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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Gebesee nicht vorenthalten.

Geschichte

Gebesee hatte seit dem ausgehenden Mittelalter Rechte eines Fleckens und soll 1638 offiziell die Stadtrechte erhalten haben. Einen Nachweis dafür gibt es nicht, daher wurde Gebesee amtlicherseits weiterhin als Marktflecken (1642) oder Churfürstl. Sächßisch Schriftsäßig Dorf (1687) oder Adelig. Flecken (1829) bezeichnet. Trotzdem verfügt der Ort über eine ehemals befestigte Altstadt. Mit einer Fläche von rund 35 Hektar gehört sie sogar zu den größeren Altstädten in Thüringen, wobei der Raum innerhalb der Mauer nie vollständig und dicht bebaut wurde. Diese Charakteristik weisen auch einige benachbarte Städte im Thüringer Becken auf, wobei sie in Gebesee mit seinen breiten Straßen und deutlich unter 2000 Einwohnern in der Altstadt besonders stark zutage tritt. Gebesee war eine Ackerstadt ohne bedeutenden Handel, sodass die Altstadtbebauung eher schlicht ist. Sehenswert sind die gotische Stadtkirche St. Laurentius, die romanische Katharinenkirche und das aus zwei Gebäudekomplexen bestehende Schloss.

Mittelalter

Bereits um 731 soll der Missionar Bonifatius Gebesee besucht und auf dem nahe gelegenen Klausberg eine Kapelle errichtet haben. Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wurde Gebesee in einem Verzeichnis der Güter des von Erzbischof Lullus († 786) von Mainz gegründeten Klosters Hersfeld als Gebise erwähnt. Im Jahr 1073 fand auf der Tretenburg ein Landtag statt, bei dem sich Sachsen und Thüringen zu einer Allianz gegen Heinrich IV. verbündeten. Die Tretenburg wurde auf Befehl des römisch-deutschen Königs Rudolf I. im Jahr 1290 zerstört. Am 24. Juni 1375 wurde das Schloss Bärenstein von Herzog Otto von Braunschweig belagert. Diese konnte durch Landgraf Balthasar von Thüringen beendet werden. Während der Belagerung wurde die Bonifatiuskirche in Brand gesteckt, in den folgenden Jahren aber wiederaufgebaut.

Die ritterliche Familie „von Gebese“, die mit Henricus de Gebesehe um das Jahr 900 erstmals urkundlich erwähnt wurde, entstammt dem Ort und hatte hier ihren Stammsitz. Der Klausberg, 1 km nördlich von Gebesee, war Reisestation der deutschen Könige. Dort befand sich an strategisch günstiger Stelle eine Anlage aus dem 10. Jahrhundert. Bei archäologischen Untersuchungen des Areals fand man Siedlungskeramik aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Baureste deuten auf eine große Saalkirche, die wahrscheinlich die Königsbefestigung bis in das 13. Jahrhundert überlebte. Der Burgbereich wurde von Steilhängen des Geraufers und bogenförmigen Wällen begrenzt. Etwa 4 Hektar umfassten die zwei Burgbereiche. Die ritterliche Familie war vielleicht für die Obhut des Inventars verantwortlich.[2]

Frühe Neuzeit

1502 erteilte Papst Alexander VI. der Kirche St. Laurentius einen Ablass, der auf Pergament geschrieben ist und heute im Stadtarchiv aufbewahrt wird. 1508 wurde Gebesee durch den Herzog Georg von Sachsen an das Kloster zu Pforten für 9.000 Gulden verpfändet. Adam Graf von Beichlingen kaufte daraufhin 1518 Gebesee von Herzog Georg. Im Jahr 1532 wurde die Laurentiuskirche durch Steine der Kapelle auf dem Klausberg, die durch Bonifatius erbaut wurde, erweitert. Der erste lutherische Prediger war Nikolaus Ehrich aus Weißensee, welcher durch Bartholomeus Friedrich Graf von Beichlingen im Jahr 1555 bestellt wurde. 1564 wurde Gebesee von der Pest heimgesucht und es starben 331 Einwohner daran. Am 10. Juni 1567 starb Graf Bartholomäus Friedrich von Beichlingen, ohne männliche Erben zu hinterlassen. Er wurde im Gewölbe der Laurentiuskirche beigesetzt. Die Laurentiuskirche erhielt im Jahr 1576 durch Henricus Camenius für 210 Gulden eine Orgel. Die Pest suchte Gebesee im Jahr 1597 erneut heim und es starben 316 Einwohner.

1602 wurde der Gottesacker der Laurentiuskirche vor die Mauer gelegt. Eine Mädchenschule wurde im Jahr 1605 eröffnet. Am 25. August 1616 kam es zu einem Vertrag zwischen der Allerheiligenkirche in Erfurt und ihren hiesigen Confiten. Der Vertrag beinhaltete, dass die Confliten ihr Korn zinsen müssen und dieses in Gebeseer Scheffln gemessen werden sollte. 1630 wurde die Kapelle auf dem Gottesacker fertiggestellt und durch den damaligen Pfarrer Magister Benjamin Dedekind eingeweiht. Am 4. März 1636 lagerte der kaiserliche Generalfeldmarschall Melchior von Hatzfeld auf dem Schloss Gebesee und blieb vier Tage. Dann zog er weiter zum Kurfürsten von Sachsen, um die Schweden in Magdeburg zu belagern. Gebesee soll im Jahre 1638 das Stadtrecht erhalten haben, wurde aber amtlich bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts als Dorf oder Marktflecken bezeichnet. Statt eines Stadtgerichtes gab es im Ort lediglich ein adeliges Patrimonialgericht. Am 20. November 1641 lagerten der Erzherzog Leopold Wilhelm von Österreich und der kaiserliche Feldmarschall Piccolomini fünf Tage auf dem Schloss Gebesee. Beim Abmarsch gingen 20 Häuser in Flammen auf, ebenso die Bonifatiuskirche; diese wurde schwer beschädigt und durch eine Landeskollekte im Jahr 1659 wiederaufgebaut. 1674 plünderten Truppen Metternichs mehrfach Gebesee, als sie in den Krieg gegen die Franzosen zogen. Zum dritten Mal hielt die Pest im Jahr 1682 Einzug in Gebesee. Von 1706 bis 1707 lagerten die Schweden in Gebesee, dies kostete die Gemeine 5.551 Taler und 17 Silbergroschen als Kontributionen. Bei einem Brand am 29. Dezember 1745 kam es zur Zerstörung von 100 Häusern mit sämtlichen Scheunen und Ställen.

Neuere Geschichte

Gebesee war zunächst Sitz eines eigenen Amtes und gelangte nach Aussterben der Grafen von Beichlingen zum kursächsischen Amt Weißensee. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam Gebesee 1815 zu Preußen und wurde 1816 dem Kreis Weißensee im Regierungsbezirk Erfurt der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.[3] Die letzten Besitzer des Schlosses und Gutes waren bis 1918 die Herren von den Brincken. Dann wurde das Schloss von der „Stiftung deutsche Landerziehungsheime“ übernommen.

Nach dem Ersten Weltkrieg kaufte die Siedlungsgesellschaft „Sachsenland“ Teile des Rittergutes in Gebesee. Zwischen dem Ort und Dachwig entstanden 18 Siedlerstellen mit je 40 bis 60 Morgen Land, welche die Siedlung Gebesee bildeten. Die Siedlungswilligen stammten auch aus Gebieten im Osten, die durch den Versailler Vertrag 1919 Polen zugesprochen worden waren. Einer der aktivsten und erfolgreichsten Siedler war Rudolf Kuntz, Pfarrerssohn aus Bischleben, Naturwissenschaftler und Heimatforscher. Nach seinem Vorbild wurden in der baumarmen Gegend Hecken, Gehölze und Obstplantagen angelegt – es wurde Landschaftspflege betrieben.[4]

Während des Zweiten Weltkrieges mussten mehr als 75 Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus der Sowjetunion, Frankreich und Polen Zwangsarbeit in der Landwirtschaft in Gebesee verrichten.[5]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl:

1994: 2.250
1995: 2.257
1996: 2.348
1997: 2.285
1998: 2.375
1999: 2.414
2000: 2.391
2001: 2.354
2002: 2.341
2003: 2.314
2004: 2.332
2005: 2.319
2006: 2.259
2007: 2.265
2008: 2.222
2009: 2.189
2010: 2.161
2011: 2.154
2012: 2.105
2013: 2.128
2014: 2.111
2015: 2.109

Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Politik
Stadtrat

Die Kommunalwahlen seit 1994 führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2009
[6]
Sitze
2009
[6]
%
2004
[7]
Sitze
2004
[7]
%
1999
[8]
Sitze
1999
[8]
%
1994
[9]
Sitze
1994
[9]

Kommunalwahl 2009

 %706050403020100

63,5 %19,4 %17,1 %

FDPLinkebCDU
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2004
 %p   6   4   2   0  -2  -4

+4,9 %p
-1,2 %p-3,6 %p
FDPLinkebCDUVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:b 2004: PDS

FDP
(bis 1999: F.D.P.)
Freie Demokratische Partei 63,5 9 58,6 8 50,5 8 49,1 6
DIE LINKE
(bis 2004: PDS)
Die Linke
(bis 2004: Partei des Demokratischen Sozialismus)
19,4 3 20,6 3 13,5 1
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 17,1 2 20,7 3 35,9 5 50,9 8
gesamt 100,0 14 100,0 14 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung in % 51,6 54,2 55,2 69,3

Wappen

Blasonierung: „In Blau ein Heiliger im goldenen Gewand, einen Rost in der Rechten und ein Buch in der Linken haltend.“

Historisches Wappen

Das Wappen wurde am 21. Dezember 1939 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.

Blasonierung: „Gespalten; vorn in Gold ein halber, rot bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten in Rot drei silberne Sparren.“

Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn gestaltet.

Partnerschaft
Gebesee pflegt eine Partnerschaft zur Großgemeinde Haßloch in Rheinland-Pfalz.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke

Tretenburg

Die Tretenburg ist eine stark verschliffene Wallanlage bei Gebesee. Der ca. 2 km westlich des Zusammenflusses von Gera und Unstrut gelegene Hügel ist einer der denkwürdigsten Plätze der thüringischen Geschichte.

Klosterhof und königliche Reisestation

Auf dem Klausberg bei Gebesee wurde einst Mitte des 10. Jh. eine mittelalterliche Siedlung mit Haupt- und Vorburg sowie einem umgebenden Wassergraben angelegt. Heute gehört die Fläche zum Forst.

Schloss Gebesee

Hauptartikel: Schloss Gebesee

Zu den erhalten gebliebenen Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört das Schloss Gebesee. Es handelt sich dabei um eine Schlossanlage, die 1958 vermutlich aus politischen Gründen abgerissen wurde.

Wirtschaft und Infrastruktur

Gebesee bietet durch seine Lage im Thüringer Becken eine günstige Grundlage für die Landwirtschaft. Die Agrargenossenschaft nimmt dadurch einen wesentlichen wirtschaftlichen Anteil ein. Des Weiteren verfügt Gebesee über die Etikettenfabrik X-Label und Großbäckerei M-Back. Hinzu kommen etliche kleine und mittelständische Unternehmen sowie viele Handelsunternehmen. In vielen Konsumbereichen ist Gebesee Anlaufpunkt für Orte der Umgebung. Dies wird u.a. auch durch ein Einkaufszentrum begünstigt.

Verkehr

Der Bahnhof Ringleben-Gebesee liegt an der Bahnstrecke Wolkramshausen–Erfurt. Hier hält stündlich der Regional-Express von Nordhausen nach Erfurt. Die Landeshauptstadt ist in 17 Minuten zu erreichen.

Gebesee ist durch die Bundesstraße 4 an das Fernstraßennetz angebunden. Hinzu kommen einige abzweigende Landstraßen, z. B. nach Ringleben und Schwerstedt. Die nächste Autobahnauffahrt befindet sich in Erfurt-Gispersleben auf die A 71.

Bahnanbindung Bahnhof Ringleben-Gebesee:

stündlicher Halt: RE 5 Nordhausen – Erfurt
einzelne Züge: RB 45 Nordhausen – Erfurt

Busverbindungen:

Linie 200 nach Sömmerda über Vehra, Werningshausen, Henschleben, Straußfurt, Wundersleben, Tunzenhausen
Linie 200 nach Witterda über Andisleben, Walschleben, Elxleben
Linie 220 nach Erfurt über Ringleben, Haßleben, Riethnordhausen, Nöda
Linie EVAG 111 nach Erfurt über Andisleben, Walschleben, Elxleben
Linie EVAG 111 nach Ringleben
Linie EVAG 112 nach Erfurt über Gebesee-Siedlung, Dachwig, Döllstedt, Großfahner, Gierstedt, Kleinfahner, Witterda, Elxleben

Durch Gebesee führen der Gera-Radweg und – obwohl nicht an diesem Fluss gelegen – der Unstrut-Radweg. Zwischen Gebesee und Ringleben sind beide Wege identisch. Ab Ringleben führt der „Unstrut“-Radweg weiter nach Haßleben, Werningshausen und Wundersleben, wo er tatsächlich wieder auf die Unstrut trifft.

Schulen und Bildungseinrichtungen
Staatliche Grundschule Gebesee
Staatliches Gymnasium Oskar Gründler
Bildungs- und Erziehungseinrichtung der „Schloss Gebesee GmbH“ im Schloss Gebesee
Berufsschule Schloss Gebesee (privat. Trägerschaft BS SG gGmbH)
Das Internat Schloss Gebesee war von 1923 bis zur Auflösung 1951 eine Hermann-Lietz-Schule. Heute wird es wieder als Reformschule geführt.
Stadtbibliothek Gebesee
Persönlichkeiten
Nicolaus Weißbeck (17. Jahrhundert), Komponist
Ferdinand Schmidt (* 1849 in Gebesee; † 1931): Architekt, arbeitete als Vorsitzender für den „Erfurter Spar- und Bauverein“ und entwarf viele bekannte repräsentative Geschäftshäuser in Erfurt. Stadtverordneter und Stadtrat.
Johanna Lüttge, (* 20. März 1936), Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
Maria Ehrich (* 26. Februar 1993), Schauspielerin
Literatur
Reinhold Andert: Der Ring um Herbsleben. In: Reinhold Andert: Der fränkische Reiter. Dingsda-Verlag, Querfurt 2006, ISBN 3-928498-92-4, S. 51 ff.
Peter Donat: Gebesee – Klosterhof und königliche Reisestation des 10.–12. Jahrhunderts (= Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte. 34). Theiss, Stuttgart 1999, ISBN 3-8062-1349-6.
W. K.: Geschichte der Städte Greußen, Clingen, Großenehrich, Gebesee, Heringen und Kelbra im Schwarzburgischen. Thüringer Chronik-Verlag Müllerott, Arnstadt 1997, ISBN 3-910132-63-4.
Reinhold Andert: Die Tretenburg, Herbsleben und die Königsleutedörfer. In: Reinhold Andert: Der Thüringer Königshort. Dingsda-Verlag, Querfurt 1995, ISBN 3-928498-45-2 (Nach Reinhold Andert war Gebesee im Thüringer Königreich bis 531 ein Königsleutedorf).
Friedrich B. Frhr. von Hagke: Urkundliche Nachrichten über die Städte, Dörfer und Güter des Kreises Weißensee. Beitrag zu einem Codex Thuringiae diplomaticus. Großmann, Weißensee 1867, (Digitalisat).
Friedrich B. Frhr. von Hagke (Hrsg.): Historisch-statistisch-topographische Beschreibung des Weissensee’r Kreises. Großmann, Weissensee 1863, (Digitalisat).