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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Everswinkel nicht vorenthalten.

Geschichte

Im 1816 in der preußischen Provinz Westfalen gegründeten Kreis Warendorf bildete Everswinkel zunächst eine eigene Bürgermeisterei und ab 1843 ein eigenes Amt.[4][5] Das Amt Everswinkel wurde 1934 aufgehoben und Everswinkel war seitdem eine amtsfreie Gemeinde im Kreis Warendorf.[6] Am 1. Januar 1975 wurde Alverskirchen eingemeindet.[7]

Herleitung des Namens „Everswinkel“

Eine eindeutige Namensherleitung ist nicht möglich. Naheliegend ist aus Sicht der Sprachforschung folgende Erklärung: Bei der Vorsilbe Evers- kommt als Namensgebung entweder die Tierbezeichnung „ever“ heute Eber oder ein darauf basierender Personenname in Frage. Der zweite Wortteil -winkel bezeichnet eine Flurstelle, die abgelegen und erhöht oder eingeschlossen liegen kann. Eine Formulierung in einer Urkunde[8] aus dem Jahr 1294 „uppen den Everswinkele“ deutet auf einen Höhenunterschied hin. Somit würde das Wort eine abgelegene, erhöhte Stelle bezeichnen, an der es Eber gab oder die durch ein Vorkommnis mit einem Eber namhaft geworden ist. Oder die Namensgebung kommt von einer abgelegenen, erhöhten Stelle, an der eine Person namens Ever wohnte oder die dieser Person gehörte. Deutung: „Eberwinkel“ (Ableitung von dem Tier) oder „Winkel der Ever“ (Ableitung von einem Personennamen).[9]

Archiv

Seit 1976 liegt das Archiv der Gemeinde Everswinkel im Kreiszentralarchiv Warendorf.

Politik

Kommunalwahl 2014[10]
Wahlbeteiligung: 65,25 % (2009: 66,0 %)

 %6050403020100

50,6 %20,8 %14,3 %14,1 %keine

CDUSPDFDPGrüneSonst.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

+3,8 %p
-3,3 %p-7,7 %p+7,0 %p± 0,0 %p
CDUSPDFDPGrüneSonst.Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgender Verteilung der 26 Sitze im Gemeinderat. Ein SPD-Ratsmitglied hat vor der Konstituierung des Rates seine Fraktion verlassen und führt das Ratsmandat fraktionslos fort:[11]

CDU: 14 Sitze (+2)
SPD: 4 Sitze (-2)
FDP: 4 Sitze (-2)
GRÜNE: 3 Sitze (+1)
fraktionslos: 1 Sitz (+1)
Wappen, Banner und Flagge

Der Gemeinde Everswinkel ist mit Urkunde des Innenministers für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15. März 1962 das Recht zur Führung eines Wappens, einer Flagge, eines Banners und eines Dienstsiegels verliehen worden.

Wappen

Banner

Flagge

Wappen

Blasonierung: „Im geteilten Schild oben in Rot die Vorderansicht einer silbernen (weißen) Kirche mit schwarzgedecktem Turm, unten in Silber (Weiß) einen rechtsgewandten schwarzen Eber unter einem schwarzen Sparren.“

Das Wappen zeigt im oberen die Turmfront der St.-Magnus-Pfarrkirche. Der schwarze Winkel basiert auf dem Wappen der Herren von dem Berge, der ersten nachweisbaren Bewohner des Hauses Borg. Es handelt sich hier um ein „redendes Wappen“: Everswinkel wurde in einem winkelförmig vorspringenden Flurteil der alten Bauerschaft Ever gegründet, auf deren Namen wiederum der abgebildete Eber anspielt.[12]

Banner und Flagge

Beschreibung des Banners: „Das Banner zeigt auf einer weißen, von zwei roten Seitenstreifen im Verhältnis 1 : 3 : 1 begleiteten Bahn über die Mitte nach oben geschoben das Wappen der Gemeinde.“

Beschreibung der Flagge: „Die Hissflagge zeigt im geteilten Feld oben in Rot die Vorderansicht einer weißen Kirche mit schwarzgedecktem Turm, unten in Weiß einen rechtsgewandten schwarzen Eber unter einem schwarzen Sparren.“[13]

Wirtschaft

Die Gemeinde gehört zu den wirtschaftlich aufstrebenden Orten des Münsterlandes. In den letzten Jahren ist eine verstärkte Ansiedlung mittelständischer Betriebe in den neuentstandenen Gewerbegebieten zu verzeichnen.
Deutsches Milchkontor GmbH, SPERLI GmbH, Präzi Flachstahl AG, Bruno Nebelung GmbH, Roggenland GmbH, FarmSaat AG, Senza GmbH, MWE Edelstahlmanufaktur GmbH, BSW Anlagenbau GmbH, Agromais GmbH, Tiefkühlcenter Everswinkel GmbH, Lohmann Maschinenbau GmbH haben in Everswinkel ihren Hauptsitz.

Im August 2016 beschloss ein Netzinfrastrukturunternehmen, jeweils den innerörtlichen Bereich von Everswinkel und dem Ortsteil Alverskirchen vollständig mit Glasfaserleitungen zur Anbindung an das Internet zu erschließen. Die Fertigstellung wird für das Jahr 2017 angestrebt.[14]

Kultur und Kirche

Everswinkel besitzt zurzeit zwei Grundschulen, davon eine in Alverskirchen, sowie eine Verbundschule (Realschule und Hauptschule unter einem Dach). Außerdem existiert eine Freie Waldorfschule.

Seit dem Jahr 2004 beherbergt das Mitmachmuseum Up’n Hoff die Sammlung des Heimatvereines von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten vergangener Jahrhunderte. Daneben erklärt es die Herstellung von Lebensmitteln, insbesondere von Brot, in früheren Zeiten. [15]
Der 1996 gegründete Kulturkreis Everswinkel e. V. veranstaltet im Auftrag der Gemeinde ein Kulturprogramm. [16]

Eine Städtepartnerschaft ist nach Aussage des Bürgermeisters bislang, mit Verweis auf die vielen Partnerschaften einzelner Vereine und Verbände, nicht geplant. [17]

Sport

Viele Bürger sind in den Sportvereinen organisiert. Der größte Sportverein Everswinkels ist der SC DJK Everswinkel, ein Zusammenschluss der früheren Vereine SC Everswinkel und DJK Everswinkel. Die Damen-Handballmannschaft des SC DJK spielt seit 2008 in der Oberliga (vierthöchste Spielklasse).
Im Ortsteil Alverskirchen ist der Sportverein DJK RW Alverskirchen vertreten. Neben einigen Reiterhöfen sorgt der Reit- und Fahrverein Alverskirchen-Everswinkel [18] für ein großes Reitsportspektrum.

Kirche

Die beiden katholischen Pfarrgemeinden St. Magnus Everswinkel und St. Agatha Alverskirchen fusionierten am 27. September 2009 zur Katholischen Kirchengemeinde St. Magnus / St. Agatha Everswinkel – Alverskirchen. Viele kirchliche Vereine bereichern das kulturelle und gesellschaftliche Leben Everswinkels.

Historische Gebäude
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Everswinkel
St. Magnus
Luftaufnahme von St. Magnus
Kirchen in Everswinkel und Alverskirchen
Katholische St.-Magnus-Kirche im Ortsteil Everswinkel
Vom ursprünglichen Kirchenbau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts steht nur noch der romanische Turm. Im unteren Teil ist er aus Laerer Kalkstein erbaut, der Mauerstamm des quadratischen Turms besteht aus örtlichen Bruchsteinen. Der oberste, in Backstein ausgeführte und heute verputzte Aufsatz des Turmes und der gedrungene Pyramidenhelm sowie das Westportal stammen aus dem 19. Jahrhundert. Der im unteren und mittleren Bereich völlig ungegliederte Turm weist lediglich schießschartenartige Öffnungen auf; die heutigen Fenster des Untergeschosses sind ebenfalls aus solchen Schießscharten herausgebrochen. Der Grundstein des gotischen Kirchenschiffes wurde am 28. Februar 1489 gelegt. 1522 wurde der Bau vollendet. Ungewöhnlich für eine gotische Kirche ist ihre geringe Längsausdehnung. Weil der Turm im Westen stehen bleiben sollte und auf der Ostseite bereits Häuser standen, baute man in Everswinkel die Kirche einfach in die Breite.
Evangelische Johanneskirche Ortsteil Everswinkel
Um der allgemeinen Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg abzuhelfen, entstand ab 1949 auf der Horst das erste Neubaugebiet in Everswinkel. Die evangelische Kirchengemeinde, die größtenteils aus Heimatvertriebenen bestand, erhielt hier 1952 ihr eigenes Gotteshaus. Bei der Innengestaltung der Kirche übernahmen die neuen Gemeindemitglieder Gestaltungsmomente aus ihrer Heimat. 2001 wurde in der Evangelischen Johanneskirche eine neue Orgel eingeweiht, sodass nun auch hier Orgelkonzerte veranstaltet werden können.
St.-Agatha-Kirche Ortsteil Alverskirchen
Die Kirche bestand schon zur Zeit des ersten Fürstbischofs von Münster, also vor 1203. Sie ist der heiligen Agatha geweiht, der Beschützerin von Feuersnot. Als erster Patron der Kirche wird 1613 der heilige Johannes genannt. Allerdings scheint es, dass der heiligen Agatha nach drei vernichtenden Brandkatastrophen, von denen das Dorf heimgesucht wurde, zunehmende Verehrung zuteilgeworden zu sein scheint, bis sie schließlich den Platz einer Patrona primaria einnahm. Der heutige Kirchturm stammt noch aus der Gründungszeit des Gotteshauses. Seinen wehrhaften Charakter verdankt der massige, im romanischen Stil errichtete Bau auch der Tatsache, dass die Eingangstür sehr klein ist und nur wenige Fenster vorhanden sind. Seine heutige Breite erhielt er allerdings erst 1703.
Sehenswürdigkeiten
Bildstöcke und Wegekreuze
an Straßen, Feldwegen, an den Zufahrten zu Bauernhöfen geben Zeugnis vom christlichen Glauben der Bevölkerung. In der Nähe des Dorfes gelegene Bildstöcke oder Kreuze dienen noch heute als Segensaltäre bei den jährlich stattfindenden Prozessionen.
Brinkmann-Denkmal
Anlässlich seines 100. Geburtstages wurde 1913 an der Südseite der St.-Magnus-Kirche ein Denkmal des sogenannten Bekennerbischofs Johann Bernhard Brinkmann (1813–1889) aufgestellt. So unbeugsam und energisch, wie er auf seinem steinernen Denkmal zu sehen ist, muss er auch zu Lebzeiten gewesen sein.
Brunnen am Magnusplatz
Die Gemeinde verdankt ihren Namen zumindest teilweise dem Eber. Am Brunnen des Magnusplatzes z.B. hat sich eine ganze Schwarzwildfamilie versammelt – geschaffen von dem inzwischen verstorbenen Bildhauer Günter Rossow.
Heimathaus
Das denkmalgeschützte ehemalige Weberhaus an der Ostseite des Kirchplatzes wurde von der Gemeinde gekauft, um es als Heimathaus zu verwenden. Als das typische Ackerbürgerhaus 1781 von Johann Bernd Vienenkötter und seiner Ehefrau Anna Maria Moyman erbaut wurde, bestand die Dorfbevölkerung zum größten Teil aus sogenannten Ackerbürgern, die einem Gewerbe oder Handwerk nachgingen und außerdem Landwirtschaft betrieben, um die Ernährung ihrer Familien sicherzustellen.
Historisches Viereck
Außergewöhnlich, vielleicht sogar einmalig, ist der Bebauungsgrundriss des Ortskerns von Everswinkel: Die Straßen bilden ein unregelmäßiges Viereck, heute Historisches Viereck genannt. Diese Anordnung der Straßenzüge ergab sich aus der Lage der Kirche und der Häuser auf dem Kirchplatz zu zwei alten Fernstraßen.
Kriegergedächtniskapelle
1885, noch zu Lebzeiten des in Everswinkel geborenen Bekennerbischofs Johann Bernhard Brinkmann ließ die Gemeinde für ihren größten Sohn anstelle einer kleinen, alten Kapelle eine neugotische Backsteinkapelle errichten, die seit 1922 als Kriegergedächtniskapelle der Mahnung an die Gefallenen der Kriege 1870/71, 1914/18 und 1939/45 dient.
Rathaus von Everswinkel
Rathaus
Als Schlussstein im Ensemble des neuen Geschäfts- und Dienstleistungszentrums Am Magnusplatz wurde 1988 das Rathaus eingeweiht. Es ist das erste, das in Everswinkels kommunaler Geschichte eigens zu diesem Zweck erbaut wurde.
Weberdenkmal
Rechtzeitig zur Einweihung des neu gestalteten Historischen Vierecks 1993 war die dreieckige, 1,80 Meter hohe Sandsteinskulptur des Everswinkeler Bildhauers Stefan Lutterbeck vollendet. Drei typische Szenen aus der Hausweberei erinnern an die Blütezeit dieses Handwerks, das im 18. und 19. Jahrhundert die Haupterwerbsquelle der Everswinkeler Dorfbevölkerung war.[19]
Herrensitze
Gut Brückhausen: 2,5 Kilometer südlich von Alverskirchen liegt der wohl einflussreichste Herrensitz der Gegend über Jahrhunderte: das Gut Brückhausen. Lange Zeit hindurch waren die Besitzer von Brückhausen politisch einflussreiche Persönlichkeiten, als Hauptarbeitgeber in der Region um Alverskirchen kam ihnen eine bedeutende Rolle zu.
Vom einstigen Rittergut Haus Langen in Everswinkel sind noch das ehemalige Bauhaus und die Gräften vorhanden.[20] Auf dem Rittersitz waren bis 1614 die Herren von Langen „mit den Rauten“ ansässig.
Regelmäßige Veranstaltungen
Festhalle Everswinkel
Schützenfest des Bürgerschützen- und Heimatvereins St. Hubertus Everswinkel e.V. am ersten Wochenende im Juli
Schützenfest des Schützenvereins Alverskirchen v. 1848 e.V. am zweiten Wochenende im Juli
Vitus Fest, jährliche Kirmes am Wochenende nach dem Fest des Heiligen Vitus (15. Juni)
Karnevalsumzug am Sonntag vor Rosenmontag
Wallfahrt nach Telgte, jährlich am ersten Sonntag im September
Kolping Karnevalsshow am Wochenende vor dem Karnevalsumzug
Verkehr
Ehem. Bahnhof Raestrup-Everswinkel

Die Buslinien S 20 (nicht sonntags) und R 22/R 23 (sonntags im Zweistundentakt) verkehren nach Münster und Warendorf. Kurze Bindungen an die A 1 (20 Min; AS Ladbergen), A 2 (30 Min; AS Beckum) und A 43 (20 Min; AS Münster-Süd). Die B 64 tangiert die Gemeinde Everswinkel. Eine besondere Bedeutung haben im innerörtlichen Verkehr Fußgänger und Radfahrer. Die Stadtplaner haben verkehrsberuhigte und autofreie Zonen und Wege eingerichtet und weitgehend auf die umstrittenen benutzungspflichtigen Radwege verzichtet. Bei bestimmten Veranstaltungen sperrt die Kommunalverwaltung das komplette Zentrum. Außerdem bildet Everswinkel Waben des Radelparks Münsterland. Viele Radwege führen zur Fahrradstadt Münster. Europaradwanderweg R1 und 100-Schlösser-Route berühren Everswinkel.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortes
Theodor Averberg, Steyler Missionar, Häftling im KZ Dachau
Johann Bernhard Brinkmann, Bischof von Münster von 1870 bis 1889
Johannes Bernhard Diepenbrock, Theologe und Historiker
Ludwig Gausebeck, Lehrer und Sprachbewahrer
Karl Homann, Professor für Wirtschaftsethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Hubert Huppertz, Professor für Chemie an der Universität Innsbruck
Rudolph von Langen, Humanist und Domherr in Münster, (* 1438 oder 1439 in Everswinkel, † 25. Dezember 1519 in Münster)
Bernhardus de Thekenbroke (1209), Herr des Oberhofs Deckenbrock, Stammvater der Familie Droste zu Hülshoff
Lena Ottens (* 1997), Volleyball- und Beachvolleyballspielerin
Julian Westermann, Fußballprofi bei Sportfreunde Lotte
Aloys Wittrup (1877–1961), Theologe und Pädagoge
Mit Everswinkel verbunden
In Everswinkel liegt Elisabeth Grümmer, eine der herausragenden deutschsprachigen Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts, begraben.
Aus Everswinkel stammt ursprünglich die Familie der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die ursprünglich von Deckenbrock, nach dem gleichnamigen Oberhof im Ortsteil „Wester“, hieß.
In Everswinkel wohnt und lebt Franz Vallée, Professor für Logistik und IT an der Fachhochschule Münster.
Weblinks
 Commons: Everswinkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Webpräsenz von Everswinkel
Webpräsenz des Ortsteils Alverskirchen
Webpräsenz der Katholischen Kirchengemeinde St. Magnus / St. Agatha Everswinkel – Alverskirchen
Informationsseite des Verkehrsvereins Everswinkel
Webpräsenz der katholischen Kindertageseinrichtungen in Everswinkel und Alverskirchen
360° Ansichten aus dem Kreis Warendorf
Urkundenregesten aus dem Archiv Gut Brückhausen in Alverskirchen / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)
Webpräsenz des Bürgerschützen- und Heimatvereins St. Hubertus Everswinkel e.V.
Linkkatalog zum Thema Everswinkel bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Die Webpräsenz vom Vitus-Fest Everswinkel
Alle Sportvereine der Gemeinde Everswinkel auf der Seite des KSB Warendorf
Everswinkel im Kulturatlas Westfalen
Die Webpräsenz der Bürgerinitiative zur Erhaltung des Rathausplatzes
Die erste Webcam für Everswinkel