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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Ettenheim nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 18. Jahrhundert

Das Gebiet um Ettenheim war schon früh besiedelt. Bei der Erschließung eines Neubaugebietes wurden zwei Gräber mit Skeletten gefunden, deren Grabbeigaben der Glockenbecherkultur zuzurechnen sind, also aus der Zeit zwischen 2500 und 2000 v. Chr. stammen. Zuvor schon waren Funde aus der Keltenzeit (1000 bis 600 v. Chr.) gemacht worden.[3]

Die erste urkundliche Erwähnung Ettenheims ist im Verbrüderungsbuch des Klosters St. Gallen zwischen 810 und 900 zu finden. Als Gründer Ettenheims gelten der elsässische Herzog Ettiko II., der im Jahre 712 starb oder sein Sohn Eddo, ein bedeutender Straßburger Bischof, der das Kloster Ettenheimmünster wieder errichtete. Ettenheim war bis 1803 Amtsstadt der Straßburger Bischöfe. Viele architektonische Zeugnisse stammen aus dieser Zeit.

Ettenheim gehörte seit dem Mittelalter zum Erzstift Straßburg. Im 12. Jahrhundert erhielt Ettenheim das Marktrecht. 1302/1304 bekommt der Marktflecken unter Bischof Friedrich I. von Straßburg und König Albrecht das Stadtrecht verliehen. Das 15. Jahrhundert war für Ettenheim eine wirtschaftliche Blütezeit. Der Ettenheimer Kirchenherr war der reichste im Kapitel Lahr/Ettenheim. Das Spital in der heutigen Innenstadt entstand 1452 durch eine Stiftung. Es diente als Pfründnerheim und Krankenhaus und unterstützte Arme, Obdachlose und Schulkinder. Das alte Gebäude wurde 1781 abgebrochen und 1786 neuaufgebaut. Das 16. Jahrhundert brachte unruhige Zeiten für die Ettenheimer Bevölkerung. Im Jahr 1525 empören sich im Bauernkrieg die Bauern rings um die Stadt.

Das barocke Ettenheim, so wie wir es heute noch erleben können ist das Ergebnis einer nahezu einhundertfünfzigjährigen Bautätigkeit, die bald nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges begann und mit der Fertigstellung der Pfarrkirche 1772 und deren Einweihung im Jahre 1782 zu Ende ging. Dieser schönen Stadtanlage ging jedoch die völlige Zerstörung in jenem verheerenden Krieg voraus. Am 5. September 1637 musste Ettenheim den schwersten Schicksalsschlag in seiner Geschichte erleiden. Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar, der auf schwedischer Seite und im Dienste Frankreichs gegen die kaiserlichen Truppen unter General Johann von Werth kämpfte, ließ die mittelalterliche Stadt niederbrennen. Übrig blieb neben einigen wenigen Häusern letztlich nur der mittelalterliche Grundriss der Stadt, auf dem nach und nach der barocke Wiederaufbau vonstattenging. Der neue Landherr, Ettenheims berühmter Kardinal Louis René Édouard de Rohan-Guéméné (1734–1803), 1777 Großalmosenier von Frankreich, wurde 1785 in Paris in die „Halsbandaffäre“ verwickelt und angeklagt, 1786 aber wieder eingesetzt und 1789 in Ettenheim feierlich empfangen. Er lebte hier bis zu seinem Tod 1803 und wurde im Chor der barocken Pfarrkirche St. Bartholomäus in Ettenheim bestattet. Die dreizehn unruhigen Jahre seines Exils in Ettenheim prägen seither das Bild und Selbstverständnis der „Rohanstadt“.

19. bis 21. Jahrhundert

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Tod des Kardinals trat das kleine Ettenheim für eine kurze Zeit ins Rampenlicht der großen politischen Öffentlichkeit. In Ettenheim lebte auch die letzte Hoffnung der Anhänger der Monarchie in Frankreich, der Herzog von Enghien, ein Bourbonen-Nachfahre. Er wurde hier auf Befehl Napoleons in der Nacht zum 15. März 1804 entführt und kurz darauf in Paris erschossen – ein Völkerrechtsbruch, der viele Zeitgenossen empörte. Mit der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses kam der Ort 1803 zum Großherzogtum Baden. 1809 wurde die Stadt Sitz des gleichnamigen Bezirksamtes, das 1924 in das Bezirksamt Lahr eingegliedert wurde. Aus diesem wurde 1939 der Landkreis Lahr. Durch dessen Auflösung kam Ettenheim 1973 zum neugebildeten Ortenaukreis.

Siehe auch: Rauenburg

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Synagoge in der Alleestraße beim Novemberpogrom 1938 zerstört. Seit 1969 erinnert eine Gedenktafel im Bürgersaal des Rathauses daran.[4]

Im Juni 2005 feierte Ettenheim seinen 700. Geburtstag als Stadt bzw. der Stadtrechte. Im historischen Stadtkern fand ein Stadtfest statt, das regen Zuspruch von Seiten der Einwohner fand.

Eingemeindungen
1. Juli 1971: Wallburg[5]
1. Dezember 1971: Münchweier und Ettenheimmünster[5]
1. Januar 1975: Altdorf[6]

Wappen der ehemals selbständigen Gemeinden

Wallburg Münchweier Ettenheimmünster Altdorf

Einwohnerentwicklung

Die folgenden Einwohnerzahlen beziehen sich auf den jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.[7]

Ettenheim: Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1695 0.720
1871 5.763
1880 5.934
1890 5.682
1900 5.981
1910 6.110
1925 5.996
1933 6.225
1939 6.547
1950 7.081
Jahr* Einwohner
1956 07.651
1961 07.841
1966 08.288
1970 08.915
1975 09.330
1980 09.039
1985 09.159
1990 09.719
1995 11.247
2000 11.515
Jahr* Einwohner
2005 11.935
2007 12.203
2008 12.152
2009 12.191
2010 12.244
2011 12.161
2012 12.288
2013 12.382
2014 12.562
2015 12.837

* ab 1975 jeweils am 31. Dezember

Religionen

Ab 1592 gewinnt kurzzeitig (bis etwa 1604) die Reformation in Ettenheim die Oberhand, so dass die Stadt vorübergehend evangelisch wird. Da sich jedoch die Gegenreformation vor Ort schließlich durchsetzen kann, ist die Stadt auch heute noch vorwiegend römisch-katholisch geprägt. Neben fünf katholischen Gemeinden gibt es in der Stadt inzwischen aber auch wieder eine landeskirchlich-evangelische und eine Evangelisch-Freikirchliche Baptistengemeinde.

Politik
Gemeinderat

Die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 brachte bei einer Wahlbeteiligung von 51 % folgendes Ergebnis:

Rathaus Ettenheim

Sitzverteilung
5

7

5

10
5 7 5 10 

Insgesamt 27 Sitze SPD: 5 FW: 7 Freie Liste: 5 CDU: 10

Kommunalwahl 2014

 %403020100

36,1 %27,5 %18,6 %17,9 %n. k.

CDUFWSPDFLFDP
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4

-0,1 %p
+6,7 %p-2,2 %p-2,7 %p-1,6 %p
CDUFWSPDFLFDP

Städtepartnerschaften

Ettenheim unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Frankreich Benfeld, Elsass, Frankreich, seit 1970
Belgien Avelgem, Flandern, Belgien, seit 1976
Spanien Castelló d’Empúries, Katalonien, Spanien, seit 2000
Wappen

Die Blasonierung des Ettenheimer Wappens lautet: „In Silber eine rote Burg mit offenem Tor und drei mit Kreuzen besteckten Türmen, deren mittlerer mit einer Flachkuppel, die äußeren mit Spitzhelmen; beiderseits anschließend abgewinkelte ungezinnte Mauerstücke.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Barockkirche in Ettenheim
Kirche Münchweier im Weinbrenner-Stil
Bauwerke

Ettenheim ist eine Barockstadt mit historischem Ortskern. Die Pfarrkirche St. Bartholomäus entstand unter Franz Joseph Salzmann und besitzt eine Orgel von Johann Ferdinand Balthasar Stieffell. Neben dem Ortskern von Ettenheim-Stadt sind besonders sehenswert das Gasthaus Adler in Altdorf, die Kirche im gleichen Ortsteil und die Wallfahrts- und Pfarrkirche Ettenheimmünster, ebenfalls ein Werk des Barockbaumeisters Franz Joseph Salzmann, die dem Landelin von Ettenheimmünster gewidmet ist. Die Klosterkirche und das Kloster, von Peter Thumb erbaut, existieren seit dem Abbruch im 19. Jahrhundert nicht mehr.

Auch Münchweier hat einen ansehnlichen Ortskern. Von der Topografie begünstigt wächst die für den Klassizismus in Baden typische Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in die Höhe. Ihre bildhaften, schmuckarmen Fassaden berechnete der Architekt Hans Voß vor allem auf die monumentale Wirkung klar definierter Baukörper – in Münchweier stehen sie überdies in reizvollem Kontrast zu den umgebenden Fachwerkbauten. Die Architektur der 1828–1829 erbauten Kirche entspricht dem klassizistischen Formenkanon von Voß‘ berühmten Lehrer Friedrich Weinbrenner.

Museen

Im Gewölbekeller des früheren Amtsgefängnisses ist heute das Museum der Stadt untergebracht.

Windpark mit Aussichtsturm

Auf dem 485 m hohen Schindlenbühl östlich des Ortes befindet sich der Regio-Windpark Ettenheim mit dem 29 m hohen Aussichtsturm Windkraft, der über den „Windpark-Rundweg“ erreicht werden kann. Dieser Rundwanderweg beginnt am Wandererparkplatz „Brudergartenhütte“ zwischen den Ortsteilen Münchweier und Wallburg.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen

Die Seilerei Frey zählt zu den traditionsreichsten Handwerksbetrieben des Ortes. Seilerei wird dort seit den Zeiten von Franz Josef Frey (1780–1835) betrieben. Zeitweilig betrieben bis zu drei Freys gleichzeitig die markanten, bis zu 60 Meter langen Seilerbahnen im Ort.

Die zur Meiko-Gruppe gehörende Meiko Eisengießerei GmbH produziert Teile aus Grauguss und Graphitguss.

Verkehr

Von 1893 bis 1966 war Ettenheim durch die Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster an das Schienennetz angeschlossen. Heute ist eine Zuganbindung im Nachbarort Orschweier gegeben.
Bei Ettenheim befindet sich die Anschlussstelle 57a der Bundesautobahn 5. Durch die Gemarkung von Ettenheim verläuft die Bundesstraße 3 (Buxtehude–Weil am Rhein). Beim Ort liegt der Flugplatz Altdorf-Wallburg.

Gerichte

Ettenheim ist Sitz eines Amtsgerichts, das zum Bezirk des Landgerichtsbezirk Freiburg und zum Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe gehört.

Bildung

In der Kernstadt Ettenheim gibt es das August-Ruf-Bildungszentrum mit Grund-, Haupt- und Realschule, die Heimschule St. Landolin mit Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium, Sozialwissenschaftlichem Gymnasium und Realschule und das städtische Gymnasium Ettenheim.

Der Stadtteil Münchweier verfügt über eine Grund- und Hauptschule, während es in Altdorf und Ettenheimmünster jeweils Grundschulen gibt. Außerdem gibt es fünf römisch-katholische und drei städtische Kindergärten sowie den Waldkindergarten in freier Trägerschaft.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Heinrich Knoblochtzer (um 1445–nach 1500), Publizist
Johannes Gremper († nach 1491), Theologe, Notar und Inquisitor
Karl Fahrländer (1759–1814), Schweizer Politiker
Sebastian Fahrländer (1768–1841), Schweizer Politiker
Wilhelm Josef Anton Werber (1800–1873), Arzt und Professor
Leopold Rieder (1807–1881), badischer Oberamtmann
Johann Baptist von Weiß (1820–1899), Historiker
Richard Schneider (1823−1911), badischer Jurist, Mitglied der ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung
Karl August Kopp (1836–1897), badischer Oberamtmann
Otto Winterer (1846–1915), Oberbürgermeister von Konstanz (1877–1888) und Freiburg im Breisgau (1888–1913)
August Ruf (1869–1944), Priester, Sozialreformer und Gerechter unter den Völkern
Josef Rest (1884–1961), geboren in Münchweier, Bibliothekar, Direktor der Universitätsbibliothek Freiburg
Ernst Ochs (1888–1961), Germanist, Mundartforscher und Bearbeiter des Badischen Wörterbuches
Eugen Lacroix (1886–1964), Koch und Unternehmer (Lacroix-Suppen)
Thorsten Trantow (* 1975), Grafik-Designer, Illustrator und Cartoonist, zeichnet u. a. für das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. und Bundesamt für Naturschutz
Matthias Oomen (* 1981), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), Lobbyist, Journalist
Verena Faißt (* 1989), Fußballspielerin des VfL Wolfsburg
Persönlichkeiten mit Bezug zu Ettenheim
Louis René Édouard de Rohan-Guéméné (1734–1803), Fürstbischof von Straßburg, plante ab 1790 von Ettenheim eine Konterrevolution in Frankreich.
Johannes Baptist Ferdinand (1880–1967), Heimatforscher und Ehrenbürger von Ettenheim
Kurt Bildstein (* 1928), Kunstmaler, Hans-Thoma-Preisträger, lebt seit seiner Kindheit in Ettenheim.
Helmut Rau (* 1950), Politiker (CDU) und ehemaliger Kultusminister von Baden-Württemberg, lebt im Ettenheimer Stadtteil Altdorf
Hansy Vogt (* 1967), TV-Moderator und Sänger der Band Feldberger, lebt in Ettenheim
Literatur
Albert Köbele und Klaus Siefert: Ortssippenbuch Münchweier, Ortenaukreis, Baden. Lahr-Dinglingen: Albert Köbele Nachfolger 1996, 3. Auflage (= Badische Ortssippenbücher 9); Bearbeiteter Zeitraum 1584–1996
Albert Köbele und Hans Scheer: Ortssippenbuch Altdorf. Stadt Ettenheim, Ortenaukreis in Baden. Grafenhausen: Köbele 1976 (= Badische Ortssippenbücher 37); Bearbeiteter Zeitraum 1591–1974
Weblinks
 Commons: Ettenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Ettenheim in der Topographia Alsatiae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Stadt Ettenheim
Ettenheim-Münchweier
Münchweiers Kirche auf einer privaten Webseite