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Geschichte
Großbottwar

Seit der frühen Steinzeit war die Markung Großbottwar ununterbrochen besiedelt, was durch Funde aus allen Kulturepochen belegt ist. Aus der Zeit des Römischen Reichs, zu der es zwischen 150 und 260 n. Chr. gehörte, fand man Reste dreier Gutshöfe.

Bei Großbottwar betrieb der Römer Gaius Longinius Speratus um das Jahr 200 eine Ziegelei, deren Produkte mit dem Namenskürzel GLSP gekennzeichnet wurden. Diese Ziegel wurden u. a. auch in Weinsberg und Walheim gefunden.[5]

Im Jahr 779 wird Großbottwar in einer Schenkungsurkunde des Klosters Fulda erstmals urkundlich als Boteburon erwähnt. Die Deutung des Namens ist ungeklärt. Es ist auch möglich, dass der Fluss nach der Stadt benannt wurde und nicht umgekehrt. Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung war der Ort Bestandteil des Herzogtums Franken; die Pfarrkirche des Orts ist dem fränkischen Schutzpatron St. Martin geweiht. Das damalige Dorf befand sich denn auch westlich der heutigen Altstadt um die Martinskirche herum.

Ein Ortsadelsgeschlecht ist im 12. Jahrhundert bezeugt. Die Stadtgründung erfolgte wohl in der Mitte des 13. Jahrhunderts etwas westlich des alten Dorfs, die außerhalb der Mauern gelegene Martinskirche blieb jedoch Pfarrkirche. 1279 wird Botebor erstmals als Stadt (civitas) bezeichnet. Die Gründung erfolgte durch den Familienverbund Heinrieth/Hoheneck/Lichtenberg, zu deren Besitz damals die benachbarte gleichnamige Burg Lichtenberg gehörte. Sie verkauften 1357 ihre Burg und die zugehörige Herrschaft, inklusive der Stadt, an Graf Eberhard II. von Württemberg. Großbottwar war in der Folgezeit Sitz eines württembergischen Amtes. 1496 gab es in der Stadt eine Lateinschule, die bis 1925 bestand.

1525 wurde Großbottwar zu einem Zentrum der Aufstandsbewegung im Deutschen Bauernkrieg. Zu Ostern zogen zweihundert Bürger der Stadt auf den nahegelegenen Berg Wunnenstein und wählten Matern Feuerbacher aus ihren Reihen zu ihrem Anführer. Der Bauernhaufen vergrößerte sich schnell, so dass Feuerbacher auf seinem anschließenden Zug durch Württemberg über 8.000 Bauern kommandierte. Er bemühte sich um Mäßigung und Verhandlungen mit der Obrigkeit und hielt die Bauern von größeren Gewalttaten ab. Nachdem das Bauernheer bei Böblingen eine verheerende Niederlage erlitt wurde er festgenommen und vor Gericht gestellt. Matern Feuerbacher wurde, weil er immer um Mäßigung der Bauern bemüht war, freigesprochen. Er konnte in die Schweiz ausreisen. In Basel ist er wohl auch gestorben. Heute ist die Realschule in Großbottwar nach ihm benannt. Die Stadt Großbottwar musste für ihre Rolle im Bauernkrieg eine hohe Geldstrafe zahlen.

Großbottwar um 1640. Illustration aus Matthäus Merians Topographia Sueviae, 1643

Im Dreißigjährigen Krieg herrschte wie überall im Land große Not durch Kriegseinwirkungen und Epidemien. Allein von Juli bis Dezember 1635 starben 629 Personen „Hungers, Kummers und Totschlags“. Insgesamt verlor die Stadt zwei Drittel ihrer Einwohner.

1693 musste Großbottwar eine Brandschatzung an die eingefallenen Franzosen entrichten, dennoch wurde das Stadtschloss Großbottwars, das Rechenbergsche Schloss, zerstört und alle Glocken sowie die Orgel der Pfarrkirche geraubt. Der Ort blieb, anders als die Nachbarstadt Marbach, von einer großflächigen Zerstörung verschont.

1806 verlor Großbottwar seine Funktion als Verwaltungssitz und kam an das Oberamt Beilstein, 1810 an das Oberamt Marbach. Bei diesem verblieb es bis zu dessen Auflösung 1938, als es an den Landkreis Ludwigsburg kam. In der Ausbauphase des frühen 19. Jahrhunderts wurden zwischen 1820 und 1837 weite Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung abgerissen.

1894 wurde die Bottwarbahn eröffnet, die von Marbach über Beilstein nach Heilbronn führte und auch in Großbottwar einen Bahnhof hatte. Die Bahn eröffnete den Bewohnern bessere Erwerbsmöglichkeiten durch Pendlerarbeit. Zum Industriestandort wurde der Ort jedoch nicht, auch die Einwohnerzahl vergrößerte sich nicht (siehe unten). 1966 wurde der Personenverkehr auf der Bahn wieder eingestellt, 1968 auch der Güterverkehr.

Den Zweiten Weltkrieg überdauerte der Ort weitgehend unbeschadet. Lediglich im September 1940 zerstörten einige Fliegerbomben mehrere Gebäude in der Hauptstraße. Nach dem Krieg nahm der Ort zahlreiche Vertriebene auf und die Hanglagen um den historischen Ortskern wurden besiedelt.

Am 1. Dezember 1971 wurden – im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform – die beiden zuvor selbstständigen Gemeinden Winzerhausen sowie Hof und Lembach nach Großbottwar eingemeindet.[6]

Hof und Lembach

Die ursprünglich zwei Dörfer wurden 1357 im Zusammenhang mit dem Verkauf der Herrschaft Lichtenberg an Württemberg erstmals erwähnt. Die Ersterwähnung lautete: „Lymbach das Weiler, der Hof zu Ruwental und der Hof, den man heißt Dorneshof und die Mühle zu dem Hof“. Sie gehörten bis 1810 zum Amt Bottwar, später zu denselben Verwaltungseinheiten wie auch die Stadt. Bereits 1568 bildeten die beiden Dörfer eine Markung. Das Dorf Hof und Lembach bildete eine Gemeinde, die am 1. Dezember 1971 in die Gemeinde Großbottwar eingegliedert wurde.[6]

Einwohnerentwicklung

Im Jahre 1871 zählte Großbottwar 3582 Einwohner und war damit fünftgrößter Ort im Bereich des heutigen Landkreises Ludwigsburg (heute rangiert Großbottwar auf dem 19. Platz). In den darauffolgenden Jahrzehnten stagnierte bzw. sank die Einwohnerzahl; 1939 waren es 3043 Einwohner. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs begann die Einwohnerzahl langsam, aber stetig zu steigen. Heute zählt die Gemeinde über 8000 Einwohner, davon entfallen etwa 5700 auf die Kernstadt, 1500 auf Winzerhausen und 800 auf Hof und Lembach.

Religionen

Seit Einführung der Reformation im 16. Jahrhundert ist Großbottwar überwiegend evangelisch geprägt (mit Ausnahme einer kurzen Periode während der spanischen Besetzung im Dreißigjährigen Krieg). Auch heute gibt es in Großbottwar und Winzerhausen je eine evangelische Gemeinde. Die Martinskirche bildet zusammen mit dem Gemeindehaus das Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Großbottwar. Die Liste der Gemeindepfarrer reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück.[7] Die Evangelische Kirchengemeinde Großbottwar betreibt seit 1919 eine Krankenpflegestation.[8] Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich im Hauptort auch wieder eine römisch-katholische Gemeinde gebildet. Daneben gibt es in beiden Ortsteilen auch je eine evangelisch-methodistische Kirche. Im Kernort sind ferner Jehovas Zeugen und neuapostolische Kirche, in Winzerhausen eine Freie Biblische Gemeinde vertreten.

Politik
Großbottwar im Januar 2005
Gemeinderat

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 22 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,02 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

FBWV 8 Sitze (37,24 %)
CDU 6 Sitze (28,22 %)
SPD 4 Sitze (16,60 %)
AKTIV!    4 Sitze (17,94 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Wappen und Flagge

Das Stadtwappen zeigt in Gold unter einer liegenden schwarzen Hirschstange einen naturfarbenen Storch.
Für den Storch, der seit dem 15. Jahrhundert in Siegeln nachgewiesen ist, gibt es unterschiedliche Erklärungen. Nach einer Deutung soll er auf eine Überlieferung zurückgehen, nach der sich Störche früher vor ihrem Winterzug bei Großbottwar gesammelt haben. Eine andere Deutung zielt auf das Schwanenwappen der Herren von Lichtenberg, deren Wappenfigur nach dem Ende ihrer Herrschaft nicht mehr recht zu erklären war.

Die Stadtflagge in den Farben Rot-Gelb wurde am 24. April 1979 verliehen, zuvor führte die Stadt eine Flagge in den Farben Rot-Weiß-Gelb-Schwarz.

Die Wappen der eingemeindeten Gemeinden sind wie folgt:

Hof und Lembach: In Rot eine Hape mit silberner Schneide und schwarzem Griff.
Winzerhausen: Unter silbernem Schildhaupt, darin eine blaue Hirschstange, in Blau drei (2:1) silberne Streitäxte.
Partnerschaften

Großbottwar unterhält seit 1997 eine Städtepartnerschaft zu Illnau-Effretikon im Kanton Zürich in der Schweiz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Rathaus

Großbottwar liegt an der Württemberger Weinstraße, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Im Gegensatz zu den meisten Städten der Umgebung wurde Großbottwar in seiner Geschichte weder durch Krieg noch durch Stadtbrände zerstört. So besitzt die Altstadt neben Resten der Stadtmauer einen für die Gegend ungewöhnlich hohen Hausbestand aus dem 15. bis 17. Jahrhundert mit vielen Fachwerkhäusern.

Das Wahrzeichen der Stadt ist das historische Rathaus von 1556/57. Im zweiten Obergeschoss haben sich in den Fenstern Kabinettscheiben aus der Zeit des Baus erhalten. Die mechanische Rathausuhr wurde 1776 von Philipp Matthäus Hahn erneuert. Der Marktbrunnen vor dem Rathaus besteht vermutlich schon seit der Stadtgründung und wurde mehrfach erneuert. Die heutige Brunnenfigur von 1930 zeigt einen Sämann. Das benachbarte Gebäude am Marktplatz 2 wurde 1754 als Herberge Zum Adler anstelle der einstigen Badstube der Stadt errichtet. Die schräg gegebenüberliegende Stadtschänke von 1434 ist das älteste Wohnhaus der Stadt und eines der ältesten Fachwerkhäuser im Landkreis Ludwigsburg. Ebenso sehenswert ist das in der Langen Gasse gelegene Schiefe Haus von 1542, das seinen Namen von dem aus dem Lot geratenen ersten Stock erhielt. Die Martinskirche wurde bereits 1279 erwähnt und erhielt ihre heutige Form durch Vergrößerungen und Umbauten von 1495 und 1791/92. Das historische Gasthaus zur Rose aus dem 16. oder 17. Jahrhundert wurde einst von dem 1789 gehängten Großbottwarer Räuber Johann David Linse betrieben. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die auf die ehemalige Stadtkirche zurückgehende Alte Schule, das stattliche evangelische Gemeindehaus um 1800 in der Winzerhäuser Straße, das ehemalige Vogthaus in der Vogtgasse, der historische Baubestand in der Werfelgasse, die Burgermühle und der Murrhardter Pfleghof in der Mühlgasse sowie das anstelle des Rechbergschen Schlosses errichtete Schlössle in der Heilbronner Straße.

Oberhalb von Großbottwar befindet sich die bereits auf Oberstenfelder Markung liegende Burg Lichtenberg, die als Wahrzeichen des gesamten Bottwartals gilt.

Schiefes Haus

Stadtschänke von 1434

Martinskirche

Reste der Stadtmauer

Wunnenstein

Beim Ortsteil Winzerhausen erhebt sich der Wunnenstein. Dieser ist mit 394 Metern der höchste Punkt des Gemeindegebiets und markiert zugleich die Nordgrenze des Landkreises Ludwigsburg. Auf dem Berg sind ein Aussichtsturm, der 1889 erbaut und 1937 erhöht wurde, und ein Ausflugslokal.

Im Ortsteil Hof und Lembach gibt es die restaurierte alte Gemeindekelter, die heutzutage nur noch als Veranstaltungsort genutzt wird. Eine Besonderheit sind außerdem die beiden alten Backhäuser (Backhäusle) von denen es eines im Hof und eines in Lembach gibt. Diese werden heute noch genutzt.

Die 1897 gegründete Ortsgruppe Großbottwar des Schwäbischen Albvereins wurde 1997 mit der Eichendorff-Plakette ausgezeichnet.

Wirtschaft und Infrastruktur

Großbottwar erfüllt zusammen mit Oberstenfeld die Aufgaben eines Unterzentrums.

Verkehr

Großbottwar liegt abseits des großen Verkehrs. Lediglich zwei Landesstraßen kreuzen sich am Südrand des Orts.
Eine davon durchzieht das Bottwartal, die andere stellt eine Querverbindung nach Kirchheim am Neckar und Backnang her. Der nächste Autobahnanschluss liegt mit der Anschlussstelle Mundelsheim der A 81 etwa fünf Kilometer weiter westlich.

Von 1894 bis 1968 lagen Großbottwar und Hof und Lembach an der Bottwartalbahn, der Schmalspurstrecke von Marbach am Neckar nach Heilbronn Süd. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbauten die Bahnhofsgebäude als Einheitsbahnhöfe vom Typ IIIa (Großbottwar) bzw. I (Hof und Lembach).[9] Nach Demontage der Gleise wurde die Trasse großenteils für einen Radweg verwendet, so dass Großbottwar heute Station am Alb-Neckar-Radweg ist.

Der ÖPNV wird durch Buslinien im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart gedeckt, die in die Nachbarorte sowie bis Marbach am Neckar und Beilstein reichen.

Der internationale Flughafen Stuttgart befindet sich im etwa 55 km entfernten Leinfelden-Echterdingen.

Öffentliche Einrichtungen
Eines der Alten- und Pflegeheime in der Stadt wird von den kreiseigenen Kleeblatt Pflegeheimen betrieben, ein weiteres vom Arbeiter-Samariter-Bund.
Ein Friedhof befindet sich nördlich des Schulzentrums.
Es gibt mehrere Sportplätze in der Stadt Großbottwar. Zwei (ein Aschenplatz und ein Hartplatz mit 100-Meter-Bahn, Weitsprung-Sandgrube und weiteren Möglichkeiten zum Kugelstoßen oder Werfen) befinden sich am Schulzentrum, andere auf dem Gelände des VfR Großbottwar. Daneben gibt es noch viele weitere kleine Bolzplätze.
Der größte von mehreren Kinderspielplätzen befindet sich an der Stadtmauer.
Bildung

Im Ort besteht neben der Matern-Feuerbacher-Realschule mit der Wunnensteinschule eine Grundschule. Die Schule an der Linde ist eine Förderschule. In allen drei Ortschaften gibt es Kindergärten, in der Kernstadt allein vier. Die Stadt betreibt eine Stadtbücherei mit Zweigstelle im Ortsteil Winzerhausen.

Unternehmen
Der größte Arbeitgeber am Ort ist mit 400 Mitarbeitern und einem Umsatz von 104 Millionen €/Jahr die Wiesheu GmbH, die bis Ende 2017 ihren Standort von Affalterbach hierher verlagert.
Die Steel Automotive GmbH ist mit 230 Mitarbeitern und einem Umsatz von 30 Millionen €/Jahr[10] ein großer Arbeitgeber am Ort.
Der Möbelhersteller Laauser ist im Jahr 2012 in Insolvenz gegangen.
Die Kreissparkasse Ludwigsburg betreibt eine Filiale in Großbottwar, die zur Regionaldirektion Marbach gehört.[11]
Ver- und Entsorgung

Das Strom- und Gasnetz in der Stadt wird von der Syna GmbH betrieben, einem Tochterunternehmen der Süwag Energie AG. Die Trinkwasserversorgung setzt sich aus Eigenwasser (70 %) und Bezug von der Landeswasserversorgung (30 %) zusammen. Der Zweckverband Gruppenklärwerk Häldenmühle ist zuständig für die Abwasserreinigung in Großbottwar sowie für Marbach, Steinheim, Murr, Erdmannhausen und Benningen. Die Abfallentsorgung wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Johann David Linse (1751–1789), Gastwirt und Räuber aus Großbottwar
Johannes von Dettinger (1801–1866), württembergischer Oberamtmann
Karl von Lechler (1820–1903), Generalsuperintendent von Ulm
Paul Schmidt (1886–1967), Reichsgerichtsrat, Landgerichtsdirektor in Stuttgart
Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Matern Feuerbacher (* um 1484/1485–vor 1567), Anführer der württembergischen Bauern im Deutschen Bauernkrieg
Johann Geyling (1495–1559), württembergischer Reformator, wirkte gegen Ende seines Lebens in Großbottwar und starb dort.
Eberhard Ludwig Gruber (1665–1728), einer der ersten Führer der radikal-pietistischen Inspirationsbewegung in Deutschland, bis zu seiner Amtsenthebung im Jahr 1706 Diakon in Großbottwar.
Karl Christian Planck (1819–1880), Naturphilosoph und Vertreter des Reinen Realismus, verbrachte seine Grundschulzeit in Großbottwar
Literatur
Ulrich Hartmann (Hrsg.): Der Kreis Ludwigsburg. 2. Auflage. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1055-1.
Weblinks
Offizielle Stadtseiten
 Commons: Großbottwar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Groß-Bottwar – in der Beschreibung des Oberamts Marbach von 1866