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Geschichte
Furtwanger Tracht
Bis zum 18. Jahrhundert

Die erste Erwähnung findet sich in einer Bulle von Papst Alexander III. im Jahr 1179. Hier wird dem Kloster St. Georgen der Besitz der Gemeinde Furtwangen samt Kirche bestätigt. Der Ort muss (wegen der eigenen Kirche) schon damals eine beachtliche Größe gehabt haben, ist aber trotzdem wohl erst wenige Jahre zuvor gegründet worden.

Furtwangen im Jahr 1808
Furtwangen um 1900 in gleicher Blickrichtung

Die wirtschaftliche Bedeutung Furtwangens nahm zu. Regelmäßig wurden in Furtwangen mindestens seit Anfang des 17. Jahrhunderts auch Märkte abgehalten, zum Ärger der Nachbarstädte. Erst Kaiserin Maria Theresia gab Furtwangen 1761 dann ein offizielles Marktrecht (zu der Zeit, als Furtwangen zu Vorderösterreich gehörte).

Die geschichtliche Entwicklung unterscheidet sich in vielen Punkten (z. B. Herrschafts- und Eigentumsverhältnisse) deutlich von der Geschichte von Furtwangen selbst.

19. Jahrhundert

Das Stadtrecht erhielt Furtwangen erst im Jahr 1873. Frühere Versuche, das Stadtrecht zu erhalten, scheiterten daran, dass Furtwangen damals kein Rathaus besaß.

Nach einer Brandserie im Jahr 1857, darunter einem besonders verheerenden Feuer, gründeten Bürger der Stadt im August desselben Jahres die Freiwillige Feuerwehr Furtwangen (Pompier Corps) nach Villinger Vorbild.

20. Jahrhundert

Wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung war neben dem erhaltenen Stadtrecht auch die Bregtalbahn (seit 1892, stillgelegt 1972) von Donaueschingen nach Furtwangen.
Die Uhrmacherei prägte die handwerkliche und industrielle Geschichte der Stadt. Aufschwung brachte hier 1850 die Gründung der ersten deutschen Uhrmacherschule durch die badische Landesregierung. Erster Schulleiter war der bekannte Ingenieur Robert Gerwig. Aus der Uhrmacherschule entwickelte sich eine Berufsfachschule sowie die Hochschule Furtwangen. Dadurch wurde die Uhrenherstellung in Furtwangen und Umgebung professionalisiert. Zahlreiche Uhrenfabriken wurden gegründet. Die Uhrenfabrikation ging aber nach dem Ersten Weltkrieg kontinuierlich zurück. Überlebt haben nur Firmen, die sich von der Uhren- und Zulieferindustrie weiterentwickelt haben. So entstand eine moderne Industrie der Metallverarbeitung, Feinwerktechnik und Elektronik, deren Firmen Weltruf haben.

Blick über die Kernstadt
Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. Juli 1971 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Neukirch und Schönenbach eingemeindet. Am 1. Oktober 1972 folgte die Eingemeindung von Linach. Rohrbach wurde am 1. Oktober 1973 eingemeindet.[6]

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf etwa 9.100 und hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten insgesamt rückläufig entwickelt: Die meisten Einwohner – 11.128 – wurden 1974 verzeichnet.[7][8]

06. Juni 1961: 0000007.404 Einwohner
27. Mai 1970: 0000008.592 Einwohner
31. Dezember 1974: 11.128 Einwohner
31. Dezember 1991: 10.623 Einwohner
31. Dezember 1995: 10.055 Einwohner
31. Dezember 2005: 09.622 Einwohner
31. Dezember 2010: 09.249 Einwohner
31. Dezember 2015: 09.091 Einwohner
Politik
Rathaus
Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[9]. Die Wahlbeteiligung betrug 52,9 % (2009: 53,6 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
CDU 41,3 % 7 41,3 %, 8 Sitze
Freie Wähler 23,7 % 4 24,4 %, 4 Sitze
SPD 21,9 % 4 19,4 %, 3 Sitze
Unabhängige Liste 17,8 % 3 14,8 %, 3 Sitze

Bürgermeister
1903–1919 Alois Herth
1919–1932 Albert Wild
1932–1945 Jakob Miltner
1945–1948 Ludwig Zier
1948–1957 August Hug
1957–1977 Hans Frank
1977–1993 Adolf Herb
1994–2009 Richard Krieg
Seit 2010 Josef Herdner
Stadtgliederung

Die Gemeinde Furtwangen umfasst neben der Stadt selbst noch 4 weitere Stadtteile und 151 weitere Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.[10]

Stadtteil Wappen Eingemeindung Einwohner
Linach 1. Oktober 1972 115
Neukirch 1. Juli 1971 1.806
Rohrbach 1. Oktober 1973 448 (2009)[11]
Schönenbach 1. Juli 1971 998

Wappen

Beschreibung: „In Silber auf grünem Boden eine rote Burgruine, begleitet von zwei grünen Tannen.“

1806 gelangte die Stadt in das Großherzogtum Baden. Aus dieser Zeit stammt das älteste Siegel der Stadt, das einfach das Wappen Badens zeigte. Ab 1821 zeigte das Siegel die Ruine des Heidenschlosses umgeben von Kiefern. Seit 1873 wird diese Anordnung etwas vereinfacht ebenfalls im Wappen benutzt.[12]

Städtepartnerschaften

Auf Verwaltungsebene existiert eine Partnerschaft mit Hirschfelde in Sachsen.

Öffentliche Einrichtungen
Bildungseinrichtungen
Hauptgebäude der HFU am Campus Furtwangen
Die Hochschule Furtwangen, eine Hochschule für Informatik, Wirtschaft, Technik und Medien
Das Otto-Hahn-Gymnasium mit Realschule hat drei Züge: einen sprachlichen, einen mathematisch-naturwissenschaftlichen und einen Sport-Zug
Die Robert-Gerwig-Schule als berufliche Schule mit einer Staatlichen Berufsfachschule (dazu gehört auch die von Robert Gerwig gegründete Uhrmacherschule), einer Gewerbeschule, Berufskollegs und einem technischen und einem Wirtschafts-Gymnasium
Eine Hauptschule (Hauptschule am Ilben mit Werkrealschule)
Drei Grundschulen (Anne-Frank-Grundschule, Friedrichschule und Grundschule Neukirch)
Eine Förderschule (Anne-Frank-Förderschule)
Die Bregtalschule, eine private Sonderschule für geistig und körperlich behinderte Kinder mit Schulkindergarten, Deutschlands höchstgelegenem Waldkindergarten und einer Frühberatungsstelle
Acht Kindergärten: Im Stadtgebiet zwei katholische und ein evangelischer Kindergarten sowie der Kindergarten der Bregtalschule, drei katholische Kindergärten in den Ortsteilen
Eine Volkshochschule
Die Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen
Das Skiinternat Furtwangen (SKIF) des Skiverbandes Schwarzwald. Hier erhalten junge Spitzensportler neben der Ausbildung an einer der Furtwanger Schulen zusätzlich die sportliche Ausbildung. Absolventen sind beispielsweise die Skispringer Martin Schmitt und Sven Hannawald, die Biathletinnen Simone Hauswald und Kathrin Lang oder der Behindertensportler Frank Höfle

Das SKIF erhielt zusammen mit der Robert-Gerwig-Schule und dem Otto-Hahn-Gymnasium (die Schulen, welche die Schüler des SKIF betreuen) die Auszeichnung Eliteschule des Sports. Gleichzeitig sind die Schulen auch offiziell Partner des Olympiastützpunkts Freiburg-Schwarzwald.

Ämter
Notariat
Außenstelle der Agentur für Arbeit
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Furtwangen lag an der Bregtalbahn, die die Stadt bis 1972 mit Donaueschingen verband. Die Strecke ist heute stillgelegt und zwischen Furtwangen und Bräunlingen ganz abgebaut, so dass Furtwangen über keinen Bahnanschluss mehr verfügt. Der nächstgelegene Bahnhof ist Triberg an der Schwarzwaldbahn.

Durch Furtwangen führen

die B 500 (Schwarzwald-Hochstraße) von Norden (Triberg) nach Süden (Titisee-Neustadt) und
die Landesstraße 173 von Westen (Waldkirch-Gütenbach) nach Ost (Vöhrenbach-Villingen).
Von Furtwangen-Schönenbach aus zweigt zudem die Landesstraße 175 nordwärts von der L 173 Richtung St. Georgen ab.
ÖPNV

Furtwangen ist über mehrere Buslinien der SüdbadenBus im Rahmen des Verkehrsverbundes Schwarzwald-Baar an verschieden Städte angeschlossen:

Linie 7270 nach Triberg (Anschluss an die Schwarzwaldbahn (Baden))
Linie 61 nach Villingen-Schwenningen (Schwarzwaldbahn (Baden))
Linie 7271 nach Donaueschingen (Schwarzwaldbahn (Baden))
Linie 7272 nach Waldkirch/Freiburg im Breisgau (In Bleibach Breisgau-S-Bahn)
Line 7263 über Urach (Vöhrenbach) nach Vöhrenbach
Linie 7266 nach St. Georgen im Schwarzwald (Schwarzwaldbahn (Baden))
Linie 7268 (Panoramabus) am Wochenende Richtung Hinterzarten/Titisee-Neustadt (Höllentalbahn (Schwarzwald))

Im Stadtgebiet Furtwangen (ohne Ortsteile) verkehrt werktags ein ehrenamtlich geführter Bürgerbus zur Anbindung der Wohngebiete.

Unternehmen

Furtwangen hat eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in Deutschland.

Bekannte Unternehmen sind unter anderem:

S. Siedle & Söhne (Hauskommunikationssysteme)
B. Ketterer Söhne (Getriebe)
E. Dold & Söhne (Sicherheitsschaltungen, Schaltgeräte, Leiterplattenrelais etc.)
Ganter Griff (Normteile wie Griffe, Bolzen etc)
Reiner SCT (Kartenlesegeräte z. B. für den neuen Personalausweis)
Reiner Stempel (Paginierstempel)
Koepfer Unternehmensgruppe, gegr. 1897, seit 2005 Partner der EMAG
E. Wehrle GmbH, gegr. 1842 (Wasserzähler)

Der damalige Bundeskanzler Schröder hat 2005 für den ungewöhnlichen Erfolg der Furtwanger Unternehmen den Begriff des „Modell Furtwangen“ geprägt, das von vielen „Hidden Champions“ geprägt sei: „Das ist so, weil das enge Tal im Schwarzwald buchstäblich voll gestopft ist mit dem, was wir „Hidden Champions“ nennen, die in vielen Branchen Weltklasse anbieten, von der Steuerungstechnik bis zur Feinmechanik. Viele dieser Unternehmen sind Ausgründungen von Studenten der Fachhochschule Furtwangen.“[13]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Ferienstraßen

Durch Furtwangen führen die touristische Straße B 500 und die Deutsche Uhrenstraße.

Museen
Im Deutschen Uhrenmuseum, der größten Deutschen Uhren-Sammlung, ist die enge Verbundenheit Furtwangens mit der Schwarzwälder Uhrmacherei dokumentiert.
Das Freilichtmuseum Arche des Geschichts- und Heimatvereins dokumentiert die Entwicklung in Gastronomie und Fremdenverkehr des späten 19. und des 20. Jahrhunderts anhand des ehemaligen Gasthauses „Arche“.
Das Rechnermuseum an der Hochschule Furtwangen in der Fakultät Wirtschaftsinformatik dokumentiert die Entwicklung von der ersten Rechenmaschine zum modernen Computer und darüber hinaus die Entwicklung mathematischer Geräte und von Büromaschinen.[14]
Sonstige
Die Schulen am Ilben (Werkrealschule, Anne-Frank-Grund- und Förderschule) sind ein Werk des bekannten Architekten Günter Behnisch, erbaut 1962–1969
Religionsgemeinschaften
Römisch-katholische Kirche

Furtwangen ist überwiegend römisch-katholisch geprägt. Wahrscheinlich wurde Furtwangen vom benachbarten Kloster St. Georgen aus gegründet. In einer päpstlichen Urkunde für das Kloster findet sich im Jahr 1179 die erste Erwähnung der Stadt Furtwangen. Heute hat Furtwangen mit seinen Ortsteilen insgesamt vier Pfarreien, die mit der Pfarrgemeinde Gütenbach und den drei Pfarrgemeinden von Vöhrenbach zur „Seelsorgeeinheit Bregtal“ zusammengefasst und von einem Seelsorgeteam (Pfarrer, Kooperator, Gemeindereferentinnen) betreut werden:

St. Cyriak (Stadtgebiet Furtwangen)
St. Nikolaus (Stadtteil Schönenbach mit Filiale St. Wendelin Linach)
St. Johann (Stadtteil Rohrbach)
St. Andreas (Stadtteil Neukirch)

Bis zum 15. August 2010[15] gab es in Furtwangen eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos, die ein Jugendwohnheim (vor allem für Schüler und Auszubildende) mit Jugendgästehaus betrieben und sich in der Schulpastoral und durch Aushilfen in den umliegenden Pfarrgemeinden engagierten. In das Jugendwohnheim war auch das Skiinternat Furtwangen integriert.

Evangelische Kirche

Die evangelische Kirchengemeinde Furtwangen entstand Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem vor allem durch die Uhrmacherschule die Zahl der Evangelischen in der Stadt auf fast 100 gestiegen war. 1901 wurde die evangelische Kirche erbaut. Der evangelische Pfarrer betreute gleichzeitig die Gemeinden in Vöhrenbach und Gütenbach. 2013 fusionierten die drei Gemeinden zur „Evangelischen Kirchengemeinde Furtwangen-Gütenbach-Vöhrenbach“.

Altkatholische Kirche

Furtwangen war mit Gütenbach und Neukirch ein wichtiger Ort für die Gründung der alt-katholischen Kirche in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts gab es hier starke Konflikte mit der römisch-katholischen Kirche. Heute reicht das Gebiet der alt-katholischen Pfarrei von Furtwangen bis Villingen-Schwenningen und dem Kreis Rottweil. Außerdem wird die eigenständige Kirchengemeinde Gütenbach mit versorgt. Ihre Pfarrkirche hat den Namen
Christi Auferstehung.

Freie evangelische Gemeinde

Vor einigen Jahren hat sich hier eine kleine freie evangelische Gemeinde gegründet.

Freie Christengemeinde

Eine Gemeinde vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden mit vollzeitlich angestelltem Pastor und eigenem Gemeindehaus in der Baumannstraße 19.

Neuapostolische Kirche

Die neuapostolische Kirchengemeinde, gegründet 1905, ist relativ stark vertreten und hat in Furtwangen ein eigenes Gotteshaus im Geschwister-Scholl-Weg 5.

Islamische Gemeinde

Die islamische Gemeinde besitzt in Furtwangen einen eigenen Gebetsraum.

Sonstiges

Ein Bauernhof in Furtwangen-Neukirch ist seit 1994 Drehort für die Außenaufnahmen der Fernsehserie „Die Fallers“ des Südwestrundfunks, weitere Szenen werden regelmäßig in Furtwangen und Umgebung gedreht.

Das Skiinternat Furtwangen und das Deutsche Uhrenmuseum wurden als zwei von 365 Orten ausgewählt, die Deutschland bei der Aktion „Land der Ideen“ vertreten sollen. Die Aktion im Skiinternat fand am 13. April 2006 statt, die im Uhrenmuseum folgte am 1. November 2006.

Ein Ludwigsburger Film- und Fernsehproduktionsunternehmen wollte 2007 auf Grundlage der urbanen Legende, dass Furtwangen der Ort mit der höchsten Selbstmordrate in Deutschland sei, eine schwarze Komödie produzieren. Der damalige Bürgermeister Richard Krieg drohte mit einer einstweiligen Verfügung, worauf das Unternehmen verlauten ließ, dass weder in Furtwangen gedreht werde, noch käme der Name der Stadt in der Produktion vor.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Martina Braun (* 1960), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordnete
Guido Dold (1963–2007), Marathon- und Bergläufer
Josef Duffner (1868–1935), Gutsbesitzer, Landtagspräsident und Mitglied des Deutschen Reichstags
Hugo Eberhardt (1874–1959), Architekt
Wolfgang Eckert (Bildhauer) (* 1964)
Matthias Faller (1707–1791), Barockbildhauer stammt aus Furtwangen-Neukirch und arbeitete die ersten Jahre auch hier
Susanne Fritz (* 1964), Schriftstellerin und Regisseurin
Christine Kaltenbach (* 1982), Fußballspielerin
Johann Baptist Kirner (1806–1866), Maler
Lukas Kirner (1794–1851), Maler
Dominik Köpfer (* 1992), Tennisspieler
Franz Xaver Pfrengle (* 1956), General der Bundeswehr
Horst Siedle (* 1938), Unternehmer, Politiker und Ehrenbürger
Siegfried Weiß (1933–2013), Skilangläufer
Sebastian Zier (* 1977), Koch, mit zwei Sternen im Guide Michelin ausgezeichnet
Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt
Peter Bielenberg (1911–2001), hielt sich 1945 als Fahnenflüchtiger in Rohrbach versteckt. Christabel Bielenberg hat dem zweiten Band ihrer Autobiographie und der Biografie von Peter Bielenberg die folgende Widmung vorangestellt[16]:

Wenn ich mir diese Zeit vergegenwärtige, erkenne ich, daß weder er noch vermutlich wir anderen mit dem Leben davongekommen wären ohne die Integrität der Menschen von Rohrbach, denen das vorliegende Buch gewidmet ist.

Robert Gerwig
Robert Gerwig (1825–1885), Ingenieur, von 1850 bis 1857 Leiter der Uhrmacherschule
Heinrich Hansjakob (1837–1916), Pfarrer und Heimatschriftsteller. Er pflegte enge Beziehungen zum Heimatort seiner Mutter, dem Furtwanger Ortsteil Rohrbach
Alexander Herr (* 1978), Skispringer
Georg Hettich (* 1978), Nordischer Kombinierer
Konstantin Merz (1856–1915), Reichstagsabgeordneter, Arzt und Ehrenbürger von Furtwangen
Martin Schmitt (* 1978), ehemaliger Skispringer, startete für den Skiclub Furtwangen
Thorsten Schmitt (* 1975), Nordischer Kombinierer, startet für den Skiclub Furtwangen
Sabrina Weckerlin (* 1986), Sängerin und Musical-Darstellerin, wuchs in Furtwangen auf
Nadine Weinauge (* 1993), Deutsche Meisterin im Ringen
Weblinks
 Commons: Furtwangen im Schwarzwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Stadt Furtwangen
Geschichts- und Heimatverein Furtwangen
Homepage der katholischen Seelsorgeeinheit Bregtal (13. Februar 2016)
Homepage „Evangelische Kirche an der Breg“ 13. Februar 2016
Google Books: „Zeitgeschichte von Furtwangen und Umgebung“ von Romulus Kreuzer 1889 (Scan) (19. Februar 2016)
Quellen

↑ Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).

Stadt Furtwangen im Schwarzwald. Stadt-Info. In: furtwangen.de. Stadtverwaltung Furtwangen im Schwarzwald; abgerufen am 29. Juni 2011: „Furtwangen ist die höchst gelegene Stadt Baden-Württembergs. Zwischen 850 m und 1.150 m.ü.M. liegt sie landschaftlich reizvoll im oberen Bregtal des Mittelschwarzwaldes im Quellgebiet der Donau.“ 

Stadt Meßstetten. dort wo die Alb am höchsten ist! In: messstetten.de. Stadt Meßstetten; abgerufen am 19. Februar 2016: „Mit bis zu 989 Meter über dem Meeresspiegel ist Meßstetten eine der höchstgelegenen Städte der Bundesrepublik Deutschland.“ 

↑ Südkurier online vom 5. Juli 2008 Hier wird gemessen

↑ Bernward Janzing Sonne, Wind und Schneerekorde – Wetter und Klima in Furtwangen im Schwarzwald. Zum 25-jährigen Bestehen der Wetterstation. Freiburg, Eigenverlag, 2004

↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 494 f. und 517. 

↑ Südkurier online vom 27. September 2008 Ein Kampf um jeden Bürger

↑ http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Veroeffentl/Statistische_Berichte/3126_11001.pdf

↑ Wahlportal des Kommunalen Rechenzentrums Reutlingen-Ulm

Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 568–572

↑ www.furtwangen.de

Furtwangen – Wappen von Furtwangen (coat of arms). In: www.ngw.nl. Abgerufen am 15. Oktober 2016. 

↑ library.fes.de (PDF; 391 kB)

↑ http://www.rechnermuseum-furtwangen.de/

↑ Furtwangen: Letzter Tag der Salesianer suedkurier.de 17. August 2010, abgerufen am 17. August 2010

↑ Christabel Bielenberg, Es war ein weiter Weg nach Munny House, München 1993, S. 6

Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis

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Ortsteile von Furtwangen im Schwarzwald

Furtwangen im Schwarzwald |
Linach |
Neukirch |
Rohrbach im Schwarzwald |
Schönenbach

Normdaten (Geografikum): GND: 4018960-0 (AKS) | VIAF: 236785146

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Furtwangen_im_Schwarzwald&oldid=171940835“
Kategorien: Furtwangen im SchwarzwaldGemeinde in Baden-WürttembergOrt im Schwarzwald-Baar-KreisErsterwähnung 1179

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Diese Seite wurde zuletzt am 13. Dezember 2017 um 12:52 Uhr bearbeitet.
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