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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Großbodungen nicht vorenthalten.

Geschichte

Großbodungen wurde um 842 gegründet. Schon zur Zeit des salisch-fränkischen Königs Heinrich IV. existierte die Siedlung.

Nördlich vom Ort führte im Mittelalter eine wichtige Ost-West-Straße vorbei, die das Weserumland über Duderstadt mit Nordhausen und dem Südharz verband. Im Ort war wohl deshalb der Sitz eines germanischen Adligen. Es wurde 1186 ein „Herewardus de Bodungen gen. Hans“ erwähnt, der ein Lehensmann der Grafen von Lohra war. Er saß auf einer Burg, die durch Gräben gesichert war und der auf einer kleinen Terrasse links des Hainröderbachs aus dem Ohmgebirge das Wasser der Bode zufloss. Von dieser mittelalterlichen Burg sind der Turm, Tonnenkeller und Sockelgeschoss der kompletten Anlage erhalten. Zusammen mit dem späteren Fachwerkaufbau stellt sie heute noch eine kleine Herrenburg dar. Mit der „Festung“ kontrollierte man damals die genannte Straße. Diese Burg wurde im Bauernkrieg nicht zerstört.[1][2]

1124 wurde Großbodungen erstmals urkundlich erwähnt. Bis 1307 war es Bestandteil der Grafschaft Lohra, danach der Grafschaft Honstein, ab 1461 Amtsbezirk mit den Amtsdörfern Hauröden, Wallrode und Kraja. 1593 ging der Ort an die Grafen von Schwarzburg-Sondershausen und 1664 erhielt der Ort das Marktrecht, jährlich wurden 3 Kram- u. Viehmärkte abgehalten. Die Existenz des Löschwesens in Großbodungen kann durch eine Reparaturquittung der Löschspritze aus dem Jahr 1719 belegt werden. Von 1815 bis 1945 gehörte der Ort zu Preußen (Provinz Sachsen, Regierungsbezirk Erfurt), 1894 war es Sitz eines Amtsgerichts. 1911 erhielt Großbodungen einen Anschluss an das Eisenbahnnetz (Bahnstrecke Bleicherode–Herzberg). Der Architekt des Bahnhofsgebäudes war Regierungsbaumeister Alois Holtmeyer.
1912 wurde die neue Schule als 5-Klassenschule eingeweiht, 1918 der erste Kindergarten eröffnet.

1939 mussten 30 Zwangsarbeitskräfte aus Polen und der Ukraine im Sägewerk Krause und bei Bauern arbeiten. Mehr als 20 Frauen und Männer mussten in Wallrode Zwangsarbeit leisten[3]
1961 wurde die Schule zur zehnklassigen Polytechnischen Oberschule erweitert, 1983–1984 wurde eine neue Turnhalle gebaut und ein Schulanbau errichtet. Ab diesem Zeitpunkt wurden in Großbodungen Schüler aus Neustadt, Neubleicherode, Steinrode I und II, Wallrode und Großbodungen unterrichtet.

Bei einem Feuergefecht mit den aus Richtung Bischofferode einrückenden Amerikanern am 10. April 1945 fielen drei junge deutsche Soldaten am Waldrand nördlich von Großbodungen. Sie wurden auf dem Ortsfriedhof beigesetzt.

Am 1. Dezember 2010 wurde Großbodungen mit den Gemeinden Bischofferode und Neustadt zur Gemeinde Am Ohmberg zusammengeschlossen und verlor damit seine Eigenständigkeit.[4]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Jahr Einwohner
1885 1.068
1933 1.436
1939 1.499
1994 1.601
1995 1.579
Jahr Einwohner
1996 1.587
1997 1.581
1998 1.549
1999 1.547
2000 1.526
Jahr Einwohner
2001 1.541
2002 1.532
2003 1.523
2004 1.511
2005 1.512
Jahr Einwohner
2006 1.464
2007 1.440
2008 1.429
2009 1.402
2010

Am 31. Dezember 2016 lebten in Großbodungen (ohne Ortsteil Wallrode) 1235 Menschen, davon 606 Männer, 620 Frauen und 17 Ausländer.[5]

Datenquelle (ab 1994): Thüringer Landesamt für Statistik [6]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Burg Großbodungen mit Wartturm
Burg

Die Burg Großbodungen entstand im 13. Jahrhundert. Diese wurde als Wasserburg errichtet, aber später wurden die Gräben zugeschüttet, so dass sie heute am Haynröderbach liegt.

Heute leben in der Burg von Großbodungen die Grafen von Westphalen.

Kemnot

Die Kemnot ist abgeleitet von Kemenate und bedeutet Frauengemach. In der Kemnot wurden Lebensmittel für die Bewohner und Futter für das Vieh aufbewahrt, für den Fall, dass eine Not kam. Die Kemnot bzw. Kemenate Großbodungen ist ein Fachwerkbau aus dem 17. Jahrhundert.

In der Kemenate Großbodungen befindet sich seit 2005 die „Galerie in der Burg“ und ein Café mit Cafégarten.[7]

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Karl Eckardt (1896–1953), Wirtschaftsfunktionär und von 1937 bis 1941 NSDAP-Gauwirtschaftsberater im Gau Hessen-Nassau
Siegfried Stock (* 1949), Politiker
Werner Buse (* 1950), Politiker (Die Linke) und ehemaliges Mitglied im Thüringer Landtag
Personen, die vor Ort gewirkt haben
Thomas Billeb (* ca. 1617 in Abtsbessingen; † 11. Februar 1687 in Großbodungen) Amtmann zu Großbodungen und Erbauer der Kemnot.
Wilhelm Ludwig Steinbrenner (* 6. Januar 1759 in Petersaurach; † 26. Dezember 1831 in Großbodungen) war hier Superintendent.
Verkehr
Bleicheröder Berge-Hasenburg

Der Bahnhof Großbodungen – errichtet von Alois Holtmeyer – lag an der Bahnstrecke Bleicherode–Herzberg. Diese ist inzwischen stillgelegt.

Literatur
Gustav Blau: Zur Geschichte der Häuser und ihrer Besitzer. 3. Fassung. Plaidt: Cardamina 2011
Werner Steinmetz: Das Dorf im Tal: Großbodungen und sein Umland in der Geschichte. 2., unveränd. Auflage. Mecke, Duderstadt 1997, ISBN 3-932752-08-2.
Gerlinde von Westphalen: Die Burg in Großbodungen: Zur Geschichte eines Denkmals im Eichsfeld. 3. Auflage. Galerie in der Burg, Grossbodungen 2006, ISBN 3-00-013062-4.
Kieserling (nach Blau): Die Geschichte Großbodungens von ihren Anfängen bis 1816. Sonderdruck in: Unser Eichsfeld Mecke Duderstadt 1926
Weblinks
 Commons: Großbodungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien