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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Flachslanden nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Der Ort wird 1294 als Vlaslanden erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von dem gleichnamigen Flurnamen ab. Das Grundwort ist mhd. lant (=„kleineres, mit Hacke oder Spaten bestelltes Landstück“), das Bestimmungswort vlahs, vlas (=„Flachs“).[4]

Das Kloster Heilsbronn erwarb dort im Jahr 1165 Güter. Insgesamt wurden vier Anwesen heilsbronnisch.[5]

Der Deutsche Orden hatte seit 1294 die Herrschaft im Ort inne und hier eine Kommende, eine untere Verwaltungsbehörde, eingerichtet, die zur Deutschordensballei Franken gehörte. Ab 1500 war diese Ballei ein Teil des Fränkischen Reichskreises.

19. und 20. Jahrhundert

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1800) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:[6]

Flachslanden, Marktfleken im Kameralamte Ansbach von 43 dahin gehörigen Unterthanen, 16 sind ritterschaftlich, an einem unweit Birkenfels in die fränkische Retzat fallenden Bache. Ehemals der Sitz eines Vogteyamtes. Der Ort hat 3 Jahrmärkte. Ehemals war hier eine ansehnliche herrschaftliche Gerberey.“

Im Jahre 1806 erfolgte die Übernahme durch das Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Flachslanden gebildet, zu dem Borsbach, Hummelhof, Kellern, Kettenhöfstetten, Rangenmühle, Rohrmühle, Rosenbach, Ruppersdorf gehörten. Die Ruralgemeinde Flachslanden wurde im Jahr 1811 gegründet[7] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (ab 1920: Finanzamt Ansbach).

Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Wippenau von Virnsberg nach Flachslanden umgemeindet. Am 24. August 1830 löste sich die neu gebildete Gemeinde Kettenhöfstetten mit Borsbach, Rangenmühle und Ruppersdorf von Flachslanden.[8] Von 1862 an wurde Flachslanden von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, 1870–1879 Stadt- und Landgericht Ansbach, seit 1880 Amtsgericht Ansbach.[9]

Von 1993 bis 1995 fanden vor dem Landgericht Ansbach die Flachslanden-Prozesse gegen 19 Personen aus der Umgebung von Flachslanden statt, die wegen massenhaften Kindesmissbrauchs angeklagt wurden.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Kettenhöfstetten und Neustetten eingegliedert.[10] Am 1. Mai 1978 kamen Sondernohe und Virnsberg hinzu.[11]

Verwaltungsgemeinschaft

Von 1978 bis 2001 bildete Flachslanden mit der Nachbargemeinde Oberdachstetten die Verwaltungsgemeinschaft Flachslanden, die zum 1. Januar 2002 aufgelöst wurde.[12] Beide Gemeinden haben seither eigene Verwaltungen.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Flachslanden

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2017
Einwohner 873 639 631 612 620 680 726 742 790 743 787 788 791 832 808 820 836 876 1278 1221 1081 1186 2236 2418 2521 2357
Häuser[13] 162 104 123 142 145 156 177 220 636
Quelle [14] [15] [16] [17] [16] [18] [16] [16] [19] [16] [16] [20] [16] [16] [16] [21] [16] [16] [16] [22] [23] [24] [25] [26]

Ort Flachslanden

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002017
Einwohner 438 492 478 534 641 592 625 923 856 936 960 1197
Häuser[13] 80 85 117 116 125 139 177 297
Quelle [14] [15] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26]

Religion

Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Laurentius (Flachslanden) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Dionysius (Virnsberg).

Politik
Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Flachslanden besteht aus 14 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

SPD CSU – Bürgerblock Liste für Alle Freie Wählerschaft Virnsberg und Sondernohe Gesamt
2002 5 5 2 2 14 Sitze
2008 3 4 4 3 14 Sitze
2014 2 4 5 3 14 Sitze

Bürgermeister

Nach der Kommunalwahl 2008 löste Hans Henninger (Liste für Alle) die seit 1996 amtierende und nicht wieder angetretene Bürgermeisterin Renate Hermann (SPD) ab; er wurde 2014 wieder gewählt.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber eine eingeschweifte rote Spitze, darin ein silberner Ring; vorne eine blaue Flachsblüte, hinten ein schwebendes schwarzes Tatzenkreuz.

Sonstiges

Flachslanden ist Teil der 2004 gegründeten kommunalen Nordallianz NorA[27], zu der auch die politischen Gemeinden Lehrberg, Oberdachstetten, Rügland und Weihenzell gehören.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde gehören die St.-Laurentius-Kirche aus dem 10. Jahrhundert und die Deutschordenskirche im Ortsteil Sondernohe im Übergangsstil vom Barock zum Frühklassizismus. Auch die Deutschordensburg im Ortsteil Virnsberg und das Heilige Grab sind sehenswert.

Bauwerke
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Flachslanden
Verkehr

Der Markt ist über die Bundesstraße 13 (Abfahrt zwischen Lehrberg und Oberdachstetten) sowie über die Staatsstraße von Ansbach nach Neustadt zu erreichen.

Bildung
Grundschule Flachslanden
Persönlichkeiten
Friedrich Wilhelm Güll (1812–1879), Schriftsteller und einer der ersten deutschen Kinderliederdichter, war in Flachslanden eine Zeit lang als Lehrer tätig
Georg Pfründt (1603–1663), Barock-Medailleur, stammte aus Flachslanden
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Flachslanden. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 141 (Digitalisat). 
Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 75–76. 
Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 93–94. 
Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 854–855, 988. 
Karl Heinrich von Lang; Heinrich Christoph Büttner; Julius W. Schulz: Landgericht Ansbach. In: Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Nr. 1. Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1809, S. 16 (Digitalisat). 
Erich Meißner: 700 Jahre Flachslanden. Flachslanden 1994.
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 328 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879). 
Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 71. 
Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 136–138. 
Wilhelm Christoph Schmid: Versuch einer statistisch-topographischen Beschreibung der königlich baierischen protestantischen immediat-Pfarrei Mt. Flachslanden im Rezatkreise. Ansbach 1819.
Kaspar Fr. Seckel: Flachslanden. Ansbach 1979.
Gottfried Stieber: Flachslanden. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 370–371 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Flachslanden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Flachslanden, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – Quellen und Volltexte
Karte von Markt Flachslanden auf dem BayernAtlas
Eintrag zum Wappen von Flachslanden in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Flachslanden: Amtliche Statistik des LfStat