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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Gemeinsames deutsch-luxemburgisches Hoheitsgebiet nicht vorenthalten.

Geschichte

Die Schaffung des Kondominiums wurde im deutsch-luxemburgischen Grenzvertrag vom 19. Dezember 1984[3] vereinbart, mit dem Detailfragen des Grenzverlaufs geregelt wurden, der zuvor in der Wiener Schlussakte von 9. Juni 1815 und den Grenzverträgen vom 31. Mai 1815, vom 26. Juni 1816 und vom 7. Oktober 1816 zwischen den Niederlanden und Preußen festgelegt worden war.

Die unterschiedliche Auslegung der dort getroffenen Festlegung, dass die Grenzgewässer „beiden Staaten gemeinschaftlich angehören“ sollten, hatte mehrfach zu Differenzen zwischen den angrenzenden Staaten und zu unterschiedlichen Gerichtsentscheidungen geführt. Die Verhandlungen zu einer Klärung der Situation wurde 1925 eingeleitet, ein 1938 von deutscher Seite vorgelegter Vertragsentwurf, der die Grenze in der Gewässermitte festlegte, wurde wegen der deutschen Besetzung Luxemburgs im Jahr 1940 im Zuge des Zweiten Weltkriegs nicht weiter verfolgt.

Mit der Stauregelung der Mosel zur Großschifffahrtsstraße 1958 bis 1964 gewann die Klärung der Situation erneut an Dringlichkeit. Die 1979 eingeleiteten Verhandlungen über die Grenzregelung zwischen Luxemburg und Deutschland wurden 1984 mit dem Abschluss des Grenzvertrags abgeschlossen.

Verwaltung

In der deutschen Amtlichen Statistik wird das Kondominium seit dem 1. Mai 2004[4] als gemeindefreies Gebiet des Landes Rheinland-Pfalz mit einer Fläche von 6,20 oder 6,21 km² nachgewiesen, mit dem Amtlichen Gemeindeschlüssel 07 0 00 999 und mit dem NUTS-3-Code DEZZZ. Das Gebiet ist, anders als die übrigen gemeindefreien Gebiete, auch keinem Landkreis und keinem Regierungsbezirk zugeordnet, berührt jedoch die beiden Landkreise Eifelkreis Bitburg-Prüm und Trier-Saarburg des ehemaligen Regierungsbezirks Trier. Es geht jedoch, anders als der Bodensee, aus deutscher Sicht als ein weiteres Kondominium in die Flächenstatistik des Landes und Deutschlands ein.

Während die an schiffbaren Flüssen ausgerichteten Staatsgrenzen zumeist im Talweg der Flüsse verlaufen, beginnen in diesem Fall die nur einem Staatsgebiet zuordenbaren Hoheitsgebiete am jeweiligen Ufer. Entgegen dieser Regelung waren nach Auskunft des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz die rechts des Talwegs liegenden Flussabschnitte bis zum Stichtag 31. Dezember 1995 den einzelnen Anliegergemeinden zugeordnet. Zum Stichtag 31. Dezember 1996 wurden sie erstmals separat in der amtlichen Flächenstatistik nachgewiesen.[5]

Der rund zehn Kilometer lange Abschnitt, auf dem die Mosel die Grenze zwischen dem Saarland und Luxemburg bildet, hat die Schlüsselnummer 10942115 und weist eine Fläche von 103 Hektar auf (zumeist Wasser, einen Hektar „Verkehrsfläche“, weniger als ein halber Hektar „Gebäude- und Freifläche“ sowie die gleiche Größenordnung Waldfläche).[6] Die Landfläche dieses Gebiets liegt u. a. auf dem nördlichen Teil der namenlosen Moselinsel bei der Schleuse Apach, deren größerer südlicher Teil zu Frankreich (Gemeinde Apach) gehört. Dieser saarländische Teil des Kondominiums grenzt an die Gemeinden Perl (Saarland) und Schengen (Luxemburg). Die Schlüsselnummer wurde in Anlehnung an 10042115 für die angrenzende Gemeinde Perl gebildet. Da 10042 die Schlüsselnummer für den Landkreis Merzig-Wadern ist, wird durch die Ziffernfolge 10942 klargestellt, dass das Gemeinschaftliche Hoheitsgebiet nicht zum Landkreis gerechnet wird. Dies schlägt sich auch in der Flächenstatistik nieder.

Gliederung

Nach dem Gemarkungsverzeichnis von Rheinland-Pfalz ist das Gebiet in 47 Gemarkungen (Flussabschnitte) gegliedert, die nach den angrenzenden Gemeindepaaren auf der jeweiligen Seite der Staatsgrenze benannt sind,[7] einschließlich der bis zur Gemeindegebietsreform in Rheinland-Pfalz (7. Juni 1969 bis 16. März 1974) bestehenden Gemeinden. Die Gemarkungen sind von Nord nach Süd in der Tabelle aufgelistet:

Gemarkungen des Gemeinschaftlichen deutsch-luxemburgischen Hoheitsgebiets

Gemarkungs-
schlüssel[7]
Gemarkung Fläche
km²
Angrenzende
Ortsgemeinde
Angrenzender
Landkreis
073195 Sevenig-Heinerscheid 0,05 Sevenig Eifelkreis Bitburg-Prüm
073194 Dahnen-Heinerscheid 0,03 Dahnen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073193 Dasburg-Heinerscheid 0,32 Dasburg Eifelkreis Bitburg-Prüm
073192 Dasburg-Munshausen Dasburg Eifelkreis Bitburg-Prüm
073191 Dasburg-Hosingen Dasburg Eifelkreis Bitburg-Prüm
073190 Preischeid-Hosingen 0,21 Preischeid Eifelkreis Bitburg-Prüm
073128 Affler-Hosingen 0,05 Affler Eifelkreis Bitburg-Prüm
073127 Übereisenbach-Hosingen 0,06 Übereisenbach Eifelkreis Bitburg-Prüm
073126 Gemünd-Hosingen 0,08 Gemünd Eifelkreis Bitburg-Prüm
073125 Keppeshausen-Hosingen 0,08 Keppeshausen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073124 Keppeshausen-Putscheid Keppeshausen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073123 Waldhof-Falkenstein-Putscheid 0,05 Waldhof-Falkenstein Eifelkreis Bitburg-Prüm
073122 Roth-Vianden 0,08 Roth an der Our Eifelkreis Bitburg-Prüm
073121 Roth-Fouhren Roth an der Our Eifelkreis Bitburg-Prüm
073120 Gentingen-Fouhren 0,74 Gentingen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073119 Gentingen-Reisdorf Gentingen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073118 Ammeldingen-Reisdorf 0,23 Ammeldingen Eifelkreis Bitburg-Prüm
073060 Wallendorf-Reisdorf 0,21 Wallendorf Eifelkreis Bitburg-Prüm
073059 Wallendorf-Beaufort Wallendorf Eifelkreis Bitburg-Prüm
073058 Bollendorf-Beaufort 0,08 Bollendorf Eifelkreis Bitburg-Prüm
073057 Bollendorf-Berdorf Bollendorf Eifelkreis Bitburg-Prüm
073056 Bollendorf-Echternach Bollendorf Eifelkreis Bitburg-Prüm
073055 Echternacherbrück-Echternach 0,05 Echternacherbrück Eifelkreis Bitburg-Prüm
073054 Echternacherbrück-Rosport Echternacherbrück Eifelkreis Bitburg-Prüm
073046 Minden-Rosport 0,03 Minden Eifelkreis Bitburg-Prüm
072826 Edingen-Rosport 0,50 Ralingen Trier-Saarburg
072825 Godendorf-Rosport Ralingen Trier-Saarburg
072824 Ralingen-Rosport Ralingen Trier-Saarburg
072823 Wintersdorf-Rosport Ralingen Trier-Saarburg
072822 Wintersdorf-Mompach Ralingen Trier-Saarburg
072821 Metzdorf-Mompach 0,59 Langsur Trier-Saarburg
072820 Mesenich-Mompach Langsur Trier-Saarburg
072819 Mesenich-Mertert Langsur Trier-Saarburg
072818 Langsur-Mertert Langsur Trier-Saarburg
072777 Oberbillig-Mertert 0,27 Oberbillig Trier-Saarburg
072778 Temmels-Mertert 0,92 Temmels Trier-Saarburg
072779 Temmels-Grevenmacher Temmels Trier-Saarburg
072780 Wellen-Grevenmacher 0,63 Wellen Trier-Saarburg
072781 Wellen-Wormeldange Wellen Trier-Saarburg
072782 Nittel-Wormeldange 0,25 Nittel Trier-Saarburg
072783 Rehlingen-Wormeldange Nittel Trier-Saarburg
072743 Wincheringen-Wormeldange 0,38 Wincheringen Trier-Saarburg
072744 Wehr-Wormeldange 0,32 Palzem Trier-Saarburg
072745 Wehr-Stadtbredimus Palzem Trier-Saarburg
072746 Palzem-Stadtbredimus Palzem Trier-Saarburg
072747 Palzem-Remich Palzem Trier-Saarburg
072748 Kreuzweiler-Remich Palzem Trier-Saarburg
  Gesamtgebiet 6,21    

Im Bereich der Gemarkung Wallendorf-Reisdorf mündet die Our in die Sauer, die ab dort den Grenzfluss bildet. Die Sauer mündet in die Mosel an der Grenze der Gemeinden Langsur und Oberbillig.

Zwischen den deutschen Gemeinden Waldhof-Falkenstein und Roth ist das Gebiet durch die einzige flussübergreifende luxemburgische Gemeinde Vianden unterbrochen.

Literatur
Daniel-Erasmus Khan: Die deutschen Staatsgrenzen. Jus Publicum 114, Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148403-7, ISSN 0941-0503, Kapitel IX: Die deutsch-luxemburgische Staatsgrenze, Seite 474–511 (in Google Books)
Grand-Duche de Luxembourg (Administration du Cadastre), Land Rheinland-Pfalz (Obere Katasterbehörde) (Hrsg.): Grenzvermessung Deutschland-Luxemburg. Die Entstehung der Grenze in den Jahren 1815/16 sowie ihre Vermessung und Dokumentation in den Jahren 1980–1984. Ministère des Finances du Luxembourg und Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Mainz 1984.
Weblinks
Bundesamt für Geodäsie und Kartographie: GeoBasis-DE, Verwaltungsgebiete 1 : 250 000, Anlage E Deutsch-Luxemburgisches Hoheitsgebiet