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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Eschede nicht vorenthalten.

Geschichte

Dieser Abschnitt behandelt ausschließlich die Geschichte des Ortschaft Eschede. Zur Geschichte der Ortschaften Habighorst, Höfer, Scharnhorst, Dalle, Endeholz und Marwede sehen Sie bitte die jeweiligen Artikel.

Die Verdener Geschichtsquellen nennen Eschede bereits in einer Urkunde vom Jahre 1227. Der Inhalt wird dort folgendermaßen zusammengefasst:[3]

Kunigunde, Wittwe des Grafen Bernhard von Wölpe, welche sammt ihrem Gemahle und ihrem Sohne Konrad in die Brüderschaft der Verdener Kirche aufgenommen ist, verkauft dem Verdener Domcapitel unter Zustimmung des Bischofs Iso, als Vormundes seines Brudersohnes und ihres Sohnes, des Grafen Konrad, das Obereigenthum des halben Zehnten zu Eschede (Kirchsp. in d. A.-V. Beedenbostel), welchen Konrad vom Honhofe der Verdener Kirche verkauft und ihr und ihrem Sohne resigniert hat, und stellt dem Domcapitel Bürgen dafür, daß ihr Sohn, sobald er majorenn geworden, diesen Verkauf bestätigen soll. Neustadt, 30. März 1227. In nomine domini amen.

Im Februar 1900 wurde die Freiwillige Feuerwehr Eschede als Turnerfeuerwehr des Turnvereins „Einigkeit“ gegründet.[4]

In Eschede ereigneten sich im 20. Jahrhundert zwei schwere Unglücks- bzw. Katastrophenfälle:

Im Sommer 1975 kam es in der Umgebung von Eschede zum Brand in der Lüneburger Heide, einer Reihe von großflächigen Wald- und Heidebränden.[5]
Am 3. Juni 1998 entgleiste auf der Bahnstrecke Hannover–Hamburg in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs von Eschede der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ und brachte die Brücke der Rebberlaher Straße zum Einsturz. Beim ICE-Unglück von Eschede kamen 101 Menschen ums Leben. Auslöser für die Katastrophe waren ein abgerissener Radreifen und eine darauf folgende Verkettung unglücklicher Ereignisse. Der Grund für den Radreifenriss war höchstwahrscheinlich mangelhafte Wartung der ICE-Räder.[6]
Eingemeindungen

Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Dalle, Rebberlah, Starkshorn und Weyhausen eingegliedert. Am 1. März 1973 kamen Gebietsteile der Nachbargemeinde Unterlüß mit damals weniger als 50 Einwohnern hinzu.[7] Zum 1. Januar 2014 erfolgte die Auflösung der Samtgemeinde Eschede mit ihren Mitgliedsgemeinden und dafür die Neubildung einer Einheitsgemeinde Eschede.[8]

Politik

Der Rat der Gemeinde Eschede hat gegenwärtig 18 Mitglieder aus drei Parteien, zuzüglich Bürgermeister mit einem Sitz.

CDU SPD UWG Grüne parteilos Gesamt
2001 8 6 1 0 15 Sitze
2006 8 (53,5 %) 6 (37,9 %) 1 (6,2 %) 0 15 Sitze
2011 8 (52,5 %) 5 (34,4 %) 0 2 (13,0 %) 15 Sitze
2014 9 6 0 1 2 18 Sitze

letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 [9]

Neben dem Gemeinderat bestehen Ortsräte in den Ortschaften Eschede, Habighorst und Höfer. In den Ortschaften Scharnhorst, Endeholz, Marwede und Dalle werden Ortsvorsteher durch den Gemeinderat benannt.[2]

Bürgermeister
1945–1946: Friedrich Stolte (Niedersächsische Landespartei)
1973–1981: Heinrich Lange (1912–1992, CDU), Ehrenbürger der Samtgemeinde Eschede
1981–2005: Heinz-Jürgen Carstens (1942–2015) [10][11]
2005–2013: Gerd Bakeberg (CDU)[12]
seit 2014: Günter Berg; von 2006 bis 2013 war er Samtgemeindebürgermeister und Gemeindedirektor
Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Fahrbücherei des Landkreises Celle hat ihren Sitz in Eschede und steuert vierzehntäglich die Gemeinden und Ortsteile des Landkreises ohne Gemeindebücherei als Leihbibliothek an.

Ein Kulturverein, die Randlage Eschede, veranstaltet Vorträge, Musikabende und Ausstellungen in der alten Mühle („Musenmöhl“).

Bauwerke
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Eschede
1490 wurde erstmals in Eschede eine Kirche urkundlich erwähnt. Die heutige evangelisch-lutherische „Johanniskirche“ wurde 1713 fertiggestellt und geweiht. 1968 wurde die Kirche renoviert und der gesamte Innenraum umgestaltet. Bei der Renovierung des freistehenden hölzernen Glockenturms im Jahr 1978 brannte dieser total aus. Die Glocken stürzten herab und wurden zerstört. Sie sind jetzt an der Kirchenmauer aufgestellt und zu sehen. 1979 wurde der hölzerne Glockenturm wieder aufgebaut.
Die 1953 an der Grünackerstraße erbaute katholische Kirche „St. Theresia vom Kinde Jesu“ wurde 2017 profaniert.
Im Zentrum Eschedes befindet sich die Flohrmühle. Die Erdholländerwindmühle mit massivem Backsteinturm wurde 1874 errichtet.

Die Johanniskirche mit ihrem freistehenden, hölzernen Glockenturm

Zerstörte Glocken der Johanniskirche

St.-Theresia-Kirche (2012)

Friedhofskapelle

Flohrmühle

Natur und Tierwelt

Durch Eschede fließt die aus Richtung Unterlüß heranfließende Aschau, deren Quellgebiet in den „Loher Teichen“ liegt und die danach das große Teichgebiet „Aschauteiche“ bildet. Die Teiche der Samtgemeinde haben insgesamt eine Fläche von 348 Hektar. Die Teichflächen sind seit 1982 Teil eines Wasserschutzgebietes. 1987 sind sie auch als Vogelschutzgebiet ausgewiesen worden. Seit 2003 ist das Gebiet EU-Vogelschutzgebiet und seit 2005 im Rahmen des EU-Naturschutzvorhabens Natura2000 dem FFH-Gebiet 86 „Lachte-Lutter-Aschau“ zugeordnet.[13]

Da Eschede am Rand eines sehr großen Waldgebiets liegt, ist die Brunft des Rotwildes in Starkshorn bei Eschede eine herbstliche, geräuschvolle Attraktion, die Zuschauer mit Kennzeichen aus ganz Niedersachsen anzieht. Dort versammeln sich jährlich knapp 200 Hirschkühe auf den Wiesen.[14]
Waldreiche Verbindungen nicht nur über Unterlüß weit nach Norden, sondern auch zu den Truppenübungsplätzen Munster und Bergen oder über Fuhrberg bis in die Nähe von Burgwedel (s. Lüßwald), sorgen auch für die Verbreitung des sich dort bereits zahlreich vermehrenden Wolfes. Im Februar 2014 gelang anhand eines Fotofallenbildes der Nachweis von zwei erwachsenen Wölfen im Raum Eschede,[15] die mittlerweile ein eigenes Rudel gebildet haben.[15][16]

Herrenhaus in Lohe (Eschede), nahe den Loher Teichen

Die Aschauteiche

Die Aschau kurz nach Verlassen der Teichanlagen

Die Aschau kurz vor Eschede im Erlenbruchwald

Feuchtgebiet des Quarmbaches, Nebenfluss der Aschau (nahe Eschede)

Neben den Aschauteichen und den Loher Teichen befinden sich noch größere Teichflächen an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg, die um 1845 beim Sandaushub für den Bahndamm dieser Trasse entstanden. Außerdem gibt es um Eschede viele Moore und Sümpfe und auch weitere Teiche, die oft versteckt in den umliegenden Wäldern liegen.

Verkehr

Eschede liegt an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg, die hier einen Bahnhof hat. Die Bundesstraße 191 verläuft direkt durch den Ort.

Öffentliche Einrichtungen

Die Freiwillige Feuerwehr Eschede sorgt für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe im Gemeindegebiet der Einheitsgemeinde Eschede.

Persönlichkeiten
Albert König (1881–1944), Maler und Graphiker
Friedrich Stolte (1889–1969), deutscher Politiker (DP, CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Wilhelm Brese (1896–1994), Heidebauer und deutscher Politiker (DNVP, CNBL, CDU), war Vorsitzender der Spar- und Darlehenskasse in Eschede und stand dem Kirchenvorstand in Eschede vor
Erich Schellhaus (1901–1983), deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker (NSDAP, später GB/BHE, GDP, CDU), wohnte nach dem Kriegsende im Pfarrhaus in Eschede
Goede Gendrich (1912–2000), deutscher Forstmann und Autor
Hans-Hubertus Bühmann (1921–2014), deutscher Forstwirt und niedersächsischer Landespolitiker (CDU), war Vorstandsmitglied des Forstverbandes Eschede sowie Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Eschede
Ernst Bauerochse (* 1925), deutscher Missionar und Kirchenvertreter, ging in Eschede zur Schule
Literatur

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Eschede. 1915
Joachim Hoppe, Kurt W. Seebo: Spuren des Salzes in einer Landgemeinde: Beitrag zur Geschichte der Kali- und Salzbergwerke Fallersleben in Habighorst und Mariaglück in Höfer. Aus der Geschichte der Samtgemeinde Eschede, Band 7, Eschede 2003, ISBN 3-8334-0605-4
Weblinks
 Commons: Eschede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Webseite der Gemeinde Eschede