Liebe Personaler aus Großenhain:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Großenhain

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Großenhain nicht vorenthalten.

Geschichte
Großenhain um 1650
Napoleon in Großenhain am 10. Juli 1813 bei der Parade der privilegierten Schützen, AK nach einem Gemälde
Marktplatz in Großenhain um 1917
Besiedlung ab 1205

Der Ort wurde 1205 als Hayn erstmals urkundlich erwähnt.[2] Dabei wird das Getreidemaß mensura Haynensis genannt, das als Maßeinheit für Zinszahlungen mehrerer Dörfer festgelegt wird, woraus man schließen kann, dass der Ort zu diesem Zeitpunkt schon eine gewisse regionale Bedeutung hatte. Das Magdalenenkloster („Reuerinnen“) in „Ozzek“ wird 1240 mit Ländereien in Naundorf ausgestattet.[3] 1254 wurde der Ort als civitas erwähnt. 1291 wurde auf Geheiß Friedrichs des Freidigen und seines Bruders Dietzmann die Stadt befestigt und eine Stadtmauer erbaut. Im Jahr 1292 wurde die Stadt durch die Markgrafen von Brandenburg erfolglos belagert. Von 1312 bis 1316 gehörte Hayn zu Brandenburg, als Pfand für das Lösegeld des in Gefangenschaft geratenen Friedrich. Die Stadt (Großen)Hayn schloss 1398 zusammen mit den Städten Dresden, Meißen und dem Oberlausitzer Sechsstädtebund einen Vertrag zur Erhöhung der Sicherheit der Hohen Landstraße ab, die von Leipzig über Wurzen, Oschatz, (Großen)Hain, Kamenz, Bautzen, Görlitz nach Breslau und weiter nach Osten führte. Im Jahr 1429 wurde die Stadt durch die Hussiten zerstört. 1443 erlangte Hayn das Stapelrecht für Kaufmannswaren, 1489 erfolgte eine Bestätigung des Waidhandelsrechts von Seiten des Markgrafen, der den Waidhandel von Görlitz nach Hayn verlegte.[4] Die ansässigen Tuchmacher produzierten Waren für den Fernhandel und profitierten vom Handel mit Waid.[5] Dadurch erlebte die Stadt im 15. und 16. Jahrhundert eine wirtschaftliche Blütezeit und entwickelte sich zum wichtigen Handelsplatz an der sehr wichtigen Handels- und Heerstraße, der Hohen Landstraße.

Im Jahr 1621 hatte Großenhain (Hain) eine Kippermünzstätte, in der unter Münzmeister Marcus Brun Interimsmünzen (Kippermünzen) geschlagen wurden. Das waren hauptsächlich Kipper-Schreckenberger, Kreuzerstücke und 3-Pfennig-Stücke.

Im Jahr 1704 wurde die Stadt während des Nordischen Krieges zerstört.

In Großenhain sind 1506–1688 Hexenverfolgungen nachweisbar: Vier Personen gerieten in Hexenprozesse, drei davon wurden hingerichtet.[6] Der Ortsteil Zschauitz war 1646 von Hexenverfolgung betroffen. Der Schulmeister Hans Georg Kroll geriet in einen Hexenprozess.[7]

Garnisonsstadt ab 1744

Am 8. Juni 1744 wurde Großenhain durch den größten Stadtbrand seiner Geschichte vollständig zerstört. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts war Großenhain manchmal, nach dem Wiederaufbau nach dem Stadtbrand 1744 fast ständig mit Garnisonen belegt. Zuerst waren es vor allem Infanteriebataillone, nach den Koalitionskriegen Kavallerie, für die ab 1875 die Kaserne errichtet wurde. Die zwei am längsten in Großenhain stationierten Regimenter waren zum einen das Linien-Infanterie-Regiment „Prinz Anton“ und das 1. Husaren-Regiment „König Albert“ Nr. 18, dessen letzter Ehrenoberst König Friedrich August III. war, der in diesem Regiment auch seinen Militärdienst ableistete. Zwischen den Weltkriegen waren zwei Schwadronen Reichswehrkavallerie stationiert und während des Zweiten Weltkrieges wurde eine Remonteschule eingerichtet. Das NVA-Panzerregiment 16 „Leo Jogiches“ war in Großenhain stationiert.

Am 15. November 1913 wurde im Auftrag des Militärs der Bau eines Flugplatzes begonnen. Auf diesem landete bereits am 21. Februar 1914 das erste Flugzeug, die bei DFW in Lindenthal bei Leipzig gebaute Stahl-Taube mit der Militärzulassungsnummer A 183.13. Seit 1914 gab es in Großenhain einen Militärflugplatz mit der „Flieger-Ersatz-Abteilung 6“, die Piloten und Beobachter ausbildete, und einer „Kampfeinsitzerschule“. Zwischen 1914 und 1918 erfolgte hier die Ausbildung von ca. 60.000 Mann (andere Schätzungen gehen eher von 6.000 aus) zum Beobachter oder Piloten. Auch Manfred von Richthofen wurde unter anderem hier zum Beobachter ausgebildet. Seither wurde der Flugplatz als Militärfliegerstation, Not- und Verkehrslandeplatz, Fliegerhorst der Luftwaffe und sowjetischer Militärflugplatz der 105. Jagdbombenfliegerdivision der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland genutzt. Ab 1991 parallel und seit 1993 ausschließlich erfolgt die zivile Nutzung. Im November 1918 wurde in Großenhain der erste Arbeiter- und Soldatenrat Sachsens gebildet.

Im Zweiten Weltkrieg blieb die Stadt von Kampfhandlungen verschont. Am 22. April 1945 wurde Großenhain kampflos von der Roten Armee eingenommen.

Gegenwart
Ehemalige Papierfabrik Großenhain mit dem beim Tornado eingestürzten Schornstein (Höhe vor Einsturz 96 Meter)[8]

Am 24. Mai 2010 verwüstete ein Tornado der Stärke F3 auf der Fujita-Skala große Teile Großenhains und der angrenzenden Gemeinden. In der Stadt wurden etwa vierzig Menschen teilweise schwer verletzt und ein Kind durch einen umstürzenden Baum getötet. In den Stadtteilen Walda und Kleinthiemig wurden 80 Prozent der Hausdächer zerstört.[9]

Verwaltungszugehörigkeit

Als Folge der Beschlüsse des Wiener Kongresses verlor das kursächsische Amt Hayn große Teile seines Gebietes. Das Amt zerfiel in Gerichtsbezirke, welche erst 1874 mit der Bildung der Amtshauptmannschaft Großenhain wieder vereint von Großenhain aus verwaltet wurden. 1939 erhielt die Amtshauptmannschaft Großenhain die reichseinheitliche Bezeichnung Landkreis.

Bei der Verwaltungsneugliederung und faktischen Auflösung der Länder in der DDR im Jahr 1952 wurde der Kreis Großenhain aus dem Ostteil des ehemaligen Landkreises Großenhain gebildet. Großenhain wurde die Kreisstadt.

Noch vor der Wiedervereinigung 1990 wurde der Kreis Großenhain ein Landkreis nach Maßgabe der neuen Kommunalverfassung der DDR vom 17. Mai 1990, die am 3. Oktober 1990 nach den Vorschriften des Einigungsvertrages zu sächsischem Landesrecht wurde.

Am 1. August 1994 entstand durch Zusammenlegung der Landkreise Riesa und Großenhain der Landkreis Riesa-Großenhain. Großenhain blieb weiterhin Kreisstadt. Am 1. August 2008 wurde der Kreis zusammen mit dem Landkreis Meißen (1996–2008) zum neuen Landkreis Meißen vereint, dessen Kreisstadt Meißen ist. Großenhain verlor nach über fünfzig Jahren den Kreisstadtstatus.

Religionen

Die Stadt Großenhain ist seit Einführung der Reformation 1548 Sitz des Superintendenten des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirkes Großenhain. Ihm ist das heutige Kirchspiel Großenhainer Land mit der Ephoralkirche Marienkirche Großenhain unterstellt. Durch Eingemeindungen von umliegenden Orten liegen inzwischen auch der Pfarrbereich Wildenhain komplett und der Pfarrbereich Skäßchen teilweise innerhalb des Großenhainer Stadtgebietes. Die zugehörigen Kirchen befinden sich in den Ortsteilen Bauda, Görzig, Skäßchen, Skassa, Strauch, Walda, Wildenhain und Zabeltitz.

Seit 1907 besteht in Großenhain wieder eine katholische Kirchengemeinde, die Katholische Pfarrei St. Katharina Großenhain. Sie besitzt die bis 1907 neuerrichtete gleichnamige Pfarrkirche und ist dem 1921 wiedererrichteten Bistum Dresden-Meißen untergeordnet.[10][11]

Einwohnerentwicklung

1834 bis 1960

1834 – 05.755
1875 – 10.686
1880 – 11.045
1933 – 13.510
1939 – 16.488
1946 – 17.708 1
1950 – 18.847 2
1960 – 19.514

1981 bis 2002

1981 – 18.079
1984 – 19.117
1995 – 18.037
1998 – 18.055
1999 – 17.703
2000 – 17.475
2001 – 17.222
2002 – 17.011

2003 bis 2013

2003 – 16.793
2004 – 16.554
2005 – 16.798
2007 – 15.652
2009 – 19.682
2010 – 19.566
2012 – 18.537
2013 – 18.384

Bei den Einwohnerzahlen sind die Eingemeindungen zu berücksichtigen.
1 29. Oktober, 2 31. August, ab 1960 am 31. Dezember

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bauda 01.03.1994 Eingemeindung nach Wildenhain
Colmnitz 01.03.1994 Eingemeindung nach Wildenhain
Folbern 01.01.1999
Görzig 01.03.1994 Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Zabeltitz
Großraschütz 01.09.1960
Kleinraschütz 01.07.1950
Kleinthiemig 01.01.1960 Zusammenschluss mit Walda zu Walda-Kleinthiemig
Krauschütz 01.01.1960 Eingemeindung nach Skäßchen
Mülbitz 01.04.1913
Nasseböhla 01.03.1994 Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Zabeltitz
Naundorf 01.04.1937
Rostig 01.09.1961 Eingemeindung nach Weßnitz
Skassa 01.01.1994
Skäßchen 01.03.1994 Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Zabeltitz
Skaup 01.01.1960 Eingemeindung nach Skäßchen
Strauch 01.03.1994 Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Zabeltitz
Stroga, Ortsteil von Zabeltitz 01.07.1950 Umgliederung nach Nasseböhla
Treugeböhla 01.01.1973 Zusammenschluss mit Zabeltitz zu Zabeltitz-Treugeböhla
Uebigau 01.01.1960 Eingemeindung nach Skäßchen
Walda 01.01.1960 Zusammenschluss mit Kleinthiemig zu Walda-Kleinthiemig
Walda-Kleinthiemig 01.03.1994 Eingemeindung nach Wildenhain
Weßnitz 01.01.1995
Wildenhain 01.10.2009
Zabeltitz 01.01.2010
Zabeltitz-Treugeböhla 01.03.1994 Zusammenschluss mit vier weiteren Gemeinden zu Zabeltitz
Zschauitz 01.01.1994
Zschieschen 01.09.1961

Politik
Stadtrat

Großenhain ist mit seinen 18.537[12] Einwohnern eine Kleinstadt, die konservativ geprägt ist. Die größte politische Vereinigung ist mit ca. 100 Mitgliedern[13] die CDU, welcher Johannes Fiolka vorsitzt.[14] Die nächstgrößere politische Vereinigung ist die Linke, vertreten durch Ulrich Köhler,[15] gefolgt von der SPD, vertreten durch Andrea Kreisz.[16]
Als neue politische Kraft trat zur Stadtratswahl 2004 der von einem ehemaligen SPD-Mitglied angeführte Arbeitslosenverband an, der überraschend 9,6 % und 2 Mandate erhielt.

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 brachte folgendes Ergebnis:[17]

Partei Stimmen (%) Sitze
CDU 43,4 10 (−1)
Die Linke 22,0 05 (−1)
AL 12,7 03 (neu)
SPD 8,0 02 (+1)
ALV 7,9 01 (±0)
FDP 6,0 01 (−2)

Oberbürgermeister

Oberbürgermeister ist seit 1. August 2015 Sven Mißbach, er wurde im Juni 2015 zum Nachfolger von Burkhard Müller gewählt. Müller hatte das Amt 25 Jahre lang bekleidet.[18]

Bundestagsabgeordnete

Großenhain ist Teil des Bundestagswahlkreises Meißen (Wahlkreis 156). Der zur Bundestagswahl 2009 gewählte Thomas de Maizière, der derzeitige deutsche Bundesminister des Innern, unterhält ein Wahlkreisbüro in der Großenhainer Innenstadt.[19] Außerdem ist de Maizière Mitglied im CDU-Ortsverband Großenhain.
Susann Rüthrich (SPD) zog über die Landesliste der SPD als Abgeordnete 2013 ebenfalls in den 18. Bundestag ein. Ihre Bürgerbüros befinden sich in Meißen, Dresden sowie Pirna.[20]

Städtepartnerschaften

Großenhain unterhält Städtepartnerschaften mit Öhringen in Baden-Württemberg und Kecskemét in Ungarn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Großenhain
Bauwerke

Das bekannteste Kirchenbauwerk in Großenhain ist die evangelische Marienkirche, die von 1746 bis 1748 vom Dresdner Ratszimmermeister Johann Georg Schmidt und dem Ratsmaurermeister Johann Gottfried Fehre an der Stelle einer spätgotischen Hallenkirche erbaut worden ist. „Von Schmidts großen Kirchenbauten ist nur noch die Großenhainer Marienkirche im weitestgehenden Originalzustand erhalten“.[21] Der Sakralbau zählt laut Heinrich Magirius „zu den originellsten Raumschöpfungen der sächsischen Kirchenkunst des späten Barock“.[22] Sie gilt wegen ihres t-förmigen Grundrisses, auch Kleeblattform genannt, und der Galerie von Betstuben im Innenraum als kunsthistorische Besonderheit.

Am Marktplatz befindet sich neben der Marienkirche das auf das 19. Jahrhundert zurückgehende Großenhainer Rathaus mit seinem schlanken Turm. Es wurde von 1873 bis 1876 von den Dresdner Architekten Bruno Adam und Oswald Haenel erbaut und gilt neben der Großenhainer Marienkirche als ein Wahrzeichen der Stadt. Andere historische Bauwerke der Innenstadt sind die alte Lateinschule, die heute als Museum genutzt wird, Reste eines Klosters im Stil der Gotik, das heute die Karl-Preusker-Bücherei beherbergt, und die original erhaltenen Teile der früheren Stadtbefestigungs- und Wallanlage. Am Promenadenring befindet sich die Zschille-Villa, die als ein „Schmuckstück in der Innenstadt“ gilt.

Ansicht der Marienkirche über den Dächern Großenhains aus südöstlicher Richtung

Das 1876 im Stil der Neorenaissance erbaute Rathaus

Das ehemalige Kloster

Zschille-Villa

Denkmäler

Die Großenhainer Grundlinie war die Basislinie für die Königlich-Sächsische Triangulation. Sie besteht aus drei Festpunkten in Quersa, Großenhain und Raschütz. Die Punkte wurden in den Jahren 1869 bis 1872 angelegt. Über einem in den Boden eingelassenen Grundpfeiler erhebt sich ein Basishäuschen, auf dem sich ein weiterer Pfeiler genau senkrecht über dem Basispfeiler befindet. In dieser Form existiert nur noch der Punkt Quersa.

Für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurden in den mehreren Großenhainer Vororten und heute eingemeindeten Dörfern Denkmäler errichtet. Ein Fliegerdenkmal im Großenhainer Stadtpark und ein Kaiser-Wilhelm-Brunnen vor der Marienkirche wurden nach 1945 entfernt.

In der Großenhainer Innenstadt befinden sich zwei Gedenkstätten für die Opfer der Zeit des Nationalsozialismus. Ein VVN-Gedenkstein wurde im Jahr 1949 aus einem vorherigen Husarendenkmal geschaffen. Weiterhin existiert ein Geschwister Scholl-Denkmal. Auf dem Großenhainer Friedhof liegt eine Grabstätte und ein Gedenkstein für 100 Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer, die während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden, sowie ein Gedenkstein für italienische Militärinternierte. In der Nähe des Friedhofes befindet sich ein sowjetischer Ehrenfriedhof. Am Flugplatz erinnert ein Denkmal mit einer MiG 17 an die ehemalige sowjetische Garnison.

In der Marienkirche Großenhain wurde im Jahr 2007 ein Mahnmal für die Opfer von Krieg, Vertreibung und politischer Gewaltherrschaft geschaffen.[23]

Kultur

Die Karl-Preusker-Bücherei wurde 1828 von Karl Benjamin Preusker als erste Volksbücherei Deutschlands in Großenhain gegründet. Sie wurde die „Vaterländische Bürger-Bibliothek“ genannt. Zwei Jahre später rief er die gewerbliche Sonntagsschule ins Leben, aus der die heutige Berufsschule hervorgegangen ist.[24] Außerdem legte Preusker privat eine der ersten ur- und frühgeschichtlichen Sammlungen in Sachsen an und vermachte sie dem späteren Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden. Damit gehört er zu den Begründern der sächsischen Archäologie.

Kulturschloss Großenhain

Das Kulturzentrum Großenhain Kulturschloss beherbergt zahlreiche Räume für Kultur, Kunst, Tagungen und Veranstaltungen. Sowohl klassische Theateraufführungen als auch große Sinfoniekonzerte aber auch Kleinkunst und Chanson- und Jazzabende finden dort statt.[25]

Die Großenhainer Spielbühne (gegründet 1961 als Pioniertheater Natalia Saz) hat 35 Mitglieder.[26]

Museen

Das Museum Alte Lateinschule befindet sich in der alten Lateinschule hinter der Marienkirche in Großenhain.[27]

Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen

Der PKW-Anhänger-Hersteller STEMA Metalleichtbau GmbH wurde im Jahr 1951 als VEB Stema Ofenbau in Großenhain gegründet und 1991 privatisiert. Die STEMA ist seit 1997 Marktführer bei PKW-Anhängern in Deutschland und 2009 wurde der millionste Anhänger für den weltweiten Verkauf produziert.[28]

Ein Großenhainer Teilbetrieb des Kombinates Textima, der ehemalige Textilmaschinenbau Großenhain, der nach 1990 in die Großenhainer Textilmaschinen GmbH überführt wurde, stellte früher Baumwoll- und Kammgarnflyer in Großenhain her, die weltweit vertrieben wurden. Heute befindet sich in Großenhain noch ein Vertriebsbüro.

Die Polartherm Flachglas GmbH, ein Hersteller verschiedener Flachglas-Produkte, gründete 1993 eine Niederlassung in Großenhain, die später zum Hauptsitz erweitert wurde.

Durch die Erschließung des Gewerbegebietes am Flugplatz Großenhain haben sich eine Vielzahl von Unternehmen in Großenhain angesiedelt – unter anderem der Kompressorenhersteller Boge. Des Weiteren ist zum Beispiel der Flugzeugteile-Zulieferer 3D ICOM & Co. KG, die Modekette Schneider Moden KG, die Spedition Pflaum GmbH und der Lichtwerbungsbauer Creative Factory GmbH im Gewerbegebiet Flugplatz ansässig.[29]

Gesundheitswesen

Im Jahr 2007 wurde das Krankenhaus Großenhain mit dem Krankenhaus Riesa zu einem Plankrankenhaus zusammengeführt. Seit April 2008 sind beide Häuser Teil der Elblandkliniken.

Aus dem ehemaligen Akutkrankenhaus in Großenhain wurde 2013 die neu errichtete Elbland Rehabilitations- und Präventionsklinik. [30] Die Elbland Rehabilitationsklinik Großenhain ist eine moderne, stationäre und interdisziplinäre Rehabilitationsklinik mit 125 Betten. Sie wird unter dem Dach der Elblandkliniken und der Recura Kliniken betrieben. Auf dem Gelände der Rehabilitationsklinik befindet sich zudem ein ambulantes Facharztzentrum mit einem Medizinischen Versorgungszentrum, einer Dialysepraxis und frei praktizierenden Fachärzten.[31]

Verkehr
Cottbuser Bahnhof

Großenhain liegt an der Berlin-Dresdner Eisenbahn, der Cottbus-Dresdner Eisenbahn und an den Bundesstraßen 98 und 101.

Den ersten Eisenbahnanschluss der Stadt stellte 1862 die Großenhainer Zweigbahn mit dem ersten Großenhainer Bahnhof, dem Cottbuser Bahnhof, zur Leipzig-Dresdner Eisenbahn her. Die seit 1868 gebaute Strecke Cottbus – Senftenberg – Großenhain der Cottbus-Großenhainer Eisenbahn-Gesellschaft wurde im Jahr 1870 eröffnet. Zwischen 1873 und 1875 wurde weiterhin die Strecke zwischen Dresden und Elsterwerda über den zweiten Großenhainer Bahnhof, den Berliner Bahnhof, fertiggestellt. Parallel wurde auch eine Verbindungsbahn zwischen beiden Bahnhöfen geschaffen. Diese wird heute von der RB 31 (Dresden Hbf – Großenhain Cottb Bf – Elsterwerda) benutzt.

Seit 2002 wird nur noch der Cottbuser Bahnhof inklusive einer neu geschaffenen modernen Übergangsstelle zum Stadt- und Regionalbusverkehr als Personenbahnhof genutzt.

Im Ortsteil Zabeltitz existiert noch ein Haltepunkt der Berlin-Dresdner Eisenbahn.

Nahverkehrslinien:

RE 15 Dresden Hbf – Großenhain Cottb Bf – Ruhland – Hosena – Hoyerswerda
RE 18 Dresden Hbf – Dresden-Neustadt – Großenhain Cottb Bf – Ruhland – Senftenberg – Cottbus
RB 31 Dresden Hbf – Großenhain Cottb Bf – Elsterwerda

Neben zahlreichen Busverbindungen in die umliegenden Gemeinden gibt es auch Verbindungen nach Dresden, Riesa und Meißen.

Persönlichkeiten
Hauptartikel: Liste Großenhainer Persönlichkeiten
Literatur
Großenhainer Pflege (= Werte der deutschen Heimat. Band 70). 1. Auflage. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2008, ISBN 978-3-412-09706-6.
Bibliographie zur mittelalterlichen Geschichte Großenhains
Carl Wilhelm Hering: Geschichte der Stadt und Ephorie Großenhain oder der einstigen Hainer Pflege. Bornemann, Großenhain/Oederan 1849 (Digitalisat).
Siegfried Hoffmann, Dietrich Heerde: Großenhain eine Bilderchronik. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-531-0.
Rat der Stadt Großenhain: Großenhain im Wandel der Zeiten. Großenhain 1954.
Rat der Stadt Großenhain, Stadtmuseum: Grossenhain, Eine heimatgeschichtliche Bilderfolge. Großenhain 1954.
Sächsische Heimatblätter 60(2014)3 – Themenheft anlässlich des Tages der Sachsen 2014 in Großenhain mit Beiträgen zur Stadtgeschichte und aktuellen Stadtentwicklung.
Reinhard Spehr: Reflexionen eines Archäologen über die Gründung und älteste Geschichte von Großenhain. in Heimatkalender für die Großenhainer Pflege. Band 9, 2005, S. 38–40.
Heinrich Stöcker, Verein „Heimatfreunde der Großenhainer Pflege“ e. V.: Krieg, Pest und Brand im Großenhainer Land. Gräser Verlag, Großenhain 2005, ISBN 3-932913-07-8.
Gustav W. Schuberth: Chronik der Stadt Großenhain vom Jahre 1088 bis auf die Gegenwart. Illustriert von Camillo Ehregott Zschille, Verlag Hermann Starke, Großenhain 1887–1892 (Digitalisat).
Gustav W. Schuberth: Die wichtigsten Ergebnisse der Chronik von Großenhain. Großenhain 1897 (Digitalisat).
Gustav W. Schuberth: Großenhain in Sachsen und Umgebung in Wort und Bild. Verlag Arthur Geil, Chemnitz 1913 (Digitalisat).
Verein „Heimatfreunde der Großenhainer Pflege“ e. V.: Großenhain Streifzug durch eine sächsische Kleinstadt. Gräser Verlag, Großenhain 2002, ISBN 3-932913-24-8.
Weblinks
 Commons: Großenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hain in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Großenhain – Reiseführer
Offizielle Website des Ortes
Großenhain im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Literatur über Großenhain in der Sächsischen Bibliographie
Artikel zur Großenhainer Geschichte
Seite über Geschichte vom Flugplatz Großenhain
Fußnoten und Einzelnachweise

↑ Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

Kulturschloss Großenhain – Schloss-Chronik – Auszug aus der Geschichte der Schlossanlage Großenhain. Kulturzentrum Großenhain; abgerufen am 13. April 2016. 

↑ Sächsisches Staatsarchiv, 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00359

Historische Altstadt. Stadtverwaltung Großenhain, 2009; abgerufen am 20. April 2017. 

Großenhain, Streifzug durch eine sächsische Kleinstadt 2002, Gräser Verlag

↑ Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen. Köln/Weimar/Wien 2003, S. 510.

↑ Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen. Köln/Weimar/Wien 2003, S. 488.

↑ Jörg Mosch: Großenhain: Schornstein als Tornado-Denkmal. In: Sächsische Zeitung. 5. Juni 2010. 

Tornados in Ostdeutschland – Aufräumen nach dem Sturm – Trauer um totes Mädchen. Hamburger Abendblatt, 25. Mai 2010; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Aus der Gemeindechronik Großenhain. Katholische Pfarrei St. Katharina; abgerufen am 20. April 2017. 

Zur Geschichte des katholischen Kirchenchores „St. Katharina“ Großenhain. Katholische Pfarrei St. Katharina; abgerufen am 20. April 2017. 

Bevölkerung des Freistaates Sachsen. Freistaat Sachsen; abgerufen am 8. Juni 2014. 

CDU Stadtverband Großenhain – WIR. CDU Großenhain; abgerufen am 8. Juni 2014. 

CDU Stadtverband Großenhain – Vorstand. CDU Großenhain; abgerufen am 8. Juni 2014. 

Die Linke: Kreisverband Meißen – Ortsverband Großenhain. Die Linke KV Meißen; abgerufen am 20. April 2017. 

SPD Nünchritz Vorstand. SPD Nünchritz; abgerufen am 8. Juni 2014. 

Gemeinderatswahl 2014 – Ergebnisseite Gemeinderatswahl. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen; abgerufen am 5. November 2014. 

Dr. Sven Mißbach ist neuer Oberbürgermeister autor=Catharina Karlshaus. In: Sächsische Zeitung. 28. Juni 2015; abgerufen am 20. April 2017. 

Thomas de Maizière – Kontakt/Impressum. Thomas de Maizière; abgerufen am 2. Februar 2011. 

„Großenhain mag ich besonders“. In: SZ-Online. Abgerufen am 21. Juni 2013 (kostenpflichtig für Nichtabonnenten). 

Großenhain erleben – Marienkirche Großenhain. Stadtverwaltung Großenhain, 2009, archiviert vom Original am 12. Mai 2010; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Geschichte: Die Marienkirche. Evangelisch-Lutherisches Kirchspiel Großenhainer Land; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Stein ist Opfern gewidmet. Sächsische Zeitung, 12. November 2007; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Die Geschichte des Hauses. Museum Alte Lateinschule; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Das Kulturzentrum Großenhain. Kulturzentrum Großenhain; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Nachrichten Großenhain: Spielbühne feierte 48. Geburtstag mit Kindertheater und Wiedersehen. Sächsische Zeitung, 26. Oktober 2009; abgerufen am 2. Februar 2011. 

Großenhain erleben – Museum Alte Lateinschule. Stadtverwaltung Großenhain, 2009; abgerufen am 20. April 2017. 

Historie & Zukunft. STEMA Metalleichtbau GmbH; abgerufen am 20. April 2017. 

Industrie- und Gewerbegebiet Flugplatz. Große Kreisstadt Großenhain; abgerufen am 20. April 2017. 

Website Elbland Reha Großenhain

Reha-Klinik für Großenhain genehmigt. In: Sächsische Zeitung. 27. Oktober 2009.

Stadt- und Ortsteile von Großenhain

Stadtteile: 
Großraschütz |
Kleinraschütz |
Mülbitz |
Naundorf |
Zschieschen

Ortsteile: 
Bauda |
Colmnitz |
Folbern |
Görzig |
Kleinthiemig |
Krauschütz |
Nasseböhla |
Rostig |
Skassa |
Skäßchen |
Skaup |
Strauch |
Stroga |
Treugeböhla |
Uebigau |
Walda |
Weßnitz |
Wildenhain |
Zabeltitz |
Zschauitz

Städte und Gemeinden im Landkreis Meißen

Coswig |
Diera-Zehren |
Ebersbach |
Glaubitz |
Gröditz |
Großenhain |
Hirschstein |
Käbschütztal |
Klipphausen |
Lampertswalde |
Lommatzsch |
Meißen |
Moritzburg |
Niederau |
Nossen |
Nünchritz |
Priestewitz |
Radebeul |
Radeburg |
Riesa |
Röderaue |
Schönfeld |
Stauchitz |
Strehla |
Thiendorf |
Weinböhla |
Wülknitz |
Zeithain

Normdaten (Geografikum): GND: 4094082-2 (AKS)

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Großenhain&oldid=172159620“
Kategorien: GroßenhainGemeinde in SachsenGroße Kreisstadt in SachsenOrt im Landkreis MeißenEhemalige Kreisstadt in SachsenErsterwähnung 1205

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Nicht angemeldetDiskussionsseiteBeiträgeBenutzerkonto erstellenAnmelden

Namensräume

ArtikelDiskussion

Varianten

Ansichten

LesenBearbeitenQuelltext bearbeitenVersionsgeschichte

Mehr

Suche

Navigation

HauptseiteThemenportaleVon A bis ZZufälliger Artikel

Mitmachen

Artikel verbessernNeuen Artikel anlegenAutorenportalHilfeLetzte ÄnderungenKontaktSpenden

Werkzeuge

Links auf diese SeiteÄnderungen an verlinkten SeitenSpezialseitenPermanenter LinkSeiten­informationenWikidata-DatenobjektArtikel zitieren

Drucken/­exportieren

Buch erstellenAls PDF herunterladenDruckversion

In anderen Projekten

CommonsWikivoyage

In anderen Sprachen

العربيةتۆرکجهБашҡортсаCebuanoDolnoserbskiEnglishEsperantoEspañolEestiفارسیFrançaisHornjoserbsceMagyarItalianoҚазақшаКыргызчаLatinaLatviešuМакедонскиBahasa MelayuNederlandsNorskPolskiRomânăРусскийSrpskohrvatski / српскохрватскиSimple EnglishSlovenščinaСрпски / srpskiTürkçeУкраїнськаOʻzbekcha/ўзбекчаTiếng ViệtVolapükWinaray中文
Links bearbeiten

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Dezember 2017 um 09:41 Uhr bearbeitet.
Abrufstatistik
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Datenschutz
Über Wikipedia
Impressum
Entwickler
Stellungnahme zu Cookies
Mobile Ansicht

(window.RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({„wgPageParseReport“:{„limitreport“:{„cputime“:“0.756″,“walltime“:“0.903″,“ppvisitednodes“:{„value“:13566,“limit“:1000000},“ppgeneratednodes“:{„value“:0,“limit“:1500000},“postexpandincludesize“:{„value“:84974,“limit“:2097152},“templateargumentsize“:{„value“:20174,“limit“:2097152},“expansiondepth“:{„value“:23,“limit“:40},“expensivefunctioncount“:{„value“:7,“limit“:500},“entityaccesscount“:{„value“:1,“limit“:400},“timingprofile“:[„100.00% 746.700 1 -total“,“ 48.07% 358.942 23 Vorlage:Internetquelle“,“ 31.50% 235.176 1 Vorlage:Infobox_Gemeinde_in_Deutschland“,“ 30.72% 229.383 1 Vorlage:Infobox_Verwaltungseinheit_in_Deutschland“,“ 7.90% 58.959 2 Vorlage:Metadaten_Kfz-Kennzeichen_DE“,“ 6.83% 51.006 1 Vorlage:Coordinate“,“ 6.44% 48.116 1 Vorlage:CoordinateComplex“,“ 5.63% 42.056 1 Vorlage:CoordinateMain“,“ 3.57% 26.690 1 Vorlage:Commonscat“,“ 3.55% 26.503 2 Vorlage:Wikidata-Registrierung“]},“scribunto“:{„limitreport-timeusage“:{„value“:“0.263″,“limit“:“10.000″},“limitreport-memusage“:{„value“:4792886,“limit“:52428800}},“cachereport“:{„origin“:“mw1243″,“timestamp“:“20180103101107″,“ttl“:1900800,“transientcontent“:false}}});});(window.RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({„wgBackendResponseTime“:69,“wgHostname“:“mw1252″});});