Liebe Personaler aus Ferdinandshof:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Ferdinandshof

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Ferdinandshof nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert

Bis in das 17. Jahrhundert war das Gebiet um Ferdinandshof unbesiedelter Urwald und Sumpfgebiet. Im Jahr 1705 wurde durch einen Vertrag der Königlich Schwedischen Regierung mit dem Glasmacher Johann Jürgen Gundelach begonnen, eine Glashütte einzurichten. Gundelach begann auch mit der ersten Kolonisation. Scharmützelhütte, wie der Ort damals hieß, war nach der Kirchweihe 1726 Mittelpunkt des noch äußerst dünn besiedelten Gebietes.

Der preußische König Friedrich Wilhelm I. hatte das Land den Schweden abgekauft. Ab 1736 wurde die Kolonisation vom Generalpächter der Ämter Ueckermünde und Torgelow Christoph Ludwig Henrici forciert. 1737 erhielt das Vorwerk den Namen Ferdinandshof. 1741 verlegte Henrici seinen Amtssitz nach Ferdinandshof, das nun kirchlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt wurde. Gundelach und Henrici wurden in der Scharmützelkirche beigesetzt. Das Vorwerk Ferdinandshof war wie Wilhelmsburg und Mühlenhof im 19. Jahrhundert eine preußische Staatsdomäne, die ab 1862 an das Preußische Kriegsministerium verpachtet wurde. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand in Ferdinandshof ein Remontedepot, das vom Preußischen Kriegsministerium eingerichtet wurde.

Die Gründerzeit wirkte sich auch in Ferdinandshof durch den Ausbau von Straßen und Häusern aus. 1863 wurde die Gemeinde über die Zweigbahn Angermünde–Stralsund der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bald danach entstanden die Spar- und Darlehnskasse und die Molkereigenossenschaft. Ab 1888 erfolgte der Aufbau einer Feldbahn vom Staatsbahnhof Ferdinandshof nach Friedland, welche den Grundstock der späteren Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn darstellte.

20. Jahrhundert

In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts arbeiteten im Ort eine Eisengießerei, eine Mühle und ein Sägewerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg traten an die Stelle der Domäne Betriebe der industriellen Rindermast, in denen bis zu 31.000 Rinder gehalten wurden. Von 1958 bis 1962 wurden im Rahmen des sogenannten Jugendobjekts Friedländer Große Wiese weite Teile dieses Sumpfgebietes trockengelegt. Bis 1989 gab es noch das VEG Pflanzenproduktion, den VEB Friedländer Große Wiesen und die LPG Tierproduktion.

Nach 1992 wurde der Ort im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Aschersleben, Blumenthal, Louisenhof und Sprengersfelde eingegliedert.

Politik

Die Gemeinde gehört seit dem 1. Januar 2005 zum Amt Torgelow-Ferdinandshof. Vorher gehörten die sieben Gemeinden Altwigshagen, Ferdinandshof (Amtssitz), Hammer a. d. Uecker, Heinrichsruh, Heinrichswalde, Rothemühl und Wilhelmsburg zum eigenständigen Amt Ferdinandshof.

Bürgermeister
1990–1994 Volker Böhning
1994–1995 Klausdieter Sperling
1995–2004 Dr. Helmut Blohm
2004–2014 Gerold Seidler
seit 2014 Gerd Hamm

Wahl der Gemeindevertretung[3]
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Gemeindevertretung

Die Ferdinandshofer Gemeindevertretung hat 12 Mitglieder.

Wahlgruppe
CDU 7
DIE LINKE 2
SPD 1
NPD 1
EinzelbewerberRohr 1

(Stand: Kommunalwahl 2014)

Wappen

Das Wappen wurde am 8. Juni 1998 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 163 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „Halb gespalten und geteilt; oben: vorn in Silber ein blauer Kelch; hinten in Blau ein schreitendes, schwarz gemähntes und gehuftes, silbernes Pferd mit schwarzem Schweif und schwarzem Sattel; unten in Grün zwei silberne Wellenfäden.“

Das Wappen wurde von dem Torgelower Rainer Kummer gestaltet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Ferdinandshof

Die Scharmützelkirche wurde 1722–1726 als rechteckiger verputzter Fachwerkbau errichtet. Sie hat einen dreiseitigen Westschluss mit Lisenengliederung und einen achteckigen Dachturm mit Haube von 1747. In der Kirche befindet sich ein Taufengel, der zu Taufen heruntergelassen wird. Als Taufschale dient eine Glasschale aus der Erbauungszeit der Kirche. Sie zeugt damit von den Anfängen der Glasmanufaktur des frühen 18. Jahrhunderts in der Region von Ferdinandshof.[4] Die Kirche liegt auf dem Friedhof außerhalb des Ortes.
Die Heimatstube Ferdinandshof befand sich in einem Neubaugebiet im Zentrum des Ortes (Bartelstraße 1). Sie wurde 1995 eröffnet. Hier wird das bäuerliche Leben vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 1980er Jahre anhand zahlreicher charakteristischer landwirtschaftlicher Geräte gezeigt. Seit 2002 befindet sich die Heimatstube Ferdinandshof in der Alten Schule (Schulstraße 4).
Turmhügel Louisenhof
Friedrich-Ludwig-Jahn-Gedenkstein
Kriegerdenkmal (Schulstraße, Ecke Bahnhofstraße)
Das Gutshaus Ferdinandshof. Zwischen 1736 und 1738 richtete Cristoph Ludwig Henrici, Generalpächter der königlichen Ämter Ueckermünde und Torgelow, westlich von Torgelow einen größeren Amtshof ein. Nach 1990 blieb das Gutshaus lange Zeit ungenutzt. Nach einer umfassenden Sanierung konnte dem Gebäude im Jahr 2014 eine neue Nutzung zugeführt werden.[5]
Infrastruktur
Öffentliche Einrichtungen
Gemeindehaus Ferdinandshof, Schulstraße 4
Regionale Schule Ferdinandshof „Hanno Günther“
Grundschule Ferdinandshof
Kirche

Die evangelische Kirchgemeinde Ferdinandshof und Rothemühl gehöret zur Propstei Pasewalk im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche). Die Gemeinde unterhält neben der Scharmützelkirche das Pfarrhaus mit Betsaal.

Sport

1906 wurde in Ferdinandshof unter dem Namen TV Jahn der erste Turn- und Sportverein gegründet, der bis 1931 bestand. Der VfL Ferdinandshof bestand von um 1931 bis 1945. Heutige Vereine sind:

Der Fußballverein Traktor Ferdinandshof von 1947 hieß ab 1950 Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor und dann BSG Stahl Ferdinandshof. Ab 1967 wurden andere Sportarten aufgenommen. Die Mannschaften traten unter der Bezeichnung BSG Ferdinandshof auf. Seit 1991 heißt er Sportverein Grün-Weiss (SVF) und bietet u. a. Fußball, Tischtennis, Volleyball, Badminton, Judo und Frauensport an.
Schützenverein Greif Blumenthal
Sporttaubenverein „Haffmöwe“
Wirtschaft und Verkehr

Neben den landwirtschaftlichen Betrieben gibt es heute in Ferdinandshof mehrere Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe. Die größte Rindermastanlage Europas hat ihren Sitz in Ferdinandshof. Sie wurde zu DDR-Zeiten als Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) gegründet und hatte zwischenzeitlich eine Kapazitäten für bis zu 40.000 Tiere.[6][7]

Die Gemeinde liegt an der B 109 (Berlin–Greifswald) sowie an der Bahnlinie Berlin–Angermünde-Stralsund. Oftmals nutzen Touristen die Bahnhaltestelle, um mit dem Rad, in das rund 15 km entfernte Ueckermünde zu gelangen. Des Weiteren kann der Radfernweg Berlin-Usedom als Alternative durch Ferdinandshof gefahren werden und ist im Regionalen Raumentwicklungsprogramm als Regional bedeutsames Radroutennetz ausgewiesen[8].

Persönlichkeiten
Karl Fouquet (1855–1937), preußischer Generalleutnant
Weblinks
 Commons: Ferdinandshof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur über Ferdinandshof in der Landesbibliographie MV
Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Ferdinandshof im SIS-Online. Statistisches Informationssystem.