 2006. ISBN 978-3-933356-40-6.
Wichmann, Petra: Das „Krenkinger Schlössle“ in Engen. Ein landschaftsprägendes Stadtschloss mit vielen Eigentümern. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2, 2007, S. 90–97.
Kretz, Markus: Engen im Hegau: mittelalterliches Kleinod mit Blick in die Zukunft. In: Badische Heimat (1988), 1, S. 195 ff.
Berner, Herbert (Hrsg.): „Engen im Hegau“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen, 3 Bände. Band 1: erschienen 1983, ISBN 3-7995-4047-4. Band 2: erschienen 1990, ISBN 3-7995-4055-5. Band 3: erschienen 2000, ISBN 3-7995-4049-0.
Weblinks
 Commons: Engen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Engen in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Engen – Reiseführer
Offizielle Webseite der Stadt Engen
Engen auf der Webseite Baukunst in Baden