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Geschichte

Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit, der Bronzezeit, der Eisenzeit, der Römerzeit und des frühen Mittelalters legen nahe, dass das heutige Stadtgebiet schon früh von Menschen bewohnt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Eppelheim im Jahre 770 im Zusammenhang mit einer Schenkung im Lorscher Codex unter dem Namen Ebbelenheim.[3]

Eppelheim 1750

Ab dem 11. Jahrhundert war Eppelheim ein typisches kleines Dorf in der Kurpfalz. Die Macht des Pfalzgrafen beinhaltete die Blutgerichtsbarkeit, die Wehrhoheit und das Steuerrecht (die sogenannten Zeichen der hohen Obrigkeit). Zuständig war das pfälzische Zentgericht zu Kirchheim. Die niedrige Obrigkeit war das Dorf selbst: hierzu gehörte das Ortsgericht, welches ein Siegel führte, aus dem 1895 das Gemeindewappen entwickelt wurde.

Die Einwohnerzahl blieb bis ins 18. Jahrhundert hinein stets unter 150. Ein Grund hierfür war, dass Eppelheim am 28. Januar 1689 während des Pfälzischen Erbfolgekrieges von französischen Truppen niedergebrannt wurde.

Bevölkerungsentwicklung Eppelheims

In der Folge wurde Eppelheim wieder aufgebaut und erlebte einen stetigen Bevölkerungszuwachs, im 20. Jahrhundert gar eine Bevölkerungsexplosion. So stieg die Bevölkerung von 2.644 Einwohnern im Jahre 1905 auf 13.904 Einwohner im Jahre 1997.

1803 wurde Eppelheim badisch.

Im Rahmen einer Kreis- und Gemeindegebietsreform löste am 1. Januar 1973 der Rhein-Neckar-Kreis den Landkreis Heidelberg ab. Eppelheim sollte als Folge ebenso wie die selbständige Gemeinde Ziegelhausen ein Stadtteil von Heidelberg werden, wogegen sich die Einwohner vehement und letztlich erfolgreich wehrten. Zur Verhinderung der Eingemeindung haben auch die gute Infrastruktur und die gute wirtschaftliche Lage der Gemeinde beigetragen.

1998 wurde Eppelheim vom Land Baden-Württemberg zur Stadt erhoben.

2007 fand der Vorschlag des Bürgermeisters Mörlein überregionale Beachtung, die neu erhobenen Studiengebühren von den Studierenden zu übernehmen, wenn sie eine gemeinnützige Arbeit im Umfang von 60 Stunden pro Semester annehmen.[4]

Einwohnerentwicklung

Jahr 1439 1577 1692 1727 1785 1802 1905 1933 1939 1960 1970 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 55 100 63 127 434 502 2.644 4.062 4.141 7.330 11.731 13.605 13.360 13.927 14.461 15.014 15.177

Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: In Rot ein blauer Reichsapfel mit goldenem Beschlag und goldenem Kleeblattkreuz.

Es wurde 1900 angenommen und geht zurück auf ein Gerichtssiegel von 1699, auf dem das Fleckenzeichen von Eppelheim dargestellt wurde. Möglicherweise verweist es auf die volksetymologische Deutung des Ortsnamens von „Eppel“ bzw. „Äpfel“. Unwahrscheinlich ist ein Zusammenhang mit dem Herzschild der Kurpfalz, in dem der Reichsapfel auf die Kurwürde der Pfalzgrafen bei Rhein verwies. Die Flagge ist Gelb-Rot und wurde 1959 vom Innenministerium verliehen.[5]

Religionen
Pauluskirche
Josephskirche
Siehe auch: Pauluskirche

Wie in der ganzen Kurpfalz wurde auch in Eppelheim von Kurfürst Ottheinrich die Reformation eingeführt und Eppelheim somit protestantisch. Die am 22. März 1812 eingeweihte Eppelheimer Pauluskirche in der Hauptstraße gehört heute zum Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz der Evangelischen Landeskirche in Baden. Der älteste Teil der heutigen Kirche, das Portal des Turms stammt aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. In der Kirche befindet sich das von Harry MacLean 1953 geschaffene Michaelsfenster sowie „Jesus, der gute Hirte“ und „Ausgießung des Heiligen Geistes“. Die beiden Bilder „Die Schöpfung“ und „Speisung in der Wüste“ für das neue Gemeindehaus wurden im September 1993, nur wenige Monate vor seinem Tod übergeben. Die Originalentwürfe dieser Arbeiten erhielt die evangelische Kirchengemeinde als Dauerleihgabe.

1876 bekamen aber auch die Katholiken wieder ein Gotteshaus, die Josephskirche. Diese wird heute aber nur noch gelegentlich genutzt, da die Hauptkirche der katholischen Gemeinde St. Joseph die Christkönigkirche in der Rudolf-Wild-Straße ist. Seit 2006 bildet die zum Erzbistum Freiburg gehörende Gemeinde mit den Gemeinden St. Marien im Pfaffengrund und St. Bartholomäus in Wieblingen die Seelsorgeeinheit Christophorus (ehemals Heidelberg-West) im Dekanat Heidelberg-Weinheim.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war für den Ort und die beiden Kirchengemeinden ein Meilenstein die Glockenweihe im Jahr 1948 durch die Pfarrer Gottlob Hees und Josef Ott. Hinsichtlich des Klangs der Glocken hatten sich die beiden Kirchengemeinden abgestimmt.

In der Gesamtbevölkerung bilden heute die Protestanten mit 5.187 Bürgern weiter die Mehrheit, während 4.537 katholisch sind und 4.412 sonstigen Religionen angehören oder konfessionslos sind.

Politik
Rathaus, erbaut 1959
Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Eppelheim besteht aus dem Bürgermeister als Vorsitzendem und 22 Mitgliedern. Sie gehören folgenden Parteien an:

Gemeinderatswahl 2014[6]
Partei Stimmenanteil G/V Sitze G/V
CDU 30,8 % − 2,2 7 – 1
SPD 26,0 % − 0,4 6 ± 0
GRÜNE 25,6 % + 1,6 5 ± 0
Eppelheimer Liste 13,1 % + 4,6 3 + 1
FDP 4,5 % − 8,6 1 ± 0
Wahlbeteiligung: 49,0 % (− 2,9)

Bürgermeister
Hinweisschild am nördlichen Ortseingang
1919–1933: Andreas Jäger
1933–1934: Philipp Martin
1934–1941: Oskar Max Paul Hübner
1941–1945: Philipp Jakob Stephan
1945–1954: Andreas Jäger
1954–1978: Peter Böhm
1978–1994: Hugo Giese
1994–2017: Dieter Mörlein
Seit 2017: Patricia Rebmann

Die Amtszeit von Dieter Mörlein endete turnusmäßig am 31. Dezember 2016. Zu seiner Nachfolgerin wurde im Oktober 2016 Patrica Popp (SPD-unterstützt) gewählt[7]. Wegen der Klage eines Eppelheimer Bürgers konnte sie das Amt aber nicht am 1. Januar 2017 antreten. Bis zur Entscheidung blieb Dieter Mörlein Bürgermeister mit Stimmrecht.[8] Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim entschied am 15. August 2017, dass Patrica Rebmann (ehemals Popp, sie hatte in der Zwischenzeit den Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann geheiratet) das Bürgermeisteramt antreten kann.[9] Am 18. August 2017 trat Rebmann ihre Amtszeit im Eppelheimer Rathaus an.[10]

Städtepartnerschaften

Eppelheim unterhält seit 1989 eine Städtepartnerschaft mit Wilthen in der Lausitz (Sachsen) und seit 3. Oktober 1996 mit Dammarie-les-Lys in Frankreich.

Freundschaftliche Kontakte bestehen zu Vértesacsa in Ungarn und Montebelluna in Italien.

Nachbarschaftsverband

Eppelheim gehört zum Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, dessen Aufgabe es ist, den regionalen Flächennutzungsplan zu erstellen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Wasserturm
Rhein-Neckar-Halle
Rudolf-Wild-Halle
Wasserturm

Der Eppelheimer Wasserturm wurde 1907 fertiggestellt und ist mit seiner Höhe von 47,6 Metern (einschließlich der Spitze) und dem 220 Kubikmeter fassenden Sammelbehälter auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts das Wahrzeichen der Stadt. Von 1902 bis 1905 wurde zudem die Kanalisation aus- und das Wasserwerk mit Pumpstation (heute: Jugendtreff Altes Wasserwerk) gebaut und damit die Brunnenwasserversorgung abgelöst.

Der Wasserturm wurde am 27. April 1983 stillgelegt und vom 31. August 1993 bis 31. März 1994 rechtzeitig vor dem 100. Jubiläum renoviert.[11] Seit 2009 befindet sich im Turm das von Josef Walch gestiftete Deutsche Hasenmuseum.

Im Mai 2014 schlug der amtierende Bürgermeister Dieter Mörlein der bayrischen Staatskanzlei in einem Schreiben vor, den wegen Steuerbetrug verurteilten Uli Hoeneß (ehemaliger Präsident FC Bayern München) von seiner Gefängnisstrafe zu entbinden und stattdessen für die Haftdauer im Eppelheimer Wasserturm unterzubringen.[12]

Rhein-Neckar-Halle

Die Rhein-Neckar-Halle wurde 1970 als Großsporthalle erbaut. Sie ist aufteilbar in drei Hallen, mit zusätzlich vier Kegelbahnen und einem Body-Building-Raum im Untergeschoss und Räumen für eine Gaststätte.

Eppelheimer Feldkreuz

Auf dem Allmendgartenbuckel wurde 1984 das Eppelheimer Feldkreuz in Form eines Knospenkreuzes errichtet, gestiftet von Günther und Kurt Fath sowie Linus Wiegand. Seit 1984 werden an dieser Stelle ökumenische Gottesdienste an „Christi Himmelfahrt“ abgehalten.

Plätze und Gärten

Größere Grün- oder am Ende parkähnliche Anlagen sucht man in Eppelheim vergeblich. Allerdings gibt es neben der Kunstmeile im Konrad-Adenauer-Ring einige kleinere Plätze und Gärten:

Hugo-Giese-Platz
Gottlob-Hees-Platz
Jakob-Neu-Garten
Günther-Rühle-Platz
Leonie-Wild-Platz

Hugo-Giese-Platz (ehemals Marktplatz)

Gottlob-Hees-Platz

Jakob-Neu-Garten

Günter-Rühle-Platz

Leonie-Wild-Platz

Vereine

Der älteste Eppelheimer Verein ist der Gesangverein Eintracht mit seinem Gründungsdatum 1844.
Ebenfalls auf eine lange Tradition können neben der Freiwilligen Feuerwehr mit Spielmannszug der Konzertverein sowie der Zitherverein von 1924 zurückblicken.

Der Obst- und Gartenbauverein wurde 1884 auf Initiative des Eppelheimer Lehrers und späterem Ehrenbürger Jakob Neu gegründet. Zu seinem Gedenken wurde anlässlich des hundertjährigen Vereinsbestehens 1984 der Jakob-Neu-Garten angelegt (Ecke Grenzhöfer Straße / Bürgermeister-Jäger-Straße).

Sport

Der Turnverein 1888 Eppelheim wurde vom späteren Ehrenbürger Jakob Neu gegründet, 1908 wurde die Fahne, welche seit 1945 verschwunden ist, geweiht. Später erfolgte die Spaltung in den noch heute bestehenden Turnverein Eppelheim 1927 (TVE) und den Allgemeinen Sportverein 1888 Eppelheim e. V (ASV).
1910 wurde der Schützenverein gegründet.
Der DSKC Eppelheim bei den Damen und der VKC Eppelheim bei den Herren waren mehrfach deutscher Mannschaftsmeister im Kegeln.
Dieter Zieher, Theo Holzmann und Richard Pelikan wurden Europapokalsieger und Weltmeister im Kegeln und erhielten die höchste deutsche Sportauszeichnung, das Silberne Lorbeerblatt.

Regelmäßige Veranstaltungen
siehe auch: Heuwagenrennen
März: Mineralienbörse der Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e. V. (VFMG)
April: Sommertagszug
2. Wochenende im Juli: Stadtfest mit Heuwagenrennen
1. Wochenende im Oktober: Kerwe mit Straßenfest und Hobbymalerausstellung
11. November: Martinsumzug
1. Wochenende im Dezember: Eppelheimer Weihnachtsdorf
Kindergärten und Schulen

Neben der Kinderkrippe Teddybär gibt es in Eppelheim Kindergärten in kommunaler und kirchlicher Trägerschaft, im Einzelnen:

städtische Kindergärten Villa Kunterbunt und Kinderhaus Regenbogen
evangelische Kindergärten Sonnenblume, Scheffelstraße und Friedrich-Fröbel
katholische Kindergärten St. Elisabeth und St. Luitgard

Kindergarten Villa Kunterbunt

Kindergarten Sonnenblume

Kindergarten Scheffelstraße (100-jähriges Bestehen im Jahr 2000)

Kindergarten St. Elisabeth (100. Jubiläum im Jahr 2006)

Kindergarten St. Luitgard

In der Schulstadt Eppelheim können folgende Schulen besucht werden:

Theodor-Heuss-Grundschule
Friedrich-Ebert-Schule (Gemeinschaftsschule)
Humboldt-Realschule
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, gegründet 1975 (erstes Abitur am 23. Juni 1984)
Käthe-Kollwitz-Förderschule

Seiteneingang Theodor-Heuss-Schule

Friedrich-Ebert-Schule

Humboldt-Realschule und Dietrich-Bonhoeffer- Gymnasium

Käthe-Kollwitz-Schule

Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen und Wirtschaft
Rudolf-Wild-Werke in Eppelheim

In der Region ist Eppelheim noch heute als Maurerdorf bekannt, da überdurchschnittlich viele Eppelheimer seit Ende des 19. Jahrhunderts dem Beruf des Maurers nachgingen. So gab es 1903 etwa 500 Maurer, nicht zuletzt auf Grund des seit 1870 im benachbarten Heidelberg einsetzenden Baubooms.

Wie im ganzen nordbadischen Raum wurde auch in Eppelheim über Jahrhunderte Tabak angepflanzt.

Größter Arbeitgeber der Stadt sind die Rudolf-Wild-Werke im Süden mit circa 1.400 Arbeitsplätzen. Außerdem gilt die Firma durch ihre Gewerbesteuerzahlungen als wichtiger Faktor für den städtischen Haushalt.

Energieversorgung

Seit 1908 wurde Eppelheim von der Stadt Heidelberg mit Gas, seit 1922 mit elektrischem Licht beliefert.

Seit 1989 lieferten die Stadtwerke Heidelberg als Ergänzung zum eigenen Wasserwerk Trinkwasser nach Eppelheim. Ab 2002 wurde die gesamte Betriebsführung der Eppelheimer Trinkwasserversorgung von dort übernommen, zunächst für drei Jahre.[13]

Verkehr
Straßenbahn in Eppelheim

Eppelheim liegt direkt an der Bundesautobahn 5 und wird mit dieser sowohl über die Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen als auch die Anschlussstelle Heidelberg-Wieblingen der Bundesautobahn 656 verbunden.

Die Stadt wird durch die stark frequentierte Heidelberger Straßenbahnlinie 22 der Rhein-Neckar-Verkehr an die benachbarte Universitätsstadt Heidelberg und den weiteren Öffentlichen Nahverkehr angebunden. Der abgebaute weiterführende Teil dieser Straßenbahnstrecke nach Plankstadt und Schwetzingen wird heute als Buslinie 713 von der Busverkehr Rhein-Neckar betrieben. Ausschließlich innerhalb Eppelheims verkehrt die ebenfalls von der BRN betriebene Buslinie 732 als sogenannter City-Bus. Eppelheim gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Am südlichen Stadtrand führte die 1967 stillgelegte Bahnstrecke Heidelberg–Speyer vorbei, an der Eppelheim seit 1870 über einen Bahnhof verfügte. Nordöstlich von Eppelheim führt die Bahnstrecke Heidelberg-Mannheim vorbei und bindet die Stadt über den Haltepunkt Heidelberg Pfaffengrund/Wieblingen an die S-Bahn RheinNeckar an.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1906: Jakob Neu (1836–1921), Oberlehrer von 1878 bis 1907
Andreas Jäger, Bürgermeister 1919 bis 1933 sowie ab 1945 bis 1954
1979: Rudolf Wild (1904–1995), Unternehmer, Gründer der Wild Werke
Alois Berberich (1913–2000), Zweiter Bürgermeister
1997: Leonie Wild, (1908–2005) Mitgründerin der Wild Werke
2001: Inge Burck
2003: Hans Stephan, Rektor a.D.
2006: Hans-Peter Wild, Unternehmer
Persönlichkeiten, die in Eppelheim gewirkt haben
Wolfgang Ketterle (* 1957), aufgewachsen in Eppelheim, Träger des Nobelpreises für Physik (2001)
Ernst Knoll (1940−1997), achtmaliger deutscher Meister und zweimaliger Olympiateilnehmer im Ringen
Wolfgang Ernst (* 1957), Jurist, Oberbürgermeister von Leimen (2000–2016), aufgewachsen in Eppelheim
Söhne und Töchter der Stadt
Karl Ludwig Böhme (1803–1869), Oberamtmann und Abgeordneter
Karl Friedrich Bender (1806–1869), Theologe, Erzieher, Vorsteher der Erziehungsanstalt für Knaben in Weinheim
Jakob Ruppert (1896−1958), Inhaber einer Stahlbaufirma und Landtagsabgeordneter
Sonstiges

Die Einwohner von Eppelheim heißen im Volksmund scherzhaft „Stallhasen“.[14]

Literatur
Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
Bd 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
Hildegard Nobel: Eppelheim – Geschichte eines kurpfälzischen Dorfes, Milte-Verlag Heidelberg, 1969
Hildegard Schaab:Eppelheim – Vom kurpfälzische Dorf zur modernen Großgemeinde. Milte-Verlag Heidelberg 1971
Diverse Autoren: Geschichte entdecken – Eppelheim. Eppelheim 1993
Hans Stephan: Die Schulgemeinde Eppelheim – Den Schülern und Lehrern meiner Heimatgemeinde gewidmet. Herausgeber Gemeinde Eppelheim, 1984
Franz Sobkowiak, Lothar Wesch: Eppelheim bei Heidelberg: Eppelheimer Familien von 1650–1900. (Band 139 der Reihe B der deutschen Ortssippenbücher und Band 79 der Badischen Ortssippenbücher), Eppelheim 1996
Dieter Mörlein, Hans Stephan: Unter Eppelheimer Dächern. Geiger-Verlag 1997, ISBN 3-89570-354-0
Hans Stephan: Eppelheim in Bildern 1900–2000. Heidelberg 2000, Herausgeber: Stadt Eppelheim
Elisabeth Dalhaus, Winfried Wiegang: Christkönigkirche Eppelheim. Heidelberger Reprographie Andreas Grosch GmbH, 2000
Weblinks
 Commons: Eppelheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Eppelheim – Reiseführer
Internetseite der Stadt Eppelheim